[Anzeige] Von Dinkelgrießbrei und entspanntem Frühstück mit FLOW [+Gewinnspiel]

Wann hast du eigentlich das letzte Mal so richtig abgeschaltet beim Frühstücken? Mit einer dampfenden Schüssel Dinkelgrießbrei und einem dicken, bunten und liebevoll gestalteten Magazin zum Beispiel?

Frühstücks-Routinen

Das Frühstück gilt nach wie vor als die wichtigste Mahlzeit des Tages – wer es auslässt, lebe ungesünder, heißt es. Doch da es inzwischen auch zu dieser These Gegenthesen gibt und jede*r die Aufteilung der Mahlzeiten am Ende doch am allerbesten so gestaltet, wie er oder sie sich am wohlsten fühlt, wollen wir an dieser Stelle gar nicht auf Allgemeinplätzen verweilen, sondern einmal damit herausrücken, wie sich für uns die perfekte Frühstücksroutine gestaltet.

Serdar

Frühstück? Was ist das? Brauch‘ ich nicht. Stell‘ mir einen frisch aufgebrühten Matcha ans Bett und ich bin glücklich. Bis zum Abendbrot, wenn es sein muss.

Jenni

Um Gottes Willen! Kein Tag beginnt ohne etwas Leckeres im Magen! Schon beim Augenöffnen freue ich mich auf das Frühstück – manchmal kann ich es so wenig abwarten, dass es sogar zum Abendessen Gerichte gibt, die als Frühstück durchgehen. Aber ich bin ja schließlich erwachsen – da darf man das.

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Und am allerliebsten habe ich nach wie vor Frühstückchen, die warm im Magen liegen. Ich meine: Zwischendurch knabbere ich auch gerne einfach aufgeschnittene Äpfel am Morgen (vor allem dann, wenn das Abendessen etwas später geworden ist) – aber so im Allgemeinen bin ich das absolute Porridge-Grießbrei-Hirse-Kind.

Alles, was irgendwie nach Brei ausschaut und mich an selige Kindheitsfrühstücke denken lässt, wandert nach wie vor bevorzugt morgens in meine Frühstücksschüssel. Winters ist das in erster Linie Porridge in sämtlichen Variationen (hier gibt es ein Beispiel – und hier  und hier direkt noch zwei) – und wenn die Temperaturen dann wieder ein wenig steigen, freue ich mich besonders auf Nice Cream, Sojajoghurt und Smoothies.

Da trotz gutem Start der April doch sehr stereotyperweise macht, was er will und uns beispielsweise vor einigen Tagen noch mit Hageleinlagen beglückt hat, habe ich meinen vorsichtig euphorischen Schritt von der wärmenden Schüssel zum erfrischenden Frühstück sofort bereut – und bin am Ende wieder bei Ersterem gelandet. Bei Dinkelgrießbrei, um genau zu sein.

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Den liebe ich nämlich mindestens genauso sehr wie Milchreis. Ich bin unglaublich verknallt in Grießbrei – kennt ihr den typischen Kindheitsgrießbrei mit warmen Schattenmorellen? Hach, ein Fest!

Umso dringender wurde es Zeit, dass endlich einmal ein schönes Grießrezept den Weg in diese digitalen Gefilde hier findet – ich habe mich schon fast ein wenig geschämt, euch das noch schuldig zu sein.

Die FLOW am Morgen…

Vorher aber noch eine dringende Durchsage bezüglich Hektik am Morgen: Geht gar nicht. Finden nicht nur wir, sondern auch das FLOW-Magazin, das in der aktuellen Ausgabe ein Frühstücks-Heftchen beigefügt hat.

Dessen Sinn ist schlicht und ergreifend, uns in der Alltagshektik und der Vielplanerei (die sich zumindest bei mir gerne im morgentlichen To-Do-Listen-Schreiben neben dem Dinkelgrießbrei-in-den-Mund-Löffeln niederschlägt) ein wenig zu bremsen: Mit 78 Fragen fürs Frühstück.

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Das klingt erst einmal sehr trivial, ist aber an sich eine durchaus sinnige Sache, um entspannter in den Tag zu kommen – und im Idealfall ein bisschen etwas über sich selbst (oder die Mitfrühstückenden) zu lernen.

Denn wann habe ich mir denn schon ernsthaft darüber Gedanken gemacht, von welchem Geräusch ich mich am liebsten wecken lasse? Oder welche Arbeit für mich in einen idealen Dienstag passt? Und (ganz ehrlich): Jetzt habe ich eine Ahnung davon, welches Gemälde ich aus einem Museum stibitzen würde – wenn ich dürfte. (Ich würde den Tiger von Franz Marc wählen. Aktuell jedenfalls. Vermutlich hat sich das morgen schon wieder geändert.)

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Die Fragen in diesem Beiheft der FLOW sind mal tiefergehender, manchmal allerdings auch leichter zu beantworten – insgesamt ergibt sich ein stimmiger Mix, der zum Innehalten und Stift-Draufrumkauen anregt und sich von Montag bis Sonntag erstreckt. Zusammen mit einigen netten kleinen Zusatzinformationen zum Angeben auf der nächsten Feierlichkeit aufgelockert und durch gewohnt wunderschönes Design in Scherenschnittmanier dekoriert, habe ich zumindest am vergangenen Sonntag (ja, ich beginne gerne unchronologisch) auf jeden Fall zumindest für kurze Zeit vergessen, was mein Stift eigentlich für Aufgaben des Tages niederschreiben wollte.

Frühstück – Das Wort reicht bis ins 15. Jahrhundert zurück und bedeutet eigentlich „das am Morgen gegessene Stück Brot“. Das englische „breakfast“ bezeichnet hingegen das Brechen des Fastens während der Nachtruhe. Das portugiesische „café-da-manha“ verrät, wie die Protugiesen ihr Frühstück am liebsten sehen: als Kaffee am Morgen.FLOW-Frühstücksheft, 36

Dabei passen solche negativen Gedanken (Das und dies muss ich noch alles tun, dieses und jenes muss heute noch fertigwerden!) so gar nicht zu einer dampfenden und freundlich ausschauenden (und noch viel freundlicher duftenden) Schüssel voller Dinkelgrießbrei.

