Zu trockene Haare, rissige Fingernägel, sogenannte Problem-Haut im Gesicht, irritierte an den Beinen nach der Rasur…Die meisten von uns werden diese Dinge kennen. Ich habe mich lange mit ihnen (manchmal in stark ausgeprägter Form) herumgeschlagen und in meiner Verzweiflung immer mehr Kosmetik-Produkte gekauft, die mir in dicken Lettern auf bunten Verpackungen versprachen, dass sie die ultimative und einzige Lösung meiner Beauty-Probleme seien.

Was natürlich ausgemachter Blödsinn ist.

Zeitsprung: Mittlerweile stehe ich einigermaßen überfordert im Drogerie-Markt (so ich denn doch ab und zu noch in die Verlegenheit komme, einen zu betreten). So viele Produkte! Derselben Art, wohlgemerkt. Endlose Regalmeter Shampoo, Spülung und Haarkuren. Drölfzigtausend Rasiergel-Varianten. Von den Feuchtigkeits-Cremes für jede Körperpartie einmal ganz zu schweigen.

Ganz ehrlich? Ich bin jedes Mal total überfordert und froh, nur in Ausnahmefällen darauf angewiesen zu sein, mich in dieser Fülle zu einer Entscheidung durchringen zu müssen (womöglich noch unter Zeitdruck).

Fun Fact: Wusstet ihr, dass das menschliche Gehirn ab 16 Auswahlmöglichkeiten zu keiner adäquaten Entscheidung mehr fähig ist? In dem Wunsch, die möglichst perfekte Wahl zu treffen, pingpongt man zwischen zu vielen Möglichkeiten hin und her. Das Ergebnis: die Überforderung, die ich regelmäßig in Drogerie und Supermärkten erlebe. Die geeignetste Auswahlmenge für eine Entscheidung, mit der sich Menschen wohlfühlen ist übrigens die Spanne von 9 bis 16. Das Phänomen wird als Choice Overload bezeichnet. (Quelle)

Einem derartigen Chioce Overload gehe ich gerne aus dem Weg.

Zum Teil mache ich das dadurch, dass ich mit Vorliebe in kleinen Bioläden einkaufe (wenn es sich einrichten lässt). Zum anderen habe ich die Anzahl der Kosmetik-Produkte, die in mein Badezimmer einziehen und auf meinen Körper drauf dürfen, deutlich reduziert.

Letztere Reduktion war ein schrittweiser Prozess, der einsetze, nachdem mir der erhellende Gedanke gekommen war, dass diese vielen Produkte und Mittelchen meine zahlreichen kosmetischen Dilemmata nicht besser machten, sondern verschlimmerten.

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Denn je mehr ich – teils aus Neugier, teils aus finanzieller Kalkulation – wegließ, desto besser schien es Haut und Haaren zu gehen. Weil das so konträr zu dem steht, was vor allem uns Frauen in der Werbung permanent eingetrichtert wird, hat mich diese Entwicklung persönlich doch sehr überrascht.

Weniger ist mehr: Mein Weg zur Naturkosmetik

Nachdem das Experiment des Produkte-Reduzierens also erfolgreich verlaufen war, führte ich das Weniger-ist-Mehr-Prinzip auf anderer Ebene fort und wandte mich den Inhaltsstoffen der von mir so gene genutzten Cremes, Deos und dekorativen Kosmetik zu.

Zur Hilfe genommen habe ich unter anderem die App Codecheck, mit der man auch als Laie einen relativ schnellen und gründlichen Überblick über das jeweils gesuchte Produkt bekommt: Was sind für Inhaltsstoffe drin? Ist das nachhaltig? Vegan? Empfehlenswert? Zusätzlich zu User-Bewertungen gibt es eine relativ eindeutige Farb-Ampel für eine schnelle Einordnung sowie Alternativ-Vorschläge aus dem Naturkosmetik-Sortiment. 

Die erwähnte Ampel stand bei meinen traditionellen Drogerie-Einkäufen konsequent auf Rot. Egal, was ich in die Suchmaske eingab: Meine Pflege im Bad schien vor unschönen Ingredienzien und den damit einhergehenden unerwünschten Nebeneffekten nur so zu strotzen.

Das hat mich nachdenklich gemacht.

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Denn vielleicht hatte ich keine Problem-Haut und vielleicht waren die trockenen Haare nicht gottgegebenes Schicksal. Vielleicht hatte ich schlicht die ganze Zeit die falschen Produkte verwendet.

