Multitalent oder Mythos? Aloe Vera als Kosmetikprodukt (+ DIY Aloe-Vera-Gel)

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29. Juli 2018

Die Aloe Vera ist eine der beliebtesten Zimmerpflanzen überhaupt – verständlicherweise: Sie wächst schnell, ist extrem einfach in der Pflege und schaut sehr dekorativ aus. Im Moment boomt sie aber auch in der (Natur-)Kosmetik-Branche und wurde als ultimatives Heilmittel für so ziemlich alles wiederentdeckt.

In diesem Beitrag soll es ganz kurz um die Aloe Vera als beliebten Zimmerpflanzenkandidaten selbst gehen (Pflege, Standort), bevor das eigentliche Thema (das Aloe-Vera-Gel und wie ihr das ziemlich einfach selbst herstellen könnt) ausgebreitet wird. Außerdem gehen wir den Inhaltsstoffen der Aloe Vera ein wenig auf den Grund und schauen, ob der Hype eigentlich gerechtfertigt ist.  

Aloe Vera als Zimmerpflanze

Ich habe selbst mehrere Aloe-Pflanzen, die sich (sofern das Wetter mitspielt) den ganzen Tag sonnenbaden dürfen und stets die beste Aussicht in den Himmel genießen.*

*Letzteres ist eine Anspielung auf Darryl Cheng, der das House Plant Journal führt (eine meiner liebsten Anlaufstellen, um mehr über Zimmerpflanzen zu lernen) und immer wieder betont, dass es bei der Pflanzenpflege entgegen der alltäglichen Meinung gar nicht so sehr auf das Wasser ankomme – sondern vielmehr auf das Licht. Jedes Mal, wenn er eine Pflanze an einen neuen Standort stellt, positioniert er sich selbst kurz entsprechend und fragt sich, wieviel sein grüner Liebling wohl vom Himmel sehen kann. 

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Aloe ist nicht gleich Aloe Vera

Eingeschoben sei an dieser Stelle (weil auch von mir lange falsch beurteilt), für Botaniker*innen aber sicherlich trivial: Nicht jede Aloe ist eine Aloe Vera.

Die Echte (vera) Aloe gehört zur Gattung der Aloen, die ungefähr 500 Arten umfasst. Da kann das mit der Klassifizierung beim bloßen Anschauen schon einmal schwierig werden. Der Wikipedia-Artikel zeigt, wie die Echte Aloe ausschaut.

Dramatisch wichtig ist die genaue Differenzierung an dieser Stelle allerdings nicht, da viele der Aloe-Arten ähnliche Eigenschaften  und Ansprüche in ihrer Pflege aufweisen. Für kosmetische Zwecke ist hingegen bis auf wenige weitere Arten die Aloe Vera die relevanteste.

Aloe-Arten wachsen, sofern sie viel vom Himmel sehen dürfen (Wasser ist hier in der Tat eher Nebensache, was die Pflege deutlich vereinfacht), rasend schnell und sind ähnlich gebärfreudig wie die Pilea.

Die Pflege-Anleitung ist daher auch sehr kurz zu halten:

Aloe kaufen. An einem Standort mit indirektem Sonnenlicht  (8-10 Stunden pro Tag sind perfekt) platzieren. Mäßig (höchstens 1 Mal die Woche) gießen, in der Wachstumsphase im Sommer darf das Substrat gerne feucht bleiben und mehr gegossen werden, damit die Pflanze Kraft für die Blattproduktion hat. Wachstum beobachten.

In der Wachstumsphase alle 2 Wochen mit Flüssigdünger düngen.

Note: Aloe-Pflanzen mit stacheligen Blättern brauchen mehr Sonnenlicht als solche mit glatten Blättern. 

(Zu empfehlen an dieser Stelle nochmal: Das Urban Jungle Book.)

Wenn sich die Aloe vermehrt (sie bildet von ganz allein kleine Ableger), könnt ihr die Babys vorsichtig von der Mutterpflanze trennen (möglichst viele Wurzeln dabei mitnehmen) und direkt in durchlässiges Substrat einpflanzen. Ihr werdet sehen: Es dauert nicht lange, und eure ganze Wohnung ist mit Aloe-Babys vollgestellt.

Was ja nicht weiter tragisch ist – zumal die Aloe ja nicht nur hübsch ausschaut, sondern auch prima für naturkosmetische Zwecke verwendet werden kann. Ganz in alter Tradition.

