Schnelle Kichererbsen-Falafel (Resteverwertung)

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Kichererbsen? Hat jemand Kichererbsen gesagt? So schnell, wie man mich anschließend an der Hummus-Schale oder versunken im Kichererbsen-Salat (ich habe euch auf Instagram schon von ihm vorgeschwärmt und das absolut unspektakuläre Rezept verraten) findet, könnt ihr wahrscheinlich gar nicht gucken.

„Etwas mit Kichererbsen“ steht daher auch sehr häufig bei uns auf dem Speiseplan – sei das das erwähnte Hummus (Hummus!), sei das Brot mit massig Kichererbsenmehlanteil, Salat mit mehr Kichererbse als Grün oder auch süße Kichererbsenbällchen.

Falafel sind – zumindest aus unserer Perpektive – die ultimative Beilage zu so ziemlich allem: Die Suppe bekommt mit ein paar Bällchen etwas mehr Pfiff (und sieht netter aus), der Salat wird gleich doppelt so spannend und ganz nebenbei machen die Kügelchen durch ihren hohen Proteingehalt auch ziemlich schnell satt. Und: Sie sind wirklich unglaublich einfach zusammengerührt – denn viel mehr, als alle Zutaten in den Mixer zu geben, muss man eigentlich nicht tun. (Falafel haben daher hier auch die geheime Zusatzbezeichnung „herzhafte Bliss Balls“ erhalten.)

Dass wir daher auch schon viele verschiedene Falafel-Versionen ausprobiert haben, dürfte sich eigentlich fast von selbst verstehen (ihr kennt ja schon unsere Zucchini-Chili-Variante). Diese hier ist allerdings eine besondere, denn: Mit diesem Rezept könnt ihr wunderbar Resteverwertung betreiben. Und zwar von altem Brot.

Wir haben schon seit Jahren weder Brot noch Brötchen beim Bäcker eingekauft – ich backe beides am liebsten selbst. Das macht Spaß, ich lerne dazu und es entspannt ungemein, zu wissen, was eigentlich drin ist im leckeren Backwerk mit jahrtausendealter Tradition. Denn da kommen manchmal auch Dinge rein, die gewiss erst seit ein paar Jahrzehnten (mit Aufkommen der massenindustriellen Effizienz, die alles, aber auch alles, Mögliche und Unmögliche in Backwaren einarbeitet) gewissermaßen zum Rezept gehören. (Wir erinnern uns an mit Schweineschmalz gefettete Bleche oder die Borsten desselben Tieres im Brötchenteig.)

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Wie so oft gilt daher (auch hier): Wer ganz sicher gehen möchte, macht’s selbst. Davon, wie schön es sein kann, das eigene frisch gebackene Brot aus dem Ofen zu ziehen, mag ich an dieser Stelle gar nicht anfangen – denn hier soll es nun um unsere Kichererbsen-Falafel gehen.

Denn in ihnen habe ich altbackenes Brot verarbeitet, das – nach mehrtägiger Lagerung und weil ich im Experimentierfieber ein wenig zu viel davon gebacken hatte – schon mehr oder weniger steinhart geworden war und dringend einer Verarbeitung zugeführt werden musste. Und da wir so gar keinen Jieper auf Brotsuppe hatten, habe ich – einem Geistesblitz folgend – auf die Schnelle alles, was sich zusammen gut anhörte, in den Mixer geworden und mehr aus Reflex denn Intention Falafel mit Brotgehalt produziert.

Das kam Serdar sehr recht, der schon befürchtete, das harte Brot trocken essen zu müssen. Nicht, dass ihm das normalerweise sauer aufgestoßen wäre – er ist da in dieser Hinsicht sehr robust (zu meiner absoluten Erleichterung). Aber: Vor einem Tag hatte der Gute sich von seinen Weisheitszähnen verabschieden müssen – und da war hartes Brot nun so wirklich das Allerallerletzte, wonach ihm der Sinn stand. Den erleichterten Blick, als der pausbäckige Leidende die Küche betrat, den hättet ihr sehen müssen.

