Cookie Dough Balls – Kichererbsen in süß [abgekupfert]

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Vor nicht allzu langer Zeit habe ich noch groß getönt, dass ich ja nicht jeden Trend mitmachte. Dass ich immer kritisch Abstand hielte und schaute, ob das was für mich wäre, bevor ich mich draufstürzte. Im Falle von Spirulina mag das ja durchaus noch zutreffen – aber ich hatte beim Formulieren eine Sache nicht auf dem Schirm gehabt: Kichererbsen.

Genauer: Dass irgendwann einer oder mehrere kreative Köpfe auf den Gedanken kommen könnten, aus dieser meiner Lieblingshülsenfrucht, die ich tagelang zum Frühstück, Mittag und Abend futtern könnte, ein Dessert zu kreieren.

Auf amerikanischen Foodblogs geht das schon seit einer ganzen Weile als Cookie Dough umher, dieses kulinarische Gespenst, das ich lange Zeit nur am Rande wahrgenommen hatte – bis ich begriff, was die Hauptzutat war: Kichererbsen!

Dann gab es kein Halten mehr – das musste ausprobiert werden, sofort. Noch am selben Tage, wohlgemerkt. Unmittelbar wurde die Küche gestürmt, Kokosöl geschomlzen und Kichererbsen aus dem mehrere Kilo umfassenden Gefrier-Vorrat aufgetaut. Ich wollte Cookie Dough – und ich wollte nicht warten.

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Glück für mich: Gott sei Dank dauerte die Zubereitung inklusive eigener Abwandlungs-Rezepte-Kreation weniger als 10 Minuten. Und dann konnte ich in mein selbstgemachtes Cookie Dough reinmümmeln. Was für ein Gefühl – was für ein Geschmack! Kichererbsen in süß und ich auf Wolke siebenhochsieben.

Am liebsten hätte ich den ganzen soeben produzierten Vorrat an Kichererbsen unmittelbar in diese in Konsistenz und Geschmack ein wenig an rohe Keksteigmasse (daher der Name) erinnernde Delikatesse umgewandelt. Ich hielt mich zurück.

Nicht aber im Aufschreiben und Zusammenbasteln eines neuen Rezeptes für euch, das (so muss ich doch in aller Ehrlichkeit zugeben) nun wirklich alles andere als kompliziert und neuartig ist: Ich habe aus dem Teig lediglich Bällchen geformt (wir lieben hier alles, was nur im Entferntesten nach Ball aussieht – seien es die viel verputzten Bliss Balls oder auch Falafel, und nun eben Cookie Dough Balls).

In der Hauptrezeptur habe ich mich an Madhavis Cookie Dough Dessert, das sie vor kurzem auf ihrem (übrigens megaprächtigen) Blog veröffentlicht hat, gehalten. Das Süßungsmittel, die Nuss- und Schokoquelle ausgetauscht, ein bisschen was an den Mengenangaben geändert und alles hübsch in Form gebracht – mehr habe ich auch nicht getan, um diese Cookie Dough Balls (wie ich sie in Anlehung an die Bliss Balls titulieren möchte) zu fertigen. Und das Ganze geht wirklich blitzschnell.

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Das Rezept

Cookie Dough Balls

  • Portionen: ca. 10 Balls
  • Schwierigkeit: einfach
  • Drucken

Ihr braucht:

So geht’s:

  • Voraussetzung für die 10 Minuten Zubereitungszeit: Ihr habt eingekochte Kichererbsen vorrätig (oder ihr nutzt die aus dem Glas).
  • Wenn ihr einen Hochleistungsmixer habt, ist alles megaeinfach: Schmelzt das Kokosöl und gebt es zusammen mit den anderen Zutaten in den Mixer. Gut durchmixen, bis eine feste, keksteigähnliche Paste entstanden ist – und zu Bällchen formen. Das war’s.
  • Für diejnigen mit-ohne Hochleistungsmixer: Verfahrt genauso – aber stellt euch darauf ein, dass euer Küchengefährte ein paar Anläufe braucht, bis er einen schönen keksähnlichen Teig hergestellt hat. Zur Not könnt ihr vor dem Formen der Bällchen noch einmal mit den Händen nachkneten. Spätestens dann solltet ihr einen guten Teig haben.
  • Jetzt bleibt nur noch eines zu tun: Mit etwas Kakao bestäuben und aufpassen, dass ihr nicht  gleich alle Cookie Dough Balls auf einmal wegfuttert!

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Ganz ehrlich: Ich sage zwar, dass die Zubereitung einfach ist – aber der letzte Schritt ist wirklich der schwierigste. Wie soll man aus so einem leckeren Teig vernünftige Bällchen formen, ohne dass auf dem Weg vom Klumpen zum Ball alles im eigenen Mund gelandet ist? Das ist die eigentliche Herausforderung bei diesem Rezept: das Standhaftbleiben.

