Fair Fashion Guide

fair fashion guide

Kleidung – vegan, fair produziert, am besten mit Öko-Siegel und das Ganze bequem über’s Internet.

Das sind Anforderungen, die leider noch längst nicht alle konventionellen Online-Shops erfüllen können. Als pflanzlich lebender oder auch allgemein als Mensch, dem andere Menschen, Tiere und die Umwelt am Herzen liegen, macht man sich früher oder später Gedanken darüber, wo denn die eigene Kleidung nun herkommt.

Wir alle haben die schrecklichen Nachrichten vom Einsturz des Gebäudekomplexes Rana Plaza gehört – und viele von uns hat das schlechte Gewissen gepackt: Produziert „meine“ Kleidungsfirma etwa auch dort?

Habe ich – im wahrsten Sinne des Wortes – Blut an meinen Händen?

Ich weiß nicht, wie es euch geht – aber ich möchte mir diese Frage nie wieder stellen müssen. Nie wieder. Längst nicht alle Kleidungsstücke, die ich besitze, sind vegan oder aus fairer Herstellung. Ich habe lange Zeit unbedacht Kleidung gekauft, nie im Übermaß, aber ich habe mir immer geholt, was mir gerade optisch gefielt und nicht darauf geachtet, wo das herkommt und wer das eigentlich produziert hat. Natürlich wusste ich, was man halt so hört – schlechte Arbeitsbedingungen und so. Aber gemäß der modern-industriellen Nach-mir-die-Sintflut-Haltung habe ich das gekonnt in die hinteren Ecken meines Bewusstseins verbannt. Ist ja auch viel bequemer so, mit dieser Scheiß-egal-Attitüde.

Ich bin weit davon entfernt, einen perfekten veganen und nachhaltigen Kleiderschrank zu besitzen. Ich wünschte, es wäre anders, aber es ist noch nicht so. Doch ich arbeite daran, das zu ändern: Ich habe bereits einen Großteil der Kleidung, die ich nicht mehr brauche, aussortiert und gespendet, habe meine Neukaufquote drastisch reduziert und kaufe nur noch faire und vegane Kleidungsstücke von Marken, über die ich mich wirklich informiert habe und denen ich darum vertraue. Da ich mit eingeschränktem Buget nicht alles auf einmal haben kann (glaubt mir: am liebsten würde ich alles weggeben und mich komplett vegan und nachhaltig eindecken), muss ich die Veränderung Schritt für Schritt vollziehen. Aber vielleicht ist auch gerade das gut so, damit mir der Fortschritt immer bewusst bleibt.

Und wisst ihr was? Nachhaltig einkaufen ist so ein wunderbares Gefühl!

Damit ihr euch nicht auch stundenlang durch sämtliche Internetseiten, -foren und -angebote wühlen müsst, wenn ihr auf der Suche nach veganen und nachhaltigen Klamotten seid, habe ich euch die Früchte meiner Arbeit nun einmal übersichtlich in einer Liste zusammengetragen: Hier findet ihr alles, was das pflanzliche und nachhaltige Mode-Herz begehrt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit, versteht sich. Es gibt so viele kleine (und leider bisher noch unbekannte) Shops, durch die man stöbern kann! Wenn ich einen vergessen habe, kontaktiert mich doch unter info@mehralsgruenzeug.com oder schreibt einen Kommentar – gerne erweitere ich diese Liste!

Kleidung allgemein

Hier findet ihr Shops, die sich sämtliche Damen- und Herrenbekleidung im Sortiment führen. Von Jeans über Shirts, Jacken und Hosen findet ihr (fast) alles.

Taschen und Accesoires

Hier gibt es Rucksäcke, Taschen, Portemonnaies und Co.

Schuhe

Neue Treter gefällig?

Unterwäsche und Socken

Was für Drunter – auch was Aufregendes. Und Socken. Socken sind nicht aufregend. Aber egal.

