Erdbeer-Chia-Kompott (gesunde Marmelade in zehn Minuten)

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Erdbeerzeit! Es ist Erdbeerzeit! Diese spezielle Zeit im Jahr, die so unvergleichlich duftet, die voller roter Flecken auf der Kleidung daherkommt. Die Zeit, in der man sich am liebsten in die Sonne schmeißen und niemals wieder das eroberte Fleckchen Wiese verlassen würde. Die Zeit, in der die Tage am längsten und die Früchte am süßesten sind.

Die Zeit, in der man morgens früh zum Landwirt seines Vertrauens fährt und hamsterweise dieser kleinen, roten Sommerboten einkauft, weil man ganz genau weiß: Alle anderen lieben sie mindestens genauso sehr wie man selbst – und wenn man nicht schnell genug ist, sind sie weg, die sommerersehnten Botinnen des endlich eingetroffenen Jahreshochs.

Und darum verlässt man eben diesen Hof nicht mit weniger als vier Kilo Erdbeeren – die natürlich nur bis zum übernächsten Tag halten. Zum einen, weil man sich den Rest des Tages ausschließlich davon ernährt (immerhin hat man jetzt die ganze Woche auf diesen Einkauf hingefiebert!); zum anderen, weil man unbedingt Erdbeertorte machen möchte. Und Muffins. Und sie über das Porridge streuen muss. Nein – direkt einarbeiten, in Massen!

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Und so schmilzt der gerade erworbene und so sehnsüchtig erwartete Erdbeer-Vorrat hin wie der sprichwörtliche Schneemann unter der Mittagssonne – und ach! die Woche ist noch so lang! Der nächste Landwirt-Besuch scheint in ungreifbarer Ferne zu liegen!

Hach, es ist ein Dilemma, wirklich. Gott sei Dank gibt es ja noch die Wochenmärkte. Was würde ich nur ohne sie machen – pünktlich mittwochmorgens stehe ich am Erdbeerstand und lasse mir meine Stoffbeutel voller Beerchen füllen. (Leider bieten die meisten Landwirte dort die Erdbeeren in den bekannten blauen Plastikschalen an – aber ich argumentiere immer so lange, bis ich die Früchte ohne Verpackung kaufen kann; das geht jedoch meistens sehr zügig und problemlos vonstatten.)

In den Sommermonaten habe ich ein Beerendefizit aufzuholen, das sich über die Wintermonate hinweg angestaut hat (sofern das bei Defiziten möglich ist). Dadurch, dass ich einen Bogen um eingefrorene Ware mache (in Plastik verpackt) und bisher das eigene Früchte-Einfrieren in der Hochsaison immer verpennt habe (dieses Jahr aber nicht, definitiv!), musste ich die letzten Monate (gefühlt: Jahre) Beeren-Smoothies auf Instagram anschmachten und mich für meine Konsequenz verfluchen.

Doch jetzt – endlich! – sind wir erlöst! Es gibt Erdbeeren! Und wir sind im Sommer-Sonne-Rote-Beeren-Himmel.

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Und wir wären nicht wir, wenn wir so ganz foodie-mäßig nicht fünfhundert Ideen für die effektiv-leckere Verarbeitung dieser Früchte, die wir aktuell konsumieren wie nur sonstwas, hätten.

Einige Versuche sind bereits gescheitert, so viel darf ich in der eitelkeitsfreien Transparenz verlauten lassen – aber wir geben nicht auf. Und bevor also denn demnächst vielleicht (wenn die nächsten Anläufe hinhauen) etwas kompliziertere Sonnen-Königinnen-Rezepte online kommen, versorgen wir euch mit einem, das wirklich extrem einfach und dabei so unglaublich lecker ist, dass man am liebsten seinen ganzen Früchte-Vorrat dazu verarbeiten wollte: Die Rede ist von Erdbeer-Chia-Kompott.

