Schnelle & einfache Quinoa Bars

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25. August 2016

Diese Quinoa Bars sind das ultimative Schoko-Rezept für Notfälle. Nein, ich übertreibe wirklich nicht. Diese Quinoa-Bars sind perfekt für missliche Lebenslagen. Zum Beispiel für aktuen Schoko-Hunger. Für Depressionsstimmungen, Hormonschwankungen oder graue-Tage-an-denen-das-Wetter-nicht-so-will-wie-ich. Für Kinder-Quengeleien, für die Sehnsucht nach halbwegs gesundem Naschvergnügen, für die Belohnung nach einem harten Tag.

Oder für unerwarteten Besuch. Aus dieser Motivation (also für Besuch, nicht für unerwarteten) sind sie nämlich entstanden.

Folgende Situation: Semesterferien. Wobei: Das Anhängsel “-ferien” muss in dicke Anführungsstriche gesetzt werden – jeder ernsthaft Studierende besteht denn auch darauf, dass die Zeit zwischen den Semestern korrekt als “vorlesungsfreie Zeit” betitelt wird. Denn: In der Regel (das ist allerdings stark abhängig vom Studienfach) geht hier der Stress erst so richtig los: Prüfungen müssen abgelegt werden (besonders mündliche Prüfungen finden gerne in den Ferien der vorlesungsfreien Zeit statt), Hausarbeiten wollen geschrieben, Lektüre für das nächste Semester möchte vorbereitet werden.

Doch Student*in wäre nicht Student*in, hätte sie nicht auch irgendwie immer etwas Wichtigeres zu tun: Wäsche waschen, saugen, putzen, andere Blogs lesen, Blogbeiträge schreiben, sich in den Weiten des Internets über ein bestimmtes Problem kundig machen, Freunde treffen, Kaffeekränzchen halten, Bücher lesen…und irgendwann ist es kurz vor Zwölf und man müsste doch jetzt endlich aber mal angefangen haben. Mit dem Lernen. Und überhaupt.

Und dann! Mr. Grünzeug – an genau dem Tag, an dem man (hoch und heilig geschworen!) doch jetzt endlich einmal loslegen wollte:

“Morgen kommt Freund xy zu Besuch. Wir müssen da noch ein bisschen was vorbereiten und ausarbeiten.”

Unwichtig, um was für ein Projekt es sich im Detail handelte – bei der eigentlich schon völlig gestressten und dabei immer noch auf Ordentlichkeit (und etwas Perfektion) bedachten Studentin kommt nur eines an: Jemand kommt zu Besuch. Und das Haus sieht aus wie…nunja, es nun einmal ausschaut, wenn man einmal ein paar Tage nichts macht. Wenig vorzeigbar halt.

Was folgt, werden die meisten von euch kennen: hektisches Aufräumen, Putzen, Wischen, Saugen und was da alles zugehört. Und wenn man erst einmal angefangen hat, kann man es ja auch gleich richtig machen.

Aber halt! Der Kuchen ist alle! Ein No-Go, wenn Besuch naht, jedenfalls für mich. Aber für ein kompliziertes In-der-Küche-Stehen-und-ein-wunderbares-Kuchenrezept-Ausfuchsen hatte ich weder Zeit noch geistige Kapazität. Es musste etwas her, das schnell und einfach herzustellen wäre und garantiert bei jedem noch so großen Kritiker einschlagen würde.

Quinoa Bars

Zwei Sekunden nachgedacht – Schokolade! Ich kenne (bisher) keinen Menschen, der keine Schokolade mögen würde. Die Grundsubstanz des Rezeptes war also gefunden. Und dann stöberte ich in meinen Backbüchern nach Inspiration (so viel Zeit blieb dann doch noch) – und wurde fündig: In einem in diesem Hause heiß geliebten Werk – “Paleo für Schokoladenfans”, der Titel spricht wirklich für sich (und für uns). Dort gibt es ein Rezept, das sich Schokoladen-Karamellen nennt. Kurz angeschaut, kurz studiert, kurz überlegt – und dann fiel mir ein, dass ich bei meinen Streifzügen durch diverse Food-Blogs irgendwann einmal auf die Idee gestoßen war, gepufften Quinoa weiterzuverarbeiten. (Die genaue Quelle weiß ich leider nicht mehr – die Idee hat sich allerdings in meinem Gedächtnis festgebrannt. Wen es betrifft, der möge sich bitte melden – ich verlinke ihn oder sie selbstverständlich gerne.)

