Cremiger Mandelfrischkäse mit Frühlingszwiebeln

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Aktuell haben wir uns schwer auf nussige Aufstriche eingeschossen. Cashews, Mandeln, Walnüsse, Haselnüsse – alles wird aktuell eingeweicht, nach Bedarf von der Schale befreit und in mehr oder minder anstrengenden und nervenaufreibenden Verfahren zu etwas Aufstrich- oder Dipartigem verarbeitet.

Das ist vielleicht der aktuell auf Hochbetrieb befindlichen Grillsaison geschuldet. Und auch, wenn wir aus Platz- und Zeitgründen eher selten etwas auf den Rost werfen, lieben wir doch sommerlich anmutende Gerichte, die uns sofort irgendwie an Urlaub denken lassen.

Der allseits beliebte Cashew-Dip ist ein Beispiel dafür – wenn man beim Kosten dieser Leckerheit nicht unmittelbar imaginierte laue Sommerabende vor Augen hat, dann können wir uns auch nicht helfen.

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Abgesehen von nussig-sahnigen Aufstrichen und Dips lieben wir übrigens auch alles, was tomatig-linsenartig-mediterran daherkommt – so ein Tomaten-Pesto (Werbelink) wie dieses hier gibt es daher auch andauernd bei uns (natürlich mit Hefeflocken anstelle von Parmesan; vielleicht kommen wir demnächst auch einmal dazu, den hier zu veröffentlichen, bevor wir ihn löffelabschleckend aufgefuttert haben).

Zugegeben: Es hat ein paar Anläufe gebraucht, bis wir (in unserer Cashew-Soßen-Euphorie beschwingt, sogleich dieselbe oder zumindest eine ähnliche Zauberei auch mit anderen Nusssorten zu vollbringen) einen Mandelfrischkäse kreiert hatten, der uns einer Veröffentlichung würdig erschien.

Denn obwohl das Rezept eigentlich einmal wieder wunderbar einfach und höchst unkompliziert ist, gilt das nicht unbedingt für den Weg dorthin, wenn man über keine solche Anleitung verfügt. (Beziehungsweise: Wenn man theoretisch doch eine hätte, es aber mal wieder anders machen möchte als andere kluge Menschen empfehlen.)

Was ich euch daher bereits jetzt ans Herz legen möchte: Weicht die Mandeln lange ein. Sehr lange. Mindestens acht Stunden. Wenn ihr ein cremiges Ergebnis haben möchtet, kommt ihr darum und um das Schälen der Nüsse nicht herum, glaubt mir.

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Wie gesagt: Wir haben alles mögliche durchgetestet und sind mit der Version des Käses, wie sie hier in diesem Rezept zu finden ist, immer noch am allerzufriedensten. Denn hier stimmt von Konsistenz bis Geschmack und andersherum wirklich alles.

Das Rezept

Cremiger Mandelfrischkäse

  • Portionen: 1 Portion
  • Schwierigkeit: einfach
  • Drucken

Ihr braucht:

  • 1 Tasse Mandeln
  • 6 EL Wasser
  • 2 EL Apfelessig
  • ½ TL Salz
  • 2 EL Kokosfett (Kokosöl funktioniert auch, ist allerdings geschmacksintensiver)
  • 1 kleine Frühlingszwiebel

So geht’s:

  • Weicht die Mandeln in ordentlich Wasser ein (am besten über Nacht).
  • Schüttet das Einweichwasser weg und spült die Mandeln noch einmal gut durch.
  • Übergießt die eingeweichten Mandeln noch einmal mit Wasser – diesmal mit heißem. So lösen sich gleich die Schalen besser.
  • Wartet 5-10 Minuten und beginnt dann, die Mandeln zu schälen.
  • Gebt anschließend die Mandeln mit den restlichen Zutaten außer dem Kokosöl und der Frühlingszwiebel in den Mixer und vermixt alles zu einer homogenen Masse. Das kann ein bisschen dauern und erfordert je nach Gerätequalität auch mehrmaliges Pausieren, Herunterschieben und Wieder-Anfangen.
  • Erhitzt nun das Kokosfett/-öl, bis es flüssig wird und gebt es unter die Mandelmasse in den Mixer.
  • Püriert noch einmal alles ordentlich durch, bis ihr eine streichfähige Masse erhalten habt.
  • Wascht und schneidet nun die Frühlingszwiebel und gebt sie ebenfalls in den Mixer. Wiederholt mixen – allerdings dürfen jetzt gerne ein paar Stückchen übrigbleiben.
  • Gebt den fertigen Mandelfrischkäse für die nächsten 2-3 Stunden in den Kühlschrank, damit sich die Konsistenz etwas verfestigt und der Geschmack der Frühlingszwiebel richtig schön durchziehen kann.
  • Genießen!

