Bücherliste für einen Sommer voller Lesehunger

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11. Juni 2019

Dem Sommer sagt man nach, die beste Zeit für ausgedehnte Leseabenteuer und lange, verdöste Nachmittage mit der Nase zwischen zwei Buchdeckeln zu sein. Für mich persönlich ist das ganze Jahr über Lesehochkonjunktur, aber ich kann dem Bild des ultimativen Faulenzertums auf der Picknickdecke mit der Sonne im Nacken oder auf dem Bauch und einem richtig guten Schmöker auch einiges abgewinnen.

Ich möchte daher mit dieser Bücherliste ein bisschen Leseinspiration für die schönen Mußestunden in den (großen) Ferien oder generell den sonnigen und weniger sonnigen Tagen der schönsten Zeit des Jahres mitgeben, zumal ein Lektüre-Update generell bereits mehrfach angefragt wurde.

Im Gegensatz zu den bisher erschienenen Bücher-Artikeln, die mehr oder weniger ausführlichere Rezensionen von Büchern waren, ist diese Bücherliste hier eine Art allgemeingültiges Sammelsurium an Titeln, die ich besonders empfehlenswert finde.

Und da ich mich quer durch sämtliche Gebiete lese und fast kein Genre verschmähe, wird es ein bunter Mix (man wäre fast versucht, ihn chaotisch zu nennen), der sich immer mal wieder aktualisiert.

Gute Bücher können wir ja nicht nur im Sommer gebrauchen.

(Daher packe ich den Link zu diesem Artikel auch schön gut erreichbar in die Sidebar, damit ihr nicht andauernd die seiteninterne Suchmaschine bemühen müsst.) 

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Damit man sich wenigstens ein bisschen zurechtfindet, habe ich die entsprechenden Empfehlungen – so gut es ging – nach thematischen Schwerpunkten geordnet.

Das ist nicht immer ganz einfach, versteht sich, daher seht mir nach, wenn einige Titel vermutlich nicht da eingeordnet sind, wo ihr sie vielleicht platzieren würdet. 

Zeitweise beschäftigen mich einige Themen mehr als andere, sodass die Listen in den jeweiligen Unterkategorien mal kürzer, mal länger ausfallen. Das wird sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit allerdings im Laufe der Zeit wieder angleichen.

Ganz unten findet ihr zusätzlich noch eine Liste der Bücher, die auf meinem Lestestapel liegen (SUB = Stapel ungelesener Bücher / wahlweise auch Stapel der Schande).

Ursprünglich hatte ich noch eine Liste der Bücher anfügen wollen, die ich derzeit unbedingt lesen möchte (auch darüber führe ich einigermaßen gewissenhaft Buch), habe dann aber festgestellt, dass das ein nahezu aussichtsloses Unterfangen ist, weil sie schlicht und ergreifend viel zu lang ist und sich andauernd erweitert.

Dieser Artikel enthält lediglich Titel-Empfehlungen, keine (ausführlichen oder kurzen) Rezensionen. 

Dem habe ich teilweise an anderen Stellen bereits vorgegriffen und werde die entsprechenden Artikel an den passenden Stellen verlinken. 

Ein abschließender Hinweis: Derzeit arbeite ich aktiv daran, mehr Bücher von Frauen* zu lesen und meine Liste bewusst gleichmäßig auch mit Autorinnen* zu bestücken. Bisher ist das noch nicht perfekt, aber under construction. 

Gesellschaftliches / Politisches

Hier sammle ich alles, was sich mit unserer Gesellschaft im Allgemeinen beschäftigt und die großen Fragen stellt: Wo kommen wir her? Wo wollen wir hin? Was sind die aktuellen Probleme unserer Zeit und wie können wir sie lösen?

  • Roger Willemsen: Wer wir waren (Wenn ihr euch sonst kein Buch aus dieser Liste aussucht – lest dieses. Unbedingt!)
  • Bianca Jankovska: Das Millenial-Manifest
  • Maryanne Wolf: Schnelles Lesen, langsames Lesen
  • Carl Cederström / André Spicer: Das Wellness-Syndrom
  • Zadie Smith: Freiheiten
  • Edward W. Said: Orientalismus
  • David Foster Wallace: Das hier ist Wasser
  • Stéphane Hessel: Empört euch! / Engagiert euch!