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Das Rezept

Dinkelgrießbrei mit Mohn und Vanille

  • Portionen: 2 Portionen
  • Zeit: 10 Minuten
  • Schwierigkeit: einfach
  • Drucken

Ihr braucht:

  • 2 Tassen Mandelmilch
  • 1 TL Vanille, gemahlen
  • 8 EL Dinkelvollkorngrieß
  • ½ TL Zimt, gemahlen
  • 10 Datteln, Deglet Nour oder Sukkary
  • 2 EL Mohn
  • 2 Datteln + Zimt zum Dekorieren

So geht’s:

  • Gebt die Mandelmilch in einen kleinen Topf und erhitzt sie ein wenig.
  • Wenn sie zu dampfen beginnt, gebt ihr den Dinkelgrießbrei hinein – am besten funktioniert das Einrühren (ganz klassisch) mit Omas Schneebesenmethode. Mit dem Kochlöffel lauft ihr viel eher Gefahr, dass etwas vom Grießbrei am Boden zu klumpen beginnt.
  • Gut einrühren! Wir wollen keine Klumpen!
  • Gebt nun nach und nach die Gewürze (Zimt, Vanille) sowie den Mohn hinzu – rührt dabei ständig weiter, damit ihr eine homogene Masse erhaltet.
  • Schneidet zum Schluss die Datteln in kleine Stückchen und rührt diese ebenfalls unter.
  • Lasst alles nun unter ständigem Rühren für einige Minuten köcheln, bis die Mandelmilch eingezogen ist und ihr einen wunderbar kompakten Dinkelgrießbrei vor euch habt.
  • Anrichten – und genießen!

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In die Kombination von Mohn und Vanille bin ich verliebt (ich weiß – es geht hier heute viel um Liebe, aber so gestaltet sich nun einmal mein Verhältnis zu Dinkelgrießbrei und allgemein warmen Frühstücken), seitdem ich mir mit meiner Mama damals bei unserem wöchentlichen Ausflug in die Stadt immer einen Mohnstriezel vom Bäcker geholt habe – da war auch immer wahnsinnig viel Vanille drin. Kindheitserinnerungen, ihr merkt das schon, fürchte ich, bestimmen mein Verhältnis zum Essen maßgeblich.

Achso: Das Weiße, das ihr da auf dem Dinkelgrießbrei seht, ist Mandeltrester. Serdar und ich stimmen darin überein, dass er sich ganz wunderbar als Deko und Sahne-Ersatz macht (wir arbeiten an einem Rezept) – und letzten Endes war er schlicht und ergreifend von der Mandelmilchherstellung für dieses Rezept hier übriggeblieben. Der Dinkelgrießbrei schmeckt aber auch ohne Mandelsahnehäubchen wunderbar – schön vollmundig-vanillig und dabei wunderbar dattelig-nussig.

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Das FLOW-Magazin

Die FLOW hat auch in dieser Ausgabe wieder bewiesen, dass sie „eine Zeitschift ohne Eile, über kleines Glück und das einfache Leben“ ist. Diese Selbstbeschreibung ist unglaublich zutreffend – denn aktuell kenne ich kein Magazin, das es derart zuverlässig schafft, mich aus dem hektischen und/oder tiefgründig-versumpften Alltag herauszuholen und in eine Welt zu katapultieren, die aus Blumen, Freundschaft, Gärtnerei und allgemein irgendwie das Schöne im Leben besteht.

Das kann man negativ auslegen (und wird auch mit großer Regelmäßigkeit so gemacht) – aber ich bin dieser Ruheinsel zwischen den ganzen Dingen, um und über die man sich ohnehin andauernd Gedanken machen muss, sehr dankbar. (Davon sprach ich ja bereits vor kurzem.)

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Unter der Rubrik „Feel Connected“ werden beispielsweise inspirierende Menschen und gute Ideen aus aller Welt vorgestellt, „Live Mindfully“ beschäftigt sich mit dem Leben im Hier und Jetzt (Achtsamkeit ist ein ganz großes Thema der FLOW), unter „Spoil yourself“ erhaltet ihr (in den allermeisten Fällen nachhaltige) Produktempfehlungen und Geschichten über tolle historische Persönlichkeiten oder Kunstprojekte (dieses Mal geht es um Wandmalereien, die gerade wieder schwer im Kommen sind) und „Make it simple“ gibt euch einfache Rezepte und DIYs an die Hand – zum Sofort-Umsetzen.

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Am besten gefällt mir in dieser FLOW-Ausgabe übrigens das Porträt von Lou-Andreas Salomé – ich habe schon mehrfach über sie gelesen und halte sie für eine sehr spannende Persönlichkeit. Die Frau, die mit Schönheit und Klugheit gleichermaßen unter anderem Nietzsche, Freud und Rilke umwarf und wichtige Beiträge zur Psychoanalyse, zu Rilkes Gedichten und Nietzsches Philosophie beisteuerte, beschäftigt mich schon eine ganze Weile. Und ich glaube, jetzt nehme ich endlich einmal eine Biografie von ihr in Angriff.

Gewinne das aktuelle FLOW-Magazin!

Das Gewinnspiel ist beendet und die Gewinner*innen wurden kontaktiert. Gewonnen haben Ulli, Evi und Lars – herzlichen Glückwunsch!

Und damit nun die Schwärmerei meinerseits zumindest im Ansatz nachvollziehbar wird, darf ich euch verkünden, dass ich unter euch drei FLOW-Magazine der aktuellen Ausgabe (mit dem Frühstückheftchen) verlosen kann!

Auf dass eure zukünftigen Frühstücke entspannter, ruhiger und nachdenklicher ausfallen! (Denn den Durchgang durch’s Frühstücksheft kann man selbstverständlich mehrfach machen – und schauen, was sich im Laufe der Zeit bezüglich der eigenen Einstellungen verändert.)

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Was du tun musst:

  • Schreibe mir in einem Kommentar unter diesen Artikel, ob dich schon einmal eine spezielle Frage länger beschäftigt hat. Gab es eine Situation in deinem Leben, in der eine bestimmte Fragestellung auf einmal alles verändert hat?
  • Ein Extralos bekommst du, wenn du mir und dem FLOW-Magazin auf Facebook oder Instagram folgst. Das ist aber keine zwingende Bedingung.
  • Es gelten weiterhin die üblichen Teilnahmebedingungen.
  • Das Gewinnspiel beginnt mit der Veröffentlichung des Artikels und endet am 7.5.2017 um 23:59 Uhr.

*Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem FLOW-Magazin. Ich bedanke mich herzlich! Dies hat meine Meinung allerdings in keiner Weise beeinflusst.

