Kleiner Walnuss-Gugl [Winterbäckerei]

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4. November 2016

So langsam, aber sicher können wir mit der Weihnachtsbäckerei beginnen, meint ihr nicht auch? Oder so ganz allgemein mit den winterlichen Back-Kreationen. Dass früher oder später nach dem Eintreten der immer kürzer werdenden Tage ein Walnuss-Gugl auf unserem Nachmittagstisch stehen würde, war bereits vor dem ersten Temperatursturz klar.

Denn: Jedes Jahr bekommen wir unglaublichen Hunger auf Trockenkuchen, wenn es kälter wird. Jedes Jahr. Man könnte beinahe die Uhr danach stellen. Naja, vielleicht arbeitet unser Kuchen-Barometer nicht ganz im Sekundentakt – aber wir sind eigentlich immer ziemlich pünktlich zur Stelle mit unserem Trockenkuchenhunger.

Dazu muss gesagt werden: Mr. Grünzeug und ich haben eine ganz besonders große Liebe für Trocken- oder auch Rührkuchen. Schon immer gehabt, seit ich zurückdenken kann (jedenfalls, was mich betrifft – von ihm kann ich das selbstredend nicht so genau sagen, doch seitdem wir uns kennen, ist der ebenfalls Trockenkuchenfanatiker).

Diese Liebe beruht auf zwei verschiedenen Eigenschaften, die jeden Trockenkuchen auszeichnen:

  • unkomplizierte Herstellung
  • unglaublich variationsfähig

Einen Trockenkuchen kann ich auch dann zubereiten, wenn ich mir einbilde, backen zu müssen, obwohl ich da eigentlich gar nicht so große Lust drauf habe – denn das Zusammenschmeißen sämtlicher Zutaten in eine Schüssel und das anschließende Umrühren schaffe ich sicherlich auch in Situationen, in denen mir nicht so der Sinn nach kompliziertem Backwerk steht.

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Was wir beide aber besonders lieben: In den Rührteig, aus dem dann später nach erfolgreichem Experimentieren oder Sich-ans-Rezept-Halten der Trockenkuchen entstehen soll, kann man alles hineinwerfen, was einem gerade beliebt (oder die Vorratsregale hergeben).

Nüsse, Samen, Trockenfrüchte, Kokos, normale Früchte (sofern nicht allzu wässrig), Gewürze aller Art (sofern man es nicht übertreibt) und vielerei feine Dinge mehr können ihren Weg ins Schüsselchen finden, ganz nach eigenem Gutdünken und Geschmack. Trockenkuchen-Rezepte sind für mich die perfekten Experimentier-Landschaften. Ich habe daher auch schon so einige mehr oder weniger gewagte Kombinationen ausprobiert, die vielleicht nicht immer alle einen himmelhochjauchzender Gaumenschmaus zum Resultat hatten.

Doch genau dieses Herumtüfteln, bei dem man ja auch bei der pfiffigsten Kreation irgendeine Art von Grundteig benötigt, haben mich immer mehr lernen lassen bezüglich der Herstellung genau dieser basalen Rührkuchen. Derjenigen von der Sorte “Schmeiß’ zusammen, rühr’ um und ab in den Ofen”. Der Klassiker halt.

Und so einer ist das Exemplar, das ich euch hier mitgebracht habe: Dieser Walnuss-Gugl gehört sicherlich zu den absoluten Kuchenklassikern – jedenfalls von seiner Konzeption her. Basal, mit wenigen, dafür aber aromatischen Zutaten, mit ganz viel Nuss und Arbeitsschritten, die man theoretisch an einer Hand abzählen kann.

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Achja: Und dann bleibt er innen auch noch superschön saftig, wenn er fertig gebacken ist! Obwohl wir auch eine Schwäche für die extremste Form des Trockenkuchens – den Sandkuchen – haben, mögen wir saftige Rührkuchen fast noch lieber.

