Blogger schenken Lesefreude

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23. April 2016

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Der 23. April ist der Welttag des Buches.

Und dazu wurde eine tolle Aktion ins Leben gerufen, in der es darum geht, Lesefreude zu verschenken.

Hier sind alle bloggenden Personen dazu aufgerufen, eine Aktion in ihrem digitalen Zuhause zu starten, die sich mit Büchern und dem Lesen auseinandersetzt. Alle möglichen Formen wurden bereits gewählt: Interviews, Bücher-Verlose-Aktionen, Bastelstunden…Ich möchte es aber (zumindest dieses Jahr) ganz schlicht halten – und euch lediglich ein paar (so hoffe ich) inspirierende Worte zu meiner Liebe zu Büchern dalassen, die euch vielleicht motivieren, ein lange geplantes, aber bisher nicht angefangenes oder lustlos zur Seite gelegtes Buch wieder zur Hand zu nehmen oder in den nächsten Buchladen zu gehen und endlich das eine Werk, das euch schon seit geraumer Zeit aus den Augenwinkeln anblitzt, zu kaufen.

Blogger schenken Lesefreude

Die Aktion “Blogger schenken Lesefreude” steht im Zusammenhang mit dem seit 1995 von der UNESCO festgelegtem “Welltag des Buches”, an dem das literarische Werk und die Autoren international gewürdig werden und insbesondere die jüngeren Generationen dazu animiert werden sollen, sich (wieder) mit dem gedruckten Wort zu beschäftigen. Auf dem Internettauftritt, der vor allem für Schulen und Bibliotheken zur Bestellung des jährlich zum Welltag des Buches erscheinenden Buch “Ich schenk dir eine Geschichte” eingerichtet wurde, finden wir eine schöne Stellungnahme für die Motivation, die hinter diesem Projekt steht:

“Die UN-Organisation für Kultur und Bildung hat sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren lassen, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Über diesen Brauch hinaus hat der 23. April auch aus einem weiteren Grund besondere Bedeutung: Er ist der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes.”

Der heutige Tag steht demnach in bedeutender Tradition und ist eines angemessenen Gedenkens über eine der wichtigsten Zeugnisse menschlicher Kultur würdig.

Bücher – seit wann und warum?

Was ist eigentlich ein Buch?

“Ein Buch ist nach traditionellem Verständnis eine Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien, die mit einer Bindung und meistens auch mit einem Bucheinband (Umschlag) versehen ist. Laut Unesco-Definition sind (für Statistiken) Bücher nichtperiodische Publikationen mit einem Umfang von 49 Seiten oder mehr.”

Schon an dieser Wikipedia-Definition (ja, es ist besser als sein Ruf!) sehen wir: Es gibt sowas wie eine Klärung des Begriffes – doch die bleibt einigermaßen schwammig. Was ist den “traditionelles Verständnis”? Was sind “andere geeignete Materialien”? Wer bestimmt, welche “geeignet” sind und welche nicht? Warum darf ein Werk, das ansonsten alle Voraussetzungen erfüllt, aber nur 20 Seiten hat, nicht “Buch” genannt werden?

Diese Definition ist also das, was im Grunde alle Definitionen sind: ein Versuch. Ein Versuch, der viele Fragen offen lässt, sich aber mit dem allgemeinen Verständnis dessen, was wir alle unter “Buch” verstehen, mit dem Bild, das wir dann vor Augen haben, wenn wir diesen Begriff gebrauchen oder ihn hören, vereinbaren lässt. Fairerweise muss gesagt werden, dass diese Definition sich hier nicht erschöpft und – als würde sie ihre eigenen Unschärfen kennen – in einem weiteren Absatz auch antike Schriften, die sich in mehrbändige Werke gruppieren lassen wie beispielsweise auch E-Books mit einschließt.

Blogger schenken Lesefreude

Die Möglichkeit, Gedanken, Ideen, Fakten und nützliches Wissen auf einem eigens dafür gefertigten Material zu fixieren, ist bereits sehr alt und reicht bis mindestens in die Zeit der Alten Ägypter zurück, die auf ihren berühmten Papyrusrollen schrieben und bereits erste wissenschaftliche Abhandlungen verfassten.