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Feminismus

Feministische Literatur ist aktuell eines meiner Schwerpunktthemen. Ich verschlinge Autor*innen wie Stokowski am laufenden Band und kann nicht genug Futter für die gedankliche Grundausstattung zu bekommen, die nötig ist, um endlich das Patriarchat zu sprengen.

Und finde es hochspannend, die ganzen Facetten zwischen binären Geschlechterkonzepten und alles, was damit zusammenhängt, gedanklich kennenzulernen.

Eng damit verbunden sind auch Erfahrungen und Konzepte / Ideen / Gedanken, die sich mit Intersektionalität beschäftigen – nicht unbedingt (nur) auf feministischer Ebene, aber ganz basal eben auch hier.

  • Julia Korbik: Oh, Simone!
  • Jessica Crispin: Warum ich keine Feministin bin
  • Sonja Eismann / Anna Mayrhauser (Hg.): Freie Stücke
  • Carmen Maria Machado: Ihr Körper und andere Teilhaber
  • Scarlett Curtis: The Future is Female
  • Simone de Beauvior: Das andere Geschlecht
  • Simone de Beauvoir: Memoiren einer Tochter aus gutem Hause
  • Lisz Hirn: Geht’s noch! Warum die konservative Wende für Frauen gefährlich ist
  • Margarete Stokowski: Untenrum frei
  • Margarete Stokowski: Die letzten Tage des Patriarchats
  • John Berger: Sehen – Das Bild der Welt in der Bilderwelt

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Klimakrise / Nachhaltigkeit

Natürlich bildet dieser Themenkreis (der nicht zuletzt aufgrund der aktuellen medialen Präsenz und eben auch der Dringlichkeit sehr groß und vielfältig geworden ist) einen erheblichen Schwerpunkt, was die Auswahl meiner zu lesenden Bücher betrifft.

Spoiler: Nicht alles davon ist leicht runterzulesen und daher eher weniger für faule Sonntagnachmittage in der Hängematte oder auf dem Badetuch im Freibad geeignet. 

Romane / Belletristik / Lyrik

Zwischendurch darf und muss es unbedingt etwas Fiktionales sein. Mittlerweile bin ich auch in diesem Bereich einigermaßen picky geworden.

(Je weniger Zeit zum intensiven Lesen zur Verfügung steht, desto mehr will diese genossen werden, denke ich immer – und vergesse dabei gerne einmal, dass gerade auch die “nicht-anspruchsvolle” Literatur ihren wohlverdienten Platz auf der Welt und in meinem Lesefundus hat.)

Dabei lese ich angesprochen gerne nicht nur unter-die-Haut-gehende Bücher wie Zadie Smith oder Höhenkammliteratur aus dem Kanon (der ja sowieso ein Problem für sich ist – Thema: alte, weiße Männer), sondern mit steter Regelmäßigkeit abgegrabbelte Krimis aus dem örtlichen Bücherschrank (was übrigens nicht heißen soll, dass es dort “nur” diese gäbe!).

  • Charles Dickens: Große Erwartungen
  • Maja Lunde: Die Geschichte der Bienen
  • Maja Lunde: Die Geschichte des Wassers
  • Martin Suter: Small World
  • Benedict Wells: Vom Ende der Einsamkeit
  • Anika Landsteiner: Mein italienischer Vater*
  • Anna Quindlen: Die Seele des Ganzen
  • Victoria Wolff: Das weiße Abendkleid
  • Edgar Allan Poe: Meistergeschichten
  • Michael Ende: Die unendliche Geschichte
  • Michael Ende: Der Spiegel im Spiegel
  • Helen DeWitt: Der letzte Samurai (Lieblingsbuch!)
  • Lewis Carroll: Alice im Wunderland + Alice hinter den Spiegeln (die Ausgabe zusammen mit der Illustratorin Floor Rieder ist unfassbar schön geworden)
  • Alle Bücher von Walter Moers (wobei Die Stadt der Träumenden Bücher zu seinen stärksten zählt)
  • John Griesemer: Rausch (Wälzer von der schönsten Sorte)
  • Maarten ‘t Hart: Das Wüten der ganzen Welt
  • Jonathan Safran Foer: Alles ist erleuchtet
  • Alles von Carlos Ruiz Zafón
  • Paul Nizon: Das Jahr der Liebe
  • Paul Nizon: Am Schreiben gehen
  • Eric-Emmanuel Schmitt: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
  • Lawrence Norfolk: Ein Nashorn für den Papst
  • Christoph Ransmayr: Die Schatten des Eises und der Finsternis
  • Rupi Kaur: milk and honey
  • Orhan Pamuk: Das neue Leben
  • Roger Willemsen: Die Enden der Welt
  • Sten Nadolny: Die Entdeckung der Langsamkeit
  • Saša Stanišić: Herkunft
  • Markus Zusak: Die Bücherdiebin