Das Rezept

(Für 1 Gugl á 16 cm)

Ihr braucht:

  • Die Schale von 1 Bio-Limette
  • ½ TL Vanille, gemahlen
  • 2 EL Kokosöl (fest)
  • 3 Handvoll Walnüsse, gehackt
  • ½ TL ZImt
  • 6 EL Dattelmus (selbstgemacht)
  • 1 TL Weinsteinbackpulver
  • 1 Handvoll Walnüsse, gehackt + 1 Tasse Wasser
  • 10 EL Dinkelvollkornmehl
  • 2 TL Johannisbrotkernmehl

So geht’s:

  • Heizt euren Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor.
  • Gebt das Kokosöl zusammen mit dem Vanillepulver und dem Zimt in eine Rührschüssel und vermengt alles miteinander, bis eine dickliche Mischung entstanden ist.
  • Gebt die 3 Handvoll Walnüsse in den Mixer und vermixt sie ungefähr eine Minute lang, bis ihr etwas zwischen Nussmehl und Nussmus erzeugt habt. Fügt diese Walnusspaste nun der Kokosöl-Mischung hinzu und rührt sie zusammen mit dem Dattelmus und dem Backpulver unter.
  • Gebt nun die 1 Handvoll Walnüsse zusammen mit dem Wasser in den Mixer und vermixt alles zu einer schönen Walnussmilch.
  • Fügt die Walnussmilch der bisherigen Mischung in der Rührschüssel hinzu und verrührt alles zu einer weichen, halbflüssigen Teigmenge.
  • Als letztes kommt das Mehl und das Johannisbrotkernmehl hinzu: Rührt beides langsam und vorsichtig unter, bis ein typisch dicklicher Rührteig entstanden ist, der nun schon wunderbar duften sollte.
  • Fettet eine Guglform von ca. 16 cm Durchmesser mit Kokosöl aus und mehlt sie aus, bevor ihr anschließend euren Walnuss-Gugl-Teig hineinfüllt und glattstreicht.
  • Gebt euren Kuchen auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Ofens und lasst ihn für ca. 60 Minuten backen, bis er richtig gut aufgegangen ist und kein Teig mehr bei der Stäbchenprobe kleben bleibt.
  • Herausnehmen – und nun könnt ihr euren Walnuss-Gugl genießen!

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Wie ihr seht, haben Mr. Grünzeug und ich unserem Gewürz-Glück noch ein bisschen auf die Sprünge geholfen, indem wir den fertigen und ausgekühlten Walnuss-Gugl noch mit ein wenig zusätzlichem Zimt und etwas Vanille bestreut haben. Bzw. korrekter ausgedrückt: Er musste bestreuen und seine Hand genau zur richtigen Zeit im genau richtigen Winkel…naja, ihr könnt es euch ungefähr vorstellen, nicht wahr, was in unserer kleinen Küche abgeht, wenn wir zusammen dort agieren?

Glücklicherweise geht es doch relativ harmonisch zu, muss ich zur Abschwächung eventueller Chaos-Fantasien in euren Köpfen sagen. Wir haben uns stillschweigend geeinigt: Derjenige, der die meiste Zeit am entsprechenden Gericht herumgedoktort hat, dem gehört das Hoheitsrecht über die komplette Ausführung bis zum präsentationsfähigen Resultat am Ende. Der andere darf lediglich Ratschläge geben. Ob die beherzigt werden, hängt von der königlichen Laune ab.

Und im Falle von Backwaren (da ich nun einmal die einzige von uns beiden bin, die backen kann) fällt das Hoheitsrecht mir zu. Und das Recht des Händedirigierens. Eine feine Aufgabe, finde ich. “Ein Stück nach unten! Nein…das war zu weit! Etwas höher wieder…ja, so ist gut. Nee, doch nicht – ein bisschen nach rechts, bitte. Das andere Rechts!” Herrlich.

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Wie dem auch sei – am Ende bekommen wir es doch immer irgendwie hin. Und Mr. Grünzeug fühlt sich in seiner Rolle als “Insta Husband” (mir hat eine Leserin geschrieben, dass es für die Handprotagonistenrolle der besseren Hälfte auf Fotos sogar schon diesen Begriff gibt) richtig wohl. Und ist beim Anschauen der Bilder fast noch aufgeregter als ich: Ob sie denn nun etwas geworden sind?