Ich recherchierte und vergleich Zutaten und Inhaltslisten und begann, auf Siegel zu achten. Das Vegan-Häschen oder die Vegan-Blume, das Bio-Siegel und andere Standards, die wirklich hochwertige Inhaltsstoffe und eine verantwortungsvolle Produktion garantieren, zierten immer mehr Produkte in meinem Einkaufskorb.

So eine Umstellung erfolgt nicht von heute auf morgen.

Sowohl die Gewohnheiten als auch der Körper müssen sich anpassen – und insgesamt habe ich sicherlich mehrere Monate bis ein Jahr für eine konsequente Umstellung auf Naturkosmetik gebraucht. Bereut habe ich es selten. Denn Naturkosmetik kann – jedenfalls für mich – nicht nur genau dasselbe wie konventionelle Kosmetik. Sondern noch viel mehr.

Was mir die Umstellung konkret gebracht hat:

  • Mehr Platz im Bad! Weniger, dafür aber ausgewählte Produkte lassen das Bad weniger wie einen explodierten Kosmetik-Salon als wie einen wesentlich ruhigeren Rückzugsraum erscheinen.
  • Weniger Ausgaben. Auch wenn Naturkosmetik auf den ersten Blick teurer zu sein scheint (auch hier gibt es natürlich Abstufungen): In der Regel halten sich die Ausgaben verglichen mit vorher die Waage – oder sind sogar deutlich darunter, wenn ihr die Produkt-Palette reduziert.
  • Bessere Haut. Durch die bewusstere Auswahl der Produkte und ihrer Inhaltsstoffe hat sich mein Hautbild (vorher: gespannt und mit Unreinheiten) deutlich verbessert. Dasselbe gilt für die Haare.
  • Ich verursache weniger Chemie + Mikroplastik. Und verbessere damit meinen ökologischen Fußabdruck.
  • Ich supporte gute Firmen (und habe ein gutes Gewissen). (Kleine) Labels, die die Welt besser machen wollen. Das sind die idealen Adressaten für mein sauer verdientes Geld. Keine gigantischen Konzerne, die mit immer ausgefalleneren Methoden immer neue Bedürfnisse wecken wollen und dadurch Abhängigkeiten kreieren.

Die absoluten Basics: Naturkosmetik von ACARAA

Ein Label, auf das ich vor einigen Monaten gestoßen bin, ist ACARAA Naturkosmetik.

Abgesehen von der ganzheitlichen Philosophie, die mir sofort gefallen hat (und die ich bei einem Naturkosmetik-Unternehmen ehrlich gesagt auch voraussetze), mag ich die unkomplizierten Zutatenlisten und die Reduktion auf das Wesentliche.

Gearbeitet wird quer durch die Produktpalette mit schwerpunktmäßig denselben Inhaltsstoffen:

  • Cacay-Öl
  • Mandel-Öl
  • Aloe Vera
  • Jojoba-Öl
  • Argan-Öl

Zugegeben: Das Cacay-Öl kannte ich vorher noch nicht.

Die anderen Zutaten habe ich selbst bereits in purer Form verwendet und bin vor allem ein großer Fan vom Mandel-, Jojoba- und Argan-Öl. Die drei kaufe ich abwechselnd pur und massiere sie vor allem gerne in die Haarlängen und -spitzen ein, pflege aber auch mein Gesicht damit, indem ich eine dünne Schicht abends vor dem Schlafengehen auftrage.

Und wenn ACARAA vor allem mit diesen Ölen arbeitet, kann das in der praktischen Anwendung nur gut ausgehen.

Ein paar Lieblingsprodukte:

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Gesichtsreinigung: Micellar Cleansing Gel

Das Micellar Cleansing Gel von ACARAA ist speziell auf sensible und/oder fettige Haut (hallo, hier!) ausgelegt und spendet Feuchtigkeit, ohne trockene oder gespannte Haut zu hinterlassen.

Ich trage es am liebsten morgens und abends auf (ich weigere mich die ganze Zeit schon standhaft, mit Begriffen wie Beauty-Routine um mich zu werfen, weil sich die bei mir ohnehin andauernd ändert) und finde wirklich, dass es meine Haut wunderbar beruhigt (wichtig: ohne nachzufetten).