Diese beiden Ideen wurden also kombiniert – und das Matrix-Rezept etwas abgewandelt – und tadaa: Die Quinoa-Bars waren geboren!

Zutaten

  • 4 EL Kokosfett (fest gemessen)
  • 6 EL Dattelmus (selbstgemacht)
  • 5 EL Kakaopulver, Rohkostqualität
  • 1 Prise Meersalz
  • 9 EL Quinoa, gepufft

Zubereitung

  • Gebt das Kokosfett in eine kleine Schale oder ins Wasserbad und schmelzt es, bis es eine schön flüssige Masse geworden ist.
  • Gebt das flüssige Kokosfett zusammen mit allen anderen Zutaten (außer dem gepufften Quinoa!) in den Mixer und vermixt alles zu einer streichfähigen Schokoladenmasse.
  • Beherrscht euch, nicht alles direkt aus dem Mixer zu futtern.
  • Rührt den gepufften Quinoa unter.
  • Fettet eine quadratische (oder rechteckige) Form mit etwas Kokosfett aus (ich habe hier eine Form mit den Maßen 15 x 15 cm verwendet) und gebt die Masse für die Quinoa Bars hinein.
  • Streicht alles glatt und gebt die Quinoa Bars für die nächsten 1-2 Stunden in den Kühlschrank, damit sie gut festwerden können.
  • In kleine Stückchen schneiden und servieren!

 Der erste Testesser war unser ahnungsloser Besuch. Reaktion:

“Boah, ist das gut! Ist da Nutella drin?”

Diese Schoko-Creme gibt es seit Jahren nicht mehr in diesem Haushalt (und auch nichts Vergleichbares). Aber ihr könnt euch vorstellen, wie stolz ich war, als ich diese Assoziation mitbekam. Ich meine: Diese Quinoa Bars erinnern geschmacklich an Nutella! Gibt es etwas Besseres im Schokoladen-Universum (so rein geschmacklich)?

Aber das Problem mit diesen gekaufen Schokoladen-Aufstrichen kennen wir alle: Sie versprechen viel – aber wenn man genauer hinschaut, halten sie wenig. Sie sind meist mit Palmöl versetzt, voller Zucker und Emulgatoren und anderen unschönen Dingen, die wir eher nicht so gerne mit Genuss verzehren möchten.

Ich mag nun nicht behaupten, dass diese Quinoa Bars hier gänzlich unschuldig seien – denn eine Kalorienbombe sind sie auf jeden Fall, da dürfen wir uns nichts vormachen. Aber: eine wesentlich gesündere Kalorienbombe als die gekauften Alternativen, möchte ich meinen.

Quinoa Bars

Im Rezept hier habe ich mit Kokosfett anstelle von Kokosöl gearbeitet. Das liegt darin begründet, dass ich noch zwei von diesen großen Blöcken zuhause liegen hatte – und diese endlich einer sinnvollen Verarbeitung zuführen wollte. Denn irgendwann war ich davon überzeugt gewesen, dieses Produkt unbedingt zu brauchen – bis ich herausgefunden hatte, dass es sich bei Kokosfett in der Regel lediglich um die desodorierte Variante des Kokosöls handelt. (Ich gebe zu Protokoll: Kokosfett wird niemals wieder den Weg in meinen Einkaufskorb finden.)

Falls ihr Kokosfett kaufen möchtet, stellt unbedingt sicher, dass es sich nicht um eine raffinierte oder gehärtete Form handelt – denn in diesem Produkt können Transfettsäuren enthalten sein, und gerade diesen möchten wir ja eigentlich aus dem Weg gehen.

Wenn ihr ganz sichergehen möchtet, funktionieren diese Quinoa Bars sicherlich auch mit Kokosöl, werden dann aber unter Umstränden in der Konsistenz nicht ganz so geschmeidig wie Kokosfett-Äquivalente.

Quinoa Bars

Die fertigen Teilchen sind wirklich eine kleine Sünde wert – sie sind unglaublich lecker. Dank des Dattelmuses sind sie auch nicht zu süß und haben genau die richtige Saftigkeit abbekommen, die schokoladiges Naschen so verführerisch machen kann. Den Quinoa schmeckt man vor allem am leichten Crunch heraus – er wirkt also besonders auf der Konsistenz-Ebene.