Im Mittelalter wurde die Vorform der heutigen Bücher hergestellt – im Vergleich zu modernen Werken mammutgroße, sehr schwere Codices, gefertigt aus gegebtem Leder. Für ein Buch musste eine riesige Herde Kälber ihr Leben lassen – dementsprechend teuer und selten waren sie auch, sodass sie in erster Linie als Prestigeobjekte in Klöstern und von potenten Adeligen verwendet wurden. Das Buch, wie wir es heute kennen – als Gebrauchsobjekt, vermutlich sogar für unsere private Unterhaltung – war über Jahrhunderte unbekannt. Das änderte sich erst, als um 1350 langsam das Papier über Italien nach Deutschland gelangte und Schreibmaterial nun unglaublich günstig wurde und gleichtzeitig die Alphabetisierung der allgemeinen Bevölkerung sprunghaft zunahm. Plötzlich war es einer viel breiteren Masse an Menschen möglich, ihren Alltag schriftlich festzuhalten und auch literarische Werke zu produzieren – ganz abgesehen davon, das im selben Zeitraum logischerweise auch das Lesepublikum stark anwuchs (und, im Zuge der Entstehung größerer Städte als Handels- und Kulturzentren, das darüber hinaus nach neuem literarischen Stoff verlangte).

Wenn wir heute ein Buch in die Hand nehmen, halten wir – wie dieser sehr stark verkürzte und grobe Überblick zeigen sollte – ein Stück Menschheitsgeschichte in dieser Hand, das auf eine lange Tradition zurückblickt und deren Wert sowohl für den Einzelnen als auch für die Entwicklung der Menschheit an sich nicht überschätzt werden kann.

Was bedeuten Bücher für mich?

“Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.”

Auf diesen so berühmten Ausspruch Wittgensteins bin ich gestoßen, lange nachdem ich einen solchen Zusammenhang für mich bereits geahnt hatte.

Bücher sind für mich nicht nur Ansammlungen von Papier, zusammengehalten durch einen Deckel und ein bisschen Kleber. Bücher sind für mich – sprichwörtlich – die Welt. Nirgendwo anders, so möchte ich behaupten, können wir uns so selbstvergessen in eine neue Welt einfühlen, eindenken und uns selbst auf Reisen schicken. Es heißt nicht umsonst, dass, wer Bücher lese, am Ende seines Lebens nicht nur eines, sondern 1000 Leben gelebt habe. Diese Volksweisheit habe ich mir zusammen mit Wittgensteins Zitat zu einem wesentlichen Leitfaden meines Lebens gemacht.

Und das zunächst ziemlich unbewusst.

Eine früh einsetzende Liebe

Ich habe Bücher verschlungen, seitdem ich das Alphabet beherrschte und einigermaßen flüssig lesen konnte. Ich gehörte zu den Kindern, die sich lieber nachmittags in ihr Zimmer einschlossen und die Nase in ein Buch steckten, als fernzusehen oder andere Dinge zu tun.

Was das für Bücher waren, war mir gleich: Unter meiner Nase landete alles, was bedruckt war – Krimis, Historienromane, Kinderbücher, Sachbücher aller Art, Naturkundebücher, die ganze Bandbreite an Romanen, angefangen bei der schlimmsten Liebesschnulze und beendet bei dem gruseligsten Horror-Schocker. Ich habe alles gelesen, was mir in die Hände fiel. Alters- und Gattungsgrenzen schreckten mich nicht – im Gegenteil, ich begriff sie als Herausforderung.

Blogger schenken Lesefreude

Rückblickend sehe ich mich als einen Schwamm, begierig nach Information, nach dem gedruckten Wort, nach anderen Welten, aufsaugend alles, was sich ihm in Buchstabenkolonnen präsentierte. Ich lernte früh, gute von weniger guten Büchern zu unterscheiden. Ich lernte früh viele Dinge, die andere in meinem Alter nicht wussten – das war ein netter Nebeneffekt meiner Leidenschaft, aber nie der Hauptmotor. Der Hauptmotor blieb (und bliebt bis heute) die Neugier. Die Welt, so stellte ich mir vor, war so groß, so bunt und laut und vielfältig und ich hatte (und habe immer noch) das große Bedürfnis, in der kurzen Zeit, die mir verbleibt, so viel wie möglich von ihr aufzunehmen. Und vor allem: zu verstehen.

Ich habe es gehasst, wenn ich einen Sachverhalt nicht verstanden habe und stundenlang über den entsprechenden Büchern gebrütet. Heute tue ich das immer noch – das Studium ist die Weiterführung dieser frühen Leidenschaft. Noch heute wurmt es mich, wenn ich gewisse Dinge nicht verstehe und kann keine Ruhe geben, bis es doch irgendwann der Fall ist. Egal, wie lange es dauert. Manche mögen das Verbissenheit nennen und liegen damit gar nicht so falsch. Wenn ich ehrlich bin, liegen sie damit sogar ziemlich richtig. Doch diese Verbissenheit, dieses Nicht-Loslassen und Dranbleiben ist ein wesentlicher Zug von mir – und obgleich er manchmal ziemlich anstrengend (auch für mich) sein kann, bin ich irgendwie doch froh, so zu sein.