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Zugegeben: Dass man mit den so gehypten Chia-Samen Kompott und Marmelade herstellen kann, ist nun nicht gerade die neueste Erfindung im Food-Universum. Wie ich aber bereits auch für die Cashew-Sour-Cream und den Mandelfrischkäse ausgeführt habe: Wir lieben es nicht nur, neue Rezepte (sofern man bei solchen Dingen, die sich sowieso immer gegenseitig beeinflussen, überhaupt davon sprechen kann) zu entwickeln, sondern auch, bereits Bekanntes weiter zu verbeiten – einfach, weil es uns dermaßen überzeugt hat, dass wir das nicht für uns behalten können. Aus Leidenschaft halt.

Das Rezept zu diesem Erdbeer-Chia-Kompott geistert daher sicherlich auch in den unterschiedlichsten Ausführungen bereits durchs das Internet (ich habe, ehrlich gesagt, vorher nicht nachgesehen) – meine Inspiration in diesem Fall war allerdings Xochi Balfours Beeren-Kompott. Das Bild im Buch hat mir das Wasser so im Munde zusammenlaufen lassen, dass ich gar nicht anders konnte, als es sofort nachzubauen. Anstelle der Heidel- und Himbeeren habe ich Erdbeeren verwendet – aber ich denke, das Rezept funktioniert mit so ziemlich allen Früchten, sofern sie nur genug Wasser haben und lange genug gekocht werden.

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Erdbeer-Chia-Kompott

  • Portionen: 1 große Portion
  • Schwierigkeit: einfach
  • Drucken

Ihr braucht:

  • ca. 400 g Erdbeeren
  • ½ TL Vanillepulver
  • ½ TL Zimt
  • Saft von ½ Limette
  • 2 EL Kokosblütenzucker
  • 2 EL Chiasamen

So geht’s:

  • Viertelt oder achtelt die Erdbeeren (je nachdem, wie groß sie sind) und gebt sie zusammen mit dem Kokosblütenzucker, dem Limettensaft und dem Zimt in einen kleinen Topf.
  • Erhitzt das Gemisch unter ständigem Rühren, sodass sich der Kokosblütenzucker auflöst und die Erdbeeren ihren Saft verlieren.
  • Lasst das Ganze unter ständigem Rühren für ca. 5 Minuten köcheln – so lange, bis die Erdbeeren richtig schön weich geworden sind.
  • Rührt nun die Vanille gut unter.
  • Zerdrückt nun die Erdbeeren in kleine Stückchen – ich habe dafür mit einem ganz normalen Mörser-Stößel gearbeitet, denn ich wollte, dass in der fertigen Marmelade noch Erdbeer-Stücke vorhanden sind. Wenn ihr den Kompott bzw. die Marmelade ganz fein haben möchtet, könnt ihr die Masse auch kurz im Mixer pürieren.
  • Gebt nun die Chiasamen hinzu und rührt sie gut unter.
  • Lasst alles für ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen, damit die Chiasamen quellen können.
  • Fertig – nur noch genießen!

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Wirklich problematisch an diesem Rezept ist nur der letzte Schritt – wer sich noch an das Kompott-Naschen bei Oma oder Mama erinnern kann, weiß genau, was ich meine. Die Schüssel ist – gerade, wenn das Ergebnis noch so schön warm ist – so schnell leergefuttert, dass man mit dem Schauen ernsthaft nicht hinterherkommt.

Daher (und wegen der stückigen Konsistenz, die ich hier bevorzuge) finde ich den Begriff „Kompott“ sehr passend – denn genauso schmeckt er direkt aus dem Topf: nach einem Erdbeer-Chia-Kompott, der sich unglaublich gut auf heißen Waffeln machen würde. Oder Pancakes. Oder über’s Porridge. Oder auch ganz einfach pur gelöffelt. Herrlich!

Lasst ihr aber für die nächste halbe bis ganze Stunde eure Fingerchen von der Leckerei, könnt ihr sie zumindest so weit eindicken lassen, dass sie sich prima auch als Brotaufstrich oder Kuchenbelag eignet – wer es ganz dickflüssig haben mag, sollte allerdings dann noch einen Esslöffel Chiasamen mehr dazugeben.

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Noch ein abschließendes Wort zu den Chiasamen: Wir wissen, dass sie nicht der Gipfel der Nachhaltigkeit sind und aktuell ziemlich gehyped werden, überall. Und dass Leinsamen eine regionalere und günstigere Alternative sind.

