Zucchini-Linsen-Falafel aus dem Ofen

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24. Oktober 2016

Zucchini-Linsen-Falafel: Das Resultat einer Zucchini-Spätsommer-Aufbrauch-Aktion, gepaart mit Kochbuchinspiration vom Feinsten. Falls ihr (aus welchen Gründen auch immer) noch ein paar Zucchini euer Eigen nennt (oder noch an sie herankommen könnt), ist dieses Rezept auf jeden Fall eine Idee für euch.

Eigentlich ist es ja ein wenig seltsam: Da ist Mr. Grünzeug türkischer Abstammung und hat einen großen Einfluss auf meine Küche gehabt (Hummus hätte ich mit Sicherheit erst viel später lieben gelernt, ebenso wie Börek und sämtliche andere Köstlichkeiten, die die mittelmeerisch-orientalische Küche zu bieten hat) – und doch bin ich bisher ziemlich selten in die Verlegenheit gekommen, Falafel zu backen.

Genauer gesagt: Vor dem erfolgreichen Testen dieser Zucchini-Linsen-Falafel hier genau ein Mal. Und dieses eine Mal ging fürchterlich schief – dieses missglückte Experiment ist auf jeden Fall der Sorte “Hätte-ich-mal-besser-doch-nach-Rezept-gearbeitet” zuzuordnen. Denn zum einen hatte ich es mit dem Kardamom hoffnungslos übertrieben (spätestens seit dieser Aktion weiß ich, dass auch hier Qualität vor Quantität kommt) und zum anderen war ich (aus welchen Gründen auch immer) nicht in der Lage, den kleinen Bällchen eine vernünftige Konsistenz zu verpassen, sodass am Ende ein überwürzter Brei aus dem Backofen kam. Appetitlich war anders, sage ich euch. (Dieser Brei gehörte denn auch zu den wenigen Lebensmitteln, die wir wirklich wegwerfen mussten – denn er war absolut nicht mehr zu retten.)

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Seit diesem Desaster nun hatte ich eine ganze Weile einen Bogen um Falafel und alles, was auch nur annähernd danach aussah, gemacht. Bei solchen niederschmetternden Erfahrungen brauche ich immer eine Weile, bis ich sie verarbeitet habe. Aber dann wage ich mich wieder heran an das Unterfangen und probiere und probiere und probiere – bis es irgendwann klappt.

Bei den Falafeln war das genauso – es folgte nach einer längeren Auszeit als gewöhnlich ein erneutes Herantasten und Experimentieren. Natürlich war ich in dem Punkt, der das Rezepte-zurate-Ziehen betrifft, nach wie vor beratungsresistent – ich liebe dieses Wort! – und werkelte munter vor mich hin. Es folgten mittelmäßige Falafel und solche, die ganz okay waren, aber irgendwie immer noch nicht vollkommen überzeugten.

Und dann erblickten Mr. Grünzeug und ich vor einigen Tagen bei der Kühlschrankinspektion die letzten Zucchini dieses Sommers, die so langsam einer Verarbeitung zugeführt werden müssten. Am nächsten Tag stellte ich mir die Frage, was ich Kreatives damit anstellen könnte – denn dieser Sommer war wirklich ein Zucchinisommer gewesen und von einer Gemüsepfanne über Zucchinisuppe bis hin zu Zucchinipuffern und Zoodles hatten wir nun schon so langsam gefühlt alles durchprobiert, in dem sie eine Hauptrolle hätten einnehmen können.

In solchen Fällen, in denen sich ein kreatives Loch in meinem Schädel auftut, was das Essenkochen anbelangt (und ich einigermaßen motiviert bin, mich eventuell auf Neuland zu begeben), trete ich an mein (mittlerweile doch recht ausgedünntes) Kochbuchregal heran. Und schaue mir meine versammelten Schätze einmal an und blättre durch die Seiten auf der Suche nach der ultimativen Inspiration, die vielleicht sogar in der Lage wäre, meinen Abend zu retten und mich kreativierend durch die Küche wirbeln zu lassen. Manchmal werde ich dabei fündig, manchmal nicht.