Glücklicherweise schmeckt der Walnuss-Gugl auch genauso gut wie er auf den Bildern ausschaut – herrlich aromatisch, vanilig und zimtig und insgesamt unglaublich nach Winter. Genau das Richtige, wenn man Lust auf Trockenkuchen hat. Und die Walnuss – in zweifacher Form vorhanden – rundet das Aroma genau richtig ab.

Die Backzeit kann natürlich je nach Backofen etwas variieren – schaut am besten ab 50 Minuten Backzeit immer mal wieder nach, wie weit euer Gugl-Exemplar schon gediegen ist, um sicherzugehen, dass ihr ihn nicht zu lange im Ofen lasst. Zur Sicherheit immer mal wieder die Stäbchenprobe machen, dann kann eigentlich nichts schiefgehen.

Happy baking!

JENNI MARR

Wanderin im Geiste, mit der Nase im nächsten Buch, nie so ganz zuhause und doch immer da.

KOMMENTARE

Mhhh, sieht sehr lecker aus! 🙂 Was auch toll ist: Mini-Gugls. Ich hab so eine Form, das geht damit ganz schnell.

Ich bin übrigens über den Blog von Sabine (ahungrymind) auf dich gestoßen, werd’ mich hier mal umsehen.

Liebe Grüße!
Petra

Liebe Petra,

freut mich sehr, dass dir der Kuchen gefällt!
Ja, Mini-Gugl-Formen habe ich auch und sie werden auch immer fleißig genutzt. 🙂
Aktuell gibt es noch nicht allzu viele Mini-Gugl-Rezepte (ich glaube, erst eines überhaupt) auf dem Blog, aber da ich die Formen so gerne habe, werden da sicherlich noch welche folgen! 😉

Toll, dass du hier bist – ich hoffe, es gefällt dir hier!

Liebe Grüße
Jenni

Liebe Jenni, dein kleiner Kuchen sieht richtig hübsch und lecker aus, ich gehöre übrigens auch zu den Freunden der “Trocken”-Kuchen. Es geht super schnell und unkompliziert und wie Du bereits geschrieben hast, kann man den Teig prima mit “Resten” aus dem Vorratsschrank aufwerten. Dein Rezept merke ich mir auf jeden Fall!
Einen schönen Tag noch, liebe Grüße,
Sharon 🙂
von https://greenysherry.com

Liebe Sharon!

Danke dir für deine lieben Worte und willkommen an der Trockenkuchenfront!
Ich mache das auch sehr gerne, wenn ich einen Kuchen backe und feststelle, dass ich von manchen Nuss-Sorten beispielsweise nur noch Reste übrig habe. Und dann hier noch etwas Mohn, dort etwas hiervon und davon – wird immer gut. 😉

Liebe Grüße
Jenni

Der sieht wirklich uuunglaublich lecker aus. 🙂 Könnte ich doch nur Backen, ohne die Küche in Brand zu stecken. 😉 Nein, ernsthaft, dieses Goldstück werde ich auf jeden Fall probieren. Nomnom. <3

Wishes, Kat
von sevenandstories.net

Hallo Kat,

ich freue mich, dass dir der Kuchen gefällt! Er ist auch wirklich ganz einfach und bombensicher herzustellen, versprochen! 😉

Liebe Grüße
Jenni

Bei mir sind es auch meistens Rollenspiele! Skyrim ist davon definitiv eines der besten überhaupt! Ich finde die Welt einfach grandios, ebenso wie den gesamtes Aufbau des Spiels und die unendlichen Möglichkeiten! Soooo toll!
Dragon Age habe ich noch nicht gespielt, aber es steht definitiv auf meiner Liste! Sieht auch bei Screenshots und Berichten immer richtig klasse aus! Ich habe zurzeit nur leider keinen PC, der gut genug für solche Spiele ist, weil mein alter den Geist aufgegeben hat! 😀

Und der Walnuss-Gugl sieht so lecker aus! Ich liebe Rührkuchen, die schmecken einfach immer am besten! 🙂

Liebe Mara!