58 Comments

  1. Maren 28. April 2017

    Hallo liebe Jenni, Ellen Dank für das wundervolle Rezept. Ich finde den Gedanken den Griesbrei mit Mohn zu verfeinern wundervoll. Das möchte ich die Tage auf jeden Fall ausprobieren.
    Eine Frage die mich im letzten Jahr viel beschäftigt hat ist, warum ich mit dem Kopf oft schon im Morgen / nächsten Monat / kommenden Jahr bin und dabei oft das Gespür für den Augenblick verliere. Und das ist bestimmt kein Thema was ich ruckizucki lösen werde aber ich übe mich in Achtsamkeit und nehme immer wieder wahr dass so richtiges Leben echt im Augenblick stattfindet und das ist super schön 🙂
    Ich folge dir bei Facebook und Instagram als Momomari 🙂 Liebste Grüße

    Antworten
    • Jenni 30. April 2017

      Liebe Maren,

      ich freue mich, dass dir das Rezept gefällt und bin gespannt auf dein Nachkochen – lass‘ es dir auf jeden Fall ganz in Ruhe schmecken!

      Deine Frage finde ich sehr wichtig und glaube, das sie eine ist, die sich viele Menschen derzeit stellen – umso wichtiger ist die Auseinandersetzung mit diesen Themen: Wer bin ich, wer will ich sein und was soll mich ausmachen – jetzt, gerade in diesem Moment?
      Ich hoffe, du findest (früher oder später) eine für dich passende Antwort darauf. 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  2. Mangold & Muskat 28. April 2017

    Liebe Jenni, schöner Blogeintrag und ich freue mich für dich über die Kooperation mit Flow. Ich habe das Magazin auch schon mehrfach gelesen und mag es sehr gerne.
    Mich beschäftigt seit längerem Achtsamkeit und Leben im Jetzt, da ich ein Mensch bin, der gerne plant, strukturiert und auf Effizienz bedacht ist. Da fällt das Jetzt gerne mal ein bisschen hinten runter und das will man ja eigentlich auch nicht!

    Antworten
    • Jenni 30. April 2017

      Liebe Polly,

      ich danke dir für deine lieben Worte und freue mich sehr, dass dir der Beitrag gefällt!
      Deine Gedanken kann ich nur teilen – ich kenne das Problem ebenfalls sehr, den Moment irgendwie vorbeziehen zu lassen und ihn nicht richtig genießen zu können und arbeite immer wieder mal daran, das zu ändern. Das ist aber wirklich nicht ganz so einfach – und ich hoffe, du und ich und alle anderen, die mit dem Kopf gerne schon ein paar Tage weiter sind, können das Hier und Jetzt bald wieder richtig gut und in vollen Zügen genießen. 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  3. Josephine 28. April 2017

    Vielen Dank für das leckere Rezept, seit ich in Schottland war, liebe ich Porridge und probiere gern Varianten aus. Was mich am meisten an mir beschäftigt, ist mein Problem, bei allem, was ich tue, mit den Gedanken schon beim nächsten zu sein. Das stresst mich sehr.

    Antworten
    • Jenni 30. April 2017

      Liebe Josephine,

      dass du dem Porridge verfallen bist, kann ich dir sehr gut nachfühlen – mir geht das ganz genauso: Porridge, Grießbrei – überhaupt alles Süßlich-Breiartige findet bei mir großen Anklang. 🙂

      Das Problem, immer schon mit den Gedanken weiter und beim Nächsten zu sein, kenne ich ebenfalls sehr gut – und auch, dass das Kämpfen dagegen manchmal gar nicht so einfach ist. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir das Entspannen und Verweilen im Moment wieder lernen können.

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  4. Evi 28. April 2017

    Hi,

    Mich hat die Frage länger beschäftigt, ob ich meine Entscheidungen aus Angst oder Hoffnung treffe und das hat mich sehr beeinflusst als ich eine wichtige Entscheidung treffen musste. Ich würde mich total freuen über die Ausgabe, die Flow ist einfach wunderbar.

    Liebe Grüße
    Evi (ich folge dir und der Flow auf Instagram als kirschpuddili)

    Antworten
    • Jenni 30. April 2017

      Liebe Evi,

      ich freue mich sehr, dass dir der Beitrag gefällt und bin sehr berührt von deiner persönlichen Frage – ich glaube, das ist eine, die man sich generell im Laufe des Lebens immer mal wieder stellt und die so gar nicht einfach zu beantworten ist.
      Dass du für dich zumindest eine temporäre Richtung gefunden hast, freut mich sehr – und ich hoffe, sie hat dir in deiner Entscheidungs-Situation zum Richtigen geraten.

      Ich drücke dir die Daumen beim Gewinnspiel!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  5. Mandy 28. April 2017

    Liebe Jenni, ein toller Artikel! Mich beschäftigt seit längerem die Frage, wie viel genug ist und ob man mit weniger nicht deutlich fokussierter lebt / leben könnte. Und sich somit auch mehr über die kleinen Dinge im Leben freut.
    Viele Grüße, Mandy (ich folge als _Mammie_)

    Antworten
    • Jenni 30. April 2017

      Liebe Mandy,

      ich freue mich sehr, dass dir der Beitrag gefallen hat – und danke dir für die so wichtige Frage, die du mit uns teilst!
      Dass mich das Was-ist-eigentlich-genug? auch schon lange und intensiv beschäftigt, weißt du sicher – wir sind nach wie vor am Aussortieren, Richtigstellen, Verkaufen und Suchen nach dem, was uns definiert und wie wir uns definiert sehen möchten – und ich bin froh, wenn sich andere Menschen diese Gedanken ebenfalls machen.
      Man wird auf eine Reise geschickt, die so schnell nicht zu Ende ist! 😉

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  6. Lars 28. April 2017

    Ich stelle mir schon seit längerem die Frage ob ich mich von allem Materiellen lösen soll und bin gespannt was die Antwort ist und was das macht mir macht.
    ich folge dem Flow Magazin auf FB als „Lars Baumert“

    Antworten
    • Jenni 30. April 2017

      Hallo Lars,

      ich glaube, das ist die absolut ultimative Minimalismus-Frage – und ich bin ebenfalls sehr gespannt, wie der Weg zur Antwort und die Antwort selbst aussehen werden. Das ist definitiv ein äußert lebensbestimmender Gedanke – ich wünsche dir viel Freude und Kraft beim Auseinandersetzen damit!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
      • Lars 10. Mai 2017

        Das tolle Heft ist heute angekommen. Vielen Dank.