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Dieses Mal wurde ich es glücklicherweise: Kennt ihr das tolle Kochbuch a modern way to eat von Anna Jones? Falls das noch nicht der Fall ist, spreche ich hiermit eine wärmste Empfehlung aus – ich habe selten ein Kochbuch in der Hand gehabt, das mit so viel Liebe gemacht wurde und aus dem so viel Persönlichkeit schimmert. (Einmal abgesehen davon, dass nur vegetarisch-vegane Gerichte darin stehen und es das erste Kochbuch überhaupt ist, das aus abbaubarem Apfelpapier gedruckt wurde. Und abgesehen davon, dass die Bilder sämtlich unglaublich schön sind.)

Dieses Buch schlug ich nun also auf uns schaute im Register unter Zucchini nach. Zucchinipuffer – nein, schon gemacht. Zucchiniquiche – hmm, wäre interessant, hätte ich Tofu zuhause. Aber so auch kein Kandidat (morgen muss ich Tofu einkaufen – da sind noch Zucchini im Kühlschrank übrig geblieben). Zucchini-Polpette mit Minze. Das klingt doch gut! Seite aufgeschlagen, kurz studiert und überzeugt – Linsen als Hauptzutat neben den Zucchini, das konnte nur gut sein! Außerdem hatte ich ohnehin Lust auf Linsen oder Kichererbsen oder etwas  Hülsenfruchtartiges. Und Lust darauf, zu schauen, ob es noch einmal etwas werden könnte mit den Falafeln und mir.

Am Ende habe ich das Rezept mal wieder ziemlich stark umgebaut – aber ich habe generell festgestellt, dass ich bei den Vorschlägen von Jones wesentlich weniger zu meckern und anzupassen habe als bei vielen anderen Autor*innen. Ihre Rezepte entsprechen meinem Geschmack wirklich sehr und ich baue sie (außer bei den Süßspeisen) eigentlich auch nur um, weil ich die Originalzutaten nicht im Haus habe. Wie auch immer – hier sind nun meine Zucchini-Polpettes – umgewandelt zu Zucchini-Linsen-Falafel. Und dieses Mal in unwiderstehlich gut, versprochen.

Das Rezept

(für 20 Falafel)

Ihr braucht:

  • 1 TL Kokosöl
  • 1 Tasse Linsen, rot (aber andere gehen sicherlich ebenfalls)
  • 1 Prise Salz
  • 2 Tassen Wasser
  • 2 Zucchini, mittelgroß
  • 1 Tasse Haferkleie
  • 4 EL Walnüsse, grob gehackt
  • 1 Chilischote
  • 1 Stängel Petersilie
  • 5-6 Blätter Minze
  • 1 TL Salz
  • 2 große Prisen Pfeffer
  • ½ TL Kardamom
  • 1 TL Essig oder Zitronensaft, frisch gepresst

So geht’s:

  • Gebt das Kokosöl in einen mittelgroßen Topf und erhitzt es, bis es flüssig wird.
  • Gebt nun die Linsen hinzu und bratet sie ein paar Minuten an.
  • Löscht die Linsen mit dem Wasser ab und gebt das Salz hinzu.
  • Setzt den Deckel auf den Topf, dreht die Hitze herunter und lasst alles ca. 20 Minuten köcheln, bis die Linsen das Wasser eingezogen haben und auseinandergefallen sind.
  • Stellt den Topf beiseite und lasst die Linsen kurz auskühlen.
  • Schneidet unterdessen die Chilischote, die Minze und die Petersilie klein und gebt sie zusammen mit den übrigen Zutaten in eine Rührschüssel.
  • Reibt die Zucchini durch eine Küchenreibe zu feinen, kleinen Streifen und gebt sie zu den übrigen Zutaten in die Rührschüssel.
  • Gebt die abgekühlten Linsen in den Mixer oder die Küchenmaschine und püriert sie zu einem wunderbaren Linsenbrei.
  • Gebt diesen Linsenbrei nun ebenfalls in die Rührschüssel und vermengt alles zu einem zusammenhängenden Teig. Er sollte leicht feucht sein, aber dennoch kompakt – so wie richtiger “Buletten”-Teig (kennt ihr diesen Begriff?).
  • Heizt nun euren Ofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vor.
  • Nehmt anschließend immer ca. 1 EL des Teiges ab und formt ihn zu kleinen, ungefähr handmittengroßen Bällchen (bei Bedarf könnt ihr sie natürlich auch größer oder kleiner machen).
  • Setzt eure Zucchini-Linsen-Falafel nebeneinander auf ein Backblech und gebt dieses anschließend in den vorgeheizten Ofen.
  • Lasst sie für die nächsten 20-30 Minuten backen, bis sie an der Oberfläche schön kross werden und leicht angebräunt sind.
  • Herausnehmen und genießen!