Es freut mich, dass dir der Kuchen so gut gefällt – ich danke dir! 🙂
Oh ja, Skyrim hat wirklich Maßstäbe gesetzt – und ich muss innerlich immer wieder lachen, wenn ich Elemente aus dem Spiel in andern, neueren wiederfinde, weil man sich da beim Meister bedient hat… Dragon Age solltest du aber unbedingt mal testen – die sind alle wirklich gut. Wenn ich so darüber schreibe, merke ich, dass ich vielleicht mal wieder einen Spiele-Tag einlegen sollte. So ganz nerdig. 😉

Liebe Grüße
Jenni

Werde ich definitiv machen! :))

Oh wir sind schon voll im Weihnachtsmodus und genießen die typischen Gerüche in der Küche. Die Liebe zu Trocken bzw. Rührkuchen kann ich übrigens voll und ganz nachempfinden, denn aus deinen genannten Gründen landet diese facettenreiche Leckerei auch bei uns immer wieder auf dem Tisch.

Ganz liebe Grüße
Rebecca

Liebe Rebecca!

Das freut mich sehr zu lesen! Die Zeit ist so schön und sollte eigentlich so lange ausgedehnt werden, wie es nur geht. 🙂

Trockenkuchen sind wirklich etwas ganz Besonderes, da gebe ich dir recht und ich freue mich, dass die Liebe zu diesen Leckereien bei euch auch so verbreitet ist.

Lieb Grüße
Jenni

Langsam aber sicher mit der Weihnachtsbäckerei beginnen? Haha, ich habe schon im September gebacken und die beiden Ladungen Mitte Oktober bereits vernichtet gehabt. Daher wäre es eher an der Zeit, die zweite Weihnachtsbäckerei-Runde einzuläuten… doch mir gerade eher danach, nächste Woche für die Teeparty mit meinen Freundinnen Pudding-Hefeteilchen zu versuchen 😉

Den Trockenkuchen-Hunger im Winter stelle ich mir aber gar nicht mal so unpraktisch vor. Denn im Sommer muss ja sooo viel tolles Obst verarbeitet werden, während man im Winter eh kein heimisches bekommt und daher getrost Nüsse stattdessen verbacken kann, oder?

Rührkuchen gibt es aber bei uns seit ich denken kann schon eher selten, da wir alle so gern Streusel essen. Also: Sommer = Obstkuchen mit Baiser oder Streuseln, Winter = Plätzchen, Geburtstag = Torte von Oma 😉
Da ist der Rührkuchen dann echt eine besondere Abwechslung und am liebsten mag ich einen mit Joghurt und Mohn, aber auch normal mit Kirschen letztes Jahr war spitze 🙂 Kokos ist allerdings was, was ich noch nie hatte… das würde ich jetzt gern testen, aber im Mini-Backofen kann ich sowas wohl nicht machen… ebenso wenig wie diesen echt lecker aussehenden Gugl 🙁

Das Fotoshooting stelle ich mir übrigens spitze vor… ich hätte auch gern mal so ein Handmodell. Wenn ich das selbst versuche – eine Hand aufs Foto & eine am Auslöser – dann wirkt das immer so verkrampft, dass ich die Bilder eh nicht hochlade…

Liebe Grüße

Liebe Tabea!

Oh, dann bin ich vielleicht doch nicht allzu früh dran, das beruhigt mich ein wenig.
Deine Begeisterung für das Backen scheint aktuell aber zuzunehmen, nicht wahr? Das freut mich sehr – vor allem, dass du die Motivation nicht verlierst (ich erinnere mich da an unser Gespräch über gesundes Backen). 🙂

Du hast absolut recht – aus der Perspektive habe ich das noch nicht betrachtet. So gesehen, sind Rührkuchen wirklich mit Recht klassische Herbt-/Winter-Kuchen. Obwohl: Jetzt ist ja auch wieder Apfel- und Birnenzeit… 😉
Damit werde ich definitiv auch noch etwas kreieren – obwohl ich immer das Problem habe, dass ich die Äpfel immer schon vor dem Kuchenbacken weggefuttert habe, weil sie so lecker sind.

