Von toxischer Stille: Warum wir uns nicht leisten können, unpolitisch zu sein (#bloggergegenrechts)

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6. Oktober 2018

Stille und Stillsein sind nicht unbedingt Begriffe, die per definitionem negativ besetzt sind. Im Gegenteil: Die damit verbundene Ruhe wird gerade in Zeiten permanenter Reizüberflutung hoch geschätzt. Stille ermöglicht Konzentration und daraus resultierend Fokussierung, Nachdenken, Sortieren.

Ein explodierter Kochtopf

Das Gute wie Schlechte an ihr: Sie regiert zurückgezogen, macht Räume auf für Unterbrechungen, ist höchst fragil. Das bedeutet: Sie ist mindestens so schnell wieder zu Ende wie sie begonnen hat. Und: Während oder nach dem Vorhandensein von Stille wirkt das, was anschließend als Geräusch folgt (und im Vergleich zum Gewesenen nur dominant sein kann), meist ohrenbetäubend laut.

Eine Geräuschexplosion.

Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht – aber in den vergangenen Monaten ist der in der Öffentlichkeit mit Chemnitz offensichtlich gewordene Rechtsruck der deutschen Bevölkerung in eine bürgerliche Stille hineinexplodiert, dass zumindest mir immer noch die Ohren klingeln.

Es war ein ohrenbetäubender Krach, der die konsumgepolsterte Filterblase erdbebenerschütterte und das, was danach folgte und immer noch nachhallt, scheinen Echos einer längst vergangenen Epoche zu sein. Und wir fühlen uns wie im falschen Film gelandet.

Wobei die Diskussion über Nationalsozialismus beileibe keine neue ist. Mehr oder weniger leidenschaftlich geführt, ist sie seit Jahrzehnten Bestandteil des politischen Alltags, läuft als Parallelthema immer irgendwie mit, eine Art Hintergrundrauschen, mit dem man sich irgendwann arrangiert, das aber ganz eigentlich fast nur noch lästig ist und sowieso nur ein paar weltfremde und im braunen Sumpf feststeckende Splittergruppen verirrter – meist männlicher – Möchtegernstarker betrifft.

Erst seit ein paar Monaten wird das, wovor uns Wissenschaftler*innen wie Kriegsüberlebende schon lange warnen, der Mehrheit der Bevölkerung wirklich präsent: Wir haben die Rechten unterschätzt. Schon wieder.

Denn leider scheint – zumindest den aktuellen Wahlprognosen nach, die die AfD mit 18 Prozentpunkten (Infratest dimap für das ARD Morgenmagazin vom 21.9.2018) ausweisen – der Zulauf rechter Gruppierungen beständig zu wachsen, das Bedürfnis nach einfachen Erklärungsmodellen auf Rekordhoch zu klettern. Parolen, bei denen sich den meisten vor einigen Jahren noch die Zehennägel aufgerollt hätten, sind wieder gesellschaftsfähig, wieder sagbar geworden.

blogger gegen rechts, unpolitisch, toxische stille, laut werden gegen rechts, wir sind mehr, aufstehen gegen rechts, laut werden gegen rechtsEs mag einen die furchtbare Angst beschleichen, der rechte Rand, der nun offenbar längst keiner mehr ist, habe in den letzten Jahrzehnten frei nach dem von Gandhi zugeschriebenen Zitat (das eigentlich eine ganz anderen Adressatenkreis hatte) gearbeitet und sei nun beim dritten Stadium angelangt, das er proaktiv in gewohnt direkt-offensiver Manier immer wieder und immer stärker forciere.

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. (Gandhi; zugeschrieben)

Cocooning und Biedermeier: die stille Mehrheit

Leider, und das ist der Knackpunkt, scheinen die Gegner*innen von Nationalsozialismus, Fremdenfeindlichkeit, rückwärtsgewandten Rollenbildern und Hass gegen Minderheiten welcher Couleur bisher wenig bis nicht existent zu sein.

Jedenfalls dem öffentlichen Diskurs nach zu urteilen, der sich in den Medien, in denen die Bürger*innen mehr und mehr zuhause sind und die Meinungsbildung und -Ausdruck so einfach machen wie nichts vorher, bevorzugt um niedliche Haustiere, die richtige Ernährung, Selbstoptimierung in jeder Hinsicht und dem (Ver-)Urteilen anderer Lebensentwürfe als des eigenen dreht.

Cocooning hat Hochkonjunktur. Und man fühlt sich – wie Kea das schon einmal treffend durchdachte – düster an biedermeierliche Zeiten erinnert.

Besonders in der unübersichtlichen, als bedrohlich empfundenen Welt wie in Krisenzeiten oder nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 sei eine solche Tendenz im Mainstream verstärkt anzutreffen. Wirtschaft und Handel bieten eine Vielzahl an Produkten an, die den Konsumenten beim Cocooning unterstützen sollen.