Etwas Sportives

Faire Bademode

Second-Hand-Shops

Zum Einrichten und Dekorieren

Fair Fashion Guide

Nicht in allen Shops sind automatisch alle Artikel vegan – da müsst ihr dann vor dem Kauf noch einmal genau hinschauen. In der Regel aber geben sich fair und nachhaltig produzierte Produkte die Hand mit dem Veganismus.

Es sind viele deutsche Firmen oder solche, die in den Nachbarländern produzieren, vertreten. Nur ein paar liefern aus etwas weiter entfernten Ländern wie England oder Spanien. Ob ihr da kauft, ist eure persönliche Entscheidung und ganz euch überlassen. Fair und nachhaltig sind auch diese Kleidungsstücke – doch wenn euch zusätzlich der ökologische Fußabrduck am Herzen liegt, bestellt dort eher selten und tätigt eure meisten Einkäufe über Shops mit näher gelegenen Produktionsstätten.

Außerdem

Wenn ihr euch dafür interessiert, welche Marken fair produzieren (und das anderen auch schnell in einer Übersicht vermitteln möchtet), solltet ihr die Seite Rank a Brand zu Rate ziehen. Hier findet ihr anhand sauber aufgeschlüsselter Kriterien ausführliche Bewertungen vieler, vieler Marken hinsichtlich Klima- und Umweltfreundlichkeit, Arbeitsbedingungen und so weiter.

Die Internetseite The Future Fahion Guide ist im Prinzip derselbe Dienst und liefert euch einen schnellen Überblick über nachhaltige Marken, ganz auf eure Bedürfnisse zugeschnitten.

Und falls ihr noch einen Schritt weitergehen möchtet, könnt ihr euch eine Browser-App installieren, die euch solche Produkte aus Suchmaschinenergebnissen herausfiltert (und demnach nicht mehr in der Ergebnisliste anzeigt), die nachweislich mit Kinderarbeit gefertigt wurden. Die Daten werden anhand der aktuellen Ergebnisse, die von den Portalen earthlink und aktivgegenkinderarbeit zusammengetragen wurden, erhoben.

Und falls ihr eure alten, aber noch gut aussehenden und absolut tragbaren Kleidungsstücke einem neuen Besitzer oder einer neuen Besitzerin übereignen möchtet (und dabei eventuell auch ein wenig Geld verdienen), könnt ihr euch bei dem Online-Second-Hand-Laden Kleiderkreisel anmelden.

Hier gibt es fast nichts, was es nicht gibt – sämtliche Marken- und Nichtmarkenkleidung von Menschen, die sie aktuell nicht mehr brauchen und die daher ein neues Zuhause sucht. Auch ich bin seit Kurzem dort vertreten und kreisle meine aussortierten Teile weiter an andere Menschen – auf dass sie nicht dem Müll anheimfallen.

Ich hoffe, diese Liste hilft euch schon einmal ein wenig weiter und erspart euch stundenlange Sucherei im World Wide Web. Für Ergänzungsvorschläge bin ich – wie gesagt – immer offen. Und es gilt außerdem das Prinzip der Slow Fashion – kauft wenig, aber Gutes.

24 Comments

  1. Karo-Tina Aldente 4. Mai 2016

    Hallo Jenni,
    vielen Dank für diese Aufstellung. Ich werden den Link zu Deinem Beitrag gleich mal in unserer Vegan-Gruppe posten.

    Vernetzende Grüße aus dem Garten 😉

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    • gruenzeug 4. Mai 2016

      Liebe Karo-Tina!

      Ich danke dir für deine vernetzende Unterstützung – das ist wirklich klasse! Ich freue mich, dass der Artikel das Teilen wert ist und hoffe, ich kann ein paar Suchenden damit weiterhelfen. 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  2. Jens 4. Mai 2016

    Boah! Tolle Aufstellung. Vielen Dank für die Mühe, da habe ich einiges zum Durchklicken in der nächsten Zeit… ;o)

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    • gruenzeug 4. Mai 2016

      Hallo Jens!