Diese Alternative nutzen wir auch gerne und viel – sodass unser Chiasamen-Vorrat (den wir übrigens bei Anja in sehr verlässlich fairer und nachhaltiger Qualität wieder auffüllen) sehr lange reicht. Dass in einem Rezept diese kleinen Samen die Hauptrolle spielen, ist bei uns einigermaßen selten – von bissigen Verboten halten wir aber auch nichts. Wir mögen Chiasamen gerne und schätzen sie – und gerade darum konsumieren wir sie bedacht.

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Diese Schale hier gehört seit neuestem zu meinen absoluten Lieblingen – ihr findet sie und andere tolle Dinge bei dieser talentierten Frau hier, zu der es bald noch viel mehr zu sagen gibt. (Transparenz: Die Schale wurde mir in freundlicher Zusammenarbeit zur Verfügung gestellt. Megaherzlichen Dank, liebe Tina!) 

Was ist euer liebstes Sommer-Rezept mit Erdbeeren?

12 Comments

  1. Tanjas Bunte Welt 1. Juli 2017

    Das sieht so lecker aus. Schade das die Erdbeerzeit schon wieder vorbei ist. Heuer kam sie mir extrem kurz vor
    Liebe Grüße

    Antworten
    • Jenni 3. Juli 2017

      Liebe Tanja,

      danke dir für deine lieben Worte – da hast du absolut recht: Mir kam die Erdbeerzeit auch sehr, sehr kurz vor. Noch gibt es hier in der Umgebung allerdings Erdbeeren – wir kaufen immer direkt vom Erzeuger, vielleicht findest du da noch ein paar der späteren Ernte? 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
      • Tanjas Bunte Welt 3. Juli 2017

        Die Erdbeerfelder haben schon alle geschlossen, leider. Auf den Märkten gibt es auch keine mehr

        Antworten
        • Jenni 4. Juli 2017

          Oh nein, das ist aber schade! 🙁

          Hier gibt es glücklicherweise noch welche und ich bin schon fleißig am Einfrieren und Vorräte-Anlegen…

          Liebe Grüße
          Jenni

          Antworten
  2. Tabea 1. Juli 2017

    Ach Mensch, hier gibt es dieses Jahr gar keine Erdbeeren… also die Pflanzen meiner Oma tragen einfach nicht, weil sie zur falschen Zeit noch mal Frost bekommen haben. Generell fällt eigentlich fast die ganze Obsternte flach, abgesehen von Johannisbeeren… 🙁 Ich bin so traurig drüber und esse daher alle Dinge aus Omas Garten so unverarbeitet wie möglich, weil sie mir so kostbar erscheinen.

    Aber immerhin die langen Tage und das gute Wetter, wenn es denn wieder zurück kommt, genieße ich in vollen Zügen.

    So viele Erdbeeren könnte ich mir allerdings nicht leisten, wenn ich sie kaufen muss. Und wenn ich schon Geld für Beeren ausgeben, welche ja doch eher hochpreisig sind verglichen mit leckeren Melonen, dann will ich doch lieber Blaubeeren, die ich noch viel lieber mag.
    Aber eigentlich ist es doch super, wenn du die Erdbeeren in so kurzer Zeit verspeist hast – denn alte Früchte mag doch niemand 😉 Gerade Beeren soll man ja zeitnah verbrauchen.

    Also bei mir gibt es nur Samstag einen kleinen Wochenmarkt, wenn ich so gut wie immer Hochschule habe. Das ist total unfair, denn so kann ich eh nur Zeug beim Discounter kaufen…

    Übrigens – bei den Defiziten bin ich deiner Meinung: Die stauen sich an! Wenn die Spargel oder Rhabarbersaison oder die Zucchinisaision beginnt, muss ich auch immer einiges nachholen 😉 Dein Gefühl beim Anschmachten der Bilder von Leuten, ohne solche Kauf-Einstellungen wie wir beide sie haben, kann ich nur zu gut nachempfinden. Ich hasse es manchmal echt ein bisschen, wenn alle Leute Beeren im Joghurt haben oder sich sowas wie Mangos kaufen, was ich wegen den C02 Ausstößen unterlasse.