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Ich konnte mir wirklich nicht helfen – aber als ich sie probiert habe, diese Zucchini-Linsen-Falafel, die aus Gründen der Fettreduzierung übrigens im Ofen gebacken werden (falls euch das nicht so wichtig ist, könnt ihr sie natürlich auch in der Pfanne zubereiten), musste ich unmittelbar an Kroketten denken. Früher habe ich Kroketten geliebt – ihr wisst schon: diese Kartoffel-Dinger aus dem Supermarkt. Eine ganze Tüte konnte ich davon alleine essen. Und am meisten habe ich die Konsistenz geliebt – diese leicht krosse Oberfläche und das trotzdem weiche Innere. Zum Reinlegen! Diese Falafel hier weisen eine ähnliche Konsistenz auf, sodass ich unmittelbar in Kindheitszeiten zurückversetzt wurde.

Vor allem, als wir sie mit einem Tomatensoßen-Dip kombiniert haben – da war es zu spät (denn ihr erkennt sicherlich die Parallele zum Ketchup, nicht wahr?). Auch Mr. Grünzeug ist hin und weg von diesen kleinen Bällchen – “perfekt, wirklich perfekt”, lautete der Kommentar von einem, der es ja irgendwie wissen muss. Aber genauso gut passen würde – neben einem leckeren Salat – Hummus als ergänzender Dip. Oder Tahin – unsere absolute Leckerschmecker-Empfehlung! (Einmal abgesehen davon, dass Tahin gewissermaßen das gesunde Ketchup ist – mit ihm schmeckt alles.)

Und nachdem ich so gut und so nachhaltig an Kroketten erinnert wurde, habe ich mir auch gleich vorgenommen, als nächstes an einem Rezept hierfür zu basteln…

JENNI MARR
Wanderin im Geiste, mit der Nase im nächsten Buch, nie so ganz zuhause und doch immer da.
KOMMENTARE

[…] nur im Entferntesten nach Ball aussieht – seien es die viel verputzten Bliss Balls oder auch Falafel, und nun eben Cookie Dough […]

[…] Dass wir daher auch schon viele verschiedene Falafel-Versionen ausprobiert haben, dürfte sich eigentlich fast von selbst verstehen (ihr kennt ja schon unsere Zucchini-Chili-Variante). […]

Hallo Jenni,
Das Rezept klingt super, ich werde es gleich ausprobieren. Eine Frage hab ich aber noch dazu: Müssen die Zucchini nach dem reiben ausgedrückt werden? Die ziehen ja ziemlich viel Wasser, wird die Masse sonst nicht zu feucht?

Liebe Elisabeth,
entschuldige die verspätete Rückmeldung – bis heute Morgen war ich im Urlaub, da war ich dann konsequent (zumindest, was den Blog betrifft) offline. 😉
Es kommt sehr darauf an, welche Zucchini du verwendest – wir haben meistens solche, die eher hellgrün sind und nicht so viel Wasser abgeben. Wenn du sehr saftige Sorten hast, ist es eine gute Idee, die Masse vor dem Hineingeben in den Teig auszudrücken.

Ich wünsche dir viel Freude beim Nachmachen!

Liebe Grüße
Jenni

[…] zur Saison, während Teti Poodles erfindet – also Nudeln aus Kartoffeln! Jennis Rezept für Zucchini-Linsen-Falafel hebe ich mir aber wohl eher für den nächsten Sommer auf – die Saison ist ja nun leider eher […]

[…] (unter anderem diesen Bliss Balls hier oder den Kichererbsen-Balls und dem Falafel-Rezept und jenem hier) sicherlich so langsam allgemein […]

Leeecker! Danke für dieses tolle Rezept. 🙂

Hallo Laura,

danke dir für dein liebes Feedback – freut mich sehr, dass dir die Falafel geschmeckt haben! 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Ach fantastisch!
Ich mag die Gewürze und die Konsistenz von Falafel, aber ich mag leider Kichererbsen gar nicht. Da ist das Rezept ja perfekt für mich – das kommt direkt auf den nächsten Essensplan!