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Grafisches

Ich habe eine Schwäche für Dinge, die ästhetisch sind. Bücher können von mir aus alle möglichen Erscheinungsformen haben (außer die digitale, die mag ich aus verschiedenen Gründen nicht so gerne) – ein besonderes optisches Vergnügen ist es aber natürlich, wenn sie aufwändig und kunstvoll illustriert sind.

Da hat das Lesen dann immer irgendwie etwas Warmes, finde ich. Ohne, dass man ein Wort entziffert hätte.

  • Katie Scott / Kathy Willis: Botanicum – Welcome to the Museum
  • Good Night Stories for Rebel Girls
  • Catherine Timmesh: Girls think of Everything
  • Rachel Ignotofsky: Women in Science – 50 fearless Pioneers who changed the World
  • Kelsey Oseid: What we see in the Stars
  • Megan Hayes: Atlas of Happiness

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Philosophie / Geschichte

Ich bin der Ansicht, wir müssten alle eigentlich viel mehr philosophieren. Ein paar aktuelle und zeitlose (und deswegen genauso aktuelle) Bücher von Autor*innen, die das genauso sehen. Für Stunden der freien Gedanken.

  • Ovid: Metamorphosen
  • Marc Aurel: Selbstbetrachtungen
  • Lukrez: Über die Natur der Dinge
  • Andrea Wulf: Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur
  • Stéphane Hessen: Empört euch!
  • Wilhelm Weischedel: Die philosophische Hintertreppe
  • Kurt Bayertz: Der aufrechte Gang. Eine Geschichte anthropologischen Denkens
  • Bill Bryson: Eine kurze Geschichte der alltäglichen Dinge
  • Jürgen Neffe: Darwin – Das Abenteuer des Lebens

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Sport / Motivation

Keine Sorge: keine Ratgeber-Rubrik an dieser Stelle. Dieses Genre gehört zu den wenigen, um die ich einen ausgesucht großen Bogen mache, jedenfalls meistens.

Was ich weder in den Sozialen Medien noch hier großartig breittrete, ist, dass ich seit Jahren eine passionierte Läuferin bin. Nicht besonders gut, nicht besonders weit, nicht besonders leistungsstark, aber hoch passioniert. Laufen, das ist mein Sport. Für den Kopf und den Körper – wenig macht mich glücklicher als eine anstrengende Laufrunde, egal wo, egal, wie spät und was für Witterungsverhältnisse herrschen.

Laufen, das ist wie Meditation.

Und mit einem kleinen Funken Selbstverortung und -identifikation (man könnte es boshafterweise auch Einbildung nennen) registriere ich, dass viele Schreibende, angefangen von Goethe bis hin zu Murakami, das ganz ähnlich sehen – und teilweise sogar Bücher darüber geschrieben haben.

Die bisher übersichtliche Liste meiner Favoriten schaut so aus:

Stapel der ungelesenen Bücher (SUB)

Meiner Ansicht nach muss ein Stapel der ungelesenen Bücher eine anständige Anzahl an Titeln umfassen. Gerade so viele, dass ich genug Auswahl habe, wenn ich ein Buch beendet und Lust auf das nächste habe, aber noch nicht genau weiß, welches Thema und Genre es jetzt eigentlich sein soll.

Aber gerade so wenige, dass mich die schiere Anwesenheit der ganzen ungelesenen Texte nicht überfordert und übermäßig unter Druck setzt. Die Grenze ist manchmal allzu fließend.

