Dinkel-Birnen-Pancakes [abgekupfert]

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Wie lange genau hat es eigentlich kein vernünftiges Frühstücks-Rezept mehr hier gegeben? Es muss schon Ewigkeiten her sein. Und ein Pancake-Rezept hat es bisher noch gar nicht hierhin geschafft. Nicht, dass die Welt noch eines bräuchte. Aber wir, nicht wahr?

Dabei ist Frühstück für mich nicht nur metaphorisch-sprichwörtlich, sondern ganz tatsächlich die wichtigste Mahlzeit des Tages (in der ich mir auch die meisten Kalorien reinschaufele)!

Ich muss gestehen: Beim Frühstück bin ich eine Süße – ich könnte stundenlang schwärmen von Porridge, selbstgemachtem Pudding, süßen Smoothies, Fruchttellern und Kaiserschmarrn. Stun-den-lang. Und obwohl ich mir (nicht erst seit Jahreswechsel) immer wieder ehrgeizig vornehme, den Tag mit einem leckeren Salat zu beginnen, scheitere ich jeden Morgen schon auf dem Weg in die Küche daran, wenn meine Gedanken anfangen, sich um Haferbrei und Pflanzenmilch zu drehen.

Hachja, denke ich dann regelmäßig – alle mentalen Waffen streckend – sowas ist ja schließlich auch gesund. Und macht lange satt und glücklich. Der Salat wandert dann regelmäßig immer weiter nach hinten auf den Tagesessensplan, bis er in den Abendstunden angekommen ist. Dort wird er dann auch gewissenhaft und mit genauso viel Freude wie das Porridge am Morgen verspeist. Vielleicht ist es ganz gut so, wie es ist.

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Aber Pancakes…nun, die gibt es bei uns (unglaublich untypisch für einen veganen Haushalt, hat man doch das Gefühl, beim Rest der pflanzenfutternden Gemeinde stünden sie mindestens jeden Sonntag auf dem Tisch) äußerst selten.

Nicht, dass wir sie nicht mögen würden – ganz im Gegenteil. Aber Serdar frühstückt selten ausgiebig und mit Ruhe (meistens frühstückt er – trotz guten Zuredens, das ich nun nach knappen 7 1/2 Jahren aufgegeben habe – gar nicht). Und so für mich allein Pancakes machen – das fühlt sich irgendwie falsch an.

Pancakes sind ein Familienessen. Oder ein Freundeessen. Jedenfalls eines, das man unbedingt zusammen genießen muss, finde ich. Während einer noch am Herd steht und mit Arugsaugen den richtigen Zeitpunkt zum Wenden der Teigklumpen in der Pfanne überwacht (und regelmäßig verpasst), sitzten die anderen schon hinter ihm am Tisch und futtern selig drauflos. So sieht das perfekte Pancake-Essen für mich aus.

Pancakes nur für mich, das hat daher irgendwie eine latent depressive Komponente. Umso mehr feiere ich es, wenn wir uns doch einmal zum gemeinsamen klischeehaften Sonntagsbrunch die leckeren Teigfladen aus der Pfanne warm auf den Teller kredenzen.

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Diese Dinkel-Birnen-Pancakes sind eine Kreation, die absolut nicht aus meinem Köpfchen stammt, sondern die ich von woanders abgekupfert habe. Das kommt gar nicht so häufig vor. Meistens gefallen mir die Rezepte, die ich auf anderen Blogs und in Büchern finde, zwar schon sehr gut – doch ich ende bei der Umsetzung regelmäßig bei völlig anderen Interpretationen. Sei es, weil ich hier und da eine Zutat ausgetauscht, weggelassen, die Form anders gewählt, den Hauptgeschmacksträger anders in Szene gesetzt habe. Mich genau an die Anleitung zu halten, fällt mir sehr schwer.

Manchmal allerdings finde ich Bücher und Blogs, bei denen das nicht so ist. Bei denen ich dann loswerkele und merke: Oh, das ist ja genau so, wie ich das auch gemacht hätte! Genau so! Und da freue ich mich regelmäßig wie ein Kind, die Augen beginnen zu leuchten und ich habe das diffuse Gefühl, eine Art Seelenverwandten gefunden zu haben, einen Pflanzenfutter-Seelenverwandten, der da durch die Buchseiten (oder Pixelzeilen) zu mir spricht.