Nehmen wir es als Training in mentaler Stärke und hoffen wir, dass eure Lieben/Mitbewohner/Familie/Bekannte/Beschenkte noch genug vom Teig abbekommen, um wenigstens ansatzweise in den Genuss  dieser Cookie Dough Balls zu gelangen. Denn das steht fest: Die gibt es ab jetzt regelmäßig zu Geburtstagen und allen möglichen anderen Anlässen von mir aufgedrückt. Und wenn ich dann noch erzähle, dass da ganz viel Protein…hach, auf die Gesichter freue ich mich!

Habt ganz viel Freude beim Nachbauen und Naschen!

33 Comments

  1. Mattia Lebreton 18. März 2017

    Sieht toll aus! <3 🙂

    Antworten
    • Jenni 18. März 2017

      Liebe Mattia,

      danke dir! Das freut mich sehr zu lesen!
      Hab‘ Spaß beim Nachmachen!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  2. plantifulskies 18. März 2017

    Oh, ich liebe Madhavis Blog! Aber Deinen ebenso 😉
    Und dieses Rezept ist mal wieder ein besonders tolles!
    Wunderschöne Fotos, da möchte man gleich zugreifen!

    Antworten
    • Jenni 18. März 2017

      Liebe Stephanie,

      oh, danke dir ganz herzlich – das kann ich dir aber nur zurückgeben, ganz ehrlich! 🙂
      Madhavi ist wirklich eine tolle Inspiration und auch ich schaue dort unglaublich gerne immer und immer und immer wieder vorbei.

      Die Bällchen sind auch ernsthaft zum Immer-wieder-Zugreifen – weniger fein, wenn man sich doch eigentlich beherrschen wollte… 😉

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
      • plantifulskies 18. März 2017

        Na wenigstens sind sie gesund 😉 Das verbessert das Gewissen etwas 😀
        Guten Appetit!

        Antworten
  3. Andrea 18. März 2017

    Hallo 🙂 Was sind denn 2 Tassen? Ich habe immer ein Problem mit diesen Angaben. Hast du das zufällig auch in Gramm? Klingt nämlich ganz zum nachmachen 😉 LG Andrea

    Antworten
    • Jenni 18. März 2017

      Liebe Andrea,

      es freut mich, dass dir das Rezept so zusagt und du es gleich ausprobieren möchtest! Berichte unbedingt, wie es geworden ist und wie die Bällchen dir geschmeckt haben! 🙂

      Deine Frage ist eine sehr berechtigte: Ich habe hier (https://mehralsgruenzeug.com/meine-masseinheiten/) meinen Maßeinheiten eine ganze Seite gewidmet – inklusive meiner These, dass man gar keine Küchenwaage braucht. Jedenfalls meistens nicht. 😉

      Ich wünsche dir ein feines Wochenende!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  4. Julia 18. März 2017

    Das ist ja lustig! Ich hatte bei Cookie Dough immer gleich weggeklickt und mich gefragt, wie man um alles in der Welt rohen Keksteig essen wollen sollte. Aber nachdem ich Deinen Post gelesen habe, sieht das natürlich ganz anders aus! Gut, dass ich immer Kichererbsen zu hause habe, das wird also ausprobiert 🙂
    Liebe Grüße!
    Julia

    Antworten
    • Jenni 20. März 2017

      Liebe Julia,

      deine Bedenken kann ich absolut nachvollziehen – das ging mir ganz lange ebenso. Bis ich dann endlich einmal herausgefunden hatte, dass Cookie Dough ja auch ganz anders funktionieren kann. Da hat mich dann nichts mehr gehalten! 😀

      Ich bin sehr gespannt, wie dir die Bällchen schmecken werden und wünsche dir ganz viel Freude beim Ausprobieren!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  5. Karo-Tina Aldente 18. März 2017

    😉 😀 <3

    Antworten
  6. Tabea 18. März 2017

    Also Cookie Dough ist mir ja auch oft genug begegnet… allerdings bisher nur in der Butter-Mehl-Ei-ZUCKER-Form. Zwar habe ich es immer geliebt, rohen Teig zu probieren, aber bei diesen Inhaltsstoffen kann ich das inzwischen nicht mehr guten Gewissens genießen… Somit konnte ich mit all den Rezepten nie was anfangen.

    Kichererbsen liebe ich aber auch, seit ich sie letztes Jahr erstmalig kochte. Warum nur gab es die bei Mama nie? 😉

    Weniger als 10 Minuten zur Zubereitung? WOW! Das muss ich ausprobieren, wenn ich das nächste Mal Kichererbsen auftaue, um mir daraus meinen geliebten Aufstrich zu machen. Wie lange wären deine Bällchen denn haltbar, wenn man nicht daran scheitert, sich welche aufzuheben?