Aktuell befinden sich auf dem Stapel der Bücher, die demnächst irgendwann zu lesen sind (und wahrscheinlich alle ziemlich gut sein werden):

  • Orhan Pamuk: Die rothaarige Frau
  • Ulrich Brand / Markus Wissen: Imperiale Lebensweise – Zur Ausbeutung von Mensch und Natur im globalen Kapitalismus
  • Ulrik Haagerup: Constructive News
  • Henry David Thoreau: Vom Ungehorsam gegen den Staat
  • Frank Schirrmacher: Ego – das Spiel des Lebens
  • Jo Nesbø: Schnee
  • Pascal Mercier: Nachtzug nach Lissabon
  • Friedmar Apel: Das Auge liest mit – Zur Visualität von Literatur
  • Marcel Hunecke: Psychologie der Nachhaltigkeit
  • Steven Levitsky / Daniel Ziblatt: Wie Demokratien sterben
  • Jonathan Franzen: Freiheiten
  • Lola A. Åkerström: In der Mitte liegt das Glück – Lagom, der schwedische Weg zum guten Leben
  • Helen DeWitt: Some Trick
  • Yuval Noah Harari: 21 Lessons for the 21st Century
  • Malala Yousafzai: Ich bin Malala
  • Wolfram Eilenberger: Zeit der Zauberer
  • Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt
  • Hannah Arendt: Vom Leben des Geistes
  • Lawrence Norfolk: Lempière’s Wörterbuch
  • Irvin D. Yalom: Das Spinoza-Problem
  • Stefanie Schramm / Claudia Wüstenhagen: Das Alphabet des Denkens

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Service-Hinweis beziehungsweise ausdrückliche Empfehlung an dieser Stelle: 

Falls ihr die Büchergilde Gutenberg noch nicht kennt, schaut dort unbedingt einmal vorbei und überlegt euch, ob ihr Mitglied werden möchtet. Die Büchergilde ist ein genossenschaftlich organisierter Verlag, der ein feinstes Sortiment an aktueller und zeitloser Literatur (in meist toller Gestaltung) besitzt. Pro Quartal verpflichtet man sich, ein Buch abzunehmen (das ist der Mitgliedsbeitrag) und unterstützt so einen unabhängigen, mitgliederfinanzierten Literaturbetrieb. Big fan!

Die Bücher der Büchergilde Gutenberg gibt es online im Shop sowie in ausgewählten Buchhandlungen zu kaufen (in Münster zum Beispiel bei Rosta Buchladen). 

Weiterlesen: In diesem Artikel findet ihr 30+ Kurzrezensionen zu den Titeln, die ich im Jahr 2018 gelesen habe, übersichtlich aufgeführt.

Transparenz: Einige der erwähnten Titel sind PR-Samples, die mir von den Verlagen kosten- und bedingungslos zur Vergfügung gestellt wurden. Sie sind mit einem * markiert. 

JENNI MARR
Wanderin im Geiste, mit der Nase im nächsten Buch, nie so ganz zuhause und doch immer da.
KOMMENTARE

Liebe Jenni,

vielen Dank für die tolle Bücherliste!
Ich stöbere grade für meinen Kurzurlaub und da ich Dir schon länger auf Instagram folge und Deine Beiträge sehr schätze (danke dafür!), meinte ich mich daran zu erinnern, dass Du Bücher empfohlen hast. Tadaa, gefunden, ich freu mich 🙂

Auf Deiner List stehen viele Bücher, die ich selbst kenne und toll finde (bin beispielsweise auch Riesen Walter Moers Fan), daher glaube ich, dass Dir Mariana Lekys Roman “Was man von hier aus sehen kann” sicherlich auch gefallen wird. Ich habe es geliebt!
Kennst Du “Die Bücherdiebin” von Markus Zusak? Sooo toll, sprachlich und überhaupt! Eins meiner absoluten Lieblingsbücher 🙂

Liebe Grüße
Maike

Liebe Maike,
ich danke dir für die schöne Rückmeldung und freue mich, dass du hier ein paar Lese-Anregungen für den Sommer und darüber hinaus gefunden hast! 🙂

“Was man von hier aus sehen kann” habe ich auch schon lange im Fokus, danke dir für den Reminder.
Und ja! “Die Bücherdiebin” ist auch unfassbar schön, da hast du total recht!
Ich ergänze sie gleich mal auf der Liste.

