Bücher, die mich nachhaltig beeindruckt haben [+Gewinnspiel mit Vida_Wood Berlin]

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Es ist kein Geheimnis: Ich lese gerne. Vorzugsweise Bücher, aber auch sonst so ziemlich alles, was ich unter die Augen bekommen kann und irgendwie in mein Interessengebiet fällt (das sehr weit abgesteckt ist). Das war schon immer so, seit ich denken kann. Und ich hoffe, das wird auch immer so bleiben.

Hunderte Leben zwischen den Buchdeckeln

Als Kind war ich maßlos fasziniert von den Welten, die sich auftaten, sobald man das Cover gelüftet und die ersten leeren Alibiseiten eines neuen Buches überblättert hatte, um nun endlich in eine neue Geschichte eintauchen zu können.

Bunt genug konnte es mir dabei gar nicht werden  – Hexen, Zauberer (immerhin gehöre ich zur Harry-Potter-Generation), Kobolde und das gesamte Märchen- und Legendeninventar spazierte ebenso regelmäßig durch mein Kopfkino wie vermeintlich normale Personen aus dramatischen Romanen oder Pseudohelden aus nervenaufreibenden Thrillern (ich liebe es, Nächte durchzulesen!).

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“Ein Leser durchlebt tausend Leben, ehe er stirbt“, sagte Jojen. „Der Mann, der nie liest, lebt nur sein eigenes.” George R.R. Martin, A Dance with Dragons

Immer wieder bin ich – da ihr meine Leseleidenschaft ja auch durch die regelmäßigen Rezensionen und dem, was ich via Instagram in mein Leben einblicken lasse, mitbekommt – gefragt worden, was eigentlich meine Lieblingsbücher seien, die ich jedem und jeder zu lesen empfehlen würde.

Dazu möchte ich nun endlich einmal Stellung nehmen: Ich weiß es nicht.

Ganz ehrlich: Ich kann nicht sagen, welche der Textkolonnen auf Papier, in die ich im Laufe meines Lebens meine Nase gesteckt habe, zu meinen liebsten gehören. Ich glaube, es sind so viele, dass ich sie zum einen gar nicht mehr alle im Gedächtnis habe und sie zum anderen in dem begrenzten Raum, wie er einem Blogartikel zur Verfügung steht, gar keinen Platz haben würden.

Oftmals ist es ja leider auch so, dass man Bücher, die man besonders toll fand, nach ein paar Monaten aus irgend einem Grund wieder in den hintersten Winkel seines Hinterkopfes geschoben hat – und noch ein paar Monate später hat man schon wieder vergessen, dass man sie überhaupt jemals unter den Augen hatte.

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Bücher, die mich nachhaltig beeindruckt haben – eine Auswahl

Wenn ich mir daher ein paar Werke herauspicke und sie im Folgenden vorstelle, dann kann das nur unter dem Vorbehalt geschehen, dass im Hintergrund unendlich viele verstaubt und temporär vergessen in den Aktenschränken meiner Lesebiografie liegen und unberechtigterweise keine Erwähnung finden (können).

Nachdem ich meine Bücherwand abgebaut und fast alle meiner über 1200 Bücher weggeben hatte, habe ich eine nie empfundene Erleichterung verspürt – erst letztens bin ich das letzte Möbel-Relikt dieser Sammlung losgeworden (eine ziemlich dicke, schwarze Vitrine, die so ziemlich alles symbolisiert, aber keinen Minimalismus), die für mich persönlich als Paradebeispiel für schädliches Dinge-Anhäufen und sinnloses Sammeln fungierte.

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Und nachdem ich alle Bücher einmal in der Hand hatte und mir genau überlegten konnte, was jedes einzelne von ihnen eigentlich in mir auslöst und ob es das Behalten wert ist, ist eben diese Sammlung auf ein übersichtliches Regal zusammengeschrumpft.

Das ursprüngliche Ziel lautete ganz Kon-Mari-mäßig, nur noch absolute Lieblingsbücher zuhause zu haben. In dem Regal (übrigens ein klassisches Billy-Regal, in schwarz, wohlgemerkt) tummeln sich allerdings auch solche aus der Kategorie „Ganz-nett-aber-auch-nicht-mehr-aber-ich-kann-mich-noch-nicht-davon-trennen“. Und das ist auch okay so. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem ich das auch kann. Und wenn nicht, so sollte das auch kein Weltuntergang sein. Die Welt hat gewiss dringendere Probleme.

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Bezeichnenderweise stammen die meisten der sechs Werke, die ich dann am Ende doch aus meiner nunmehr kleinen Heimbibliothek erwählte, aus Kinder- und Jugendzeiten und transportieren für mich Erinnerungen an längst vergangene Lesenächte und Phantasie-Reisen.

Kein Wunder – schließlich wird man, möchte ich meinen, in dieser Lebensspanne am meisten geprägt. Durch Menschen, Tiere, Erlebnisse – und eben auch Bücher. Daher möchte die Auswahl bitte nicht den Anschein erwecken, ich sei über ein bestimmtes Entwicklungsstadium nicht hinausgekommen – sie ist vielmehr unter den Gesichtspunkten zusammengestellt, dass gerade die Werke aufgenommen wurden, die mir in meiner persönlichen Lebensreise etwas Wichtiges mit auf den Weg gegeben haben, das ich immer mit ihnen verbinden werde.

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  • Die unendliche Geschichte. Hach, was ein Buch! Was eine Reise! Was ein Erlebnis, das zu lesen! Ich glaube, ich habe das erste Mal mit ungefähr neun Jahren zwischen die schönen, bunten Seiten (kennt ihr die Ausgabe mit dem rot-grünen Druck?) geworfen und mich in einer Welt wiedergefunden, die so sehr die meine hätte sein können und doch wieder nicht. Der Identifikationsaspekt war sowas von gegeben und ich rettungslos verloren. Inhaliert habe ich dieses phantastische Werk – und Michael Ende in derselben Nacht zu meinem Lieblingsautor erklärt. Letztes hat sich im Laufe der Jahre ungefähr fünfhundert Mal geändert, das Buch bleibt aber nach wie vor einer meiner ersten und bedeutsamsten Zugänge zu phantastischen Welten.
  • Die Buddenbrooks. Alle haben sie gehasst, als die in der Oberstufe durchgenommen wurden – mit Ausnahme von mir. Ich war sofort hin und weg. Die Präzision der Beschreibung, die Lust am Niedergang, der schon fast voyeurhafte Blick auf Fassaden, die fallen, Ränke, die geschmiedet werden, Schicksale, die scheitern müssen – großes Kino! (Im wahrsten Sinne des Wortes.) Ich habe denn in der Uni konsequenterweise (in dieser Phase war Thomas Mann mein absoluter Lieblingsautor) Seminare zu Mann belegt und Arbeiten über seine Poesie geschrieben. Nach wie vor lese ich unheimlich gerne von ihm – und habe sämtliche Erzählungen zuhause stehen. Und die – das steht fest – werden so schnell nicht weichen.