    Erdbeer-Chia-Kompott ist gar nicht für mich – ich mag keine Marmelade mehr und Chia ist wegen dem Import nichts, was ich kaufen will. Ich bleibe da ohne mich beschränkt zu fühlen, gerne bei meinen Leinsamen.
    Bei Marmelade stört mich immer, dass da zusätzlicher Zucker rein kommt… da habe ich einfach keine Lust drauf, da Beeren und Obst allgemein ja schon süß sind. Und Kokosblütenzucker ist da für mich auch einfach teurer Zucker vom Gefühl her…
    Das einzige, was ich interessant finde, ist, dass dein Rezept nur so kurz kochen muss (liegt das an den Chiasamen?) und den eher Winterlichen Zimt-Vanille-Mix enthält 😉

    Aber warme Sachen im Kühlschrank? Das würde ich nie machen wollen, wegen der Stromrechnung… Kann man das nicht auch etwas länger draußen stehen lassen, bevor es gekühlt wird? Und wie lange überlebt deine Marmelade im Kühlschrank ohne Schimmelbefall?

    Liebe Grüße

    Antworten
    • Jenni 3. Juli 2017

      Liebe Tabea,

      die Sache mit den fehlenden Früchten und der ausbleibenden Ernte ist natürlich sehr traurig – und kann ich gut nachvollziehen: Als wir letztens im Hofladen eingekauft haben, haben wir die Bäuerin auch gefragt, wie lange wir wohl noch Beeren bei ihnen kaufen können – und sie meinte, das könne sie absolut nicht sagen, das sei total wetterabhängig. Der letzte Schauer hatte auch die aktuelle Ernte vernichtet und was da noch komme, wisse man nicht. So sei das eben mit den Landwirten: Es gebe keine Garantie.

      Und ich muss sagen: Ich finde das schön.
      Natürlich ist es erstmal doof, wenn man Endpässe hat (oder gar keine Früchte), aber wie du schon schreibst: Man lernt, das, was da ist, sehr zu schätzen. Und ich glaube, das tut uns sehr gut.

      Ich verarbeite daher die Früchte zwar weiter – aber ich habe trotzdem einen Heidenrespekt vor ihnen und der Arbeit, die dahintersteckt. Und diese Freude, wenn es dann Beeren-Pancakes (kommt bald online) oder eben -Marmelade gibt, das ist eine ganz besondere, weil das eben so selten ist.

      Ja, Kokosblütenzucker ist in der Tat nicht günstig – aber wenn du wenig davon verbrauchst, rechnet sich das wieder. Ich jedenfalls würde – auch aus gesundheitlicher Perspektive – außer Datteln keinen anderen Zucker nutzen wollen. Das ist mir mein Geld wert.

      Genau: Die Chiasamen lassen die Marmelade im Laufe der Abkühlung eindicken – das ist ja ihre tolle Eigenschaft (abgesehen vom Nährstoffprofil). 🙂

      Die Marmelade stellst du ja auch nicht warm in den Kühlschrank (das machst du mit normaler Marmelade ja auch nicht, wenn sie fertig gekocht ist), sondern lässt sie erstmal an der Luft abkühlen, bevor du sie da hineinpackst. 😉

      Wie lange die Marmelade tatsächlich haltbar ist, weiß ich nicht genau – wir haben den Härtetest noch nicht gemacht. Zum einen, weil sie so lecker ist, dass sie nach einigen Tagen sowieso aufgebraucht ist und zum anderen, weil uns die Zutaten zu schade sind, um es echt mal drauf ankommen zu lassen, bis es schimmelt. Ich habe aber von einigen Leser*innen gehört, dass die Marmelade sich gut und gerne über eine Woche halten kann. Wie das ist, wenn man vakuumiert, weiß ich allerdings nicht – das wäre noch zu testen. 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
      • Tabea 8. Juli 2017