Aloe Vera als Heilmittel

Denn Aloe Vera scheint bereits bei den Ägyptern als Nutz- und Heilpflanze kultiviert worden zu sein – jedenfalls gibt es den Mythos, dass Kleopatra neben ihren gefühlt hundert anderen Quellen für ihre außergewöhnliche Schönheit auch auf das Gel der Aloe Vera geschworen haben soll.

(Dass Kleopatra höchstwahrscheinlich weniger schön im [heutigen] ästhetischen Maßstab als vielmehr charismatisch, intelligent und strategisch hoch geschult war, ist allerdings ein Aspekt, der bei solchen Geschichten gerne unerwähnt bleibt.) 

Als einigermaßen gesichert gilt der Anbau der Aloe Vera bei den Griechen und Römern, die sie vor allem als Mittel für Wundheilung verwendet haben sollen. Im Mittelalter hingegen war die Aloe auch als Abführmittel ein gerne genutztes Instrument.

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Aloe-Vera-Gel selber machen

Ich habe lange gebraucht, um darauf zu kommen, aber: Anstatt Dutzende der gehypten Aloe-Produkte aus dem Kosmetik-Handel auszuprobieren, kann man das begehrte Gel auch ziemlich unkompliziert selbst herstellen.

Wie genau, daran scheiden sich die Geister. 

Die einen sind der Auffassung, dass es ganz prima aus einem abgeschnittenen Aloe-Vera-Blatt extrahiert, püriert und aufbewahrt werden kann (ich gehöre mittlerweile zu dieser Fraktion). Die anderen empfinden diese Methode als fürchterlich und überhaupt nicht empfehlenswert und arbeiten lieber mit fertig gepresstem Aloe-Saft und einem zusätzlichen Verdickungsmittel.

Es kommt darauf an, was für Intentionen man besitzt (Müllsparen, möglichst wenig Aufwand, Ressourcenschonung, lediglich die kosmetischen Vorteile) und was für einen selbst am besten funktioniert.

Ich habe mich für die DIY-Variante aus dem einzelnen Aloe-Blatt entschieden.

Den Plan gibt es schon lange – in die Tat umgesetzt wurde er dann, als ich zufällig im Bioladen ein riesiges Aloe-Blatt in die Hände bekam, das genau (und ausschließlich) zu diesem Zweck verkauft wurde. Im Folgenden habe ich ein wenig herumprobiert – auch mit meinen eigenen Exemplaren, bei denen ich es so langsam verkraften kann, wenn das ein oder andere Blatt zugunsten der Behandlung meiner trocken-sensiblen Haut fehlt.

[penci_recipe]

Die Bilder zeigen (von links nach rechts) wie sich das Aloe-Vera-Gel verhält: Direkt nach dem Mixen ist es noch sehr schaumig und dünnflüssig. Das legt sich mit der Zeit zunehmend, bis eine gelartige Konsistenz spätestens nach einem Tag im Kühlschrank erreicht ist.

Eine gute Anleitung mit kleinen Videos zum Herstellen eures Aloe-Vera-Gels findet ihr hier.  

Eine gute und Zusammenfassung über die Aloe Vera als Heilmittel gibt es außerdem hier.

Anwendung des Aloe-Vera-Gels

Ich nutze das Gel vor allem jetzt in den so heißen Sommertagen morgens als Abkühlung für das Gesicht (aber auch gerne zwischendurch) und an Hautpartien, die besonders trocken geworden sind (im Moment sind das aus unerfindlichen Gründen meine Arme).

Auch nach dem Rasieren (treue Leser*innen wissen, dass meine Haut eine Mimose ist und noch nicht einmal einen Rasierhobel, viel Rasierschaum und sanftes Pflegen unkommentiert lässt) hilft es Wunder bei Rasurbrand oder kleinen Pickelchen. Ich wünschte, ich hätte das allein für diesen Zweck schon vorher entdeckt.

Weitere Anwendungsgebiete:

(noch nicht alle getestet)

  • Nach dem Sonnenbaden: bei gereizter oder sonnenverbrannter Haut
  • In das Shampoo gemischt oder als separate Kur aufgetragen, soll das Gel Schuppenbildung verringern und gestresste Kopfhaut beruhigen
  • Erweiterung zu den trockenen Körperstellen: auch einigen Neurodermitis-Patient*innen hilft das Gel, Jucken und trockene Stellen einzudämmen
  • Bei Insektenstichen wirkt das Gel ebenfalls juckreiz- und entzündungshemmend (sehr empfehlenswert!)
  • Bei Herpes führt das Gel der Aloe Vera zu einer wesentlich schnelleren Heilung.