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  • Der Schatten des Windes. Von Zafón habe ich ganz lange überhaupt keine Ahnung gehabt – bis mir ein zerfleddertes Exemplar vom Schatten des Windes in einem Antiquariat über den Weg lief. Ich las den Klappentext, fand es frevelhafterweise spannend genug (soll man ja nicht machen, ein Buch nach seinem Umschlag beurteilen, aber was bleibt dir in der Buchhandlung schon anderes übrig), um es mit nach Hause zu nehmen und wurde dort zum ersten Mal in einen poetischen Strudel gerissen, aus dem ich mich nur mühsam wieder hinauskämpfen konnte. Barcelona – die Stadt der Städte, zumindest, wenn es nach Zafón geht. Liebesgeschichten sind eigentlich so gar nicht meins (ich bin einigermaßen unromantisch), aber das hatte wirklich Qualität. Die Folgeromane besitzen ähnlichen Inhalt, sind aber genauso poesieverliebt und randvoll mit Reflexionen über alles, was sich finden lässt.
  • Die Stadt der Träumenden Bücher. Wo wir bereits bei Poesieliebe angelangt sind: Moers ist noch so jemand, der das Buch verehrt – und ein Buch über das Bücherverehren geschrieben hat. (Mittlerweile sind es sogar einige mehr.) Die kindliche Aufmachung täuscht – wir begegnen hier zwar Drachen, Kobolden, sprechenden Katzen und Zauberbüchern, aber auch Anagrammen mit literaturhistorischem Bezug und komplexen poetologischen Reflexionen, die erst einmal als solche erkannt werden wollen. On the top: Beim Lesen bin ich trotzdem wieder Kind. Danke, Walter Moers.
  • Der letzte Samurai. Nein, das Buch hat nichts mit dem Film zu tun. Es hat auf den ersten Blick nicht viel mit einem Samurai zu tun. Es spielt nicht in Japan und handelt nicht von der Kriegerkaste des Mittelalters. Sondern von einem hochbegabten Jungen, der sich selbst das Lesen beibringt, als Hobby nebenbei Altgriechisch lernt (und wir gleich mit) und sich mit Dingen beschäftigt, mit denen man sich normalerweise (und schon gar nicht als Kind) niemals einfach so auseinandersetzen würde. Dieses Buch ist mein absoluter Liebling und als ich das damals (ebenfalls im Antiquariat) aus dem Regal gezogen und die ersten Seiten gelesen hatte, was das ein typischer Lese-Crush, den ich bis heute nicht losgeworden bin. Wenige andere Bücher haben mir so viel mitgegeben wie dieses – und sei es auch nur, dass man sich durchaus mal auf Chaos (das Buch ist wirklich auf den ersten Blick einigermaßen unzusammenhängend aufgebaut), altgriechische Passagen und Kauderwelsch einlassen muss. Sprache ist ein Experiment.

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  • Alice im Wunderland. Okay, ich gebe es zu: Ich habe den Disney-Film lange vor dem Text gesehen. Und der Text selbst hat mich danach schon ein bisschen enttäuscht. Aber auch nur beim ersten Lesen. Danach habe ich den Einfallsreichtum des Autors bewundert und mich gefragt, ob ich den Mut gehabt hätte, etwas derart Unzusammenhängendes und Verwirrendes drucken zu lassen. Diese Ausgabe, die ich hier seht, fasst den ersten und zweiten Band (Alice hinter den Spiegeln) und ist unglaublich schön gestaltet. Ich musste es mitnehmen, als ich es in einer Buchhandlung sah. Ich musste. Nur der Zeichnungen wegen.
  • Memoiren einer Tochter aus gutem Hause. Kürzlich erst gelesen, hat mir dieses Buch die Augen für das Werk der guten Simone geöffnet (die ich bitte niemals wieder verschließen möchte) und mir gezeigt, dass alle Frauen (und Menschen allgemein) hin und wieder von massiven Selbstzweifeln geplagt werden – auch diejenigen, die irgendwann groß werden und die Welt verändern. Das hat mir ungeheuren Mut gemacht.

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Ein besonderer Platz für besondere Bücher: Regale von VidaWood Berlin

Die Bücher, die mir am meisten am Herzen liegen, benötigen auf jeden Fall einen Sonderplatz. Einen, der ihre herausgehobene Stellung anzeigt. Inmitten der anderen in der Bücherregaleinöde unterzugehen, das erscheint mir doch als ein unwürdiges Schicksal für Worte, die einem viel bedeuten.

Daher finden sie aktuell Platz in meinem neuen Regal von VidaWood Berlin*, das ich abgöttisch liebe und an dem ich mich ungelogen nicht sattsehen kann.

Im typischen 60er-Jahre-Design kommt es minimalistisch-leicht daher, schaut trotzdem unverschämt gut aus und wartet mit wunderschönen, rustikalen Holzplatten auf (ein Pluspunkt zu den Originalen, wenn ihr mich fragt).

Ihr glaubt gar nicht, was für eine luftige Erleichterung so eine simple, aber gerade deswegen so effektiv-ästhetische Regalkonstruktion für uns ist, nachdem wir uns erst einmal von unserem Büchersammel-Schock und den das Wohnzimmer ausfüllenden Regalmetern Billy-Regale inklusive Vitrinen erholen mussten!

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VidaWood – ein Familienunternehmen aus Berlin-Kreuzberg

Es ist sicherlich für diejenigen, die uns beispielsweise via Instagram folgen, kein Geheimnis: Wir rümpeln nach wie vor ordentlich aus (auch Möbel) und haben in der Konsequenz unserer Ausmist-Reise unseren Stil und unsere Vorstellungen von dem, was eine schöne Wohnung für uns bedeutet, sehr verändert.

Das bedeutet, dass wir alte Sachen, die wir nicht mehr lieben, weggeben und uns neue oder neu-alte Sachen anschaffen, von denen wir glauben, dass sie nun besser zu uns und dem, wie wir leben möchten, passen.

Wichtig ist uns dabei, dass möglichst wenig vorproduzierte Massenware dabei ist und wir auf Manufakturen, Kleinbetriebe und den Second-Hand-Markt ausweichen – um so Dinge zusammenzutragen, die wir schätzen und die eine Geschichte haben.

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Und wenn etwas randvoll mit Geschichte ist, dann ist es auf jeden Fall die Idee hinter Vida_Wood Berlin.

Unser Logo, das Dreieck steht für uns drei, Franziska, Mark und unsere kleine Tochter Rosa Vida. Der Name Vida steht für das Leben und in unserer Firma für natürliches, lebendiges Holz. Franziska von Vida_Wood Berlin

Das Licht der Welt erblickt hat das Label passend, nachdem die kleine Rosa geboren und Franziska und Mark in Elternzeit waren. Uckermark, eine alte Scheune, ein Sägewerk in der Nachbarschaft – die perfekte Idylle für naturnahe Möbel und ganz viel Eigeninitiative: Die beiden haben sich ihre Wunschmöbel einfach selbst gebaut.

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Dabei steht das Holz als Naturprodukt im Vordergrund. Wir arbeiten alle Holzböden von Hand auf und behandeln sie mit rein ökologischen Produkten. Äste und Maserungen machen jeden Regalboden einzigartig.Franziska von Vida_Wood Berlin

Die Stahlleitern bezieht Vida_Wood Berlin von einem ebenfalls nachhaltig produzierenden Hersteller aus Ungarn, die Regale selbst werden (mit den richtigen und qualitativen Schrauben, was ja nicht ganz unwesentlich ist) in Recycling-Kartons und vollkommen plastikfrei versandt.

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Möglich sind die verschiedensten Farbkombinationen und Größen – von schwarz-dunkelbraun bis gänzlich weiß ist in dem Etsy-Shop von Vida_Wood Berlin eine Vielfalt an Variation desselben zeitlosen Klassikers anzutreffen. Auch farbig ausgefallene Special Editions sind dabei.