Das war auch der Fall, als ich damals (als ich gerade erst angefangen hatte, mich für vegane Ernährung und für’s Bloggen zu interessieren) auf Susannas Blog gestoßen bin. Auf eatsleepgreen habe ich mich dann regelmäßig festgelesen. Die Bilder, die Ruhe, die Entspanntheit, das Wissen – hier stimmte alles. Noch heute gehört er zu meinen Lieblingsblogs und ist eine meiner wichtigsten Adressen, wenn ich neue Inspiration benötige.

Als Susanna mich dann gefragt hat, ob ich mir vorstellen könnte, ganz eventuell einen Blick in ihr neues Buch „Chia – das Superkorn für den Stoffwechselkick“ zu werfen, habe ich da natürlich nicht abgelehnt.

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Und die Rezepte, die ich dort gefunden habe, ließen mich ganz hibbelig werden. Am liebsten hätte ich umgehend die Küche geentert und alles nachgekocht und -gebacken. So viele tolle Ideen – und mit Zutatentabellen, die exakt meinem Geschmack entsprechen: ohne Industriezucker, mit Vollkorn, ausschließlich unverarbeiteten Lebensmitteln, viel Nuss und Gewürze. Dabei nicht zu lang und in Gerichte mündend, die sowohl lecker als auch einfach umzusetzen sind. Wunderbar!

(Im Mittelpunkt des Buches steht – wie der Titel bereits hergibt – die Chia-Same, mit der nach einem umfangreichen Informationsteil zur Einführung viele Rezepte arbeiten und für die ein umfassender 3-Wochen-Ernährungsplan ausgearbeitet wurde.)

Das Rezept allerdings, das mich beim ersten Durchblättern am meisten angesprochen hat, waren die Dinkel-Birnen-Pancakes. Direkt am nächsten Morgen brutzelten sie denn auch in der Pfanne vor sich hin – ich, die Rolle der argusäugenden Person einnehmend, danebenstehend (und versagend – ich bin nie schnell genug, um die Teiglinge vorm zumindest minimalen Anbrutzeln zu verschonen).

Das Rezept habe ich fast originalgetreu übernommen – nur die Pflanzenmilchsorte und das Süßungsmittel ausgetauscht – und in meine eigenen Maßeinheiten umgewandelt. Tadaa – vollwertige Dinkel-Pancakes!

Das Rezept

Dinkel-Birnen-Pancakes

  • Portionen: 9-10 Pancakes
  • Schwierigkeit: einfach
  • Drucken

Ihr braucht:

  • 5 EL Chia-Samen
  • 1 Tasse Dinkelvollkornmehl
  • 1 EL Weinstein-Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zimt, gemahlen
  • 1 TL Vanille, gemahlen
  • 7 EL Dattelsüße (meine ist von Rapunzel)
  • 1 ½ Tassen Hafermilch
  • 1 Birne
  • 1-2 TL Kokosöl zum Braten

So geht’s:

  • Mahlt die Chia-Samen zunächst in einem Mörser – so können die Nährstoffe trotz kurzer Einweichzeit noch besser aufgenommen werden.
  • Vermengt die Chia-Samen mit den übrigen trockenen Zutaten in einer Rührschüssel.
  • Gebt nun die Hafermilch dazu und verrührt alles ordentlich zu einem zähflüssigen Teig.
  • Lasst den Teig nun 10 Minuten ruhen, damit die Chia-Samen quellen können. (Aber nicht für wesentlich länger, sonst wird der Teig zu dick.)
  • Viertelt in der Zwischenzeit die Birne und schneidet die einzelnen Viertel quer in dünne Scheibchen.
  • Erhitzt das Kokosöl in der Pfanne und gebt anschließend Portionen von 1-2 EL Teig in die Pfanne zum Braten.
  • Legt einige Birnenscheiben auf den Teig.
  • Bratet die Pancakes so lange, bis sie an der Oberfläche Blasen werfen, wendet sie und backt sie je nach Hitze nochmals 5-8 Minuten.
  • Wiederholt das, bis der Teig aufgebraucht ist.
  • Nun könnt ihr eure warmen Dinkel-Birnen-Pancakes genießen!