Das Rezept

Kichererbsen-Falafel

  • Portionen: ca. 12 kleine Falafel
  • Schwierigkeit: einfach
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Ihr braucht:

  • 2 Tassen Kichererbsen, gekocht
  • 2 EL Flohsamenschalen + 6 EL Wasser
  • 1 Tasse Brotkrumen (oder 2 kleine Brötchen)
  • 3 EL Wasser
  • 1 ½ TL Salz
  • 1 TL Paprikapulver, süß
  • 1 EL Tahin
  • eine Prise schwarzen Pfeffer
  • 2 TL Petersilie (frisch oder getrocknet)

So geht’s:

  • Heizt euren Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor.
  • Ich habe es weiter oben ja schon angeschnitten: Das Folgende ist wirklich unglaublich einfach. Voraussetzung für die schnellen Falafel ist allerdings, dass ihr schon gekochte Kichererbsen parat habt (ich habe immer ein riesiges Gefrierfach voller Kichererbsen, fertig abgekocht – bei unserem Konsum auch absolut notwendig). Andernfalls müsst ihr für das Einweichen (12 Stunden) und Kochen der Kichererbsen (45-60 Minuten im normalen Topf; 20-30 Minuten im Schnellkochtopf) noch ein bisschen (viel) Zeit einplanen.
  • Vermengt in einer kleinen Schüssel die Flohsamenschalen mit dem Wasser und lasst die Mischung etwa 5-10 Minuten stehen, bis sie zu einem Gelee angedickt ist.
  • Gebt nun alle Zutaten zusammen in den Mixer und vermixt sie zu einer dicken, gut formbaren Paste.
  • Nehmt nun jeweils ein wenig von der Menge ab und formt eure Kichererbsen-Falafel. Je nachdem, wie groß ihr sie macht, kommen mehr oder weniger Falafel heraus. Welche Größe wir gewählt haben, könnt ihr sehr schön an den Fotografien erkennen, denke ich.
  • Setzt eure Falafel auf ein Backblech und backt sie auf der mittleren Schiene eures vorgeheizten Ofens für die nächsten 20 Minuten, bis sie eine leichte Kruste bekommen und schön zu duften beginnen.
  • Herausnehmen und am besten sofort verputzen!

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Am allerbesten schmecken diese Falafel, wenn sie ganz frisch aus dem Ofen kommen – dieses Phänomen kennen wir ja auch von Pommes (egal, ob die gesunde oder nicht so gesunde Variante) und anderen herzhaften Backwerken: Warm schmeckt das immer noch am besten!

Die Falafel haben denn aller Konsequenz nach auch nicht lange bei uns überlebt – wir haben sie mit einer samtigen Kartoffelsuppe kombiniert, genau das Richtige, um unseren Vorrat der Knollen ein wenig zu dezimieren (und Serdars nicht vorhandene Zähne zu schonen).

Wenn ihr das Rezept noch ein bisschen abwandeln und die Kichererbsen-Falafel vielleicht geschmacklich noch ein wenig mehr in Richtung Hummus rücken möchtet, kann ich euch die Zugabe von ein wenig Kardamom und einem Spritzer Zitronensaft (dann etwas weniger Wasser nehmen) sehr ans Herz legen.

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Ich glaube, das wird nicht das letzte Falafel-Rezept auf dem Blog hier gewesen sein – wir lieben die kleinen Bällchen dafür viel zu sehr und es gibt viel zu viele Möglichkeiten, wie man die einzelnen Zutaten miteinander kombinieren (und welche man überhaupt verwenden) kann, dass uns da sicherlich noch viele weitere Ideen kommen werden. Für das nächste Brotaufbrauchen haben wir allerdings schon einen Plan…

Lasst es euch gut schmecken – happy falafeling!