Da es sich um eine Manufaktur handelt (und die beiden echt ganz schön viel zu tun haben), kann es natürlich sein, dass einige Produkte nicht immer verfügbar sind – aber wenn ihr sie anschreibt, haben sie sicherlich eine Lösung für euch.

Neu im Sortiment sind übrigens auch ein mindestens ebenso ästhetischer Beistelltisch und Couch- und Esstische, die Vida_Wood Berlin in Zusammenarbeit mit mehreren Behindertenwerkstätten in hochwertiger Handarbeit produziert.

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Gewinne ein Regal von Vida_Wood Berlin für dein Zuhause!

Das Gewinnspiel ist beendet und die Gewinnerin wurde kontaktiert. Gewonnen hat Rike – herzlichen Glückwunsch!

So – endlich kommt sie zum Wesentlichen! Dem Gewinnspiel! Wurde aber auch Zeit.

Franziska und Mark geben euch (bzw. einem/einer von euch) die Möglichkeit, eines von ihren wunderbar ästhetischen und maximal robusten Regalen zu gewinnen! Ich freue mich sehr, darüber und drücke jetzt schonmal kollektiv die Daumen für jede*n von euch!

Was gibt es zu gewinnen?

  • Ein Regal von Vida_Wood Berlin – genau das, was ihr auch auf den Bildern hier im Artikel seht. Die Farben könnt ihr euch im Falle eines Gewinns aussuchen – zur Verfügung stehen: Die Regelböden in Eiche Natur oder Walnuss, Schwarz oder Weiß und die Leiterfarben Schwarz und Weiß oder Mint.

Was musst du tun, um teilzunehmen?

  • Besuche Vida_Wood Berlin auf Facebook und lass‘ ihnen ein Like da.
  • Wiederhole das Spielchen mit Mehr als Grünzeug.
  • Schreibe einen Kommentar unter diesem Artikel, in dem du uns verrätst, welche Bücher auf dich einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen haben.
  • Für bis zu zwei Extralose: Du folgst Vida_Wood Berlin für Regalinspiration und mir auf Instagram.
  • Du drückst dir feste die Daumen!
  • Das Gewinnspiel läuft vom Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels bis zum 17. Juli um 23:59 Uhr.
  • Anmerkung: Damit ich nachverfolgen kann, wer uns wo folgt, lass‘ uns bitte deinen Instagram- und Facebook-Namen im Kommentar hier.
  • Weiterhin gelten die übrigen Teilnahmebedingungen.

Ich wünsche euch allen viel Glück im Lostopf und bin nun schwer gespannt auf die Bücher, die einen bleibenden Eindruck bei euch hinterlassen haben!

*Transparenz: Das Regal wurde mir von Vida_Wood Berlin kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich herzlich für die tolle Zusammenarbeit!

51 Comments

  1. Anne 3. Juli 2017

    Meine liebsten wichtigsten Bücher ever:
    Markus Zusak: The Book Thief
    Khaled Hosseini: A Thousand Splendid Suns

    Instagram: @anne.s_views / Facebook: Anne B…g (s. E-Mail-Adresse)

    Antworten
  2. Kati 3. Juli 2017

    Oh, wie toll! Ein Beitrag, auf den ich mich schon sehr gefreut hab – auch den bei Subvoyage hab ich verschlungen 🙂
    Das Regal ist ja wirklich ein Traum!! Nachdem ich mein String-Pendant ja schon letzte Woche gezeigt habe, überrascht es dich sicher nicht, dass ich auch dieses Modell wunderhübsch finde… und im Schlafzimmer könnten wir unser großes Bücherregal, dass nach unserer letzten Ausmist-Orgie auch gut geschrumpft ist, so glatt minimalisieren, wenn wir so ein luftiges neues Exemplar hätten… hmmm 😀 Da versuche ich doch gerne mal mein Glück!

    Zu meinen Lieblingsbüchern: schwierig, ganz schwierig, ich sehe das ähnlich wie du, besonders auch den Punkt, dass man manchmal auch Zeit braucht, um sich von „Ganz nett, erstmal behalten“-Büchern zu trennen.
    Favouriten sind ebenfalls wie bei dir also in erster Linie: Überbleibsel aus der Kindheit – die wunderschöne unendliche Geschichte, Momo und Pippi Langstrumpf. Dazu kommen einige Bücher, die mir mein Opa, seines Zeichens Journalist mit endloser Sammlung, vermacht hat: sowohl einige Kunstbücher als auch Klassiker wie 1984, Hemingway und Thomas Mann. Und zuletzt: einige meiner Fachbücher (ich liebe zB die Pubilkationen vom Hermann Schmidt Verlag, kennst du den?) und ein paar Dystopien, die ich liebe und behalte, weil ich die geschilderten Szenarien sowohl erschreckend als auch spannend, als auch realistisch finde – die sollte ich dann in 10, 20 Jahren nochmal lesen.
    (falls du oder jemand anders gern konkrete Titel abseits von Dark-Romance-Schmonzetten sucht: The Circle, Finnisches Feuer, Epidemie, Herr aller Dinge)
    Und auch ein paar Romane werden mich sicherlich noch länger begleiten: Juli Zeh mag ich sehr, und ein Buch, das mir sofort in den Kopf kommt – Sprache und Geschichte waren so schön, aber das Lesen ist schon etwas her: Fräulein Kellermann und die Kunst des Schwärmens.
    Puh, man sieht also, meine Sammlung wird wohl in absehbarer Zeit nicht soooo arg schrumpfen wie deine, aber für mich ist sie doch schon ziemlich begrenzt auf das Wesentliche 🙂
    (und falls ich das Regal gewinnen sollte: Challenge accepted, dass ich alles da unterbekomme 😀 )

    Geliket und gefolgt hab ich, der Name ist immer der gleiche bzw Kati Kah 🙂

    Liebe Grüße und genieß dein tolles Regal 🙂
    Kati

    Antworten
  3. Anja Fischer 3. Juli 2017

    Ich sehe das mit den Lieblingsbüchern ähnlich wie du… es gibt irgendwie wenige, die ich wirklich dazu zählen könnte.
    Klar, ich hab Harry Potter verschlungen und finde die auch noch nach wie vor unglaublich gut. Ansonsten würde ich Kai Meyer als meinen Lieblingsautor angeben.. Seine Bücher finde ich einfach immer toll, weil sie so phantasievoll geschrieben sind und für mich einfach so der Einstieg auch in die Fantasy-Welt waren.

    Aber wirkliche Lieblingsbücher habe ich irgendwie gar nicht. Zwar viele, die ich gut finde, und die auch in dem tollen Regal einen schönen Platz finden würden [zusammen mit meiner Mini-Pilea :D], aber keines, das den Top1-Platz einnehmen würde.

    Liebe Grüße
    Anja

    [überall gefolgt als Anja Fischer bzw. hello.ms.fischer auf Instagram]

    Antworten
  4. Ela 3. Juli 2017

    Ohh deine Ausgabe von Alice ist ja zauberhaft! Mein einziges Kinderbuch, das den Aussortier-Wahn überstanden hat, ist der Zauberer von Oz 😉
    Welches Buch auf mich einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat, hmm… Wahrscheinlich „Der Circle“ – ist gerade so aktuell und mein neues 1984! Außerdem DZ von Selim Özdogan, das blieb mir noch sehr lang im Kopf.

    Ich folge dir und Vidawood auf Instagram (ela_tgpp) und euch beiden auch auf Facebook (transglobalpanparty)!