        Antworten
  7. Tabea 28. April 2017

    Ähm… das letzte Mal abschalten beim Frühstück? Muss ewig her sein, denn seit ca. 5 Monaten frühstücke ich zu Hause nur noch nach 11 Uhr und kombiniere das eher zu einem Mittagessen 😉 Und in der Zeit davor gab es meist auch nur an der Arbeit ein bisschen Gemüse und einen Quark mit Müsli… höchstens am Wochenende im Winter habe ich mit Pfannkuchen oder Porridge gegönnt und geliebt 🙂

    SO wie dein Serdar bin ich aber dann doch nicht – spätestens um 14 Uhr habe ich dann doch gern wenigstens einen Apfel. Bei meiner ersten Mahlzeit ist mir nämlich wichtig, dass sie immer etwas Obst, Gemüse und vernünftige Kohlenhydrate sowie ca. 10g Protein mindestens enthält 😉

    Frühstück zum Abendessen ist für mich gar nicht so ungewöhnlich – das durfte ich als Kind schon und habe daher jahrelang Nutella- und Marmeladenbrötchen zum Abendessen gehabt. Oder Cornflakes…
    Und meine Liebe zu Haferbrei entwickelte ich auch nicht am Frühstückstisch, sondern vor dem Schlafen gehen 😉

    Griesbrei erinnert mich immer an die Tage, an denen ich in der Grundschule „lange“ Unterricht hatte – da hatten alle schon zu Hause gegessen und Mama hat mir frisch einen Griesbrei gekocht, weil ich den so gemocht habe und vom anderen Essen nichts mehr übrig war. Aber was sind denn Schattenmorellen? Bei mir gab es immer Johannisbeersaft von Oma oben auf dem Brei – oder Preiselbeeren.

    Also die Idee mit den Fragen zum Frühstück finde ich gerade echt interessant – schade, dass ich zu geizig bin, um die Flow zu kaufen.

    Datteln im Griesbrei sind eine ziemlich gute Idee – ich hatte bisher nur Banane und Apfel… aber der Apfel war mir nicht süß genug 😉
    Und Mohn – hach, den könnte ich auch mal wieder verwenden. Danke fürs Inspirieren!

    Also eine Frage kann ich dir ganz schnell sagen: Woran denken Personen, die früher eine Rolle in meinem Leben spielten und jetzt nicht mehr, wenn sie an mich erinnert werden? Denken sie überhaupt noch an mich?
    So und jetzt hoffe ich, dass ich Glück habe und mit deiner Verlosung doch an das Heft komme 😉

    Liebe Grüße

    Antworten
    • Jenni 30. April 2017

      Liebe Tabea,

      ich danke dir für deine Gedanken zum Thema Kindheitserinnerungs-Frühstücke-die-eigentlich-doch-keine-sind und zum Grießbrei generell – und freue mich natürlich, dass meine Warme-Brei-Liebe da bei dir ein Äquivalent findet. 😉

      Dass das mit den Magazinen und dem Geld nicht immer einfach ist, kann ich dir sehr gut nachfühlen – ich kaufe mir (wie bereits unter dem entsprechenden Magazin-Artikel besprochen) auch nicht andauernd neue Hefte, sondern nur, wenn mich die Ausgaben wirklich interessieren. Bei einigen ist das eigentlich immer der Fall, bei anderen eher seltener.

      Deine Frage finde ich sehr klug – und sehr wichtig, in einem ganz speziellen Sinne (nicht auf das alltägliche Leben, sondern vielmehr auf unser Selbstverständnis bezogen). Und ich muss gestehen, dass ich da auch öfter drüber nachdenke. Das Schöne an dieser Frage: Man kommt nicht zu einem abschließenden Ergebnis.

      Ich drücke dir fest die Daumen beim Gewinnspiel!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
      • Tabea 1. Mai 2017

        Ich glaube, wir teilen gar nicht mal so wenige Leidenschaften 😉 Gesundes Backen (wobei du das halt im Gegensatz zu mir auch gut kannst), Suppen, Warmer Brei, Kichererbsen, Minimalismus, Schreiben,…
        Übrigens – ich habe die Spargelsuppe getestet. Meine Lieblingssuppe wird es nicht, aber Oma hat mir eben Spargel mitgegeben und da konnte ich es dann testen.

        Manchmal würde ich bei der Frage trotzdem gern eine Antwort finden, die lange hält…

        Liebe Grüße

        Antworten
  8. Selene 29. April 2017

    Liebe Jenni,
    vielen Dank für diesen tollen Beitrag.
    Die Frage, die mich in den letzten 1,5 Jahren immer wieder beschäftigt hat, war ob es wirklich eine so gute Idee war, einen Neuwagen zu kaufen und zu finanzieren. Immer wieder dachte ich darüber nach, ob es nicht besser wäre, den Wagen wieder zu verkaufen.
    Dann kam es, dass mein Mann am 20.03.2017 einen schweren Unfall mit genau diesem Auto hatte. Das Fahrzeug ging mit einem Totalschaden daraus hervor. Nun müssen wir, was davon noch übrig ist verkaufen, um den Kredit abzulösen.
    Man sollte auf seine Gedanken achten, sie könnten Wirklichkeit werden!

    Antworten
    • Jenni 30. April 2017

      Liebe Selene,

      ich danke dir für deine lieben Worte und freue mich, dass dir der Beitrag gefällt!

      Deine Frage hat mich aber eben selbst gerade sehr zum Nachdenken gebracht, muss ich sagen – und mich auch ein bisschen erschrocken, jedenfalls die Geschichte, die damit zusammenhängt. Ich hoffe, deinem Mann ist nichts passiert bei dem Unfall?!

      Manchmal sollte man wirklich auf sein Bauchgefühl hören – das ist mittlerweile sogar wissenschaftlich belegt, dass das gar nicht so dumm und naiv ist, wie man sich das im Volksmund gerne vorwirft. Ich hoffe jedenfalls sehr, dass die Sache für euch gut ausgeht und ihr da ein – wie auch immer geartetes – gutes Resümme ziehen könnt!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
      • Selene 30. April 2017

        Liebe Jenni,
        vielen Dank für Deine lieben Worte. Meinem Mann geht es gut und ich hoffe, dass wir auch den restlichen Ärger, den der Unfall mit sich gebracht hat, bald hinter uns lassen können.
        Herzliche Grüße einen schönen ersten Mai.

        Antworten
  9. Kati 29. April 2017

    Liebe Jenni,
    ich möchte nicht an der Verlosung teilnehmen, denn ich habe das aktuelle Heft auch schon gelesen 🙂 aber ich freu mich grad‘, dass noch jemand so im Philosophie-Fieber zu sein scheint, mich hat der Beitrag nämlich auch sehr fasziniert und ich hab mir am Abend dann den (sehr empfehlenswerten!) gleichnamigen Film angeschaut und ebenfalls Bücher zum Thema besorgt, die hab ich in meinem letzten Beitrag auch kurz gezeigt. Schön, dass es noch jemandem so geht!