      Freut mich riesig, dass dir die Liste weiterhilft! Hab‘ viel Spaß beim Durchstöbern – du wirst mit Sicherheit viele tolle Sachen finden. Gib nicht zu viel Geld aus. 😉

      Liebe Grüße
      Jenni

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  3. madameflamusse 4. Mai 2016

    Super, werde das gleich mal verlinken in unserem kleinem Projekt https://naturwolle.wordpress.com/

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  4. gruenzeug 4. Mai 2016

    Das freut und ehrt mich sehr! Ich habe mir euer kleines Projekt gerade einmal angeschaut – super Sache! Ich finde es toll, dass ihr euch so intensiv damit auseinandersetzt – für mich wird das Thema vegan Wolle vermutlich auch bald aktueller werden, wenn ich mich etwas intensiver mit Handarbeit und Nähen beschäftigen werde. Da wird mir eure Seite eine große Hilfe sein! 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

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  5. Tabea 5. Mai 2016

    Vielleicht ist es ganz gut, wenn man nur ein begrenztes Budget hat und daher langsam den Weg zum besseren Kleiderschrank angehen muss. Denn wirklich nachhaltig ist es ja nicht, sich neue Kleidung zuzulegen, bevor die alte nicht wirklich ausgedient hat… und wenn die Kleidung eh schon produziert und gekauft ist, dann schadet man der Umwelt ja nicht mehr, indem man sie weiter verwendet, oder?
    Da ich mir letztens auch mal wieder Gedanken gemacht habe, wie ich „besser“ leben kann, habe ich beschlossen, ab jetzt nur noch Second-Hand-Kleidung zu kaufen, wenn möglich. Denn die Bedingungen für die Produktion finde ich abartig und daher sollten die Kleidungsstücke wenigstens so lange wie möglich getragen werden, damit nicht noch mehr hergestellt werden…
    Deine Liste mit Shops ist ja wirklich der Hammer! Ich will gar nicht wissen, wie viele Stunden dich die Recherche da gekostet hat…
    Liebe Grüße

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    • gruenzeug 5. Mai 2016

      Liebe Tabea!

      Du hast absolut recht!
      Ich sehe das ganz genausp wie du – warum soll ich Teile wegwerfen oder verschleudern, die noch gut sind (auch für mich) und an denen ich aus ganz unterschiedlichen Gründen hänge? Ich habe sie ja schon.
      Daher finde ich deinen Ansatz mit den Second-Hand-Käufen sehr gut – erst heute habe ich diesen Weg ebenfalls beschritten und bin nun auf der Plattform https://www.kleiderkreisel.de/ angemeldet. Kennst du sie schon? Dort kann man eigentlich so ziemlich alles kaufen und verkaufen, was zum Anziehen oder Schminken ist. Und da ich so viel aussortiert habe, was auch noch sehr gut, finde ich diese Plattform ideal, um die Kleidungsstücke eine/m neue/n Besitzer*in zukommen zu lassen, der oder die vielleicht mehr damit anfangen kann als ich zurzeit. 🙂

      Ich glaube, das aktualisiere ich auch gleich einmal fix in der Liste. Das fällt zwar nur im weitesten Rahmen unter „fair“, aber es ist auf jeden Fall nachhaltig!

      P.S.: Ja, das hat eine ganze Weile gedauert – aber ich glaube, es hat sich gelohnt! 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  6. MaryLyan 5. Mai 2016

    Huhuu Jenni,

    wow vielen lieben Dank für deine umfangreiche Linksammlung!

    Das Thema wird für mich auch immer, immer wichtiger und selbstverständlich kommt mir der ein oder andere Link auch bereits bekannt vor, aber nun so eine tolle Linksammlung nutzen zu können macht einen die Arbeit natürlich viel einfacher!

    Das ist wirklich toll! Danke!

    Liebe Grüße und hab einen schönen Tag,
    Melanie

    Antworten
    • gruenzeug 5. Mai 2016

      Liebe Melanie!