    Über so ein hübsches Regal würde sich meine leere Schlafzimmerwand freuen 😉 Farblich passt es dann auch perfekt zur Kommode aus weiß lackiertem Holz mit Eichenholzplatte…

    Liebe Grüße,
    Ela

    Antworten
  5. Christl 3. Juli 2017

    Wie toll! So ein Regal suche ich noch! Würde mich wahnsinnig über den Gewinn freuen, in strahlendem Weiß 🙂 Natürlich folge ich euren Accounts mehr als gerne und lasse mich interior-mäßig und kulinarisch inspirieren 🙂 Mein Instagram-Name lautet Modemariechen, mein Facebook-Name Christl M Jordi…
    Zu meinem Kindheits-Lieblingsbuch: Da fallen mir ein paar ein…vor allem Peter Rabbit (das hat mir meine Mom immer vorgelesen) und Narnia! Außerdem ein großer Favorit, wo ich dann schon etwas größer war…Sense and Sensibility (Jane Austen) 🙂

    Antworten
  6. Mara 3. Juli 2017

    Okay, schwierige Frage! Es gab schon so viele Bücher, die einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlasen haben – sie alle zu nennen, würde hier fürchte ich den Rahmen sprengen. Deswegen nur meine drei liebsten!

    „Fangirl“ von Rainbow Rowell, weil ich so viel von mir selbst in der Protagonistin Cath wiedererkannt habe und mir das Buch bei einer großen Menge von Problemen weitergeholfen hat.
    „Clockwork Princess“ bzw. die gesamte Reihe von Cassandra Clare, weil in keinem Buch die Liebe zu Büchern, echte Freundschaft und was diese Ding für einen selbst bedeuten, so schön thematisiert wird wie hier.
    Und schließlich noch „Crooked Kingdom“, weil auch hier die Charaktere grandios sind und ich die Protagonisten Kaz und Inej so so verstehen konnte. Vor allem das Ende hat mir so große Hoffnung gemacht und mich komplett zum Heulen gebracht – es ist so schön, wenn ein Buch das schafft!

    Auf Instagram heiße ich „ohcakesandcolors“ und auf Facebook Mara S. 🙂

    Antworten
  7. Ann-Kathrin 3. Juli 2017

    Was für ein harmonischer Artikel – die Bilder, der Text, die Stimmung – mit sowas kriegt man mich ja 😄
    Ich lese seit meiner frühen Kindheit unglaublich gerne und viel und es gibt so einige Bücher, die mich begeistert haben und die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen.
    „Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer, „We should all ne feminists“ von Chimamanda Ngozi Adichie oder auch „Der Alchimist“ von Paulo Coelho gehören auf jeden Fall zu diesen Büchern.
    Das Regal ist wirklich ein Traum. Ich suche noch ein Regal für meine kleine Arbeitecke, da ich in den kommenden Monaten meine Elternzeit beenden und wieder arbeiten gehen werde. Und da ich als Erzieherin viel zuhause vorbereiten muss, wird auch meine Zeit am Schreibtisch wieder mehr werden.
    Bei Facebook folge ich beiden Seiten als Ann-Kathrin Wedekind, bei Instagram als einfach_gruenlich

    Liebe Grüße und eine schöne Woche

    Ann-Kathrin

    Antworten
  8. Rahel 3. Juli 2017

    Hallo Jenni,

    Ich hatte in meinem Leben einige Bücher, die mich nachhaötig beeindruckt waren (mit 12 beispielsweise Harry Potter ;)), das letzte, das mich auch jetzt nach 2/3 Jahren noch nicht losgelassen hat ist der Schwarm von Schätzing. Ich liebe dieses Buch und würde es immer wieder lesen.
    Ansonsten ist mein momentanes Lieblingsbuch tatsächlich ein Kochbuch und zwar das von Krautkopf, ich kann mich garnicht sattsehen an den wunderschönen Fotografien und dem gesamten Aufbau, den Rezepten und und und…
    Dein Regal ist übrigens wunder- wunder schön, das Holz sieht wahnsinnig toll aus! 🙂
    Auf Facebook heiß ich Rahel Louise 😉

    Hab es schön
    Rahel

    Antworten
  9. Lars 3. Juli 2017

    Ein toller Beitrag und über ein schönes Regal würde ich mich sehr freuen.
    Bücher mich beeindruckt haben:
    Gullivers Reise von Jonathan Swift
    Tiere Essen von Jonahthan Safran Foer
    und alles von Haruki Murakami

    LG

    Antworten
  10. Verena 3. Juli 2017

    Das ist wirklich eine schwere Entscheidung…mein Lieblingsbuch ist „Der Fänger im Roggen“, aber auch „Das Gegenteil von Einsamkeit“ und „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ haben mich sehr berührt. Außerdem liebe ich alles von Hermann Hesse. 🙂

    Interessanter Beitrag & superschönes Regal! <3

    Liebe Grüße,
    Verena

    Mein Instagram-Name: mightymiebs
    Mein Facebook-Name: Werner Miebs

    Antworten
  11. Theresa 3. Juli 2017

    Oh wie toll. Bin dringend und schon lange auf der Suche nach einem Regal und neulich schon über VidaWoodBerlin gestolpert. Wunderschöne Möbel!

    Bücher die mich beeindruckt haben: Eines der ersten war auf jeden Fall „Pipi Langstrumpf“ von Astrid Lindgren, „Die Geischa“ von Arthur Golden und ohne mich auf ein bestimmtes festlegen zu wollen: Hermann Hesse und Navid Kermani.

    Facebook: Theresa Bachmann Instagram: @theresabachmann

    Antworten
  12. Rike 3. Juli 2017

    Nachhaltigen Eindruck hinterlassen haben bei mir:

    ‚Die unendliche Geschichte‘: Ich habe die gleiche Ausgabe wie auf den schönen Bildern hier. Ich habe sie damals als Kind bekommen und es vergeht seitdem kein Jahr, in dem ich es nicht mindestens einmal lese. Es hat die Gabe mich jedes Mal wieder in die Kindheit zurückzuversetzen.

    ‚Globus Dei‘ von Helge Schneider: Solange ich mich zurück erinnern kann, haben meine Eltern Helge Schneider gehört. So war es quasi vorbestimmt, dass ich ebenfalls ein Anhänger wurde. Als ich das erste Mal Globus Dei las, saß ich in einer sehr vollen U-Bahn und musste so sehr Lachen, dass ich es nicht mehr unterdrücken konnte. Ein Schwall an lautem Lachen brach also aus mir heraus und der ganze Waggon schien zuerst etwas irritiert, aber dann lachten am Ende fast alle einfach mit…Das werde ich wohl nie vergessen.

    ‚Seide‘ von Alessandro Baricco: Diese Geschichte und diese Art zu schreiben hat mich wirklich verzückt. Ich habe den Roman in einem Stück durchgelesen, er ist so unglaublich poetisch und zart geschrieben, dass man sich selbst während des Lesens irgendwie leichter fühlt.

    Bei Facebook heiße ich Rike Nurmumpitz und bei Instagram _nurmumpitz_ (Der Name ist Programm ;-))

    P.S.: Den wunderschönen Regalen von VIDA WOOD folge ich schon länger, und jetzt auch noch diesem wunderbaren Blog. Hat sich also schon jetzt für mich gelohnt….