Liebe Grüße und viel Freude beim Lesen dir!
Jenni

Liebe Jenni, durch Zufall fand ich Deinen Blog und mag die Themenbreite. Ein Vorschlag für die Bücherliste, Thema “Minimalismus”, ist meiner Meinung nach das Buch von Anne Donath “Wer wandert, braucht nur, was er tragen kann”. Sehr bemerkenswert, mit wie wenig ein Mensch auskommen kann. Man muß es ja nicht nachahmen, aber lesenswert ist es auf jeden Fall.

Liebe Doris,
es freut mich, dass du hierhergefunden hast und es dir hier gut gefällt. 🙂
Ich danke dir für deinen zusätzlichen Titelvorschlag – der ist gleich einmal gemerkt!
Generell habe ich festgestellt, dass ich noch viel zu wenig Literatur in dem Bereich gelesen habe, obwohl mich das Thema auf anderen Kanälen so stark beschäftigt.

Liebe Grüße an dich!
Jenni

Wirklich schöner Post und sehr viele Bücher, die ich nun am liebsten sofort verschlingen würde. Wenn ich mich durch meinen aktuellen Stapel gearbeitet habe, werde ich sicherlich nochmal hierauf zurückkommen.
Ganz liebe Grüße, Kirsten

Liebe Kirsten,
oh ja, die Problematik mit dem eigenen Stapel kenne ich sehr gut, wie man sehen kann! 🙂
Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen und bin gespannt, wie dir die Bücher aus der Liste gefallen, die du dir heraussuchen wirst.

Liebe Grüße an dich!
Jenni

Hallo
Eine wirklich tolle Liste, die ich mir abspeichern und in Ruhe noch einmal durcharbeiten werde. Da wird sicher einiges auf meiner Merkliste landen. Vielen Dank dafür.
Liebe Grüße
Sandra

Hallo Sandra,
das freut mich sehr, viel Spaß beim Lesen! 🙂
Liebe Grüße an dich!
Jenni

Immer schön, wenn über Bücher geschrieben wird. Wie viele Stunden in der Woche verbringst du mit Lesen? Kaufst du dir die Bücher alle neu? Und wie und wo lässt du dich inspirieren?

Hallo Daniela,
ich freue mich, dass dir die Liste und überhaupt das Schreiben über Bücher gefällt. 🙂
Ich kann gar nicht so pauschal sagen, wie lange ich durchschnittlich in der Woche lese, weil das ja gewissermaßen auch mein Job ist: Direkt nach dem Aufstehen geht es los mit Artikeln von Zeitschriften und Magazinen und wenn ich nicht gerade selbst am Schreiben und Fotografieren bin, steckt meine Nase in irgendeinem Buch oder hängt online wie offline in irgendwelchen Textzeilen von anderen Menschen fest. Man könnte sagen, ich bin andauernd am Lesen.
Die Bücher kaufe ich mir nicht alle neu, sondern bediene mich viel aus dem Bücherschrank, der hier um die Ecke steht und aus dem man sich Bücher ausleihen und nach dem Lesen (zusammen mit anderen, wenn man welche übrig hat) wieder zurückstellen kann. Oder ich nutze Plattformen wie medimops oder booklooker, um gebrauchte Bücher zu erwerben, wenn ich nach etwas Bestimmtem suche. Außerdem bin ich natürlich Kundin der Büchergilde und beim erwähnten Rosta Buchladen, aber ab und zu kaufe ich doch auch etwas bei den großen Buchhäusern, auch wenn ich versuche, das in Grenzen zu halten und den kleinen Buchhandel zu unterstützen. Das ist eine bunte Mischung. 🙂
Inspiration gibt es überall – im Schaufenster von Büchereien und Buchhandlungen, auf Instagram, in den erwähnten Magazinen und Zeitungen…da versiegen die Quellen nie.

Liebe Grüße an dich!
Jenni

Vielen Dank für diese tolle Liste!

Liebe Alexandra,
sehr gerne! Ich freu’ mich, wenn du ein paar Anregungen mitnehmen kannst. 🙂

Liebe Grüße und viel Spaß beim Lesen!
Jenni