Der Bayerische Rundfunk definierte den Begriff Cocooning als „Zurückziehen in die eigenen vier Wände, den Trend hin zum Einigeln samt Home-Service“. Wem die Welt draußen zu kompliziert, stressig und uninteressant geworden sei, der ziehe sich in seinen kleinen, überschaubaren Lebenskreis zurück wie in einen Kokon. Insgesamt kanalisiere ‚Cocooning‘ viele Trendströmungen: Es stehe „für die schwindende Lust der Menschen, Neuland zu entdecken, ebenso für das Schrumpfen des eigenen Verantwortungshorizonts und für eine gewisse Gleichgültigkeit, die in der hoch individualisierten Gesellschaft um sich greift“. (Wikipedia; übrigens besser als ihr Ruf)

Man darf es auch anders ausdrücken: Viele von uns möchten gerne das gesellschaftspolitisch verantwortungsbehaftete Handtuch werfen und sich zurückziehen in berechenbare Gefilde, in denen mehr oder weniger die eigenen Gesetze gelten.

Das ist eine nachvollziehbare Reaktion, sicherlich gespeist aus Überforderung, Müdigkeit und dem Gefühl, nicht (mehr) dem eigenen Leben, das so vielen Ansprüchen zu genügen scheinen muss, gerecht werden und erst recht keine darüber hinausgehende politische Verantwortung im Sinne ausdrücklicher Auseinandersetzung und Positionierung übernehmen zu können.

Das Problem: Mit unserer Konzentration auf Skandi- oder Ethno-Chic, weißem Polsterbezug (oder doch lieber Pink?), unseren Altbauschwärmereien und unserem neu erwachten Pflanzenfimmel sowie dem medialen Verbreiten dieser (Schein-)Leidenschaften nehmen wir unsere Stimme und platzieren sie dezidiert außerhalb eines politischen Kontextes. Beziehungsweise: Das vermuten wir.

Der springende Punkt ist die Frage, ob man überhaupt nicht politisch sein kann und die Verweigerung einer Positionierung nicht doch dem Votieren für das, was eine wie auch immer geartete Mehrheit beschließt, gleichkommt.

Vielleicht aber sind die vielen Menschen, die sich als unpolitisch einstufen, auch in der furchtbaren Lage, einer selbst erfüllenden Prophezeiung zu unterliegen: Sie glauben sich stimmlos (ich kann doch sowieso nichts ändern) – und machen sich selbst in dieser Konsequenz stumm, indem sie ihre Stimme auf anderen Themengebieten laut werden, einen anderen Bereich besprechen lassen, der so viel sicherer als die abstrakte Welt da draußen aussieht.

toxische stille, blogger gegen rechts, bloggen gegen rechts, laut werden gegen rechts, wir sind mehr, wirsindmehr, blogger gegen rechts, warum wir gegen rechts laut werden müssen, wir dürfen nicht mehr still sein(Es aber in Wahrheit nicht ist: Hast du dich schon einmal mit der Herkunft deiner Möbel auseinandergesetzt? Da kommen teilweise unschöne Dinge ans Licht. Womit wir wieder beim Politischen wären. Hier gibt es nachhaltige Alternativen, abgesehen von Second Hand.) 

Und gerade wir Jungen, wir Kinder von Europa, von offenen Grenzen, Schüleraustausch und studienbedingten Auslandsaufenthalten, haben – nun stumm vor Schrecken – spätestens kürzlich die Augen aufreißen und realisieren müssen, dass sich Probleme nicht wegkaufen lassen, dass Social-Media-affizierter Eskapismus nicht dafür sorgt, dass sich reale gesellschaftliche Schwierigkeiten in Luft auflösen wie die bunten Seifenblasen, aus denen unsere Träume bestehen.

Generationenübergreifend: toxische Stille

Denn wir haben den verhängnisvollen Fehler gemacht, vielleicht auch nur in Ansätzen zu glauben, wir hätten die Zeit bis 1945 als Nation verwunden, aufgearbeitet, fünftausendmal biszudenOhrenrauskommend nicht nur in der Schule durchgekaut und seien durch Faktenwissen, grausame Bilder und sich ständig wiederholende Dokumentationen in Schwarz-Weiß-Manier auf Phoenix und entsprechenden Kanälen gewissermaßen von der Krankheit Nationalsozialismus geheilt worden.

Wir könnten nicht falscher liegen.

In unserem Cocoon haben wir viel zu lange nicht nur selbst geschwiegen, sondern das Schweigen anderer als Selbstverständlichkeit hingenommen. (Das hat unsere Elterngeneration – jedenfalls teilweise – anders gehandhabt.)