    Antworten
    • Jenni 20. März 2017

      Liebe Tabea,

      ja, den Cookie Dough gibt es in ganz vielen verschiedenen Versionen – viele leider auch einigermaßen ungesund. Das hat mich auch lange vom Probieren abgehalten – bis ich dann herausgefunden habe, dass das Ganze ja auch absolut leckerschmecker und gesundheitsvertretbar funktioniert. 😉

      Wie ich so lange ohne Kichererbsen überleben konnte, weiß ich bis heute nicht – und bin sehr dankbar, dass es dieses Lebensmittel gibt. Hummus, Kichererbsen gekocht, als Snack oder eben nun in dieser Bällchenform – ich bekomme nicht genug von ihnen.

      Die Cookie Dough Balls sollten sich optimistisch geschätzt ein paar Tage (3-4) im Kühlschrank halten – bei uns haben sie aber nie so lange überlebt, deswegen kann ich diesbezüglich leider keine genauen Angaben machen. Aber ich denke, das sollte ungefähr passen (wenn man bedenkt, was drin ist und wie lange gekochte Kichererbsen sich sonst normalerweise so halten…). 🙂

      Ich wünsche dir viel Freude beim Ausprobieren, wenn du wieder einmal Kichererbsen auf deinem Teller vorfinden wirst!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
      • Tabea 21. März 2017

        Ja, stimmt, Rezepte gibt es dafür wie Sand am Meer, aber ein gesundes begegnet mir bei dir doch zum ersten Mal. Aber ich hätte mir denken können, dass es auch hier gesund geht – wo doch Brownies und Kekse in zhalreichen gesunden Varianten zu finden sind 😉
        Danke für die Einschätzung der Haltbarkeit. Das klingt für mich auch vernünftig, muss ich sagen. Mein Kichererbsen-Aufstrich hat nämlich eine ähnliche Haltbarkeit…

        Liebe Grüße

        Antworten
  7. Krisi von Excusemebut... 18. März 2017

    Klingt genau nach meinen Geschmack, frag mich warum ich noch nie davon gehört habe. Ich habe letztes Jahr Cookie Dough aus Kokosmehl gemacht, das war auch sehr lecker. Jetzt werde ich deine Variante probieren=)
    LIebe Grüsse,
    Krisi

    Antworten
    • Jenni 20. März 2017

      Liebe Krisi,

      ich danke dir für deine lieben Worte und freue mich, dass dir das Rezept gefällt!
      Cookie Dough aus Kokosmehl klingt auch sehr gut – eine gute Alternative, die ich mir wiederum merken werde.

      Danke dir für die Anregung und viel Freude beim Ausprobieren der Kichererbsen-Bällchen!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  8. Mhmm, sieht wirklich super lecker aus <3

    Antworten
    • Jenni 20. März 2017

      Das freut mich sehr – vielen Dank dir! 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  9. Angie 19. März 2017

    Ich bin da ja echt skeptisch – von ein paar Seiten habe ich schon gehört, dass der Kichererbsen „Teig“ nicht mal annähernd an echten Kuchenteig rankommen soll. Aber ich werde es einfach mal probieren. Weil wenn es gut schmeckt, ist es die perfekte Nascherei für den Sohn – der mag Kichererbsen nämlich sonst nicht so gerne 😉

    Liebe Grüße
    Angie

    Antworten
    • Jenni 20. März 2017

      Liebe Angie,

      ich kann deine Skepsis total nachvollziehen – finde aber ehrlich gesagt (und da sind auch Serdar und ein paar superschnelle Testerinnen bei mir, die das gestern schon nachgebacken haben), dass diese Bällchen echt nach Keksteig schmecken.
      Ich hoffe, wir bilden uns da nicht kollektiv etwas ein und können deine Geschmacksnerven ebenfalls überzeugen – ich bin schwer gespannt, wie dir die Bällchen gefallen werden (und hoffe, dass dein Sohn ebenfalls davon zu begeistern ist)! 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  10. Astrid 19. März 2017

    Jetzt bin ich aber mega-gespannt! Werde das morgen definitiv ausprobieren 😁

    Antworten
    • Jenni 20. März 2017

      Liebe Astrid,

      da bin ich aber mindestens ebenso gespannt – und zwar darauf, wie dir die Bällchen gefallen werden! Gib mir gerne Rückmeldung und hab Spaß beim Ausprobieren! 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  11. Mara 20. März 2017

    Ja, Herr der Ringe ist einfach grandios und egal wie oft man die Filme schaut, sie werden nie langweilig! Zumal da ja auch wirklich einige tolle Themen angesprochen werden und es auch insgesamt einfach eine klasse erzählte Geschichte mit tollen Charakteren ist! 🙂

    Also ich hab die rote Lebensmittelfarbe damals in Kanada geschenkt bekommen, deswegen weiß ich leider nicht, ob es sie auch hier in Deutschland gibt! Allerdings ist sie auch nicht wirklich „gesund“! 😀 Normalerweise benutze ich Zutaten mit haufenweise dubiosen Bestandteilen überhaupt nicht gerne, aber wie du schon geschrieben hast ist es einfach wahnsinnig schwer, auf natürlich Weise so ein knalliges Rot hinzubekommen!