Wissenschaftlich bewiesen ist die Wirkung des Aloe-Vera-Gels gegen Schuppenflechte und Neurodermitis allerdings bisher noch nicht. Bezüglich der Wundheilung – weswegen das Gel ja eigentlich in früheren Epochen hauptsächlich genutzt wurde – gibt es aktuell ebenfalls keine eindeutigen Forschungsergebnisse. Die Studien sind widersprüchlich und lassen einerseits darauf schließen, dass ein Einsatz von Aloe Vera bei tiefen Wunden die Heilung sogar hemmt, andererseits bei beispielsweise Akne beschleunigt.

Einem neuen Trend folgend, konsumieren Experimentierfreudige das Gel auch gerne in Smoothies oder Getränken. Das habe ich persönlich noch nicht ausprobiert – aber da es abführend wirken kann, sollte man hier bezüglich der Dosierung auf jeden Fall vorsichtig sein. Des Weiteren soll eine oberflächliche Anwendung größere positive Effekte haben als eine innere.

(Alternativen, die nicht so aggressiv sind und bei Darmbeschwerden helfen, sind unter anderem Floh- und Leinsamenschalen.) 

Es gibt auch einige Menschen, die das Gel der Aloe Vera überhaupt nicht vertragen und allergisch darauf reagieren. Das soll nicht so häufig vorkommen, ist an dieser Stelle der Vollständigkeit halber dennoch zu erwähnen. Mögliche Symptome sind Brennen auf der Haut, Ausschlag und Juckreiz. Was genau diese Reaktionen auslösen kann, ist bisher noch nicht gesichert.

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Warum und wie wirkt Aloe Vera?

Was ist eigentlich in dem Gel der Aloe Vera enthalten, dass es seit Jahrtausenden eine begehrte Zutat für kosmetische und heilende Zwecke ist?

Ich bin keine Botanikerin (leider) und auch keine Chemikerin, aber hier habe ich Folgendes dazu gefunden:

Sie [die Masse des Aloe-Gels] enthält neben Wasser (mehr als 90 Prozent) saure Heteropolysaccharide, die hauptsächlich aus D-Glucose und D-Mannose bestehen. Außerdem können ebenfalls einfache Zucker wie Glucose, Mannose, Galactose und Xylose sowie wasserlösliche Vitamine, Aminosäuren, Amylase, alkalische Phosphatase, Lipase und Salicylsäure enthalten sein.

Zusammenfassend (und vielleicht deswegen ein wenig verkürzt formuliert): Das Gel der Aloe Vera besteht vor allem aus Wasser (manchmal bis zu 99%) und verschiedenen Zuckerarten, die insbesondere für die Schleimbildung verantwortlich sind.

Das Spektrum an Inhaltsstoffen ist zwar groß [bis zu 200], die einzelnen Konzentrationen sind jedoch sehr gering. Viele dieser Stoffe sind auch in heimischem Obst und Gemüse zu finden.

Als Wirkstoffe werden vor allem Glykosaminoglykane (Acemannan), Anthrachinone (dürfen im Lebensmittel/Nahrungsergänzungsmittel nicht enthalten sein), Salicylsäure, Saponine, Enzyme, Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe genannt. […] Die Vitaminmengen sind eher gering. Werden Vitamine besonders erwähnt, handelt es sich meist um zugesetzte (synthetische) Vitamine. Vitamin C wird häufig zur Konservierung zugefügt. (Verbraucherzentrale)

Wichtig ist an dieser Stelle außerdem folgende Unterscheidung: Das Gel der Aloe Vera wird und darf nicht als Arznei beworben werden, weil entsprechende Forschung bisher noch keine ausreichenden Belege dafür gefunden hat, dass das Gel diese Bezeichnung auch wirklich verdient. Es handelt sich um ein kosmetisches Produkt beziehungsweise (korrekter) um ein Nahrungsergänzungsmittel, das heilende Eigenschaften haben kann – aber nicht um eine Arznei.

Der Aloe-Saft, der unter anderem als Abführmittel verkauft wird, ist nicht nur als in seiner Wirkung umstritten, sondern vielmehr eher problematisch einzustufen: Diesem Bericht von plusminus zufolge hat man nicht nur keine Wirkung nachweisen können, dafür allerdings bereits mindestens einen Hepatitis-Fall, der direkt auf den Konsum des Aloe-Safts zurückzuführen ist, vorliegen.

Dazu kommt, dass einige Hersteller bei der Produktion der entsprechenden Produkte das gesamte Blatt (!) verarbeiten. Das ist, wie wir oben im Rezept bereits angerissen haben, aufgrund der enthaltenen Anthrachinone (zu denen das Aloin gehört), mindestens problematisch. Die Verbraucherzentrale schreibt dazu, dass diese Produkte als nicht sicher gelten und vom Kauf unbedingt abzuraten sei.