Es gab Zeiten in meiner Kindheit, die sehr intensive Leseepisoden wurden. Das begann, als ich die städtische Leihbibliothek entdeckte und feststellte, dass es bei meinem Lesepensum wesentlich ökonomischer war, Bücher auszuleihen als neue zu kaufen. Wie oft ich dieser heiligen Erfindung namens Bibliothek für ihre Existenz gedankt habe, kann ich nicht in Worte fassen (und hier endet meine Welt).

Doch ich darf euch verraten, dass ich alle vier Wochen mit zwei großen Säcken hineinmarschierte, sie mit allem füllte, was mir bei einer stundenlangen Durchwanderung durch die heiligen Hallen (die in Wirklichkeit kleine, enge und verstaubte Dachböden waren) interessant erschien. Auf dem Ausleihzettel standen regelmäßig an die 30 Bücher vermerkt. Nach Ablauf der vier Wochen schleppte ich diese Säcke (die unglaublich schwer waren und das Tragen zu einer Qual machten) wieder zurück und begann die Suche nach neuem Futter. An einem Tag las ich im Schnitt drei Bücher.

Lesen und Schreiben – eine enge Beziehung

Manchmal sehne ich diese Zeiten zurück. Natürlich war das nur möglich in dem Wattebausch der Schule (viel Freizeit, wenig Lernen) und dem Nichtvorhandensein privater Verpflichtungen. Heute bin ich froh, wenn ich ein Buch in einer Woche schaffe.

Doch was ich damit sagen möchte: Bücher haben von Anfang an meine Sicht auf die Dinge in der Welt geprägt – und ich bin überzeugt davon, dass ich eine andere wäre, hätten mir die vielen Menschen, die an diesen Werken mitgewirkt haben, nicht so frühzeitig die Wunder, die diese Welt für jeden und jede von uns bereithält, gezeigt. Ich danke jedem und jeder einzelnen von ihnen, deren Namen ich nicht mehr kenne und die nur Schatten in meinem Leben bleiben. Ich danke ihnen, weil sie ihr Leben der Aufgabe widmen, anderen Menschen Wissen und Geschichten zu schenken. Etwas zum Lachen, Weinen, Ärgern, etwas zum ein-weiteres-Leben-Leben.

Blogger schenken Lesefreude

Irgendwann, so habe ich mir vorgenommen, gehöre ich zu ihnen – zu diesen Menschen, die Geschichten schenken. Angefangen hat die Arbeit daran in meinem zwölften Lebensjahr, in dem ich zum ersten Mal eine Geschichte über 10 Seiten schrieb, die dann auf 100, dann auf 200 Seiten anwuchs. Heute mag ich sie natürlich nicht mehr anschauen, ohne in leicht mitleidiger, leicht wehleidiger Weise den Kopf über ihre Naivität zu schütteln. Es folgten mehrere Versuche in der sogenannten “Pubertät” – Geschichtsskizzen, ein Gedichtband. Und je mehr ich mich mit der Germanistik und der Sprache auseinandersetze – nicht nur der deutschen! -, desto mehr spüre ich, dass es bald soweit sein wird: Das nächste Buch reift, wie man so schön sagt, und ist bald bereit, angefangen zu werden.

Lesen und Schreiben sind also zwei tief miteinander verbundene Dinge für mich. Das Eine kann nicht sein ohne das Andere und könnte ich mich nicht schreibend ausdrücken, wäre es, als würde mir ein Arm fehlen. Nein, wesentlicher: ein Auge. Ich kann tagelang schweigen (ich bin überhaupt sehr gut im Schweigen), aber ich kann nicht einen Tag ohne Schreiben verbringen. (Selbstverständlich gehöre ich zu den Mädchen, die fleißig Tagebuch geführt haben.) Und auch dieser Blog hier ist Symptom dieser Leidenschaft: Hier fließt meine schreiberische Energie ein, bevor sie vollends überzulaufen droht und ist damit nicht nur gewissermaßen ein Service für euch (ich teile gerne mein Wissen mit euch!), sondern auch Therapie für mich, indem ich mich schreibend abreagiere und alle Reize verarbeite, die auf mich einprasseln und keinen Katalysator finden.

Das geschriebene Wort stand mir schon immer näher als das gesprochene.

In der Welt der geschriebenen Sprache bin ich zuhause.

Und ich glaube, dass diese Welt noch ganz viel Platz für viele weitere Menschen hat.
Schnappt euch ein Buch, lasst euch entführen, öffnet die inneren Augen, macht Platz für Neues und tretet ein – lasst euch verzaubern von guten, schlechten, mittelmäßigen, mitreißenden, unterhaltenden, lustigen, spannenden, romantischen, schrecklichen Büchern. Von fantastischen Geschichten, Märchen, gruseligen Krimis, spannenden Faktensammlungen, philosophischen Abhandlungen, staubtrockenen Erlebnisberichten, reißerischen Darstellungen und flammenden Reden. Erkundet die Grenzen euerer Welt! Und dann: Macht sie größer.