Und nach wie vor liegt der Verdacht bei einigen Wissenschaftler*innen nahe, dass die Generation Y nicht so unbeteiligt auf das mittlerweile rund 80 Jahre Zurückliegende blicken kann, wie sie gerne würde: Erkenntnisse unter anderem der Trauma-Forschung deuten darauf hin, dass sich Kriegs-, Migrations- und Diktatur-Erfahrungen, die naturgemäß nicht abstrakt im gesellschaftlichen Äther umherschwirren, sondern sich ganz konkret in zwischenmenschlichen und insbesondere familiären Beziehungen niederschlagen, unser Verhalten nach wie vor prägen. (Ein Beispiel dazu hier.)

toxische stille, blogger gegen rechts, bloggen gegen rechts, laut werden gegen rechts, wir sind mehr, wirsindmehr, blogger gegen rechts, warum wir gegen rechts laut werden müssen, wir dürfen nicht mehr still seinWir kommen auch in dieser Hinsicht nicht unbeschrieben auf die Welt.

Besonders deutlich wird das, wenn man sich die Fülle vor allem fiktionaler Literatur anschaut, die zu diesem Thema verfasst wurde: Der Familienroman als Genre erlebt einen nie dagewesenen Boom – und nicht wenige seiner Vertreter beschäftigen sich dezidiert mit dem Nationalsozialismus und seiner (fragmentarischen) Aufarbeitung. (Zur DDR-Vergangenheit gibt es übrigens auch eine wachsende Anzahl lesenswerter Bücher.) 

Ein Leitmotiv, wie zu erwarten: Stille, in die fiktionale Realität gesetzt durch das Schweigen und Nichtsagenkönnen dessen, was war. Und die Romane spielen nicht in den 50er oder 60er Jahren, sondern mehrheitlich im Deutschland der Jetztzeit. (Beziehungsweise enthalten diese Zeit als eine von mehreren Zeitdimensionen; Blenden/Perspektiven aus verschiedenen Generationen werden gerne vermengt.) 

Das Schweigen, die Stille, resultieren zum einen aus der mangelnden Bereitschaft oder Fähigkeit der älteren Generationen, zu berichten. Zum anderen aber auch in dem Nichtwissenwollen der Kinder und Kindeskinder, dem Augenverschließen und Zurückziehen in Cocoons.

Er ist nach wie vor nicht wirklich bereit, sich in die Gefahr zu begeben, dass er mehr erfährt, als er wissen will, oder aufwärmt, was ihm halb ausgestanden im Bauch herumgeht. (Arno Geiger – Es geht uns gut, 279)

Das entscheidende Wort hier ist Gefahr.

Sich aus seinem Kokon herauszuwagen, ist in erster Linie mit Unsicherheiten verbunden. Die Gefahr, anzuecken, etwas Falsches zu sagen, wenn das sichere Feld des Schweigens verlassen wird, erscheint groß – vor allem in Zeiten, in denen alles und jeder anonym in Kommentarspalten auseinandergenommen wird.

Es geht uns gut ist ein abgenutzter Satz, den wir zur Floskel degradiert und seines eigentlichen Inhalts beraubt haben: Eine schnelle Versicherung, die nähere Nachfragen und dementsprechend detailliertes Auseinanderlegen der dessen, was unter der Oberfläche liegt, verhindern soll.

Wie wir auf den Menschen blicken

Die Frage ist aber gleichzeitig, wie lange es uns wirklich gutgehen kann, wenn wir entweder leere Worthülsen vor uns herschieben oder eben nichts sagen, weil wir glauben, es gehe uns jetzt gut und werde noch lange unbehelligt weiterhin gutgehen.

Wie lange können wir weitermachen damit, wie dick können wir die Schichten unseres Kokons spinnen? Spannender noch: Sind wir es vielleicht am Ende selbst, die darin zugrunde gehen, weil der Sauerstoff knapp wird?

Es gibt viele Gründe, laut gegen Rechts zu werden.

Historische (das, was war, soll sich nicht wiederholen), moralische (Rassismus, Menschenfeindlichkeit etc. darf es nicht geben), egoistische (auch ich möchte in einem Land, auf einer Welt, leben, in dem/der ich mich sicher fühlen kann).

Gründe, sich wegzudrehen und still zu schweigen, gibt es nicht.

Denn welche Legitimierungsversuche man auch unternimmt – ob Angst, Unsicherheit, Nicht(genug)wissen: Das Gefühl eines derartigen Defizits kann auf der einen Seite nur Produkt eines vergifteten gesamtgesellschaftlichen Diskurses sein, in dem vor allem eine Botschaft vermittelt wird: Du bist nicht genug, du bist falsch. Und weil dem so ist, hast du kein Mitspracherecht, gehörst du nicht dazu.

Auf der anderen Seite wird mit Schweigen genau diesem Diskurs nichts entgegengesetzt. Doch wer die Stimme gegen Rechts erhebt und die seit Jahrzehnten in verschiedensten Varianten andauernde Stille durchbricht, tut mehr als sich für gesellschaftliche Pluralität und gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus einzusetzen.