    Dadurch, dass ich eh immer alles und jedes in Frage stelle (was übrigens nicht gerade zu einem entspannteren Leben beiträgt, so ungefährlich und entschleunigend ist so ein Frageheftchen also gar nicht), bin ich eh die ganze Zeit gedanklich gut beschäftigt – eine konkrete Frage kann ich dir gar nicht nennen bzw. mich darauf beschränken.

    Wobei, als ich heute mein aktuelles Nebenjob-Gehalt auf dem Konto hatte und die Abrechnung mal wieder zu meinen Ungunsten nicht stimmte, da fragte ich mich (obwohl das unterschwellig schon länger brodelte) – „Wie lass ich mich eigentlich behandeln? Keine Wertschätzung, kein Respekt, keine Begegnung auf Augenhöhe…“ – diesmal habe ich auch nicht lang nachgedacht. Die Kündigung ist schon getippt, und es ist ein sehr gutes Gefühl. Puh!

    Liebe Grüße & ein schönes Wochenende! 🙂
    Kati

    Antworten
    • Jenni 30. April 2017

      Liebe Kati,

      ich danke dir für deine Gedanken zum Thema – sowohl, was das aktuelle FLOW-Magazin angeht – den Beitrag bei dir habe ich mir sofort angesehen und die Buchempfehlungen sind gleich auf meine Leseliste gewandert – als auch, was die Fragen und das Fragestellen selbst anbelangt.
      Dass man es damit nämlich auch übertreiben kann, stimmt natürlich total – darüber habe ich gar nicht nachgedacht, als ich den Beitrag geschrieben habe, obwohl mir das auch regelmäßig so geht.

      Deine zweite Frage – die mit dem Behandeln-Lassen – habe ich mir auch vor kurzem erst gestellt und bin zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen wie du. Das ist wirklich ein höchst befreiendes Gefühl, das kann ich absolut bestätigen! 🙂

      Liebe Grüße und dir ebenfalls ein schönes und erholsames Wochenende!
      Jenni

      Antworten
  10. Johannes 1. Mai 2017

    Krankheiten in der Familie, da fragt man sich schon ob man lebt oder ob man vielleicht etwas anders machen sollte bzw. anders hätte machen sollen

    Antworten
    • Jenni 4. Mai 2017

      Hallo Johannes,

      das kann ich absolut nachvollziehen – und hoffe, dass alles bald wieder besser wird!
      Ich drücke dir die Daumen beim Gewinnspiel!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  11. Melanie 1. Mai 2017

    Hallo, das Rezept werde ich gleich nächste Woche mal ausprobieren, hört sich super lecker an! Mich beschäftigt oft die Frage, ob ich auch das in meinem Leben tue was ich möchte, oder ob man Dinge tut bzw. Lebt weil es schon immer so ist und sich halt ergibt. Vieleicht wählt man oft den einfachen weg, weil es eben einfach ist und man weiss was passiert. Ich versuche mich immer zu fragen, ob das aber auch der Weg ist der gut für mich ist. Da muss man sich mal trauen und bißchen riskieren, verändert das leben, macht es interessanter und ist mehr meins! Viele Grüsse

    Antworten
    • Jenni 4. Mai 2017

      Liebe Melanie,

      das sind wunderbare Gedanken, die du dir hier gemacht hast – und die ich absolut unterschreiben kann. Genau diese Fragen treiben mich auch manchmal um. Und ich muss gestehen, dass es wirklich Überwindung kostet, etwas zu verändern – sich diese Überwindung in den allermeisten Fällen allerdings auszahlt. Leben heißt eben auch: etwas wagen. 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  12. Peggy 1. Mai 2017

    Ein toller blog und ein toller Beitrag, die Frage die ich mir seit dem Tod meines Cousiers letzen jahres immer wieder stelle ist , Warum ? Wieso müssen gewisse Dinge im Leben passieren und was ist der Sinn des Lebens ?, Wenn ich so darüber nachdenke , denke ich das unser Leben eine Art Prüfung ist. Und das wir alle ein bestimmstes Schicksal haben.

    Antworten
    • Jenni 4. Mai 2017

      Liebe Peggy,

      da machst du dir Gedanken zur wahrscheinlich größten Frage überhaupt. Ich glaube, das Denken in diesem Bereich wird niemals aufhören – und ich glaube außerdem, dass das auch sehr gut so ist. Bis wir für uns ganz individuell den Sinn des Lebens gefunden haben, mag eine Menge Zeit vergehen – aber der Weg dorthin ist mehr als spannend und aufregend (und mit Höhen und Tiefen gepflastert): Er ist das Leben selbst.

      Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du bald eine (vielleicht auch nur temporäre) Antwort auf diese Frage findest!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  13. diealex 1. Mai 2017

    Hallo,
    ich liebe Grießbrei! Aber morgens schon den Herd anzuwerfen (womöglic noch vor dem ersten Kaffee) wäre mir viel zu aufwändig. Grießbrei kann man auch prima abends essen!
    Lange nachgedacht habe ich damals über die Frage, ob ich (nach einigen Jahren) meinen Studiengang abbrechen und ein anderes Fach studieren soll; meine bisher schwierigste Entscheidung, die im Nachhinein aber ganz richtig war.
    Viele Grüße, die Alex

    Antworten
    • Jenni 4. Mai 2017

      Liebe Alex,

      du hast absolut recht: Grießbrei geht auch prima abends! Oder mittags. Oder einfach so zwischendurch…Grießbrei ist so ein Gericht, dass ich eigentlich immer essen könnte, so gut schmeckt es mir und so eine Wohltat ist das für meinen Geist – einfach mal bei gutem Essen abzuschalten. 🙂

      Ich freue mich riesig, dass du im Rückblick diese doch so schwerwiegende Entscheidung (ich kann absolut nachvollziehen, was du meinst!) nicht bereust und das genau das Richtige für dich war! Ich glaube, das von sich sagen zu können, ist eines der schönsten Gefühle überhaupt.

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  14. Ulli 1. Mai 2017

    Ich bin auch ein totaler Grießbreifan! Bei uns ist es das klassische Wochenend-Abends-Essen 🙂 Allerdings habe ich noch nie Dinkelgries ausprobiert, danke für den Tipp.
    Zur Gewinnspielfrage: Ich habe mal einen Artikel über einen Priester gelesen, der sich in seinem Priesterseminar vorstellen sollte, dass er in 24 Stunden stirbt. Dieses Szenario hat mich sehr aufgewühlt – was würde ich tun, wenn ich nur noch 24 Stunden hätte? Sehr schwierige Frage, die – wenn man sie ernst nimmt – viel über das wichtige im Leben aussagen kann-.