Da diese kleinen Küchlein so mächtig sind, bekommt ihr auch nicht viel von ihnen herunter- meist reicht eines bereits aus, um den größten Drang nach Süßem zu stillen. So reichen sie lange – oder es weden viele Menschen damit glücklich.

Lasst es euch schmecken!

JENNI MARR

Wanderin im Geiste, mit der Nase im nächsten Buch, nie so ganz zuhause und doch immer da.

KOMMENTARE

[…] in unseren Brotteig integriert hatte, war mir wieder eingefallen, dass ich vor einiger Zeit schon einmal Quinoa-Pops in einer Süßigkeit verarbeitet hatte. Das Rezept wollte ich ohnehin schon einmal überarbeitet und vielleicht eine ganz kleine Stufe […]

Liebe Jenni,
herzlichen Dank für dieses mega tolle Rezept! Ich habe es heute gemacht und die Kinder und ich sind restlos begeistert! Die kleinen Teile sind ja sowas von lecker! Ich habe die Masse direkt in eine Mini-Brownieform gemacht, so hatten wir nach dem Erkalten kleine Pralinen (Eiswürfelform geht bestimmt auch).

Schöne Grüße
Nicole

Liebe Nicole,
ich danke dir für das liebe Feedback und freue mich riesig, dass euch allen das Rezept so gut gefällt! 🙂
Ich mag es auch nach wie vor sehr, sehr gerne und mache die Bars regelmäßig.

Liebe Grüße an dich und lasst es euch weiterhin schmecken.
Jenni

Liebe Jenni,
darf ich fragen, welchen Kakao du nimmst? Ich hab nur so‘nen (Bio)Backkakaobzu Hause…
Hört sich jedenfalls mega lecker an und wird gleich morgen ausprobiert.
Danke für´s Rezept.
LG Alexandra

Hallo Alexandra!
Jetzt hast du die Bars wahrscheinlich schon ausprobiert… 🙂
Ich habe da ganz normalen Bio-Kakao, den man im Reformhaus oder im Bioladen finden kann, genommen.
Auf keinen Fall solche Mischungen oder sehr stark verdünnte Pulver wie von Nestlé oder so nehmen – das schmeckt gefühlt 3000 Stufen weniger gut (und ist natürlich auch aus anderen Gründen eher weniger zu empfehlen).

Ich hoffe, die Bars haben dir gefallen!

Liebe Grüße an dich!
Jenni

liebe Jenni,
gestern kurz vor dem abendessen, habe ich schnell deine bars gemacht, mit gepopptem amaranth, den ich mit überschrittenem mhd im vorratskeller gefunden hatte. ich habe übrigens die feste masse einer dose bio-kokosmilch genommen, die sich oben immer absetzt.
wir haben nach dem abendessen gleich probieren müssen, und was soll ich sagen? sie schmecken super lecker, cremig, schokoladig, süß. ich denke, die masse könnte, in ein glas gefüllt, tatsächlich auch ein prima schokoaufstrich sein, ich werde es auf jeden fall mal ausprobieren.
danke für das tolle rezept! Nina

Liebe Nina,
ich danke dir für deinen lieben Kommentar und freue mich riesig, dass die Bars so gut bei dir geworden sind. 🙂
Das mit dem Schoko-Aufstrich ist eine großartige Idee, da bin ich selbst ehrlich gesagt noch gar nicht drauf gekommen!

Liebe Grüße und lasst es euch weiterhin schmecken!
Jenni

nur ein stück und dann is man satt?? du vielleicht. ICH hätte den ganzen topf (noch warm) ausessen können! oh mein gott sind die gut!!! 😩 mein kind wird sich freuen, wenn es dann gleich naschen darf. grandioses rezept! (ich hatte zu wenig dattelmus und hab noch einen EL kokosblütenzucker rangemacht.)

Liebe Kate,
oh, das ist ja ein grandioses Feedback!
Ganz lieben Dank dir dafür, es freut mich riesig, dass die Bars dir so gut schmecken!
(Und ich hoffe, dem Kind haben sie auch gemundet. 😉 )

Liebe Grüße an dich und frohes Schlemmen!
Jenni

Hallo,
was kann ich anstatt des Kokosöls nehmen? Ich finde den Geschmack von Kokos furchtbar.