    Es grüßt recht Herzlich
    Rike

    Antworten
  13. Katrin M. 3. Juli 2017

    <3 Ein traumhaft schönes Regal. Darauf würden meine Lieblingsbücher Platz finden.. nostalgisch wie "Pippi Langstrumpf" und "Struwwelpeter", Romane wie "Betrunkene Bäume" … Besondere Bücher, die einen besonderen Platz brauchen! LG

    Antworten
  14. Tabea 3. Juli 2017

    Also dass ich gern lese, kann ich auch behaupten. Allerdings eher Bücher nur in Form von Romanen… meinen Wissensdurst stille ich lieber mit Blogs, Websites und Magazinen / Zeitungen. Da ist meine Aufmerksamkeitsspanne vielleicht für längere Abhandlungen zu kurz… oder aber meine Interessen zu vielfältig, als dass ich so viel Zeit nicht nur in einen Aspekt investieren wollen würde 😉

    Fantasy-Romane sind aber lustigerweise gar nicht mein Fall (zu unrealistisch) – ebenso Krimis und Thriller (da kann ich nicht schlafen). Das Zitat finde ich einfach so passend und liebe es sehr… vielleicht sollte es mal schön ausgedruckt an meine Wand wandern?

    Wie du vergesse ich sicher auch viele Bücher (bzw. ihre Titel) wieder, nachdem sie mich begeistert haben… ich wollte mir da mal eine „gelesen“-Liste anlegen… Mal sehen, ob ich je dazu komme.
    Unter den Romanen habe ich aber drei echte Favoriten: The fault in our Stars, The perks of being a Wallflower und 28 Tage lang. Vielleicht noch Bevor ist sterbe.

    Deine Empfehlungen kenne ich größtenteils nicht und Poesie ist auch nichts, womit man mich begeistern kann… und von Alice im Wunderland kenne ich nur den Film mit Jonny Depp… der ist zwar toll gemacht, aber die Geschichte ist einfach nichts, was mich wirklich faszinieren kann. Liegt wohl an meiner Abneigung gegen Fantasy.
    Auf Memorien einer Tochter aus gutem Hause hast du mich nun neugierig gemacht.. ich werde mal recherchieren, ob das auf meine Leseliste darf 😉

    Dein Regal ist wirklich schick -und perfekt für nicht mehr ganz so große Buchbestände 🙂

    Schade, dass ich mangels Facebook nicht am Gewinnspiel Teilnehmen kann… da gibt es keine Alternative zu den beiden Likes, oder?

    Liebe Grüße

    Antworten
  15. Caro 3. Juli 2017

    Erstmal muss ich sagen, dass ich das Regal wirklich total schick finde! Insbesondere mit der passenden Pflanze und dieser Hand hat das so eine Eigenausstrahlung, einfach so designermäßig, weil es so klar und geordnet aber auch irgendwie nostalgisch wirkt, die Mischung gefällt mir einfach richtig gut 🙂

    Dann bedanke ich mich mal bei dir, dass du mich an die unendliche Geschichte erinnert hast! Das habe ich als Kind einmal von meiner Mama vorgelesen bekommen und seitdem immer irgendwie in Erinnerung gehabt, ich glaube das muss ich mir einmal wieder hervorholen.

    Bei mir stünde auf jeden Fall der kleine Prinz, Harry Potter und Das Schicksal ist ein mieser Verräter auf der Liste. Ansonsten vielleicht noch Morgen kommt ein neuer Himmel, weil es einfach so schön und traurig gleichzeitig ist.

    Mir ist es vor allem aber bei Büchern wichtig, dass ich mir nicht alles kaufe, was ich lesen möchte. Ich bin mehrmals in der Woche in der Stadtbücherei zu Gast und habe gefühlt schon alle veganen Kochbücher und fast alle Thriller, die interessant klangen ausgeliehen, aber zum Glück kommen da ja ständig neue Bücher rein.

    Liebe Grüße,
    Caro

    Antworten
  16. Sabrina 4. Juli 2017

    Das Buch, das mich 2017 am nachhaltigsten beeinflusst hat, war „Lieben muss man unfrisiert“.
    Dort sind mehrere Protokolle von Gesprächen der Autorin mit den verschiedensten Frauen zu lesen. Ob es um alleinerziehende, ältere, transsexuelle, bisexuelle, Women of Color etc. geht – es sind so viele verschiedene Persönluchkeiten, die ihre Geschichte erzählen und mir selbst wirklich geholfen haben, sich besser in andere hineinzufühlen. Zusätzlich hab ich durch dieses Buch extrem viel Wissen über Feminismus und Gender gelernt und bin der Meinung, nicht nur jede Frau, auch jeder andere sollte dieses Buch gelesen haben!

    Und wegen des Minimalismus in Bezug auf Bücher: Ich habe mir früher zu jedem Anlass Bücher gewünscht und mein meistes Geld dafür ausgegeben. Und obwohl das nicht das Nachhaltigste ist, bin ich froh, den Konsum auf Bücher und Bildung gelenkt zu haben, anstatt dauerhaft Kleidung und Elektronik zu kaufen. Allerdings hab ich in letzter Zeit meine Stadtbücherei wiederentdeckt und liebe sie sehr. Sofern ich ein Buch nicht ständig durchblättern will und es auch nicht unbedingt haben muss, finde ich das Ausleihen perfekt!

    Sabrina

    (FB Sabrina Künig, instagram: sabrinakuenig)

    Antworten
  17. Julitschka Akrinski 4. Juli 2017

    Ich liebe liebe liebe bisher alle Bücher, die ich von Leon de Winter gelesen habe. „Ein gutes Herz“ und „Leo Kaplan“ sind bisher meine Favoriten, die ich jeder/jedem nur empfehlen kann. Und diese obertollen Bücher brauchen wie ihre anderen Bücherkollegen unbedingt dieses wundervolle Regal! Das wäre wirklich fabulös! <3

    Antworten
  18. Sharon | GreenySherry 4. Juli 2017

    Liebe Jenni,

    ein super schöner Beitrag, der richtig Spaß gemacht hat. Da ich ja, wie Du weißt, ebenso wie Du ein Büchernarr bin, kann ich Deine Beschreibungen sehr gut nachvollziehen. Manche Bücher/Geschichten hinterlassen so starke Eindrücke und können einem einen völlig neuen Blickwinkel auf das Leben geben, das ist das was ich an Literatur so sehr liebe.
    Meine Lieblingsbücher aufzulisten ist schier unmöglich, das würde den Rahmen sprengen haha. Aber wir haben auch hier wieder ne Gemeinsamkeit, denn sowohl „Alice im Wunderland“ als auch „Der Schatten des Windes“ gehören definitiv unter meine Top Ten. Besonders und nachhaltig berührt haben mich auch „Die Elixiere des Teufels“ von E.T.A. Hoffmann (aka Lieblingsschriftsteller der dt. Romantik), „Der Tod in Venedig“ von Thomas Mann, „Schlafes Bruder“ von Schneider, „Der Alchemist“ von Coelho, „Das Parfüm“ von Süskind, „Stoner“ von John Williams, Peterchens Mondfahrt…. ach Du siehst, es nimmt kein Ende 😅.
    Vielleicht mach ich auch mal einen Blogpost über meine Lieblingsbücher, finde diese Idee echt super👍!
    Das Regal finde ich auch richtig cool, da ich aber bereits voll ausgestattet bin, überlasse ich den anderen Teilnehmer gerne die Chance auf einen Gewinn🤗.

    Liebe Grüße,

    Sharon

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  19. Julia D. 5. Juli 2017

    Vielen Dank für den tollen Beitrag. Ich liebe es immer wieder neu inspiriert zu werde. Da wir demnächst umziehen und ich ebenfalls alles minimalistisch einrichten will, wäre dieses super schöne Regal einfach perfekt! 😍
    Ich lese unheimlich gerne und deshalb gibt es auch einige Bücher, die bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben.