      Ich freue mich sehr, dass dir die Liste weiterhilft – dann hat sie ihren Zweck schon erfüllt. 🙂
      Ja, einige Labels kennt man mehr als andere, aber ich war auch bei meinen Recherchen positiv überrascht, wie viele grüne Marken es mittlerweile gibt und bin froh, nun eine Übersicht für Interessierte zusammengestellt zu haben, die eine erste Orientierung bilden kann.

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  7. Katharina 5. Mai 2016

    Voll gut ! Meine Mutter nervt mich ja immer wieder mit „Katharina, du weißt doch sicher wo man Fairtrade-Kleidung herbekommt !?“ Weiß ich nicht. Aber die Jenni hat jetzt eine tolle Auflistung gemacht, die ich ihr schicken kann 😉

    Antworten
    • gruenzeug 5. Mai 2016

      Liebe Katharina!

      Juhu – das ist ja toll! So wird die Liste gleich praktisch angewandt und kann noch jemandem zeigen, dass fair und nachhaltig gar nicht so schwer zu bekommen ist, wie man immer glaubt.
      Ich freue mich sehr, dass dir die Übersicht so viel bringt und wünsche deiner Mama viel Spaß beim Shoppen. 😉

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  8. Hallo Jenni,

    Danke für die tolle Auflistung. 🙂

    Ich hab noch einen Linktipp. Auf dem super Blog von Nunu Kaller, die sich mit ökofairer Mode befasst, gibt es auch Einkaufstipps. Manches findet sich bereits bei dir, aber es gibt noch weitere Adressen. Auch im Blog selbst finden sich immer wieder Hinweise auch zu DIY, Upcycling, 2nd hand etc.

    Interessanter Blog vor allem auch für Österreicher/innen aber nicht nur, da auch Online-Shops und ganz viel Wissenswertes über faire Kleidung. Allerdings gibt es keinen veganen Schwerpunkt, vor allem bei Schuhen ein Problem. Dennoch sehr zu empfehlen. Und vegane Schuhe kaufen sehe ich ohnedies als schwierig. Hast du da einen Beitrag dazu? Muss mal suchen. Ich meine Kunststoff ist ja auch nicht ideal als Lederersatz.

    https://ichkaufnix.com/da-kauf-ich/

    Viel Vergnügen beim Lesen, wenn du magst.
    Liebe Grüße
    „Benita“

    Antworten
    • gruenzeug 5. Mai 2016

      Liebe „Benita“!

      Das ist ein sehr wertvoller Tipp, ich danke dir! Durch diese Liste werde ich mich beizeiten durcharbeiten (und durch den Blog auch). Er scheint wirklich sehr spannend und mit interessanten Informationen ausgestattet zu sein, super!
      Bisher habe ich zu veganen Schuhen noch nichts geschrieben, kann mich aber gerne einmal genauer mit der Materie auseinandersetzen. Von meinem aktuellen Standpunkt aus muss ich allerdings sagen, dass mir in Zukunft nur noch tierleidfreie Schuhe in den (analogen wie virtuellen) Einkaufskorb wandern. Ideal wäre – da hast du total recht – natürlich, wenn sie dann nicht aus Kunststoff, sondern nachhaltigeren Materialien wären. Diesbezüglich wären weitere Informationen wirklich spannend. Ich werde mir das als nächstes Thema auf jeden Fall notieren.

      Danke für deine wertvollen Anregungen! 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  9. Liebe Jenni,
    danke für diese tolle Sammlung! Wird gleich für die Zukunft abgespeichert 🙂 Die Liste ist ja schon ganz schön lang!
    Mein Kleiderschrank ist leider noch recht weit entfernt von 100% fair und vegan (vor allem bei Schuhen tu ich mir sehr schwer) aber ich arbeite mich langsam heran.
    Zu den Schuh-Links kann ich auch noch was beisteuern: http://www.beyondskin.co.uk
    Die haben hübsche Schuhe, die ganz und gar nicht öko-Look sind. Die, die ich letztens bestellt hatte waren für meine breiten Füße leider etwas schmal aber Abwicklung ist top.
    Liebe Grüße,
    Elisabeth

    Antworten
    • gruenzeug 12. Mai 2016

      Liebe Elisabeth!