Edit: Direkt nach diesem Artikel ist es aus mir herausgebrochen und ich habe begonnen. Begonnen, eine Geschichte zu schreiben, begonnen endlich das, was schon lange gereift ist, zu Papier zu bringen. Auch, wenn es nur digitales Papier ist. Möchtet ihr es lesen?
JENNI MARR
Wanderin im Geiste, mit der Nase im nächsten Buch, nie so ganz zuhause und doch immer da.
KOMMENTARE

[…] Liebe zum Buch habe ich bereits hier ausführlich besungen, daher soll der Fokus dieses Beitrags nun auf eine ganz andere Angelegenheit, die stark im […]

Wow, welch wunderbarer Post! Du sprichst mir damit total aus der Seele, denn ich denke ähnlich und könnte mir eine Welt ohne Bücher kaum vorstellen. Immerhin verschlinge ich, wie du, Bücher schon seitdem ich lesen kann. Es ist so schade, dass ein Großteil der heutigen Jugend lesen doof oder uncool findet.
Übrigens würde ich sehr gerne deine Geschichte lesen. <3

Liebe Grüße,
Carolin

Liebe Carolin!

Ich sehe das ganz genauso: Es ist so schade, dass Lesen “out” ist und man unter den Jugendlichen schief angeschaut oder sogar dafür ausgelacht wird. Glücklicherweise ändert sich das mit zunehmendem Alter (wie sich das anhört – so alt bin ich ja nun auch noch nicht 😉 ) und man hört dann hier und dort Stoßseufzer des Bedauerns, dass man so wenig Zeit für die geliebten Bücher hat. Das freut mich wiederum sehr, denn es scheint ganz so zu sein, als käme das Lesen da dann wieder in Mode.

Ich danke dir übrigens sehr für dein Interesse an meiner Geschichte – ich hoffe, sie wird dir gefallen! Wenn ich noch ein bisschen weiter vorangekommen bin, werde ich anfangen, sie Schritt für Schritt euch vorzustellen. 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Ich glaube jeder Mensch der gerne liest findet sich in deinem Bericht wieder. Echt super geschrieben. Es gibt nichts schöneres als die Vorfreude auf ein schönes Buch. Wenn man abends nach Hause kommt und endlich weiter lesen kann,weil es so spannend ist und nicht erwarten kann wie die Geschichte weiter geht.

Liebe Petra!

Ich danke dir für deine lieben Worte und freue mich sehr, dass du das Geschriebene so gut nachempfinden kannst. Ich sehe das übrigens ganz genauso wie du – und damit ich mich nicht so gedulden muss, bis ich abends wieder zuhause bin, nehme ich meine Bücher auch gerne mit auf meine täglichen Reisen und lese in jeder freien Warteminute und in Bus und Bahn weiter. 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Liebe Jenni,
was für ein großartiger Beitrag! Ich habe mich zu 100% wiedergefunden.
Mir fehlen die Schulzeiten, in denen es kein Problem war, den ersten Harry Potter Band an einem Tag zu verschlingen, so unglaublich. Du hast bei mir auf jeden Fall dein Ziel erreicht: Ich bin wild entschlossen, mir wieder mehr Zeit fürs Lesen zu schaffen.
Mit deinem letzten Absatz über das Lesen, Schreiben und Schweigen hast du mir übrigens mitten ins Herz getroffen: “Das geschriebene Wort stand mir schon immer näher als das gesprochene.” – das bin ich!
Vielen Dank für diesen toll geschriebenen Artikel (Ja, das mit dem Schreiben kannst du in der Tat sehr gut)! Ich freue mich schon sehr auf deine eigene Geschichte.
Liebe Grüße,
Natalie

Liebe Natalie!

Die Begeisterung glüht förmlich zwischen deinen Worten hervor und ich bin sehr froh, dass mein Beitrag das bei dir auslösen konnte! Da habe ich mein Ziel schon erreicht und ein bisschen Lesefreude verschenken können. Das ist ein wunderbare Gefühl. 🙂
Bücher sind ohnehin eine der tollsten Erfindungen der Menschheit, wenn ich das einmal so pathetisch formulieren darf und ich freue mich, dass du das auch so siehst und dir nun wieder ein bisschen mehr Zeit im doch sehr hektischen Alltag für sie nehmen möchtest.

Bestärkt durch die positive Rückmeldung bezüglich der Geschichte werde ich auf jeden Fall daran arbeiten, sie demnächst hier präsentieren zu können. Allerdings hat sie sich in sehr eigenwilliger Form entwickelt (man hat das ja beim Schreiben, finde ich, weniger in der Hand als einem lieb ist) und ich bin gespannt, ob sie dir gefallen wird. 🙂

Liebe Grüße
Jenni