Oh ja, die Sache mit den verkrampften Händen kenne ich auch…nicht schön. Ich bin auch sehr dankbar für mein Model – obwohl ich Mr. Grünzeug auch immer öfter selbst hinter die Kamera stelle, wenn andere Dinge außer Food fotografiert werden müssen (klassischer Insta-Husband). So hat das den Vorteil, dass wir beide mal irgendwo (halb) drauf sind und zum anderen ein wenig Fotopraxis sammeln. 😉

Liebe Grüße
Jenni

Mit meiner Motivation zum Backen ist das immer ein auf und ab. Wenn ich was gebacken habe, was niemandem gefiel, dann hänge ich es wieder eine Weile an den Nagel… Und dann habt ihr Blogger mich irgendwann doch wieder angefixt, es noch mal zu probieren 😉 doof nur, dass ich jetzt nur noch einen alten Mini-ofen habe…
Dein Problem mit den Äpfeln kann ich mir richtig gut vorstellen. Ein Glück, dass wir so viele Bäume haben und ich von Oma und Mama jede Woche mehrere Kilo haben kann. Sonst wären die bei mir auch immer alle. Nur die Birnen, die werden immer viel zu schnell weich, sodass ich sie dann roh nicht mehr mag, obwohl ich dem Geschmack eigentlich besser finde als den von Äpfeln.
Liebe Grüße

Das Rezept hört sich richtig gut an. Ich habe ehrlich gesagt noch nicht mit der “Weihnachtsproduktion” angefangen. Mir ist das alles noch zu früh, wobei am Wochenende soll es ja bereits schneien… Vielleicht sollte ich doch langsam mal beginnen. 😉 Deine Bilder sind übrigens wieder sehr schön geworden!

Liebe Angelique,

danke dir für deine lieben Worte – es freut mich, dass dir der Kuchen so gut gefällt (und die Bilder sowieso 😉 ).
Dieses Jahr bin ich wirklich sehr früh dran – so ein wenig ist das der Ausgleich dafür, dass ich letztes Jahr so weihnachts-miesepetrig war. Das Karma holt sich das zurück…Schnee? Am Wochenende? Ich muss dringend den Wetterbericht schauen!

Liebe Grüße
Jenni

Hmmm sieht zum Anbeissen lecker aus
Liebe Grüße

Danke dir, liebe Tanja! 🙂

Das ist ja witzig mit eurer Liebe für den Trockenkuchen. Ich muss zugeben, dass ich ja früher eher so ein Fan von den saftigeren Varianten war. Aber dei Rezept lacht mich auf jeden Fall auch total an und wird mal probiert 🙂

Liebe Grüße
Lena | http://www.healthylena.de

Liebe Lena!

Das freut mich sehr – ich bin gespannt, wie dir der Kuchen gefällt! 🙂
Ja, bei uns schwankt das auch immer mal wieder – eigentlich lieben wir alle Kuchen, haben wir festgestellt – solange sie vegan und gesund sind. Da ist die Konsistenz dann auch gerne mal zweitrangig.
Erst heute gab es zum Beispiel einen richtig saftigen Kürbiskuchen (pssst – nächstes oder übernächstes Blogrezept!) und wir haben uns draufgestürzt wie nichts! 😉

Liebe Grüße
Jenni

Hach, den würd ich jetzt am liebsten einfach im Ganzen in die Hand nehmen und einen Rieeeesenbissen hineinmachen, so schön fluffig und lecker sieht der aus! Wird ganz sicher nachgebacken 😀

Liebe Grüße, Eva
http://www.thesophisticatedsisters.com

Liebe Eva,

das ist Musik in meinen Ohren! 🙂
Toll, dass dir der Kuchen so gut gefällt – ich bin sehr gespannt auf deine Nachback-Resultate!
Hab’ viel Freude beim Werkeln!