      Es freut mich sehr, dass dir die Sammlung gefällt und du damit arbeiten kannst. Danke für den tollen Tipp – habe gleich einmal reingeschaut und mich gleich spontanverliebt. 😀
      Das muss auf jeden Fall auch auf die Liste!
      100% fair und vegan ist bei mir auch längst nicht alles – das ist aber vor allem dem Umstand geschuldet, dass ich viele Klamotten vor Jahren gekauft habe und sie noch sehr gut sind, ich sie gerne trage (Leder und Wolle und Seide habe ich da jetzt nun nicht) und keine Veranlassung sehe, sie wegzuschmeißen oder für wenige Pfennige zu verkaufen. Ich glaube, das wäre auch nicht im ökologischen Sinne gehandelt – denn nun habe ich sie ja. Allerdings bin ich ebenfalls fleißig am Aussortieren (wir schrieben ja bereits darüber – es sind nun auch ein paar Schuhe gefolgt ;)).
      Ich denke, die Schritt-für-Schritt-Entwicklung ist schon der richtige Weg und wir müssen auch mit uns selbst ein bisschen Geduld haben. Das wird! 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  10. einbisschengrüner 16. Mai 2016

    Hi Jenni,
    tausend danke für die wirklich laaange Liste! Hab sie gleich mal meiner Freundin weiter empfohlen 🙂 Ich kaufe Klamotten seit ein paar Monaten zum allergrößten Teil nur noch second hand, aber für Socken, Schuhe und Unterwäsche werde ich deine Listen auf jeden Fall mal durchforsten 🙂

    Antworten
    • gruenzeug 16. Mai 2016

      Liebe Caro!

      Gerne! Ich freue mich, dass du die Liste gleich praktisch nutzen kannst und danke dir für deine Weiterleitung. 🙂
      Second-Hand-Kleidung finde ich auch eine prima Sache – es sind so viele Kleidungsstücke auf dem Markt, die noch gut sind und nicht mehr getragen werden, dass es eigentlich schade ist, immer wieder neue Kleidung nachzukaufen. Daher habe ich auch auf den Kleiderkreisel verwiesen. Nachhaltige Kleidung kann sich eben auf mehreren Wegen gestalten – wobei ideal natürlich die Kombination aus fair produziert, vegan und second hand wäre – aber ich glaube, das ist in den meisten Fällen eher utopisch. 😉

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  11. […] oder dem Laden, von der oder der Marke? (Eine Entscheidung kann hier vorweg genommen werden – bitte immer fair trade. Und […]

    Antworten
  12. Daniela Paradeis 6. Oktober 2016

    Hallo Jenni,
    vielen Dank für die super praktische Liste!
    Besonders gefreut hab ich mich darüber, dass mein kleiner Webshop auch erwähnt wird:) Danke <3!
    Liebe Grüße,
    Daniela

    Antworten
    • Jenni 7. Oktober 2016

      Liebe Daniela!

      Sehr gerne – ich freue mich, dass sie dir nützlich sein kann und habe dich natürlich gerne verlinkt! 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  13. Marina 11. Januar 2017

    Habe meinen neuen Lieblings-BH über deine Links gefunden. Danke dir!

    Antworten
    • Jenni 11. Januar 2017

      Liebe Marina,

      das freut mich natürlich außerordentlich – wunderbar, dass dir meine kleine Sammlung weitergeholfen hat! 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  14. Louisa 14. April 2017

    Hey,
    danke für die vielen Links zu den nachhaltigen Shops. Ich will meine Kleidung auch schon länger fair kaufen, kannte aber bis jetzt nur ein oder zwei Online-Shops.
    Liebe Grüße,
    Louisa

    Antworten

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