    Und ich bin auch komplett süchtig nach Cookie Dough aus Kichererbsen – schmeckt einfach SO unglaublich gut!

    Liebe Grüße!

    Antworten
    • Jenni 22. März 2017

      Liebe Mara,

      da gehe ich absolut mit dir mit – es gibt echt wenige Geschichten, die es schaffen, einen so umfassend mitzunehmen und so zu prägen. Für mich würde mir da eigentlich nur die klassische Harry-Potter-Reihe einfallen…

      Ja, das mit den tollen Farben ist schon eine Krux. Wenn ich Gelb oder Grün hinbekommen möchte, weiß ich ja, dass ich Kurkuma oder Matcha wählen muss – und Rot geht auch noch theoretisch über Rote Bete oder Beeren. Aber eben nicht in der Billanz wie bei deinem Lava Cake – aber nun gut: Man darf auch mal Ausnahmen von der Regel machen, das finde ich gar nicht schlimm. 🙂
      (Obwohl ich doch lieber einen Bogen um die Lebensmittelfarbe machen werde – solange da nicht bio draufsteht und ohne Plastikverpackung daherkommt… :D)

      Freut mich, dass du auch schon so gute Erfahrungen mit dem Cookie Dough sammeln konntest! Ich liebe das Zeug auch sehr!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  12. Sarah 21. März 2017

    Klasse Rezept! Ich habe es gerade ausprobiert und bin begeistert. Schon der Geruch ist vergleichbar mit dem, der sich in der Küche verbreitet, wenn meine Oma beginnt Plätzchen zu backen 😀

    Kugeln aus der Masse zu formen, ist mir allerdings nichts gelungen. Dafür war es mir zu klebrig. Macht aber nichts – Teig löffeln ist doch eh viel besser =)

    Antworten
    • Jenni 22. März 2017

      Liebe Sarah,

      danke dir für deine lieben Worte – es freut mich riesig, dass der Cookie Dough dir so gut schmeckt! 🙂
      Oh ja, das mit dem Formen kann durchaus eine etwas klebrigere Angelegenheit werden – das kommt wahrscheinlich auch immer auf die Kichererbsen selbst an (Dose oder Trockenware) und auch auf das Feuchtigkeitsverhältnis der anderen Zutaten, das ja immer leicht abweichen kann. Bei mir und den meisten anderen Tester*innen hat das bisher eigentlich immer gut geklappt mit dem Rollen…Aber du hast recht: Hauptsache, es schmeckt! 😉

      Liebe Grüße und gutes Naschen!
      Jenni

      Antworten
  13. Anke 22. März 2017

    Jenni!!!! Habe gerade die Bällchen ausprobiert!!! Sie sind MEGA 🙂 Habe zusätzlich noch etwas Backkakao dazugegeben, weil mir der Geschmack vorher zu kichererbsenlastig war. Jetzt sind sie für mich grandios! Schmecken wie roher Plätzchenteig 😉 LG und fühl dich gedrückt, Anke

    Antworten
    • Jenni 22. März 2017

      Liebe Anke,

      oh, das ist aber eine tolle Nachricht – ich freue mich sehr, dass dir das Rezept so gut gefällt und dir die Bällchen so gut schmecken! 🙂
      Das mit dem Kichererbsengeschmack ist ja immer auch eine individuelle Geschmackssache – ich mag das ganz gerne, wenn es etwas mehr ist, aber da kann man ja ganz einfach anpassen. Es freut mich auf jeden Fall, dass du einen leckeren Snack aus dem Rezept herausbekommen hast und ich wünsche dir viel Spaß beim Naschen!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  14. […] der Veröffentlichung zahlreicher Bällchen-Rezepte (unter anderem diesen Bliss Balls hier oder den Kichererbsen-Balls und dem Falafel-Rezept und jenem hier) sicherlich so langsam allgemein […]

    Antworten
  15. Franziska Sima 22. April 2017

    Wie viel Gramm sind 2 Tassen?

    Antworten
  16. […] spätestens, seitdem ich die unschlagbar leckeren Cookie Dough Balls das erste Mal probiert hatte, wusste ich: Hier ist eine riesige Baustelle – eine unendliche […]

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