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Es gehört sich zwar nicht, aber nachdem wir mit dem Experimentieren fertig und bei diesem Resultat angekommen waren, haben wir uns beide auf die Schultern geklopft und uns selbst beglückwünscht zu unserem Mandelfrischkäse, der verblüffend „echt“ ausschaut und auch genauso schmeckt, wie er unserer Meinung nach schmecken sollte.

Natürlich haben wir beide keinen richtigen Vergleich mehr zum tierischen Frischkäse (das ist einfach schon zu lange her), aber wir glauben, dass wir mit dieser Variante einen durchaus respektablen Ersatz gefunden haben – für das frischkäsebestrichene Brot genauso wie für Pellkartoffeln, Tofugerichte, cremiges Dhal und was man damit noch so alles anstellen kann.

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Und wie bei allem, das mit Zwiebeln oder Knoblauch oder allem, was irgendwie damit verwandt ist, hergestellt wird, gilt auch bei diesem Mandelfrischkäse hier: Wenn er noch ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen darf, wird er noch besser und im Geschmack deutlich pfiffiger.

Wir können uns ehrlich gesagt noch gar nicht so richtig  entscheiden, welchen der beiden bisherigen Nuss-Aufstriche (bzw. -dips) wir lieber mögen und legen euch der Einfachheit und Variation halber beide ans Herz – man kann sowieso nicht genug von ihnen bekommen und möchte sie am liebsten in Dauerschleife auf dem Brot haben.

Als letzte Anmerkung: Wir haben keinen Hochleistungsmixer. Wenn ihr die Mandeln wirklich lange einweichen lasst, packt auch ein Mittelklassegerät das Zerkleinern und schafft ebenfalls eine cremige Konsistenz des Mandelfrischkäses. Dafür braucht es dann ein bisschen mehr Geduld, aber die lohnt sich.

Was ist euer liebster Nuss-Aufstrich?

17 Comments

  1. theamunicorn 7. Juni 2017

    hmmm das klingt total lecker! Das wird bestimmt bald ausprobiert!

    Antworten
    • Jenni 10. Juni 2017

      Liebe Thea,

      das freut mich riesig!
      Ich bin gespannt, wie dir der Aufstrich gefallen wird! 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
      • theamunicorn 16. Juni 2017

        Liebe jenni, ich habe den frischkäse am Donnerstag ausprobiert – weil ich ihn spontan gemacht habe, habe ich schon geschälte Mandeln, die ich noch hatte 10minuten in Wasser gekocht – das ging dann auch gut im Mixer. Das Rezept ist wirklich toll! Frisch, tolle Konsistenz und hält sich auch ein paar Tage ( heute haben wir die Reste auf einen Melonensalat) Danke für das tolle Rezept – kann man wirklich bei vielen Gelegenheiten bzw zu vielen Gerichten oder einfach so aufs Brot essen 😋

        Antworten
        • Jenni 18. Juni 2017

          Liebe Thea,

          ich danke dir für deine Rückmeldung – und freue mich natürlich riesig, dass das Ergebnis bei dir auch so toll geworden ist wie bei uns! 🙂

          Zum Melonen-Salat stelle ich mir das auch richtig, richtig gut vor – diese Idee merken wir uns gleich einmal vor! Danke dir!

          Liebe Grüße
          Jenni

          Antworten
  2. Tabea 7. Juni 2017

    Also auf die Idee, andere Nüsse zu Aufstrich zu verarbeiten, wäre ich so sicher nicht gekommen, denn die meisten Nüsse sind ja doch härter als Cashews… aber euer Mixer ist da sicher eh stärker als mein armer kleiner Pürieraufsatz am Handrührgerät 😉

    Hihi, dass mit der Rezeptvorlage und dem doch alles anders machen, kenne ich nur zu gut. Aber meistens mixe ich eh einfach Zutaten zusammen und schaue was rauskommt (und hoffe). Manchmal klappt es ja auch – und dann hebe ich mein eigenes Rezept auf und halte mich bei weiteren Backversuchen auch daran 😉