    – Licht von Christoph Meckel : Eine Liebesgeschichte die einen auf nur 125 Seiten so mitreißt wie ich es noch nie erlebt habe. Besonders der ungewöhnlich stürmische Schreibstil hat mich umgehauen. Ich lese sonst NIE Liebesgeschichten, aber dieses kleine Büchlein sollte man gelesen haben. ☺️

    – Terror von Dan Simmons : 1845 nehmen 130 Männer an einer Expedition teil, um die Nordwestpassage zu finden. Alle verschwinden spurlos. Ein wirklich dickes, aber unglaublich spannendes Buch!

    – Walden. Ein Leben mit der Natur von Henry David Thoreau : 1845 zieht sich Henry in die einsamen Wälder zurück und beginnt sein Experiment im Einklang mit der Natur zu leben. Ein Klassiker, der heute immer noch aktuell ist.

    Natürlich folge ich euch bei Facebook (Julia Dahlmanns (Wengenroth)) und bei Instagram (juliawengenroth).
    Ich wünsche dir eine schöne Woche! ☺️

    Julia

    Antworten
  20. Jenny 5. Juli 2017

    Eine schwierige Frage mit den Lieblingsbüchern – als studierte Germanistin fällt es mir besonders schwer mich nur auf ein paar wenige Exemplare zu beschränken, da geht es mir ganz ähnlich wie Dir 🙂 Deine Auswahl finde ich auch toll, vor allem „Die unendliche Geschichte“: ihr habe ich mich sogar in meiner Masterarbeit gewidmet und konnte so noch tiefer in diese wunderbare Welt eintauchen, ebenso wie bei Harry Potter. Die Heptalogie fand ebenfalls ihren Platz in meiner Arbeit und spätestens seitdem ist es um mich geschehen: Ich bin ein Harry Potter Fangirl 😀 Aber auch sonstige Fantasy Romane haben es mir angetan. Wie Du schon richtig sagst, bleiben vor allem die Bücher hängen, die man in seiner Jugend gelesen hat. Diese liest man dann gerne immer und immer wieder und entdeckt dabei jedes Mal wieder etwas Neues.

    ich würde meine Lieblinge so gerne in diesem tollen Regal ausstellen um mich jeden Tag an ihnen zu erfreuen 🙂

    Mein Facebook und instagram Name ist @jen.drew

    viele liebe Grüße
    Jenny

    Antworten
  21. Britta 5. Juli 2017

    „Die Brüder Löwenherz“ von Astrid Lindgren und „Hallo Mister Gott, hier spricht Anna“ – tolle Literatur zum Umgang mit dem Tod, nicht nur für Kinder.
    Instagram britta8586, Facebook Britta Baumeister.

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  22. Sabrina Schmid 5. Juli 2017

    Liebe Jenni,
    hach ja, ich kenne das gut… Mein Bücherregal und die Kisten im Keller platzen aus allen Nähten. Mir fällt es auch soo schwer mich von Büchern zu trennen.
    Zu meinen liebsten Büchern gehört auf jeden Fall schon sehr sehr lange Der kleine Prinz. Ein auf Ewig zeitloses Buch! Auch Oskar und die Dame in Rosa war toll. Oft ist es aber auch einfach das Buch, welches ich zuletzt gelesen habe, welches am besten in Erinnerung bleibt und mich noch ein bisschen länger beschäftigt.
    Jetzt drücke ich aber dann erstmal uns allen hier die Daumen für das tolle Regal!
    Liebe Grüße
    Sabrina

    Facebook: Sabrina Schmid
    Instagram: frollein_schmid

    Antworten
  23. felitales 5. Juli 2017

    Liebe Jenni,

    ein sehr schöner Beitrag!
    Ich bin ebenso ein Büchernarr und liebe es einfach, so richtig in einer Geschichte zu versinken. Meistens bin ich währenddessen noch nicht einmal ansprechbar :).
    ‚Harry Potter‘ gehört definitiv zu meinen Lieblingsbüchern. Mit den Geschichten von Harry bin ich groß geworden und ich lese sie immer noch unglaublich gern. Genau wie du habe ich mich vor einiger Zeit mal an meine große Büchersammlung gesetzt und versucht, ein wenig auszumisten. Von vielen Büchern, die nicht zu meinen Lieblingen gehören, konnte ich mich aber auch nicht trennen. ‚Harry Potter‘ wird defintiv immer einen Ehrenplatz haben :).
    Ansonsten haben mir ‚Tausend strahlende Sonnen‘ und ‚Drachenläufer‘ von Khaled Hosseini, ‚Am Ende der Einsamkeit‘ von Benedict Well, ‚Auerhaus‘ von Bov Bjerg und ‚Stadt der Diebe‘ von David Benioff unheimlich gut gefallen. Und alle Bücher von John Green und die Thriller von Tana French. Und und und :).
    Die Regale von Vida Wood Berlin sind wirklich sehr, sehr schön. Ich würde mich sehr darüber freuen. Eine tolle Möglichkeit, den Lieblingsexemplaren ihren Ehrenplatz zu geben!

    Liebe Grüße,
    Feli
    http://www.felitales.com

    Facebook: Felitales, Instagram @felitales

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  24. felitales 5. Juli 2017

    Entschuldige, ich hab mich vertan :). Bei Facebook heiße ich: Fe Li

    Antworten
  25. Pia 5. Juli 2017

    Oh, da würde ich auch gerne dabei sein! Sind echt schon einige super tolle Bücher in den Kommentaren 🙂
    Tieren essen (Jonathan Safran Foer) hat mich vor einiger Zeit so sehr beeindruckt, dass es für mich mein letzter Schups war meine Ernährung entgültig umzustellen.
    Ganz unmittelbar habe ich Born a crime (Trevor Noah) gelesen, ein super spannendes Buch, grade wohl für Menschen mit einer Verbindung zu Südafrika.
    Und meine All-time-favourites sind wohl die Harry Potter Bücher, naja.
    Beste Grüße!

    [instagram: piavre] [facebook: Pia Vre]

    Antworten
  26. Kathrin 5. Juli 2017

    Hallo meine Liebe,

    dieses Gewinnspiel kommt wie gerufen, wenn ich scheue mich seit Monaten, endlich meine Wohnung zu streichen. Im Falle eines Gewinns müsste ich es endlich tun, denn vorher kommt das Regal nicht an die Wand 😉

    Mich beeindrucken vor allem immer wieder Biografien, wie die von Frida Kahlo Janusz Korczak, Gloria Swanson oder Rita Marley. Als Kind hat mich Ronja Räubertochter sehr geprägt. Und die Bücher der Abenteuer ✌🏻

    Facebook: Kathrin Tetzlaff

    Instagram: ein bisschen vegan

    Liebste Grüße
    Kathrin

    Antworten
  27. Astrid Tuchen 5. Juli 2017

    Auch ich werfe mich mit in den Lostopf (facebook: Astrid Unecht, instagram: astridonetwo)
    Haruki Murakami – Hard Boiled Wonderland and the end of the world
    Blake Crouch – Dark Matter
    Dostojekwsi – Der Spieler