P.S.: Dass wir krass vernarrt in Kichererbsen sind, ist spätestens nach diesem fünfhundersten Rezept mehr als offensichtlich, oder? Aber keine Sorge – wir haben da noch mehr…

20 Comments

  1. cookiesulrike 28. März 2017

    Liebe Jenni,

    find ich gar nicht schlimm. dass es das 30845897 Rezept mit Kichererbsen ist und du auch noch mehr davon hast. Warum? Weil ich die kleinen Dinger eben sosehr liebe! Ich bin also gespannt, was du sonst noch so alles für mich bereit hältst 😀

    Liebst,
    Ulli

    Antworten
    • Jenni 28. März 2017

      Liebe Ulli,

      solche Bekenntnisse erfreuen mich ja immer maßlos – dann habe ich nicht das Gefühl, mit den immer gleichen Hauptzutaten zu langweilen. Wo man doch so viele tolle Dinge aus einfachen Lebensmitteln kreieren kann!

      Ach, da kommt noch so Einiges – an kreativen Ideen mangelt es uns hier absolut nicht, nur leider an der Zeit, alles auf einmal umzusetzen… 😀

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  2. GreenySherry 28. März 2017

    Liebe Jenni,
    ja ja ja zu Falafel und Kichererbsen sowieso – in allen möglichen Varianten!! Ich könnte sie auch jeden Tag essen. Ich schmeiß auch immer „Reste“ in den Teig für Falafel oder sonstige Bratlinge, das mit dem alten Brot ist echt ne super Idee, werd ich sicher mal ausprobieren.
    Iiiiih ich mag mir das gar nicht vorstellen mit den Schweineborsten…
    Also schnell wieder an Falafel denken :-D.
    Liebe Grüße
    Sharon

    Antworten
    • Jenni 31. März 2017

      Liebe Sharon,

      da bin ich ja überglücklich, dass du auch so ein Kichererbsen- und Falafelkind bist wie ich! Ich kann von beidem auch gar nicht genug bekommen – und Serdar sowieso nicht -, weshalb wir auch immer wieder mit beidem neue Rezepte entwickeln. 🙂

      Das mit den Schweineborsten ist wirklich einigermaßen unappetitlich – wir kaufen zwar ohnehin schon seit Jahren kein Brot mehr beim Bäcker, aber das wäre (falls wir das noch tun würden) das ultimative Argument, entweder konsequent selbst zu backen oder nur auf absolut vertrauenswürdige Bio-Bäcker*innen zu setzen.

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  3. blattgruen.me 28. März 2017

    Gut, dass ich hier gerade ganz stressfrei mit Tee am Küchentisch sitze, denn du versorgst mich wieder einmal mit süßen und pikanten Kichererbsengerichten (da ist mir ja gleich noch ein Kichererbsen-Artikel weiter unten ins Auge gestochen), die mich entspannt von Essen träumen lassen. 😀 Damit will ich sagen: Ich und mein Magen sind gerade hochgradig fotoverliebt!

    Antworten
    • blattgruen.me 28. März 2017

      Und natürlich gute Besserung an Herr Grünzeug!

      Antworten
    • Jenni 31. März 2017

      Liebe Tanja,

      das freut mich natürlich beides sehr! Ich hoffe, dir und deinem Magen haben die Kichererbsen-Bilderchen gefallen – davon wird es sicherlich bald noch ein paar mehr zu sehen geben, bei unserer Vorliebe für diese Hülsenfrüchte…

      Dem Mr. geht es schon besser, er kann nun endlich wieder feste Nahrung futtern und freut sich wieder des kulinarischen Genusses. 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  4. Tabea 30. März 2017

    Hach – Kichererbsen sind wirklich toll! Bei mir gibt es die gerade quasi täglich in irgendeiner Form auf dem Brot. Bällchen habe ich daraus auch schon mal gemacht, aber die waren leider doch eher bröckelig. Da muss ich nun also dringen mal deine Falafel-Version testen 😉 Ob das wohl auch ohne echten Mixer etwas wird?

    Jetzt muss ich also tatsächlich mal Brot alt werden lassen (Ich habe es immer protionsweise eingefroren, damit ich nie altes Brot essen muss oder es – viel schlimmer – gar verschimmelt.)… aber was tut man nicht alles für Kichererbsen-Zeug? 😀 Ich würde zwar auch gern selbst backen, aber mit dem Mini-Ofen traue ich mich das irgendwie nicht. Aber wenigstens Brötchen möchte ich mir bald mal machen – aber erst brauche ich Platz in der Truhe, um den Rest einzufrieren 😉
    Süßes Paprikapulver ist auch nicht in meinem Bestand, aber das lässt sich ja schnell ändern 🙂 Ich wollte mein Gewürz-Sortiment eh erweitern.