Was kann denn die Aloe Vera nun?

So als Zimmerpflanze: echt schön aussehen bei minimalem Pflegeaufwand.

So als Kosmetikprodukt: Kühlen, Feuchtigkeit spenden und Beruhigen – vor allem bei oberflächlicher Anwendung.

Mehr kann man im Moment nicht gesichert sagen, ohne sich in Vagheiten oder gar Unwahrheiten und Schwurbeleien zu verheddern.

Das selbstgemachte Gel hilft mir persönlich gut als Less-Waste-Alternative zu Hautcremes und ist vergleichsweise einfach herzustellen. Zu sagen, dass ich wüsste, was drin ist, wäre hier wahrscheinlich auch wieder übertrieben – denn wir haben gesehen, dass das im Moment niemand so ganz genau weiß. Und noch weniger, was eigentlich von den Inhaltsstoffen wie wirkt.

Trinken möchte ich das Aloe-Vera-Gel (und den Saft erst recht) nicht, meine Haut mag es (jedenfalls im Moment).

Produkte, die mit Aloe Vera werben, sind allerdings meist alles andere als das und führen die Zutat lediglich im einstelligen Prozentbereich oder sogar darunter liegend. Erst ab einem relevanten Anteil (damit sind in der Regel mindestens 10-15% gemeint) kann man vermuten, dass das Gel eine Wirkung besitzt. Kaufen kommt also – zumindest auf dieser Entscheidungsbasis – nicht wirklich infrage.

Aloe-Vera-Gel selber zu machen, ist nice to have und für Kleinigkeiten wirklich hilfreich. Aber Aloe Vera ist keine mystisch zu verklärende Wunderwaffe gegen jedes Zipperlein und bei der Gewinnung des Gels ist Vorsicht geboten.

Dennoch empfinde ich es (für mich) als äußerst sinnvoll, zumindest ein kleines Gläschen im Kühlschrank vorrätig zu haben – man weiß ja nie. Vor allem im Sommer.

Was sind eure Erfahrungen mit Aloe Vera? Waren euch die Aspekte bezüglich der Inhaltsstoffe und dem damit verbundenen Marketing schon bewusst? 

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JENNI MARR
Wanderin im Geiste, mit der Nase im nächsten Buch, nie so ganz zuhause und doch immer da.
KOMMENTARE

Liebe Jenni,
vielen dank für den spannenden beitrag! ich bin ein absoluter aloe vera fan und habe ihn mit freude gelesen. ich glaube tatsächlich, dass ich meine pflanze etwas zu viel gieße und werde das nochmal kritisch beäugen.
liebe grüße
jana

Liebe Jana,
ich danke dir für deine Rückmeldung und freue mich, dass dir der Artikel weitergeholfen hat.
Ja – meistens liegen Pflegefehler (aber bei Pflanzen generell) eher an zu viel als zu wenig Wasser. 🙂
Ich wünsche dir und deiner Aloe, dass ihr noch lange gemeinsam wachsen könnt!

Liebe Grüße an dich!
Jenni

Hast du Filter auf deinen Bildern? Meine Aloe Vera ist rein grün, wie hellgrün, nicht dunkelgrün, wie auf deinen Bildern.
Und meine Frau benutzt von Zeit zu Zeit Aloe Vera für Gesichtsmasken 🙂

Hey Charly,
ja, die Bilder sind vor allem in den Grün- und Rottönen nachbearbeitet. 😉
Die Pflanze ist “normal” auch eher hell- bis mittelgrün, wobei es ja auch dunkelgrüne Aloe-Arten gibt (davon habe ich eine auf der Fensterbank stehen – ob die aber auch eine Wahrhaftige Aloe ist, weiß ich nicht genau).
Das Gel der Aloe Vera ist auch fast uneingeschränkt als Grundzutat für alle möglichen Naturkosmetik-Rezepte empfehlenswert – Körperlotion, Haarkur, Gesichtsmaske…Da gibt es ganz viele Anwendungsmöglichkeiten. 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Sehr interessanter Beitrag, danke dir! Ich hab Aloe Vera Gel (gekauftes) gegen Sonnenbrand und Insektenbisse verwendet, aber da ist ja auch Kühlen die Hauptsache 🙂
Liebe Grüße,
Ela

Liebe Ela,
danke dir für deine Worte – ich freue mich, dass der Artikel ein paar neue Informationen für dich enthält.
Gegen Insektenbisse und gereizte Haut durch die Sonne hilft das Gel bei mir im Moment auch wunderbar!

Liebe Grüße
Jenni