    Liebe Grüße – Astrid

    Antworten
  28. homemadedeliciousness 5. Juli 2017

    Liebe Jenni,

    ich bin ganz hin und weg von diesem wunderschönen Regal! Und dann auch noch diese „inneren Werte“ ^^ Wie schön, wenn ästhetisches Design auf nachhaltige Herkunft und Verpackung stößt!
    Ich lese auch sehr, sehr gerne, allerdings in letzter Zeit viele Sachbücher. Zu meinen allerliebsten Lieblingen gehören aber auch Harry Potter (nie wieder werde ich Bücher mehr lieben!)
    Ich mag überhaupt gerne ausschweifende Fantasy-Geschichten (z.B. Der Herr der Ringe, die vielen Trilogien von Robin Hobb, A Song of Ice and Fire,…)
    Auch einen besonderen Platz in meinem Herzen hat Pride and Prejudice von Jane Austen <3 Das habe ich bestimmt schon sieben Mal gelesen.
    Das sind auch so ziemlich die einzigen Bücher (neben Kochbüchern, haha) die ich nach meiner großen Ausmistaktion letztes Jahr behalten habe (wobei ich auch vieles auf dem Kindle hab).
    Als Kind habe ich Pippi Langstrumpf geliebt und alle Winnetou-Geschichten von Karl May verschlungen und von Abenteuern in der Wildnis geträumt 😀
    Ich würde mich sehr über dieses Regal freuen; seinen Platz würde es entweder im Arbeitszimmer oder im Schlafzimmer finden.

    Ganz liebe Grüße,
    Elisabeth

    (Ach ja, mein Insta-Name ist hm_deliciousness und auf Facebook bin ich Elisabeth Gruber) 🙂

    Antworten
  29. Lea 5. Juli 2017

    Hallihallo 🙂

    Genau wie du lese ich unheimlich gerne! Leider komme ich nicht mehr so sehr dazu wie ich es gerne würde aber die Leidenschaft ist nach wie vor da..wenn auch ein wenig versteckt 😉 Mich haben schon immer Fantasy-Bücher fasziniert, sodass ich nur Büchern mit Drachen, Feen, Elben, Zauberern etc. gelesen habe. Meine absolute Lieblingsreihe sind die Bücher über Eragon, geschrieben von Christopher Paolini. Sie sind wundervoll geschrieben und wahnsinnig spannend zu lesen. Ich konnte damit kaum aufhören. Man bin ich froh dass der „Nikolaus“ mir den ersten Band vor etlichen Jahren geschenkt hat! 😀
    Die Verlosung finde ist super und vielleicht habe ich ja Glück, sodass meine Lieblinge bald einen schöneren Platz finden als in dem vollen Billy Regal.

    Ganz ganz liebe Grüße
    Lea Drees (FB)/ lea.drees (Instagram)

    Antworten
  30. Korinna 5. Juli 2017

    Hach ist das ein süßes Regal – das würde in unsere neu gestaltete und minimalistisch ausgerichte Wohnung sicher auch gut passen 😍
    Da es sich ja auf meiner Webseite und in meinem Leben eher ums Reisen dreht, steht es auch so um mein liebstes Buch: „Vivre sans argent“ von Benjamin Lesage. Wobei es hier ja indirekt sogar ums Thema Minimalismus geht – oder eher um eine Gesellschaft, die ohne Geld und mit Freundschaften miteinander auskommt. Das Buch gibt es natürlich umsonst (sonst wäre das ja Unsinn) und auch auf Englisch übersetzt. Ich fand und finde es immer noch sehr inspirierend 😊
    Liebste Grüße
    Korinna

    [Keza Korinna @exploreronabudget]

    Antworten
  31. Julia-Maria 6. Juli 2017

    Mir ists immer ein bissl peinlich, aber ich liebe ja spannende Thriller, die High-Tech-Zukunftszenarien skizzieren. Daniel Suarez, Marc Elsberg, Sebastian Fitzek oder Frank Schätzing sind da die Autorennamen (hier findest du meine Buchempfehlungen https://www.nicetohavemag.de/5-favs-spannende-hoerbuecher-audible-pryma-sonusfaber-normancopenhagen-fermliving/). Allerdings: Die genannten habe ich nicht gelesen, sondern als Hörbücher gehört. Für das tolle Regal gäbe es dennoch Verwendung!

    Als @nicetohavemag bei Instagram unterwegs :*

    Antworten
  32. julie 6. Juli 2017

    Haruki murakami steht da an erster Stelle. Seine Bücher habe ich verschlungen. Vor allem Hard boiled wonderland… gerade fehlt mir leider die zeit für ein gutes Buch. Aber das wird auch wieder anders.

    Ich Folge auf Facebook als Julie Bergen und bei instagram unter klapperglas 🙂

    Tolles Regal würde uns freuen. Wir sortieren gerade auch aus und wollen etwas minimalistischer leben…

    Antworten
  33. till 6. Juli 2017

    Minimalismus ist auf jeden Fall erstrebenswert!

    Das Kapital von Marx ist auf jeden Fall hängen geblieben. Hartes Thema und immer aktuell. Ebenfalls lesenswert pierre bourdieu.

    Folge auf Facebook als janosch traumsekunde und instagram nur traumsekunde 🙂

    Antworten
  34. Rebecca 6. Juli 2017

    Ich habe schon so viele Bücher gelesen, dass ich nicht mehr genau sagen kann, welche mich am meisten beeindruckt haben. Einen bleibenden Eindruck haben aber Milan Kunderas Unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Robert Schneiders Schlafes Bruder und Henrik Ibsens Nora -oder ein Puppenheim hinterlassen. Absolute zeitlose Klassiker, die es auch Wert sind, mehrmals gelesen zu werden.
    Instagram : tagblind
    FB: Rebecca Friedrich

    Antworten
  35. Lene 6. Juli 2017

    Das ist ja ein tolles Regal, da hätten meine Lieblingskrimis ja eine tolle Bühne 😊
    Ich folge auf FB: Lene Steppke
    Insta: ani.thing
    Wünsche einen schönen Tag
    Lene

    Antworten
  36. Nathalie 7. Juli 2017

    oh man jetzt meine Wunschliste der Bücher wieder um 20 Titel reicher… 🙂 Ich freu mich ja schon auf meine große Bücherwand die ich nach dem Umzug haben werde, aber spezielle Bücher bekommen bestimmt einen Ehrenplatz. Da würde das Regal super ins Haus passen 🙂

    Ganz besonders mag ich „Zwei an einem Tag“ oder „Die Frau des Zeitreisenden“ und die Narnia und Tintenherz Reihe habe ich auch verschlungen. Ach ja und „Die Bücherdiebin“ find ich grandios. „Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna“ hat mich damals auch sehr berührt, da hat mich aber auch grad erst wieder ein Kommentar von Britta daran erinnert. Ich könnte noch einige Zeilen so weiter machen.

    Likes sind alle gesetzt: 🙂 (Instagram: nettverpackt // Facebook: Nathalie Konrad)

    Antworten
  37. Jenni 8. Juli 2017

    Liebe alle,

    ich kann aus Zeitgründen leider nicht jedem und jeder von euch antworten, möchte mich aber trotzdem bei euch allen schon einmal herzlich für die Teilnahme am Gewinnspiel und eure tollen Lese-Favoriten bedanken!

    Ihr habt so viele tolle Erinnerungen, die ihr mit literarischen Texten verknüpft, dass ich jedes Mal lächeln muss, wenn ich einen neuen Kommentar lese.
    Danke an euch für die stetig wachsende Leseliste und eure Leidenschaft für’s gedruckte Wort und nachhaltig produzierte Regal!

    Ich bin gespannt, auf wen das Los am Ende fallen wird und drücke allen von euch die Daumen!