Hier mag ich zwei Dinge besonders:

  • Das Cleansing Gel enthält Kamille als ätherisches Öl. Das an sich ist schon einmal positiv. Besser aber noch die zurückhaltend-vorsichtige Formulierung auf der Verpackungsseite: “Dieses ätherische Öl kann helfen, Probleme von empfindlicher Haut wie Ekzeme, Rosazea, Psoriasis und Sonnenbrände zu lindern.” Es kann, aber es muss nicht. Ein ganz anderer Ton als derjenige, den wir von konventioneller Kosmetik gewohnt sind.
  • Es ist Aloe Vera enthalten. Das an sich muss nichts aussagen – denn auch hier wird gerne viel versprochen und wenig gehalten (das habe ich euch hier schon einmal auseinandergenommen). Beim Cleansing Gel von ACARAA steht der Aloe Barbadensis Leaf Juice aber in der Zutatenliste an erster Stelle. I like!

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Gesichtspflege: Natural Face Serum

Das Natural Face Serum von ACARAA ist der zweite Schritt in einer – wenn man sie so nennen möchte – Beauty-Routine nach dem Reinigen mit dem Cleansing Gel.

Mit meinen Favoriten-Ölen Jojoba und Mandel pflegt es reichhaltig, sodass man nur wenige Tropfen pro Anwendung benötigt.

Kurz einmassieren – fertig!

Auch das Gesichtsserum nutze ich morgens und abends.

Gegen Rasurbrand + eingewachsene Haare: Natural Afershave Balsam

Rasurbrand und ich, das ist ein Thema, seitdem ich das erste Mal (damals, vor langerlanger Zeit) angefangen habe, mir die Beine zu rasieren. Ich habe furchtbar empfindliche Haut. Und wenig ist bisher gegen kleine böse Pickelchen und noch böseres Brennen angekommen.

Mittlerweile nutze ich eine Kombination aus Rasierhobel und dem Natural Aftershave Balsam von ACARAA. Beides zusammen beruhigt wirklich sehr gut (und ich habe den Verdacht, dass die Gleit-Kissen in den Einweg-Rasierern früher immer das Übel waren).

(Mehr zu meinen favorisierten Bad-Produkten findet ihr in diesem Artikel.)

Was Gutes für die Haare: Natural Hair Oil

Spätestens, seitdem meine Natur-Friseurin beim letzten Besuch ausgiebig mit mir geschimpft hat, achte ich wieder verstärkt auf eine reichhaltige Haarpflege. Denn je länger, desto anspruchsvoller. (Und bei mir ist da definitiv noch Luft nach oben.)

Das Haaröl von ACARAA mag ich sehr gerne, weil man es sehr gut als Kur verwenden kann, die über Nacht so richtig schön durchzieht und die Haare mit der nötigen Feuchtigkeit versorgt.

Auch hier spielen wieder Mandel-, Jojoba- und Arganöl die Hauptrollen und sorgen neben der Pflege außerdem dafür, dass die Haare schön dezent duften.

Morgens massiere ich 1-2 Sprüher des Haaröls in die Spitzen ein, weil die bei mir besonders empfindlich sind. Aufgrund der geringen Menge, die für die regelmäßige Pflege notwendig ist, hält auch das Haaröl sehr lange.

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Was es noch Gutes zu sagen gibt + Rabatt-Code für euch

ACARAA ist – jedenfalls nach meinen bisherigen Erfahrungen – ein junges Label, das vieles richtig macht.

Die Produkte sind gut komponiert und jedenfalls für meinen Hauttyp (sensible Haut mit Hang zu trockenen Stellen und Unreinheiten) sehr wirkungsvoll.

Durch die konzentrierten Formeln reicht jedes Produkt jeweils über einen langen Zeitraum – einige habe ich mehrere Monate genutzt, bevor sie dann aufgebraucht waren.

Was mir außerdem positiv aufgefallen ist:

  • ACARAA pflanzt für jeden 4. Kauf einen Baum in Zusammenarbeit mit der Regenwaldstiftung Oro Verde. Bisher sind über 700 Bäume zusammengekommen.
  • Die meisten Produkte von ACARAA sind in recycelbarem Braunglas verpackt, das man nach dem Aufbrauchen der Produkte prima reinigen und wiederverwenden kann.

Ein Gutschein-Code für euch:

Und weil ich finde, dass es ein Label ist, das ein authentisches Gesamtpaket vertritt, habe ich zusammen mit ACARAA einen Gutschein-Code vorbereitet, den ihr bei eurer nächsten Bestellung gerne nutzen könnt, wenn ihr die Produkte auch einmal ausprobieren möchtet.