Wir berühren damit unmittelbar den Kern unserer Gesellschaft und drehen uns um die Frage, wie wir eigentlich auf den Menschen blicken. Welche Bewertungsmaßstäbe und Rechte legen wir an? Wer kann genügen – und wer nicht? Wie eng ziehen wir den erlauchten Kreis derer, die sich unbesorgt durch unsere Gesellschaft bewegen können? Darf dieser Kreis überhaupt existieren – und warum bzw. warum nicht?

Diese Fragen betreffen jede*n von uns. Wir und alle anderen sollten uns so viel wert sein, dass wir uns ihnen stellen.


Dieser Artikel entstand im Zuge der Blogparade #bloggergegenrechts.

blogger gegen rechts, unpolitisch, toxische stille, laut werden gegen rechts, wir sind mehr, aufstehen gegen rechts, laut werden gegen rechtsSchaut bei den anderen teilnehmenden Blogs vorbei und lest und lernt, kommentiert und teilt!

Alf-Tobias Zahn von GROSSVRTIG
Laura Mitulla von The Ognc
Jenni Hauwehde von Mehr Als Grünzeug
Bina Nöhr von Stryletz
Vreni Jäckle von Jäckle & Hösle
Maren Teichert von Minza Will Sommer
Ester Rühe und Anna Kessel von Die Konsumentin
Nina Lorenzen von Pink&Green
Phoebe Nicette von Phoenomenal
Franziska Schmid von Veggie Love
Johanna Misfeldt von Mintundmeer
Justine Siegler von Justine Kept Calm And Went Vegan
Mia Marjanovic von heylilahey
Peppermynta Mag
Sophia Hoffmann, vegane Köchin und Bloggerin
Not Another Woman Mag

Lesenswerte Familienromane: 

  • Katja Petrowskaja: Vielleicht Esther
  • Arno Geiger: Es geht uns gut 
  • Tanja Dückers: Himmelskörper

Lesenswert für einen kleinen Realitäts-Check außerdem: Das Parteiprogramm der AfD (aus Traffic-Gründen hier nicht verlinkt) 

JENNI MARR

Wanderin im Geiste, mit der Nase im nächsten Buch, nie so ganz zuhause und doch immer da.

KOMMENTARE

[…] Von toxischer Stille: Warum wir uns nicht leisten können, unpolitisch zu sein […]

Liebe Jenni,

ich mag deine Texte so gerne. Dass du dich so gegen Fremdenhass und den Rechtsruck einsetzt finde ich wahrhaft toll und vor allen Dingen mutig. Gleichzeitig motivierst du damit andere ebenfalls ihre Stimme zu erheben und nicht stumm zu bleiben. Mach weiter so, ich mag deinen Blog, deine Texte und dich so gerne! 🙂

Liebe Grüße Fabienne

Liebe Fabienne,
ich danke dir von Herzen für diese schöne Rückmeldung!
Es ist aus meiner Perspektive sehr wichtig, sich auch politisch zu positionieren – immerhin hat jede*r eine Haltung und es ist gerade heute wichtig, in den Diskurs zu treten, damit rechte Parolen ein ganz klares Gegengewicht erhalten. Taten folgen zu lassen, ist dann der nächste Schritt – mindestens genauso wichtig.
Und man darf keine Angst davor haben, sich eventuell nicht gut genug auszukennen, um sich zu positionieren – wenn es danach geht, ist man niemals fertig. Auch, wenn man einen Doktor gemacht hat. Basics wie Menschenrechte solche Dinge brauchen kein langwieriges Studium und kein Bücherwälzen, sondern sollten sich von selbst verstehen.

Soviel dazu! 😀

Liebe Grüße an dich!
Jenni

Das für deine Meinung.
Und zu den ” Legitimierungsversuchen” fürs Stummsein die du am Schluss angesprochene hast, also dieses Gedankenmuster, nicht in das Raster zu passen und somit minderwertig zu sein, würde ich auch als nationalsozialistisches Erbe bezeichnen, auch wenn es dies so schon viel länger gibt und in dieser Zeit extrem ausgelebt wurde. Vielleicht wird es Zeit, dieses Muster als Altlast zu erkennen und sich nicht mehr damit zu identifizieren, erst recht wenn es darum geht, sich einem so wichtigen Thema zu stellen wie du es hier angesprochen hast.
Liebe Grüße

Liebe Annie,
das ist ein spannender Gedankengang, gepaart mit wichtigen Stichworten (vor allem: nationalsozialistisches Erbe).
Danke dir für die Anregung – da lohnt es sich sicher, noch ein wenig drüber nachzudenken und Genaueres zu recherchieren.
Liebe Grüße
Jenni