    Mandeln zu schälen ist mir für eine „Beilage“ echt zu aufwändig… außerdem tut mir dann die schöne Schale leid, die ich wegwerfe. Wo ich doch sonst auch immer alles mit Schale esse: Möhren, Brokkoli, Omas Kohlrabi, Gurke,…

    Toll sieht dein „Käse“ aber wirklich aus – schade, dass das wohl echt nichts für mich ist, weil ich zu viel Angst um den Pürierstab habe und auch zu faul bin. Irgendwann muss ich mir wohl doch mal einen Mixer zum Geburtstag wünschen… aber jetzt will ich erst mal einen Gefrierschrank, um mir große Suppenportionen kochen zu können und die Reste dann für spätere Tage aufzuheben 🙂

    Liebe Grüße

    Antworten
    • Jenni 10. Juni 2017

      Liebe Tabea,

      oh, das kommt ganz darauf an, welchen Pürieraufsatz du verwendest! 🙂
      Wir haben (bevor wir einen halbwegs passablen Mixer angeschafft haben) auch alles mit einem Stabmixer gemacht – und das hat eigentlich auch immer sehr gut funktioniert. Allerdings gibt es da natürlich auch wieder große Differenzen zwischen den einzelnen Formaten, Herstellern und so weiter. Aber ich bin generell immer dafür, es zumindest zu versuchen – man merkt meist früh genug, ob es schiefgeht oder nicht doch funktioniert. 😉

      Dass du sonst immer alles mit Schale isst, finde ich klasse – denn gerade die wird ja leider viel zu oft einfach so weggeworfen (und das nicht einmal boswillig, sondern weil man es nicht besser weiß). Aber ich glaube, bei ein paar Mandeln darf man zwischendurch doch gerne Ausnahmen machen – vor allem, wenn man damit ein so zweckmäßiges Ergebnis erzielt. Für uns ist das jedenfalls sehr in Ordnung.

      Deinen Wunsch nach einem Gefrierschrank kann ich so gut nachvollziehen! Was habe ich mir den auch jahrelang gewünscht und vor fast zwei Jahren haben wir uns dann endlich einen angeschafft. Eine Wohltat, sage ich dir! Ich drücke dir die Daumen, dass es bei dir auch bald soweit ist!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
      • Tabea 11. Juni 2017

        Wie gesagt – mein Pürieraufsatz ist eher nicht so leistungsstark.

        Was du da zu den Schal sagst, kann ich so gut nachvollziehen. Ab und zu darf man echt auch mal was wegwerfen… aber gerade bei Wurzelgemüse übertreiben es viele Menschen meiner Meinung nach. Rote Beete, Möhren, Pastinake, Petersilienwurzel – all das esse ich eigentlich nur mit Schale. Und auch die Blätter von vielem Gemüse kann man ja mitessen, was ich früher nicht wusste. Blumenkohl ist da ja ein Kandidat, aber auch Kohlrabi.

        Der Gefrierschrank ist inzwischen gekauft. Sollte in den nächsten Tagen hier eintreffen – ich deklariere ihn einfach als Geburtstagsgeschenk an mich selbst 😉 Also bald kann das Einfrieren richtig los gehen.

        Liebe Grüße

        Antworten
  3. Tanjas Bunte Welt 7. Juni 2017

    Der sieht aber wirklich lecker aus und das Rezept ist gespeichert.
    Liebe Grüße

    Antworten
    • Jenni 10. Juni 2017

      Liebe Tanja,

      das freut mich sehr – ich bin gespannt, wie der Mandelfrischkäse dir schmecken wird! 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  4. Sonja 8. Juni 2017

    wie lange ist denn dieser Aufstrich denn eigentlich haltbar?

    Antworten
    • Jenni 10. Juni 2017

      Liebe Sonja,

      das ist eine sehr gute Frage.
      Wir selbst haben das nicht bis zum bitteren Ende ausgereizt, da wir ihn immer viel zu schnell aufgefuttert haben, aber 2-3 Tage im Kühlschrank sollte er schon durchstehen.
      Danach würde ich immer genau schauen, ob er noch genießbar ist – länger als 7 Tage aber keinesfalls warten wollen mit dem Verzehr (zumindest wenn er nicht luftdicht verpackt und nur mit gereinigtem Löffel behandelt wurde).