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    • Jenni 4. Mai 2017

      Liebe Ulli,

      toll, dass dich das Rezept inspiriert hat, das freut mich sehr!
      Ich liebe Dinkelgrießbrei unglaublich – nicht nur, weil da noch ein bisschen mehr Nährstoffe drin sind (wenn man die Vollkornversion wählt), sondern auch wegen des leicht erdig-vollmundigen Geschmacks, den „normaler“ Grießbrei irgendwie vermissen lässt. Ich bin gespannt, wie er dir munden wird!

      Deine Frage finde ich ebenfalls sehr erschütternd – im positiven Sinne. Ich muss gestehen, dass ich sie mir in dieser Dramaturgie noch nie gestellt habe. Man denkt manchmal ganz kurz und flüchtig darüber nach, schiebt das aber dann doch schneller zur Seite, als man gucken kann. Damit werde ich mich aber auf jeden Fall nun auch einmal genauer auseinandersetzen – ich glaube, man lernt sehr viel über sich selbst, wenn man darüber nachdenkt.

      Danke dir für den tollen Anstoß!

      Liebe Grüße
      Jenni

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  15. Franzi Reim 1. Mai 2017

    Es gibt immer wieder Fragen, mit denen man sich länger beschäftigt. Ich habe vor einigen Jahren gefühlte Ewigkeiten überlegt, meine Vollzeittätigkeit gegen mehr Lebensqualität – mehr Zeit für mich, Interessen und vor allem mehr Zeit für das Kind – einzutauschen. Bereut habe ich diese Entscheidung nie. Der Stressfaktor ist immens gesunken. Es ist herrlich, morgens bei warmen Sonnenstrahlen und mit einem Tee auf der Terrasse die Zeit zu genießen und entspannt in den Tag zu starten. Heute kann ich mir daher auch meine Zeit individueller einteilen, ich entscheiden, wann ich zu Hause arbeite und wann ich bewusste Auszeiten nehme. Ein wunderbares Gefühl und mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.
    Ich folge via Instagram als acucena.and.me …da gab es heute auch zufällig ein Foto von unserem Frühstücksgriesbrei 😉 ….aber die Dinkelvariante muss ich unbedingt probieren. Toller Hinweis.

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    • Jenni 4. Mai 2017

      Liebe Franzi,

      es tut so gut, solche Erfolgsgeschichten zu lesen!
      Denn ein Erfolg ist es auf jeden Fall: ein großer persönlicher.

      Ich freue mich sehr für dich, dass du dich dieser Frage gestellt hast und mutig genug warst, den für dich passenden Schritt zu gehen – und diesem im Rückblick nicht bereust. Das ist – glaube ich – eines der schönsten Gefühle, die man haben kann. Und das Mehr an Lebensqualität ist mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen, das glaube ich ebenfalls. Genieß‘ deinen Start in den Tag und deine freie Zeit!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  16. Silvia G. 1. Mai 2017

    Liebe Jenni,

    vielen Dank für das tolle Grießbreirezept. Ich esse morgens auch gerne ein warmes Frühstück.
    Auch die Vorstellung der Zeitschrift finde ich sehr schön .
    Meine Fragen beschäftigen sich seit längerem um unsere Konsumgesellschaft. Das kann doch so nicht weitergehen. Da muss man im Kleinen beginnen und viele Leute zum Mitmachen annimieren.

    Liebe Grüße Silvia G. aus FN

    Antworten
    • Jenni 4. Mai 2017

      Liebe Silvia,

      ich freue mich sehr, dass dir das Rezept gefällt und genau deinen Geschmack trifft! Das ist klasse! 🙂

      Bezüglich deiner Frage: Da stimme ich absolut mit dir überein! Und ich mache mir ebenfalls sehr viele Gedanken dazu – die muss und werde ich auch nach und nach in den entsprechenden Artikeln verarbeiten, so wie das bisher schon teilweise geschehen ist.
      Ich hoffe wirklich, dass sich diesbezüglich bald, ganz bald, ein großer Turn vollzieht!

      Liebe Grüße
      Jenni

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  17. cookiesulrike 2. Mai 2017

    Liebe Jenni,

    puh, da musste ich jetzt erst mal ein ganz schönes Stück runter scrollen, um dir einen Kommentar hinterlassen zu können. Schon so viele, die dir was Nettes da gelassen haben.
    Zur recht, denn dein Beitrag ist einfach nur wunderbar und ich musste teilweise wirklich schmunzeln; nur zu oft gibts ein warmes Oatmeal bei mir als Abendessen mit schön Banane und Gojis und allem, was für mich dazu gehört.
    Was das Frühstück betrifft: dazu musste ich ja erst finden, da ich eigentlich nie Frühstückerin war. Im Moment gehts, aber so richtig Zeit nehmen nur für mich und mein Frühstück tu ich nicht, da hast du mich echt auf was gebracht.
    Grießbrei, auch danke dafür. Den vergisst man zwischen den ganzen Haferflocken und gepoppten Amaranthdinkelleinsamenchias ganz schnell 🙂

    Somit weiß ich schon, was ich es am Wochenende für mich geben wird und zwar in aller Ruhe. Dazu würd ich natürlich nur allzu gerne auch das Frühstücksheftchen lesen, das klingt nämlich sehr cool.

    Alles Liebe,
    Ulli

    Antworten
    • Jenni 4. Mai 2017

      Liebe Ulli,

      ich freue mich sehr, dass dir der Beitrag gefallen hat und du jetzt ganz viel neue Frühstücksinspiration für dich gefunden hast! 🙂

      Du hast recht: Das Einfache vergisst man auch essenstechnisch zwischen den fünfhünderttausend Auswahlmöglichkeiten gerne mal – dabei ist Grießbrei sowas Feines! Ich wünsche dir auf jeden Fall ein tolles Wiederentdecken dieses leckeren und so grundlegend einfachen Frühstücksbreis!