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Ich muss gestehen: Ich bin keine Pancake-Queen. So gar nicht. Bis ich endlich einmal den Dreh raus hatte, dass mir die Teiglinge (nicht bei diesem Rezept hier, sondern bei stümperhaften Erstversuchen ohne jegliche Anleitung) in der Pfanne nicht auseinandergefallen oder festgebacken sind (regelmäßig habe ich meiner Familie statt Pancakes improvisierten Kaiserschmarrn serviert), hat es sehr, sehr lange gedauert.

Und noch heute bin ich nicht begabt genug für instagramtaugliche Pancake-Türmchen. Oder ich habe noch nicht das passende Rezept gefunden, das mag auch sein. So sehen meine Pfannkuchen auch immer ein wenig…speziell aus. Hier eingeknautscht, da umgekippt – aber hey!: Sie schmecken. Und das ist die Hauptsache.

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Bei meiner Flüssigkeitsabmessung müsst ihr vielleicht ein wenig vorsichtig sein – je nachdem, welche Pflanzenmilch ihr verwendet, kann sich die nötigte Menge unterscheiden. Ich habe selbstgemachte, relativ dünnflüssige Hafermilch genutzt – wenn ihr dickflüssigere Milch nehmt, schaut, ob ihr nicht vielleicht ein wenig mehr davon benötigt für einen vernünftigen Pancake-Teig.

Servieren lassen sich die Dinkel-Birnen-Pancakes übrigens ganz wunderbar ohne alles (ihr wissst: Ich bin ein Fan von Ohne-Alles), aber auch mit Marmelade jeder Art (gerne beerig) oder leckerem Apfel-/Birnenmus oder auch mit Kompott. Da seid ihr wirklich sehr frei. Ich habe das Pancake-Bauen zum Anlass genommen, eines meiner letzten eingemachten Quittenmus-Gläser zu öffnen und dem Inhalt eine würdige Bestimmung zukommen zu lassen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Pancake-Backen!

P.S.: Falls ihr neugierig auf Susannas Buch geworden seid: Hüpft mal schnell rüber auf ihren Blog – dort verlost sie gerade ein paar Exemplare!

P.P.S.: Falls ihr Chia gerne mögt, ist es selbstverständlich, dass sich der Konsum dieser kleinen Samen der Umwelt zuliebe in Grenzen halten sollte. Ich persönlich genieße gerne mal einen Chiapudding, achte hier aber auf absolut hochwertige Qualität beim Einkauf. Das schließt für mich auch faire Arbeitsbedinungen der Produzent*innen ein. Auch hierauf sowie auf die Leinsamen-Alternative geht Susanna in ihrem Buch ein, das kein Plädoyer für massenhafen Chiakonsum ist, sondern Anreize für eine experimentelle Auseinandersetzung mit den feinen Körnchen liefert.

*Das Exemplar für’s Anschauen und Inspirationholen wurde mir vom GU-Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt. Das hat selbstverständlich keinen Einfluss auf die Bewertung des Produkts. Hier gibt’s nur ehrliche Meinung, sonst nichts.

24 Comments

  1. blattgruen.me 9. Februar 2017

    Ich weiß, es dreht sich heute alles um die gesunden Pancakes, aber… Quittenmus! <3 🙂
    Danke für die Inspiration – natürlich auch an Susanne – für die leckere Pancakevariation!

    Antworten
    • Jenni 10. Februar 2017

      Liebe Tanja!