        Dass es in der Landwirtschaft keine Garantie gibt und das Wetter manchmal alles ruiniert, weiß ich schon von meinem Papa, der Gerste, Weizen und Raps und Ackerbohnen anbaut… und manchmal auch Roggen oder Hafer.
        Dass du das so positiv sehen kannst, ist aber wirklich schön… nur weiß ich nicht, wie ich es genießen soll, dass ich den ganzen Winter und das nächste Frühjahr über nicht nur Gemüse, sondern auch sämtliches Obst kaufen muss – denn aus dem eigenen Garten könnte ich das Zeug viel mehr genießen. Aber immerhin kann ich heute und morgen schwarze Johannisbeeren essen, die ich gestern bei Oma geerntet habe 🙂

        Da bin ich aber beruhigt, dass die Marmelade erst auskühlen darf… da habe ich dein Rezept wohl falsch verstanden.
        Dass du die Marmelade nicht ansichtlich schimmeln lässt, versteht sich wohl von selbst! Würde ich auch NIE IM LEBEN mit irgendwas essbarem machen. Nur ist es halt für Leute, die solche Dinge nicht in Mengen essen, immer eine Frage, die sich stellt.

        Liebe Grüße

        Antworten
  3. Andrea 2. Juli 2017

    👐 Chiamarmelade ist sooo lecker. Muss ich auch mal wieder zubereiten, hatte ich mal vor Jahren entdeckt und Himbeeren verwendet. Top! Liebe Grüße und schönen Sonntag

    Antworten
    • Jenni 3. Juli 2017

      Liebe Andrea,

      oh ja, Chia-Marmelade ist eine richtig tolle Sache!
      Ich bin glücklich, auf diese schnelle und gesunde Alternative zu normalen Marmelade gestoßen zu sein – und wenn ich ehrlich bin, geht das meiste des Chiasamen-Vorrates dann dafür drauf… 😀

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  4. Eve 2. Juli 2017

    Liebe Jenni,

    wie zauberhaft wieder diese Fotos geworden sind. Manchmal wünschte ich, ich würde mit euch Tür an Tür wohnen, um mich regelmäßig bei euch mit diesen fabelhaften Leckereien durchfuttern zu können, haha.

    Erdbeeren stehen derzeit auch bei mir und wahrscheinlich bei jedem anderen Menschen in Deutschland hoch im Kurs. Ich mag sie zum Beispiel auch püriert als Soße über meinen Joghurt mit frischen Erdbeeren, Haferflocken und Chia- oder eben auch Leinsamen drin. Aber diesen Kompott würde ich auch nicht von der Tellerkante stoßen, hihi.

    Bin gespannt, was für Zaubereien ihr mit den fruchtig-süßen Beerchen demnächst noch präsentiert. Freue mich schon drauf.

    Habt noch einen schönen Sonntag.

    Liebst
    Eve von http://www.eveblogazine.com

    Antworten
    • Jenni 3. Juli 2017

      Liebe Eve,

      ach, danke dir! Das ist ein liebes Kompliment und freut mich sehr! 🙂
      Ich muss gestehen, dass ich solche Nachbarn echt gerne hätte – meine aktuellen wollen mit „Vegan“ und „Gesund“ (und dann auch noch beides zusammen, um Himmels Willen!) nichts am Hut haben und das Überreichen von Futtergeschenken haben wir daher relativ früh wieder eingestellt.

      Oh ja – püriert über leckerem (Soja-)Joghurt sind sie auch echt unglaublich lecker – und wunderhübsch anzusehen. Ich liebe diese Ästhetik, die man mit ein paar Handgriffen auf dem Teller oder in der Schüssel erzeugen kann. 🙂

      Da haben wir in der Tat noch ein paar Dinge geplant – obwohl wir uns jetzt schon langsam in Richtung Johannisbeeren, Stachelbeeren und Kirschen orientieren, deren Hochzeit ja jetzt bald so langsam anläuft. Aber egal – Hauptsache, beerig-kirschig!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  5. Caro 4. Juli 2017

    Das sieht superlecker aus. Auf diese Idee wäre ich jetzt gar nicht gekommen, Erbeerkompott mit Chia-Samen zu machen. Lieben Dank für den Tipp.

    Einen schönen Dienstagabend und viele Grüße,
    Caro

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