      Und natürlich drücke ich dir ganz fest die Daumen beim Gewinnspiel!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  18. Ela 3. Mai 2017

    Das Magazin finde ich super, hab es aber leider fast nie daheim! Dinkelgrießbrei ist auch toll, meistens esse ich morgens nämlich Dinkelbrei 🙂 – DinkelGRIESS muss ich also auch mal probieren!
    Liebe Grüße,
    Ela

    Antworten
    • Jenni 4. Mai 2017

      Liebe Ela,

      es freut mich, dass du die FLOW auch so sehr magst – und dass ich dich auf eine kleine, aber feine neue Frühstücksidee bringen konnte! 🙂

      Ich wünsche dir viel Freude beim Ausprobieren der neuen Variante und drücke dir die Daumen beim Gewinnspiel!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  19. Liebe Jenni,
    Deinen Beitrag zu lesen hat wieder mal Freude und Lust auf (Dinkel-)Grießbrei gemacht. Ich muss gestehen, ich war nie der große Frühstücker🙈, oftmals bekomm ich früh morgens nicht viel runter und steh unter Zeitdruck, weshalb ich dann auf die (grünen) Smoothies gestoßen bin. Die geben mir Energie und reichlich Grünzeug… aber eben zum Trinken. Im Laufe der Zeit habe ich dennoch immer mehr das warme Frühstückchen für mich entdeckt, Porridge mit Obst gehört zu meinen Favoriten, aber so ein Grießbrei käme auch nicht schlecht😋.
    Dass ich die FLOW sehr gerne mag, weißt Du ja bereits, die Themen sind immer liebevoll ausgewählt und inspirierend. Das Frühstücks-Heftchen ist auch wieder so ne süße und geistreiche Idee!
    Oh je, mich beschäftigen so viele Fragen, schwer, da eine herauszupicken. Bezogen auf das Thema „Entspannung und Ruhe“ frage ich mich, weshalb es mir so schwer fällt, einfach mal GAR nichts zu tun. Das ist zwar etwas besser geworden, seitdem ich mich damit auseinander setze, dennoch ertappe ich mich oft, wie ich in „freien“ Stunden/Minuten ständig arbeiten, etwas leisten muss. Und das immer für berufliche Zwecke, obwohl ich, was das angeht, auch viel zu viel mache für zu wenig Bezahlung. Das führt direkt zur nächsten Frage, warum ich mich unter Wert verkaufe. Oh je, Du siehst, das wird schnell zur Endlosschleife 🙈. Im Grunde weiß ich die Antwort, aber warum fällt es mir so schwer es zu ändern.
    Sorry für meinen langen Kommentar, ich folge natürlich Dir und Flow bereits als GreenySherry 🙂
    Hab noch einen schönen, entspannten Tag,
    liebe Grüße
    Sharon

    Antworten
    • Jenni 4. Mai 2017

      Liebe Sharon,

      ach was – für lange Kommentare brauchst du dich doch nicht zu entschuldigen! Im Gegenteil: Ich freue mich immer riesig, wenn jemand mir etwas dalässt – und wenn es dann noch lang und ausführlich und durchdacht ist, ist das noch viel schöner! 🙂

      Deine Gedanken und Fragen kann ich auch sehr gut nachvollziehen – ich bin auch das geborene Arbeitstier und kann niemals so richtig stillsitzen. Das rächt sich aber nach einiger Zeit – sowohl physisch als auch psychisch, weshalb ich nach und nach versuche, etwas ruhiger zu treten (musste ich die letzte Zeit ja sowieso). Und ich merke: Die Welt geht nicht unter, wenn ich mal nicht 1000% leiste. Das ist okay. Ich habe nur dieses eine Leben.

      Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass du auch bald (wieder?) zu etwas mehr Gelassenheit und Ruhe für dich findest – das ist so wichtig und gibt uns so viel zurück! 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
      • Liebe Jenni,
        ich danke Dir für Deinen positiven Worte und ich stimme Dir voll und ganz zu. Etwas kürzer treten hat noch niemandem geschadet, im Gegenteil :). Ich wünsche Dir noch einen ganz entspannten Sonntag,
        liebe Grüße
        Sharon

        Antworten
  20. Juliane 4. Mai 2017

    Die Frage, die mich so wirklich beschäftigt – noch immer – ist: Wie kann ich mit der Vergangenheit abschließen? Letztendlich führt diese Frage darauf zurück, wie ich im Hier und Jetzt leben kann, unbeeinflusst von dem, was war und was kommen wird. Seitdem ich nach Antwort suche und diese in der Einfachheit und den Kleinigkeiten finde, bin ich bewusst aktiv meinen Weg der Heilung zu gehen und immer mehr positive Momente im Hier und Jetzt zu schaffen. Kurz gesagt: Ich bin glücklicher denn je, seit dem ich das Leben in die Hand nehme und somit immer gegenwärtiger lebe.

    Antworten
    • Jenni 4. Mai 2017

      Liebe Juliane,

      das sind große Fragen, die sicherlich viele von uns (bewusst oder unbewusst) beschäftigen. Und ich finde es gut, dass du dich so dezidiert damit auseinandersetzt – das erfordert nämlich eine Menge Mut.

      Ich glaube, dieses Vergessen des Gegenwärtigen und Abdriften in Zukünftiges bzw. auch und gerade Mediales ist ein großes Problem, das viele Menschen haben. Immer sind wir gehetzt, nie machen wir etwas richtig zu Ende, Aufmerksamkeitsfokussierung ist Seltenheit, Ruhe Mangelware. Daran arbeite ich zur Zeit auch für mich stark – und merke, wie mir das bewusste Nichtstun und das Erleben des Gegenwärtigen sehr viel Kraft zurückbringen (so kitschig das auch klingen mag).

      Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg auf deinem Weg zum Weniger!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  21. ELFRIEDE 5. Mai 2017

    Guten Morgen,
    mich beschäftigt die Frage: Wie bekomme ich mehr Ordnung in mein Leben!

    Antworten
    • Jenni 6. Mai 2017

      Liebe Elfriede,

      das ist eine äußert sinnvolle und wichtige Frage, die auch mich (wie du vielleicht weißt) permanent umtreibt. Da sind wir also auf der Suche nach genau derselben Antwort! 🙂

      Liebe Grüße und viel Glück beim Gewinnspiel!
      Jenni

      Antworten
  22. frank 5. Mai 2017

    Hej Jenni,
    ich weiß ja nicht ob Griesbrei und ich jemals Freunde werden, aber man sollte ja nie nie sagen.

    Mein größtes Problem ist ja eigentlich, dass ich mich ständig hinterfrage oder darüber nachdenke, ob ich alles richtig gemach oder für ein Blödsinn geredet habe. Ich weiß, dass hat was mit Perfektionismus und teilweise auch Unsicherheit zutun, dennoch ist es ja nie so einfach etwas einfach unbewertet so geschehen zu lassen wie es kommt oder gerade geschehen ist. Leider hab ich dadurch auch hin und wieder mal eine Chance verpasst oder war zu beschäftigt mit dem Denken.