    Dass alles frisch aus dem Ofen immer am besten schmeckt, finde ich manchmal echt schade. So muss das Timing immer stimmen und man kann die Mahlzeiten nicht so gut vorkochen 🙁

    Auf dein nächstes Brot-Aufbrauchen bin ich gespannt! Ich kenne da von meiner Mama bisher nur Walnuss-Bratlinge, aber die wären nichts für dich, weil sie Käse und Ei enthalten.

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    • Jenni 31. März 2017

      Liebe Tabea!

      Oh, man kann so viele verschiedene Bällchen aus den leckeren Hülsenfrüchten machen – da gibt es ja gar nicht das eine ultimative Rezept dafür. Und auch das hier kann nur ein Vorschlag sein – wichtig war mir dabei, eine Verwendungsweise für altes, trocken gewordenes Brot vorzustellen und eine Inspiration zu geben, was man damit Feines machen kann. 🙂

      Das mit dem Vorkochen stimmt wohl – aber es gibt ja auch tolle To-Go-Rezepte für Salate und auch für Bratlinge, die erst am besten schmecken, wenn sie so richtig durchgezogen sind. Da gibt es für alle Bedürfnisse das passende Gericht.

      Letztens erst haben wir mit altem Brot Bärlauch-Bratlinge gemacht, die waren auch klasse! Und auch suppentechnisch kann man da ja viel mit altem Brot machen – wir lassen uns überraschen… 😉

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
      • Tabea 1. April 2017

        Hihi – so ist das ja mit fast allen Dingen, dass es quasi 1000 Rezepte dazu gibt. Da kann man immer was neues probieren, wenn man Lust dazu hat 🙂
        Ich finde es super, dass du Inspiration liefern und altes Brot vor dem Müll retten willst (denn da landet es in den meisten Haushalten ja leider…)! Dabei kann man daraus so viel machen: Brotsuppe, Brotauflauf (zumindest aus hellem Gebäck soweit ich weiß), Semmelbrösel zum Panieren… Croutons.

        Stimmt, Suppe z.B. schmeckt ja nach einem Tag auch besser, genau wie viele Kartoffelsalate meiner Meinung nach. Aber sonst fällt mir leider nicht viel ein, was ich kalt (wieder aufgewärmt) lieber mag als frisch…

        Liebe Grüße

        Antworten
        • Jenni 3. April 2017

          Liebe Tabea,

          oh, ich muss gestehen: Da fällt mir eine Menge ein!
          Bliss Balls zum Beispiel. Oder gesunde Kuchen und Muffins, die auch gerne ein oder zwei Tage durchziehen, bevor sie ihren Geschmack so richtig entfaltet haben. Oder Eintöpfe – die sind nach einem Tag Ruhezeit meist auch vieeeel besser als am ersten Tag, genauso wie die von dir bereits erwähnten Suppen.
          Generell habe ich die Erfahrung gemacht, dass Gewürze viel Zeit zum Durchziehen brauchen – und man viele Gerichte gerne einen Tag stehen lassen kann, bevor sie gegessen werden (praktisch machen wir das zwar so gut wie nie, aber theoretisch wissen wir das immerhin… 😉 ).

          Liebe Grüße
          Jenni

          Antworten
          • Tabea 4. April 2017

            Eintöpfe und Suppen sind für mich immer ein bisschen das Gleiche. Die Ersbensuppe oder die Linsensuppe meiner Mama würden nämlich alle normalen Menschen sicher als Eintopf bezeichnen, aber ich habe sie eben als Suppe kennengelernt und konnte auch mit dem Begriff „Eintopf“ jahrelang nichts anfangen. Currys dürften auch durchgezogen bessser werden, oder? Die enthalten ja auch einige Gewürze 😉