      Hach, doch nicht dafür – liebend, liebend gerne!
      Ich hätte zwar nicht gedacht, dass die Beilag interessanter ist als die Pancakes selbst, aber das freut mich natürlich ebenfalls sehr. 😉
      Ich muss gestehen, dass das Quittenmus noch aus den Zeiten stammt, in denen ich mit normalem Haushaltszucker eingekocht habe – es ist also schon mindestens 3 Jahre alt. Schmeckt aber noch gut – und bevor es nur herumsteht, brauchen wir es lieber auf (die anderen 30 Gläser wurden nach und nach an Freunde/Verwandte verschenkt). Wie dem auch sei: Demnächst mache ich auf jeden Fall wieder Quittenmus, das ist eine richtig leckere Geschichte!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  2. cookiesulrike 9. Februar 2017

    Mhhhh wie lecker ist das denn?! Die muss ich dringend bald nachmachen. Birne ist eine meiner großen Lieben!! <3

    Liebst,
    Ulli

    Antworten
    • Jenni 10. Februar 2017

      Liebe Ulli,

      ach, das freut mich aber sehr – da habe ich (bzw. da hat Susanna) ja genau ins Schwarze getroffen bei dir! 🙂
      Ich wünsche dir viel Freude beim Nachbauen und anschließendem Schlemmen!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  3. Tabea 9. Februar 2017

    Das sieht so richtig lecker aus! (Und gefällt mir auch irgendwie besser als immer nur diese Türmchen, die man ÜBERALL sieht – deine Fotos wirken viel natürlicher 🙂 )

    Ich muss ja sagen, dass ich Pfannkuchen zum Frühstück und auch Mittagessen total liebe (vor allem meine eigene Birnen-Dinkelkreation, die ich im Dezember verbloggt habe), aber selten mache. Meist bin ich entweder zu faul die Pfanne zu spülen oder frühstücke erst unterwegs…
    Wenn es aber mal so ein „Auszeit“-Tag werden soll, dann beginnt der sehr oft mit Pfannkuchen bei mir 🙂

    Und während ich zwar Brot immer beschmiere und belege – bei Pfannkuchen stimme ich dir zu: Die sind ohne Topping auch genial, vor allem, wenn sie Birnen und Zimt enthalten!

    Liebe Grüße

    Antworten
    • Jenni 10. Februar 2017

      Liebe Tabea!

      Oh, das freut mich sehr!
      Ich muss gestehen, dass ich die kunstvollen Pancake-Türmchen auch sehr ästhetisch finde und gut nachvollziehen kann, weshalb es sie überall so zu sehen gibt. Aktuell sind wir hier aber weder von der Kunstfertigkeit der Teighandhabung noch von dem Fotografiekönnen soweit (am ästhetischsten wäre es ja, wenn einer den Teller hält und der andere knipst…). Dass unsere Lösung dir noch besser gefällt, ist daher besonders schön – auch wenn wir eventuelle Zukunftsexperimente bezüglich anderen Bildaufbaus nicht ausschließen können. 😉

      Ach, dass du auch vor kurzem ein Pancake-Rezept (noch dazu ein so ähnliches!) veröffentlicht hast, ist mir glatt durch die Lappen gegangen – finde ich das noch ohne Weiteres auf deinem Blog wieder? Das würde ich mir zu gerne einmal anschauen! 🙂

      Liebe Grüße und viel Freude beim Pancake-Futtern!
      Jenni

      Antworten
      • Tabea 10. Februar 2017

        Natürlich finde ich die Türme auch hübsch – aber langsam langweilen sie mich eben etwas, da sie so inflationär das Internet überschwemmen.

        Also das Rezept kann ich dir gern zeigen: http://habutschu.com/2016/birnenpfannkuchen/

        Für dich wäre das allerdings eh nichs gewesen, da ich Eier benutzt habe 😉 Ich esse eben total gern die Eier von den Hühnern meiner Mama… aber wenn ich nur fremde Eier bekommen könnte, dann würde ich die auch aus meiner Ernährung streichen. Daher gibt es nun auch seltener bei mir was mit Ei, denn Mamas Hühner machen gerade nicht mehr viele… die sind deprimiert von der Stallpflicht, glauben wir.

        Liebe Grüße

        Antworten
        • Jenni 11. Februar 2017

          Liebe Tabea!

          Ah, hier ist es also – danke dir für den Link!