      Ich hoffe, das hilft dir weiter!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  5. Emilies Treats 10. Juni 2017

    Das klingt ja gar nicht so schwer, wie der raffinierte Titel es erst mal vermuten lässt! Finde ich toll. 🙂 Ein Rezept, dass ich definitiv auch mal ausprobieren werde.
    Ganz lieber Gruß,
    Emilie

    Antworten
    • Jenni 10. Juni 2017

      Liebe Emilie,

      es freut mich, dass du zumindest schon einmal von der Rezeptzusammensetzung positiv überrascht wurdest – und ich hoffe natürlich, dass das beim Verkosten auch der Fall sein wird!

      P.S.: So ganz krass raffinierte Sachen gibt’s hier doch gar nicht… 😉

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  6. Eve 10. Juni 2017

    Liebe Jenni,

    und schon wieder kommst du mit so einem einfachen und unfassbar lecker anmutenden Rezept daher. Meine Liste der nachzukochenden Dinge von deinem Blog wird langsam immer länger. 🙂
    Mein Liebster kocht sehr oft, weswegen ich nicht so oft dazu komme, mich mal selbst an den Herd zu stellen. Aber dieser Frischkäse muss dringend mal probiert werden. Wie lange ist der denn haltbar bzw. kann man gleich eine große Menge davon machen, damit man lange was davon hat?
    Ich muss übrigens sagen, dass ich deine Food-Fotos und deinen Schreibstil echt wunderbar finde.

    Hab noch ein schönes Wochenende!
    Liebst
    Eve von http://www.eveblogazine.com

    Antworten
    • Jenni 12. Juni 2017

      Liebe Eve,

      ich danke dir herzlich für das dicke Kompliment – das freut mich sehr und gehört wahrscheinlich zu den schönsten Dingen, die man mir bezüglich des Blogs mitteilen kann. 🙂

      Oh, das ist ja klasse, dass du so einen kochbegeisterten Mann zuhause hast – ich muss gestehen, dass ich auch damit gesegnet bin und Serdar ausnehmend gerne kocht. Meistens stellen wir uns dann zusammen an den Herd, das macht immer doppelt so viel Spaß.

      Der Frischkäse hält sich schon so 3-4 Tage im Kühlschrank, würde ich sagen. Wir selbst haben es noch nicht so drauf ankommen lassen, dass er uns verdirbt (weil wir mit dem Essen irgendwie immer viel schneller sind), aber wesentlich länger würde ich ihn nicht stehen lassen (zumindest nicht, wenn er nicht luftdickt verpackt ist).
      Erfahrungsgemäß ist diese Menge hier schon einigermaßen ausreichend für 2-3 Abendessen, da der Käse ja auch sehr reichhaltig ist und dementsprechend sättigt. 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  7. Ralf 16. Juni 2017

    Hi Jenni,

    ich hab‘ das Rezept gestern ausprobiert, da ich ohnehin Mandeln gekauft hatte um Mandelmus selber zu machen. (Das geht auch erstaunlich schnell. Das Aufwendigste ist das Blanchieren.)

    Das Ergebnis ist durchaus vorzeigbar – aber ich hab es mit dem Kokosöl etwas übertrieben, weil das Öl aufgrund der Temperaturen jetzt so halbflüssig im Glas ist. Naja, mein Frischkäse schmeckt ein bisschen wie würziges Bounty – aber zum Frühstück ist das ok. 😉

    Viele Grüße,
    Ralf

    Antworten
    • Jenni 18. Juni 2017

      Hallo Ralf,

      oh ja – Mandelmus kann man in der Tat wunderbar einfach selber machen! Bei uns ist der Mixer leider nicht stark genug für solche Sachen, sonst würden wir unsere Nussmuse auch sämtlich selbst herstellen. Aber irgendwann…

      Oje – dass man sich da leicht verschätzen kann, wenn das Öl an sich schon flüssig ist, kann ich mir gut vorstellen. 😀
      Wir haben mit festem Öl gemessen – vielleicht ist es eine gute Idee, es bei so hohen Temperaturen im Kühlschrank zu lagern, zumindest temporär? 🙂

      Aber wenn der Aufstrich so auch gut schmeckt, ist ja zumindest alles soweit gustatorisch in Ordnung. Nur, falls du ihn nochmals zubereiten wolltest – mit der richtigen Konsistenz des Öls schmeckt er nochmal um einiges besser!

      Danke dir für deine Rückmeldung!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten

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