Liebe Grüße ♥

Liebe Jana!

Oh, das freut mich aber sehr – ich hoffe, ich habe damit deinen Geschmack getroffen und du hast Freude mit dem Rezept!
Wobei ich persönlich es ja gar nicht nachvollziehen kann, dass man Kichererbsen nicht mag – ich bin so unglaublich verliebt in diese Dinger… 😉

Liebe Grüße
Jenni

[…] zur Saison, während Teti Poodles erfindet – also Nudeln aus Kartoffeln! Jennis Rezept für Zucchini-Linsen-Falafel hebe ich mir aber wohl eher für den nächsten Sommer auf – die Saison ist ja nun leider eher […]

Liebe Jenni,
abgesehen davon, dass du mir mit deinem Falafel Rezept gerade den Winter rettest wollte ich ganz Falafel-Offtopic sagen: Das ist ein krass schöner Artikel, den du da als Gastbeitrag auf Vanillaholica geschrieben hast. Immer wieder gerne mehr davon! <3

Liebe Anna!

Ich danke dir für deine lieben Worte und freue mich riesig, dass dir der Gastartikel bei Vivi gefallen hat – sowas schreibe ich sehr gerne, daher wird aus der Ecke sicherlich auch noch Einiges kommen. 🙂
Danke für’s Motivieren!

Liebe Grüße
Jenni

Hey Jenni, du hast ein neues Logo für dich entwickelt….ich musste erstmal richtig hinsehen. War dir dein Altes zu verspielt? Vielen Dank für deinen schönen Blog, du inspirierst mich immer sehr und deine neue Aufmachung gefällt mir gut. Ich mags auch gerne clean. Dein unteres Laufband ist klasse, das hätte ich auch gerne. Es wird Zeit, das meine Tochter aus Pittsburgh zurückkommt, die ist mir dabei immer eine große Hilfe.
Herzliche Grüße
Elke

Liebe Elke!

Oh ja, das hast du ganz richtig gesehen! 🙂
Und richtig vermutet – ich fand es in der Tat ein wenig zu verspielt und habe mich entschlossen, dass etwas Cleanes, Minimalistisches und Ruhiges (auch vom gesamten Design) viel besser zu mir passt. Ich habe mich im Laufe des letzten Jahres stark gewandelt – und irgendwie gehört es auch zum Blog dazu, das auch zu zeigen. Es freut mich aber sehr, dass es dir gefällt! 🙂

Ich hoffe und freue mich mit dir, dass dir deine Tochter da bald ein wenig Hilfe leisten kann – aber wenn du Fragen hast, kannst du mich immer gerne anschreiben – hab’ da keine Scheu, ich habe keine Geheimnisse. 😉

Liebe Grüße
Jenni

Oh ja sehr lecker, ich habe schon ganz ähnliche Bällchen gemacht und liebe sie jedes Mal!Deine Version muss ich jetzt auch unbedingt probieren=)
Das Buch kenne ich nicht, muss ich mir mal anseen !=)
Liebe Grüsse,
Krisi

Liebe Krisi!

Es freut mich, dass dir das Rezept so gut gefällt! Dass du schon eine ähnliche Variante (oder mehrere?) kennst, habe ich mir bereits gedacht – du bist ja immer vorne mit dabei, wenn es um Bratlinge oder Falafel oder Ähnliches geht (was ich supertoll finde!). 😉

Ich wünsche dir gutes Gelingen, solltest du dich entschließen, sie nachzubacken! 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Wow – es ist manchmal, als wüsstest du genau, womit du mich überzeugen kannst. Zucchini liefert mir meine Oma im Sommer ca. 4 Stück pro Woche, sodass ich sie irgendwann fast leid bin, obwohl ich sie so sehr liebe. Aber Falafel habe ich daraus noch nie gemacht – und auch sonst mich in keiner Form an sowas getraut.
Aber spätestens als du die Kroketten erwähnt hast, was es geschehen: Ich will diese Falafel!!!
Denn Kroketten habe ich auch immer geliebt wegen ihrer Konsistenz, aber inzwischen kaufe ich ja kein Fertigzeugs mehr – und die Inhaltsstoffe sind ja auch abschreckend genug 😉

Also, vielleicht breche ich doch meinen Vorsatz, keine Zucchini zu kaufen, und mache es bald nach… oder ich speichere das Rezept für den nächsten Sommer, um meinen Prinzipien treu zu bleiben 😉

Auf das Kroketten-Rezept bin ich jetzt aber gespannt!