          Dass es irgendwann zuviel wird, wenn man diese Türmchen andauernd und überall sieht, kann ich sehr gut nachvollziehen. Mir geht das bei gewissen Dingen ähnlich – an anderen wiederum kann ich mich absolut nicht sattsehen. 😉

          Die Frage, ob Eier von eigenen Hühnern gegessen werden sollten oder nicht, ist ja eine kontrovers diskutierte. Ich persönlich habe prinzipiell nichts dagegen (auch wenn ich das aus gesundheitlichen und anderen Gründen nicht mehr tun würde) – aber ich denke, wenn man Eier konsumiert, dann ist das auf jeden Fall die nachhaltigste und tierfreundlichste Art, auf die das passieren kann. Von daher brauchst du dich gar nicht rechtfertigen – ich verurteile das absolut nicht.
          Dass die Stallpflicht die Hühner stresst, kann ich mir sehr gut vorstellen…

          Liebe Grüße
          Jenni

          Antworten
          • Tabea 11. Februar 2017

            Schon interessant, dass man sich an manchen Dingen nicht statt sieht, aber an anderen schon. Und an manchen Dingen sehe ich mich sogar „hungrig“: Die gefallen mir erst gar nicht, und je länger ich sie ansehe, desto besser finde ich sie. Das war z.B. mit High Waist Jeans so 😉

            Das sollte auch gar keine Rechtfertigung werden mit meiner Begründung – ich wollte damit eher andeuten, dass ich durchaus auch an eifreien Rezepten Interesse habe, weil ich eben nicht immer solche Eier bekomme, die ich ohne Ekel essen kann 😉

            Liebe Grüße

            Antworten
  4. Vanillaholica 10. Februar 2017

    Oh da stimme ich dir auf jeden Fall zu, ich bin was das Frühstück angeht auch eine total Süße 🙂
    War aber auch schon immer so – hihi.

    Mit Birnen is die Idee mal mega gut, und klingt einfach zum anbeißen 🙂 Bin auch ein riesen Birnen Fan <3

    Liebste Grüße,
    Vivi
    Vanillaholica.com

    Antworten
    • Jenni 11. Februar 2017

      Liebe Vivi!

      Da sind wir dann ja schon zu zweit – das freut mich! 🙂

      Ich muss gestehen, dass ich (bis ich in Susannas Buch geschaut habe) gar nicht auf dem Schirm hatte, dass man Pancakes auch mit Birnen machen könnte – ich hatte immer lediglich die klassische Variante mit Apfel im Kopf herumschwirren…

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  5. Krisi von Excusemebut... 11. Februar 2017

    Da geht es mir gleich wie dir, ich esse auch äussert selten Pancakes, ich kann es im Jahr an der Hand abzählen. Wenn dann aber, dann mit vollen Genuss und jedes Mal mit der Frage, warum ich sie nicht öfters backe;) Deine Pancakes sehen sehr lecker aus, und haben mir auch wieder Lust gemacht, mal wieder Pancakes zu backen. Und auf meinen Blog fehlt auch noch ein Pancake- Rezept, hihi, wenn das kein Ansporn ist;)
    LIebe Grüsse,
    Krisi

    Antworten
    • Jenni 11. Februar 2017

      Liebe Krisi!

      Das freut mich, dass es mir (bei aller Pancake-Liebe) nicht als Einzige so geht, dass es die Pfannkuchen eigentlich so gut wie nie gibt! Ich dachte schon, zwischen all‘ den sonntags-pancake-Macher*innen wäre ich allein ohne Fahrschein – das ist sehr beruhigend. 😉

      Ich wünsche dir für’s nächste Backen viel Freude!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  6. Bettina 11. Februar 2017

    Hallo Jenni,
    die Birnen finde ich eine ganz leckere Idee! Ich hatte mal eine Zeit, da gab es Pancakes öfter und in allen möglichen Variante, aber so für mich alleine mach ich es momentan auch nicht. Von meinen Experimenten mag ich es am liebsten, in den Teig auch noch Rosinen und/ oder Cranberrys hineinzugeben, Süßungsmittel extra bracuht es dann nicht mehr. Backpulver habe ich eigentlich nie verwendet…. Danke für die schöne Anregung und Grüße von Bettina!