    Naja das Leben ist zum Lernen da. Kann ja nur besser werden 😀

    Liebe Grüße
    frank

    Antworten
    • Jenni 6. Mai 2017

      Hallo Frank,

      oh, das Problem kenne ich auch, glaub mir! 😀
      Diese ständige Selbstreflexion ist ja eigentlich ein positiver Aspekt der eigenen Persönlichkeit – kann manchmal allerdings in der Tat ziemlich hinderlich wirken und einem wirklich auch die ein oder andere Chance verspielen, da hast du recht.
      Da gilt es, glaube ich, die Balance zu finden zwischen gesundem Selbstskeptizismus und auch einfach einer bewusst positiven Einstellung sich selbst gegenüber.

      Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass dir der Ausgleich gelingt – und natürlich auch beim Gewinnspiel!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  23. Katja 6. Mai 2017

    Mich beschäftigt aktuell die Frage ob eine gute Freundin von mir wirklich eine gute Freundin ist. Oder ob ich nicht viel mehr in diese Freundschaft investiere als sie es wert ist. Eigentlich beschäftigt mich genau diese Frage immer mal wieder. Schon seit 3 Jahren. Und da sie immer wieder aufkommt, ist es wirklich Zeit mal ganz ernsthaft darüber nachzudenken, ob ich nicht ohne besser dran bin.

    Folge dir und flow übrigens schon sehr lange und gerne bei Insta 🙂

    Antworten
    • Jenni 7. Mai 2017

      Liebe Katja,

      solche Fragen kenne ich ebenfalls – sie sind vielleicht nicht die schönsten und positivsten (und die eventuellen Handlungsresultate sind das vielleicht auch nicht), aber dennoch müssen sie gestellt (und ehrlich beantwortet) werden.

      Ich hoffe sehr, dass du bald die Antwort darauf findest bzw. die Handlung in die Tat umsetzen kannst!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  24. Diana 6. Mai 2017

    Man hat nur ein Leben und es vergeht so schnell. Würde man sein Leben wieder so leben wenn man vo vorne anfangen könnte?

    Antworten
    • Jenni 7. Mai 2017

      Liebe Diana,

      was für eine Frage!
      Ich weiß darauf natürlich keine Antwort – aber das Nachdenken regt zu spannenden Gedanken-Abenteuern an!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  25. Martina 6. Mai 2017

    Wie bekomme ich mehr Ruhe in mein Leben. Man lebt doch nicht nur um zu arbeiten

    Antworten
    • Jenni 7. Mai 2017

      Liebe Martina,

      absolut! So sehe ich das auch – und daher finde ich deine Frage absolut berechtigt und wichtig! Es kann doch nicht sein, dass das einzige Leben am Wochenende stattfindet!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  26. Kristin Klaas 7. Mai 2017

    Guten morgen liebe Jenni,

    ja, in meinem Leben, in meinem Kopf sind sehr viele Fragen, leider eher negative…… Und eine Antwort auf alle diese habe ich bisher noch nicht außer. „Gib niemals auf“

    „Ca in 3 Wochen ist es soweit, dann heißt es ab nach Passau in die Klinik 😔eigentlich habe ich so gar keine Lust, ich habe Angst, möchte nicht zunehmen, möchte wenn dann nur meine Psyche stabilisieren….. nicht mehr und nicht weniger…. Ich bin mein Leben zwar so leid, aber halte an meinen Gewohnheiten einfach seit Jahren fest. Sie bieten mir eine gewisse Sicherheit 🚨.

    Angst vor der Zeit… werde nächstes Jahr schon 30 und was habe ich bisher gemacht?

    Gekämpft…… mal mehr mal weniger gearbeitet….

    meine Ziele zwar nie aus den Augen verloren doch werde ich all diese noch erreichen?

    Ich werde mein Bestes versuchen, denn dass ist der einzige Grund, dafür warum ich in die Klinik gehe. Um meine Ziele erreichen zu können.

    Eine Ausbildung zur ganzheitlichen Ernährungsberaterin zu machen .

    In HH neu anfangen.

    Werde ich all meine Träume, meine Ziele erreichen ?

    Das ist die Größte Frage, meine größte Sorge um meine Zukunft.

    In dem Sinne wünsche ich dir / euch einen schönen erholsamen Sonntag.

    Liebe Grüße
    Kristin

    Antworten
    • Jenni 7. Mai 2017

      Liebe Kristin,

      du weißt vielleicht, dass mich deine aktuelle Situation, die ich ja auch ein bisschen via Instagram mitbekomme, sehr berührt.
      Ich hoffe auf jeden Fall, dass es dir bald wieder besser geht und du mit freudigerem Lächeln auf das Gesicht der Welt blicken und dich selbst auch annehmen kannst, wie du bist. Und für die Zeit in der Klinik wünsche ich dir ebenfalls alles Gute (wenn man das denn überhaupt kann) und lehrreiche Erlebnisse.

      Auf dass es dir baldbaldbald wieder besser geht und du deine Träume und Wünsche allesamt erreichst und noch viel mehr!

      Viele liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  27. Anja 7. Mai 2017

    Liebe Jenni,

    Hach, mir schleichen immer so viele Fragen im Kopf rum… 😀
    Ich diskutiere immer wieder mit meinem Freund darüber, ob ein nachhaltiger Lebensstil überhaupt was bringt, wenn sich nicht die Mehrheit anschließt. Ich bin natürlich auf der Seite, dass es natürlich was bringt, weil jeder Tropfen auf dem heißen Stein was bewirken kann.
    Oder wie es in Zukunft mal aussieht, wie das Leben nach dem Studium wohl sein wird, welchen Beruf man findet. Wann ist der passende Zeitpunkt für Kinder, auch wenn man als Frau Karriere machen möchte..?

    Gibt irgendwie viel was mich beschäftigt :). Aber deswegen mag ich auch die FLOW so gerne, weil sie immer wieder neue Anstöße gibt.

    Liebste Grüße
    Anja

    Antworten
    • Jenni 7. Mai 2017

      Liebe Anja,

      ach, da finde ich mich aber sofort und unmittelbar in deinen Fragen wieder!
      Diese Themen beschäftigen mich auch allesamt – und je näher das Ende des Studiums rückt, desto drängender werden sie.

      Furchbare Sache, das: Dass man sich auf einmal mehr oder weniger dem Ernst des Lebens stellen muss. 😉

      P.S.: Dass einen bezüglich der Nachhaltigkeitsthematik auch ab und zu die Zweifel überkommen und das Teufelchen auf der rechten Schulter die Überhand gewinnt, ist ganz normal und natürlich. Und ich finde es total wichtig, darüber auch zu diskutieren!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten

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