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Wie schaut das bei euch aus: Habt ihr euch schon mit Naturkosmetik auseinandergesetzt oder seid ihr bereits umgestiegen? Oder fahrt ihr eine Kompromiss-Lösung? Warum? (Da sind die Beweggründe ja auch immer sehr individuell.)

JENNI MARR

Wanderin im Geiste, mit der Nase im nächsten Buch, nie so ganz zuhause und doch immer da.

KOMMENTARE

Hi jenni 🙂
Ich bin auch seit ein paar Monaten auf größtenteils naturkosmetik umgestiegen, eben auch wegen meiner noch immer empfindlichen Haut. Naja ein Ritual hab ich für mich noch nicht ganz entdeckt, mit dem ich meiner Haut das beste tue oder ansatzweise. Ich habe nämlich eine ziemlich trockene und zu trocken-schuppen neigende Kopfhaut und habe bereits mit Kokosöl als natürliches Mittel gearbeitet, bin aber noch nicht ganz zufrieden.. Denn auch wenn das Öl über Nacht in die Kopfhaut einziehen kann, muss ich es mit einer etwas größeren Menge shampoo wieder auswaschen, damit meine Haare nicht wieder so fettig aussehen wie vorher..
Hast du Tips, wie ich Kopfhautpflege und Haarwäsche besser unter einen hut bekomme? 😀
LG Michèle 🙂

Hi liebe Michèle!
Ja, Kopfhaut und Shampoo sowie Haarpflege generell sind schwierige Themen.
Ich persönlich habe für mich da auch noch nicht die perfekte Lösung gefunden und probiere derzeit alles mögliche aus, mit wechselndem Erfolg (meine Haarsituation ist auch immer ganz stark zyklusabhängig).
Mit Kokosöl gehe ich aus unterschiedlichen Gründen vorsichtig um – außer für die Tattoopflege nutze ich es derzeit überhaupt nicht als Kosmetikprodukt. (Vor allem, weil meine Haut da sehr stark mit Pustelbildung reagiert.)
Eine Ferndiagnose ist immer sehr schwierig, weil für jede*n etwas anderes gut funktioniert (und selbst das ja immer von vielen unterschiedlichen Einflüssen abhängt und daher auch tagesmäßig verschieden sein kann).
Im Moment nutze ich ein Flüssigshampoo von Speick aus dem Unverpacktladen, das funktioniert ganz gut bei mir, zusammen mit dem festen Conditioner von Cremekampagne.
Ich selbst habe auch eine zu Schuppen neigende Kopfhaut und mir hat vor allem geholfen, die Haare seltener zu waschen. Normalerweise wasche ich jeden Tag, weil sie bei mir im Ansatz schnell nachfetten – aber mittlerweile lege ich immer mal wieder ein paar Tage dazwischen (ungefähr 3 Tage), in denen ich nicht wasche und meine Kopfhaut sich ein wenig erholen kann. Das hilft bei mir ganz gut. 🙂
Vielleicht mache ich mal einen Post extra zur aktuellen Hair Care Routine (Mensch, klingt das auf Englisch alles fancy!).

Liebe Grüße an dich – ich hoffe, das hat dir ein wenig weitergeholfen!
Jenni

Ich habe neulich schon mal was über die Marke gehört und hab damals schon überlegt zu bestellen, vielleicht sollte ich das einfach mal tun. 😃 was mich aber noch interessieren würde ist, ob sich das Face Serum auch als Make-up Grundlage eignet. Hast Du das schon ausprobiert?
LG Janna

Liebe Janna,

ich finde, das lohnt sich auf jeden Fall! Ich mag die Sachen wirklich sehr gerne. 🙂
Da ich kein Make-Up trage, kann ich deine Frage leider nicht gut beantworten.
Das Face Serum trage ich jeden Morgen und jeden Abend und nach dem Duschen auf, weil es die Haut sehr gut mit Feuchtigkeit versorgt und super einzieht.
Daher kann ich mir gut vorstellen, dass das schon ganz gut funktionieren kann – aber eine valide Aussage möchte ich dazu an dieser Stelle nicht machen. Das beste ist wahrscheinlich, einmal mutig zu sein und es auszuprobieren. 🙂

Liebe Grüße an dich!
Jenni