Liebe Grüße

Liebe Tabea!

Du hast es nicht explizit ausgesprochen, aber ich habe ohnehin die leise Vermutung gehabt, für saisonale Zucchini ein wenig zu spät mit meinem Rezept dran zu sein (es schlummerte einige Wochen im Entwurf-Modus, bevor ich es veröffentlichen konnte).

Aber ich freue mich daher umso mehr, dass ich bei dir schon Vorfreude auf die Falafel geweckt habe – auch, wenn sie erst im nächsten Sommer gestillt werden sollte. 😉
Das Rezept bleibt ja solange hier – und an den Kroketten will ich demnächst einmal intensiver bauen, da freue ich mich auch schon sehr drauf.
Vorher müssen noch ein paar Mohnkuchen- und Keks-Experimente gemacht werden, bevor der Fokus zum Kartoffeligen hin verschoben werden kann – aber das ist das Problem, wenn man so viel auf einmal…und so. Du weißt, wovon ich spreche. 😉

Liebe Grüße
Jenni

Hihi, ich habe so ein Rezept, dass seit Frühjahr im Entwurfsordner rumliegt, weil es plötzlich eben keinen Sellerie mehr gab und der da eben drin ist. So ist das halt, wenn man etwas länger an Beiträgen arbeitet und nicht alles sofort veröffentlicht, weil einem anderes wichtiger erscheint 😉 Aber es gibt ja für jede Saison zum Glück ein nächstes Jahr 🙂
Mohnkuchen und Kekse klingen aber auch super! Mohnkuchen kenne ich nämlich bisher nur in der ungesunden Variante und da quält mich mein Gewissen dann zu sehr, wenn ich das leckere Zeug verputze 😉

Liebe Grüße und viel Spaß bei den Experimenten in der Küche!

Hallo Jenni!

Zufällig habe ich 2 Zucchini zu Hause und überlege, was ich damit machen könnte. Und Linsen sind immer gut. Und Hummus steht auch noch rum. Ich werde mal Herrn Widerstand fragen, ob er Lust auf Falafel hat 😀

Danke für das interessante Rezept!

lg
Maria

Liebe Maria!

Das klingt nach einem tollen Plan – vor allem, wenn Hummus darin vorkommt! 🙂
Ich habe meinen Vorrat an vorgekochten Kichererbsen aktuell aufgebraucht und müsste mal wieder ein Wochenende lang ordentlich vorkochen – aber bisher habe ich das mangels Zeit nicht geschafft – ich setze viel auf dieses Wochenende, damit endlich mal wieder vernünftiger Hummus auf den Tisch kommt!

Ich bin gespannt, wie euch beiden die Falafel schmecken, sollte sich Herr Widerstand dazu überreden lassen, sich deinem genialen Plan anzuschließen. 😉

Liebe Grüße
Jenni

Ich finde falafeln aus dem Ofen super! Die Version mit Linsen und Zucchini habe ich noch nicht ausprobiert, aber das hört sich so lecker an, dass man damit bestimmt nichts verkehrt machen kann 😉

Liebe Grüße
Lena | http://www.healthylena.de

Liebe Lena!

Ich danke dir und freue mich, dass du das so siehst und dir das Rezept so zusagt – ich muss gestehen, dass man mich mit der Kombination vermutlich auch gleich überzeugt hätte, wenn ich irgendwo eingeladen wäre oder das Rezept irgendwo (abgedruckt oder digital) sehen würde… 😉

Lass’ es dir gut schmecken, falls du es nachbauen solltest!

Liebe Grüße
Jenni

Das werde ich mit meinen Keulenzucchini ausprobieren.
Beste Grüße aus dem Garten 🙂

Liebe Karo-Tina!

Das freut mich riesig – und ich bin sehr gespannt, wie sie werden, deine kleinen Falafel! Gib’ mir gerne Rückmeldung, wie sie dir geschmeckt haben! 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Das hört sich sehr lecker an. Ich liebe Falafel und ich liebe Linsen! LG Zorica

Liebe Zorica!

Das freut mich beides sehr zu hören! Dann ist dieses Rezept ja genau das Richtige für dich! 😉

Liebe Grüße
Jenni