    Liebe Grüße
    Jenni

    Antworten
  38. Andrea 9. Juli 2017

    Liebe Jenni,

    ob du es glaubst oder nicht, ich bin seit geraumer Zeit auf der Suche nach einem neuen Bücherregal, weil ich ebenfalls die Nase voll habe von meinem klobigen Ikea-Regal. Ich bin völlig verliebt und finde die Regale von Vida Wood einfach nur traumhaft schön! Wir folgen uns ja bereits auf Instagram, aber jetzt durfte auch die Page von Vida Wood in meinen Feed einziehen, nicht nur, weil es eine kleine kleine Extra-Chance ergibt, eines der Regale zu gewinnen, sondern, weil ich die Inspiration und den schnörkellosen Stil einfach zauberhaft finde! Großes Lob dafür!
    Was die Bücherliebe angeht, kann ich dir nur zustimmen, auch ich erinnere mich zu gerne an meine Lieblingsbücher aus der Kindheit zurück. Eines davon ist „Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort“ von Jostein Gaarder, in den letzten Jahren hat mich „Die Einsamkeit der Primzahlen“ von Paolo Giordano sehr beeindruckt. 🙂

    Liebste Grüße
    Andrea von http://www.chapeau-blog.de

    Antworten
  39. Christina 9. Juli 2017

    Z.B. Robert Schneiders Schlafes Bruder – ein ganz besonderes Buch.

    Antworten
  40. Manuela Köbler 10. Juli 2017

    Total schön, dieses Regal! Ich mag diesen nostalgischen Stil <3
    "Hallo Mister Gott, hier spricht Anna" musste ich als Kind/Jugendliche immer und immer wieder lesen. Ab und zu denk ich auch heute noch an manche Szenen..

    FB: Manu Koe

    Antworten
  41. Tanja 11. Juli 2017

    Ich kann mich erinnern, das eins meiner ersten Bücher Pippi Langstrumpf war. Ich hab sehr gern im offenen Fenster gesessen und gelesen. Das Buch kommt mir immer wieder in den Kopf , wenn ich versuche meinem Sohn das lesen näher zu bringen. Ok .. Als Junge liest man sicher andere Bücher, aber ich fand es sehr spannend, das ein Mädchen stärker war als alle erwachsenen Männer.

    Antworten
  42. Emely Bö 11. Juli 2017

    Alle Bücher von John Grisham haben mich mehr als beeindruckt

    Antworten
  43. Katerina 11. Juli 2017

    Was für ein schöner Artikel! Und eine tolle Gelegenheit dieses schöne Regal abzustauben. ( : Danke dafür!
    Bücher, die mich stark geprägt haben: The Catcher in the Rye von J.D. Salinger oder auch The Picture of Dorian Gray von Oscar Wilde. Bestimmt zehn Mal gelesen habe ich auch immer gerne alle Harry Potter-Bände. Fantastisch um den Kopf frei zu kriegen ist auch Grapefruit von Yoko Ono.

    Dann drück‘ ich mal die Daumen! 😀

    facebook: Kater Ina Schönfeld
    Instagram: kater_moves

    Antworten
  44. Alexa G. 11. Juli 2017

    Du weißt nicht wie froh ich bin, durch Zufall (durch Jil) auf deinem Blog gestoßen zu sein!
    Die Bücher, die ich nie vergessen werde, sind:
    • Mom & Me & Mom von meinem Idol Maya Angelou
    • The China Study (kennst du bestimmt!)

    Hoffe ich konnte dich ein wenig inspirieren und lasse ganz liebe Grüße da,
    Alexa X
    (auf Facebook: Alexa Ally, Instagram @alexasearth)

    Antworten
  45. Johannes 11. Juli 2017

    Vor allem die Prophezeiungen von Celestine

    Antworten
  46. Henrike 15. Juli 2017

    Ein Träumchen, das Regal, und noch viel schöner die Bücher darauf, die ich alle kenne und ebenso verschlungen habe!
    Besonders geprägt haben mich als Kind und Jugendliche Der Herr der Ringe (von Papa vorgelesen!) und Harry Potter (wessen Heldin ist Hermine nicht?). Später folgten Anna Gavaldas feine Beobachtungen der Menschen (Zusammen ist man weniger allein haben meine beste Freundin und ich uns gegenseitig vorgelesen, als wir zum allerersten Mal alleine ohne Eltern verreist sind. Und den geschenkten Tag krame ich immer raus, wenn es mir gerade nicht so toll geht) und Marisha Pessls ganz einzigartige Erzahlweise in ihrem Debütroman. Zuletzt hat mich Thomas Glavinic grösseres Wunder gepackt. Selten habe ich so mitgefiebert, mitgelitten, sogar nachts von der Geschichte geträumt. Die meisten der Bücher in meinem Regal habe ich schon mehrfach gelesen und kann mich nur schwer trennen. Deshalb ist darin auch jeder Zentimeter genutzt und mittlerweile stapeln sich die Bücher überall im Wohnzimmer…

    Facebook: Henrike Hoffmann, Instagram: @hennipenny

    Antworten
  47. Veronika 16. Juli 2017

    Eines der schönsten Bücher die ich las war natürlich der kleine prinz..aber auch dienstags bei morrie von mitch albom hat mich berührt..koriandergrün und safranrot ist auch eines meiner lieblingsbücher..und nicht zu vergessen Glückskind von Steven Uhly:)Lesen ist schön!

    Antworten
    • Veronika 16. Juli 2017

      Auf Facebook Frau Monika u bei instagram v_r_nik_ 🙂

      Antworten
  48. Jülide 16. Juli 2017

    Wow, toller Blog! Durch Zufall drauf gestoßen und begeistert:)
    Ich liebe Gut gegen Nordwind und Alle Sieben Wellen von Daniel Glattauer..bin eigentlich absolut kein Liebesromanleser.Aber diese Geschichte ist so zart und doch leidenschaftlich, mal laut mal leise.Die Art wie die Protagonisten mit Wörter umgehen, die Dialoge sind so clever, spielend leicht und passen wie ein Puzzle. So schön zu lesen und tatsächlich die Bücher, die mich lange beschäftigt haben.

    Liebe Grüße!

    FB:Ay Dan
    Insta:aydanjue

    Antworten
  49. Ineke 17. Juli 2017

    Ich liebe liebe liebe der Schatten des Windes! Und Simone de Beauvoir steht ganz oben auf meiner to-read Liste! Ansonsten lese ich ungefähr einmal jährlich Harry Potter, Tausend Strahlende Sonnen von Khaled Hosseini ist eins meiner Lieblingsbücher und ich kann nur jedem empfehlen den absolut zauberhaften Schafskrimi Glennkill zu lesen. 🙂
    Das Regal sieht toll aus, wär natürlich ein Träumsche, wenn das in der neuen Wohnung einen Platz finden würde. Und wie immer natürlich ganz großes Lob für deine Beiträge. 🙂

    FB: DasLebenistsuess
    Insta: daslebenistsuess

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  50. Sofie 17. Juli 2017

    Oh, wie zauberhaft!
    Ich bin gerade daebei, meinen Besitz zu minimieren und träume schon lang von so einem Regal- wäre ein krasser Anreiz zum weiteren aufräumen.
    Nachhaltig beeindruckt und beschäftigt haben mich die Bibel und, ws ich immer wieder gern lese, Pippi Langstrumpf.

    Ich schicke viele liebe Grüße
    Sofie

    (insta:jimbecks; Facebook: Sofie Bürk)

    Antworten

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