Liebe Grüße
Jenni

Oh, da ist er ja! Die wunderschönen Bilder durfte ich ja gestern schon bestaunen. 🙂
Da ich euch beide mittlerweile persönlich kennen gelernt habe, kann ich mir sehr gut vorstellen, wie eure Küchen-Kooperationen aussehen. *Kopfkino an*
Toll, wie ihr beide harmoniert! 🙂

Ich schaue nachher mal, ob die Eichhörnchen ein paar Walnüsse unterm Baum übrig gelassen haben. Dann gibt’s leckeren Kuchen, wenn meine Bande morgen wieder kommt!

Liebe Natalie!

Ja, genau das ist er endlich, der erwähnte und beschwärmte Nuss-Kuchen!
Oh ja, wir sind schon zwei…ich versuche gerade die ganze Zeit, Mr. Grünzeug zur Teilhabe am Blog zu bewegen, weil er ja doch sehr viel (indirekt) damit zu tun hat, aber er ziert sich (noch?). Mal sehen, wie lange noch… 😉

Das klingt sehr idyllisch: Walnüsse in der freien Natur sammeln – so eine Gelegenheit hätte ich auch gerne vor meiner Haustür! Ich hoffe, du warst erfolgreich! 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Liebe Jenni,
das wäre ja ganz wunderbar, wenn ihr Mehr als Grünzeug zu zweit rocken würdet! Ich drücke dir die Däumchen, dass das bald Realität wird! 🙂
So viel Idylle war leider nicht mehr da. Der Baum war komplett leer geputzt und hatte im Schnitt vielleicht noch drei Blätter an den Zweigen hängen. Da waren die Eichhörnchen doch einen Tick schneller, als ich.
Zum Glück bin ich ja aber gerade auf der Durchreise in der Heimat und werde auf dem Rückweg mal bei meinen Großeltern vorbei schauen. Deren Walnussbaum ist ein ganzes Stück größer. Vielleicht hab ich da mehr Glück. 🙂

Ohh der sieht ja wunderbar aus! Davon hätte ich gern ein Stückchen als zweites Frühstück 🙂
Liebe Grüße,
Ela

Danke dir, liebe Ela!

Als Frühstück macht er sich ausgezeichnet – ist hier schon mehrfach getestet worden. 😉

Liebe Grüße
Jenni

Mhhhhhh ich liebe Guglhupfs (-hupfe?! Was ist denn nur die Mehrzahl?! haha) und deiner sieht super gut aus. Walnuss ist auch gut und Dinkelmehl sowieso. Mit dem Dattelmus stell ich es mir nochmals geiler vor, weils dann bestimmt so ein bisschen karamellig schmeckt.

Liebst,
Ulrike

Liebe Ulrike,

ich glaube, es heißt in der Tat “Gugelhupfe”, aber so ganz sicher bin ich mir da auch nicht. 😀
Toll, dass dir das Rezept gefällt – Dattelmus ist ohnehin mein liebstes (und beinahe einziges) Süßungsmittel und ich liebe seine Karamelligkeit! 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Oh bei dir hat schon die Winter-Weihnachtsbäckerei bekommen, wie toll! Der Kuchen sieht ja mal mega süß aus – im Sinne von niedlich :-). Lass es dir schmecken. Wenn ich endlich einen Ofen in meiner Wohnung habe, kann ich den ja auch mal ausprobieren! Ganz liebe Grüße, Miri von http://www.cheatcleanlikeaqueen.wordpress.com

Liebe Mirjam!

Oh ja, ich bin dieses Jahr schon ein wenig früher dran – damit ich auch ja so viel wie möglich aus der tollen Zeit mitnehmen kann! 🙂
Letztes Jahr hatte ich irgendwie keine richtige Zeit und auch keine Lust auf Weihnachten und dieses Jahr ist das Weihnachts-Bäckerei-Feeling dafür umso früher da. Aber so habe ich umso mehr Rezepte, um sie mit euch zu teilen. 😉

P.S.: Ich hoffe, du bekommst deinen Ofen ganzganzganz schnell – es ist eine Qual ohne so ein Gerät, ich kann mich da noch gut dran erinnern…

Liebe Grüße
Jenni