    Antworten
    • Jenni 13. Februar 2017

      Liebe Bettina,

      ich danke dir für deinen lieben Kommentar und deine eigenen Rezept-Tips für Pancakes!
      Rosinen und Cranberries finde ich ebenfalls eine ganz wunderbare Ergänzung zum normalen Pancake-Teig – am liebsten mag ich die Kombination aus Apfel und Rosine (sicherlich Kindheitserinnerungen geschuldet). Und du hast recht: Süße braucht man da eigentlich fast nicht mehr. 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  7. Mara 12. Februar 2017

    Die sehen ja wirklich sooo gut aus!
    Ich liebe Pancakes einfach, muss aber gestehen, dass ich sie am liebsten abends im Bett esse – keine Ahnung warum, aber das ist für mich dann pures Glück! 😀
    Und diese hübschen Türmchen, wie man sie auf Instagram sieht, bekomme ich auch nur in den seltensten Fällen hin. Meistens sieht das nämlich alles eher komplett desaströs aus – aber dass es schmeckt ist ja schließlich die Hauptsache! 🙂

    Antworten
    • Jenni 13. Februar 2017

      Liebe Mara,

      oh, das klingt doch nach einem wunderbaren kulinarischen Ritual! Das würde ich ganz dringend festhalten und mich da auch gar nicht für schämen – Pancakes über alles, auch zum Abendessen! 🙂
      (Ich bin übrigens auch ein absoluter Kandidat für warmes Porridge am Abend…)

      Ich finde auch: Hauptsache, es schmeckt. Natürlich isst das Auge auf eine nicht unerhebliche Art und Weise mit – aber hey: Auch eingeknautschte Pancakes können schön angerichtet werden. 😉

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  8. Anna 13. Februar 2017

    Vielleicht sollte ich das Rezept mal rüber rufen in die Küche. Hier wird gerade das Frühstück zubereitet. Pancakes stehen nicht auf dem Speiseplan. Noch nicht :p

    Ganz liebe Grüße,
    Anna

    Antworten
    • Jenni 13. Februar 2017

      Liebe Anna,

      oh, das wäre ja ein perfekter Zeitpunkt gewesen!
      Was ist es denn am Ende geworden? Falls die Pancakes keine Realisierungschance hatten, wäre morgen früh die nächste Gelegenheit… 😉

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  9. eatsleepgreen 13. Februar 2017

    Huhu Jenni,
    ganz vergessen, Dir auch hier für Deinen schönen Beitrag zu danken mit meinen Pancakes aus dem Chia-Buch. Daaanke!! Liebe Grüße Susanna

    Antworten
    • Jenni 13. Februar 2017

      Liebe Susanna,

      sehr gerne – ich danke dir, dass du mich gefragt hattest! Es hat mir viel Freude (und ein leckeres Frühstück) bereitet! 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  10. Ela 13. Februar 2017

    Ich bin ja leider oft so ein Frühstück Verweigerer. Aber mit genug Zeit und Muse am Morgen wären diese pancakes sicher etwas, dass auch mich verführen würde.
    Liebe Grüsse Ela

    Antworten
    • Jenni 13. Februar 2017

      Liebe Ela,

      oh, das kenne ich gut (zwar nicht von mir, aber von Mr. Grünzeug) und ich kann das nach wie vor absolut nicht nachvollziehen – Frühstück ist doch die wichtigste Mahlzeit überhaupt! 😉

      Aber ich bin überzeugt: Wenn du dir (vielleicht am Sonntag?) genug Zeit nimmst, werden diese Pancakes dich sicherlich vom Frühstücksglück überzeugen.

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  11. homemadedeliciousness 15. Februar 2017

    Liebe Jenni,
    oh die sehen so, so, so gut aus! Schon auf Instagram habe ich sie bewundert <3 Ich liebe Pancakes auch sehr und ich finde, die gesunde Variante darf es ruhig zum Frühstück geben. Überhaupt spricht doch nichts gegen ein süßes Frühstück oder? Ich könnte morgens auch keinen Salat essen 😉
    Die Fotos sind dir wieder mal ganz besonders gut gelungen! (Und ich glaube, ich habe heute genau diesen Teller gekauft :-D, so hübsch!)
    Liebe Grüße,
    Elisabeth

    Antworten

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