            Ich glaube, ich koche einfach immer die falschen Dinge, denn da ist selten was am zweiten Tag besser: Pudding (mag ich warm einfach zu gern), Pfannkuchen, Gemüsepfannen, Pommes, gekochtes Gemüse, Ei mit Spinat,…

            Liebe Grüße

            Antworten
  5. Diana 3. April 2017

    Falafeln stehen auch seit Ewigkeiten auf meiner „to-do“ Liste. Bin aber bis jetzt nicht dazu gekommen welche zu backen. Deine hier sehen super lecker aus.
    LG, Diana

    Antworten
    • Jenni 3. April 2017

      Liebe Diana,

      danke dir – es freut mich, dass dir meine Falafel-Interpretation so gut gefällt! 🙂
      Da kann man ja aus so vielen Zutaten leckere Bällchen formen – ich weiß selten, wo ich bei der Vielfalt an Rezepten anfangen soll…Und kann vollkommen verstehen, dass Falafel bisher noch nicht von deiner persönlichen To-Do-Liste heruntergehüpft sind. Aber das wird bestimmt noch!

      Liebe Grüße und viel Spaß beim Falafel-Backen!
      Jenni

      Antworten
  6. Florian 3. April 2017

    Das sieht wirklich sehr lecker aus. Liebe Grüße aus Berlin. Jetzt geht es bei mir wieder los, nach einer langen Verletzungspause wird es mal wieder Zeit Gas zu geben. Und du hast immer sehr schön aussehende Essenskreationen.

    Antworten
    • Jenni 4. April 2017

      Hallo Flo,

      schön von dir zu lesen!
      Da muss ich gleich einmal wieder bei dir vorbeischauen – das mit der Verletzung klingt aber gar nicht gut…Ich hoffe, du hast dich mittlerweile wieder gut erholt und kannst ins Training starten?
      Danke dir übrigens für das liebe Lob – das freut mich sehr! 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
      • Florian 4. April 2017

        Sagen wir mal so, ich fahre langsam meine eingestaubten Motoren wieder auf Betriebstemperatur und ignoriere den Schmerz. Ich habe jetzt lange genug gewartet. Ich freue mich sehr, dass du noch immer blogst, sogar mit Verstärkung, wie ich gesehen habe?

        Antworten
        • Jenni 5. April 2017

          Das klingt auf jeden Fall nach Aufbruchsstimmung – das finde ich gut!
          Allerdings: Ich kenne das selbst – man überfordert sich aus falschem Ehrgeiz schnell und steht dann ziemlich zackig wieder da, wo man sich vor nicht allzu langer Zeit befunden hat…Und das soll da eigentlich tunlichst vermieden werden.
          Hör‘ am besten auf deinen Körper und mach‘ langsam – da hast du auf jeden Fall am meisten von. 🙂

          Ja, mit anhaltender Leidenschaft und nun auch kameratragender, auf-Events-begleitender, rezepteentwickelnder und ratschlaggebender Verstärkung, da hast du richtig geschaut. 😉

          Liebe Grüße
          Jenni

          Antworten
  7. Mara 7. April 2017

    Ohje, dann hoffe ich, dass er das Entfernen der Weisheitszähne gut überstanden hat! Waren es denn alle auf einmal? Ich fand das bei mir einfach graaaauenvoll! 😀

    Und ja – Kichererbsen sind einfach der Wahnsinn! Mann kann so viel mit ihnen machen und durch die ganzen verschiedenen Zubereitungsweisen werden sie auch nie langweilig! Falafel liebe ich und muss auch unbedingt mal dene Variante mit den Brotkrumen drin ausprobieren!

    Aus trockenem Brot oder Brötchen mache ich am liebsten Weckmehl (heißt auf hochdeutsch glaube ich Paniermehl :D). Ist das beste Mittel überhaupt, um das Kleben von Kuchenteigen an der Backform zu verhindern! 🙂

    Liebe Grüße an dich!

    Antworten
  8. […] Bällchen-Rezepte (unter anderem diesen Bliss Balls hier oder den Kichererbsen-Balls und dem Falafel-Rezept und jenem hier) sicherlich so langsam allgemein […]

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