Hallo Cordi,

das ist eine gute Frage.
Das Kokosöl ist in diesem Rezept ja sowohl von der Konsistenz als auch vom Geschmack her ein wichtiger Bestandteil. Es wäre schon wichtig, dass er erhalten bliebe.
Eine Möglichkeit wäre vielleicht, mit Pflanzenmargarine zu arbeiten – das mache ich allerdings aus unterschiedlichen Gründen nicht gerne und kann dir leider auch keine Erfahrungswerte bezüglich der Effektivität geben.
Vielleicht magst du es ausprobieren und Feedback geben? 🙂

Liebe Grüße
Jenni

was kann ich anstelle vom dattelmus nehmen? ist mir zu mühsam zum selbermachen, und kaufen kann man das glaub auch nicht.

Hallo!

Das Dattelmus ist absolut nicht kompliziert und langwierig in der Herstellung – eigentlich dauert es (wenn du die Schnellversion nimmst) nur 15 Minuten. 🙂
Ich habe die Herstellung ja auch im Rezept verlinkt, da kannst du es dir noch einmal genauer anschauen.
Ansonsten gibt es – das wäre aber nicht plastikfrei – im Bioladen Dattelsüße (sowohl kristallin als auch als Sirup) zu kaufen. Oder du nimmst einfach kleingeschnittene Datteln, das geht auch (ist vom Mus aber nicht so weit entfernt 😉 ). Bei Letzterem musst du eventuell das Flüssigkeits-Verhältnis ein wenig anpassen, aber das sollte gut funktionieren.

Ich wünsche dir viel Freude beim Backen!

Liebe Grüße
Jenni

[…] das ich für den letzten Besuch angefertigt habe (der übrigens auch bereits in den Genuss meiner Quinoa-Bars gekommen war), entstand in einer Situation, die einigermaßen unentspannt war: Wäsche musste […]

Hallo!
Ich lese schon eine Weile begeistert mit und habe zum Rezept eine Frage. Ich habe mit Quinoa bisher nur eine einzige enttäuschende Erfahrung gemacht. Schmeckt das gepoppt besser? Könnte sonst auch Amaranth gehen?

Danke schon mal und mach weiter so! 🙂
Sarah

Liebe Sarah!
Ich danke dir zunächst einmal für deine lieben Worte – das freut mich wirklich riesig! 🙂
Quinoa kann in der Tat sehr bitter und zunächst etwas ungewohnt schmecken – darf ich fragen, ob du (oder derjenige, der ihn für dich zubereitet hat) ihn vorher gut gewaschen hat? So lösen sich die Bitterstoffe aus der Schale, das ist ganz wichtig. Wenn man das macht, dann schmeckt er auch nicht so intensiv. Aber natürlich kann man das Aroma trotzdem nicht mögen. 🙂
Ich finde ihn persönlich in gepoppter Form wesentlich milder als in der “normalen” – aber falls du ganz sicher gehen möchtest, kannst du auch gepoppten Amaranth verwenden, das sollte genauso gut klappen. Vielleicht musst du ein paar EL mehr nehmen, da die Amaranth-Körner ein wenig feiner sind als die des gepoppten Quinoa, aber ansonsten sollte das keine Probleme geben. 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Hey Jenni!
Ich hatte selbst eine Gemüse-Quinoa-Pfanne gemacht und den Quinoa gut abgespült. Naja, war das erste mal, wer weiß was ich falsch gemacht habe 😉 Ich probiere dein Rezept die Tage mit gepopptem Was-auch-immer-ich-kriege (tiefstes Dorfleben hier) und berichte dann 🙂 Und woran erkenne ich ob mein Kakaopulver sich roh eignet? Tut mir leid für die ganzen Fragen, ich bin noch recht neu auf dem veganen Pfad. Liebe Grüße!

Liebe Sarah!

Oh, das klingt dann aber alles ziemlich richtig, wenn du mich fragst. 😉 Vielleicht trifft Quinoa auch einfach nicht deinen Geschmack, das kann ja auch sein. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass gepuffter Reis auch wunderbar zu diesem Rezept passt – falls du keinen Amaranth finden solltest, wäre das vielleicht noch eine Idee. 🙂
So pauschal ist das gar nicht so einfach zu beantworten, denke ich. Allerdings sind die meisten Kakaosorten, die du im Bioladen, im Reformhaus oder bei einschlägigen veganen Online-Shops erhältst, für den Rohkostverzehr geeignet. Der Unterschied zum Kakaopulver von konventionellen Großanbietern ist, dass roher Kakao nicht so stark verarbeitet und erhintzt wurde, wordurch die zahlreichen wertvollen Spurenelemente und Antioxidantien erhalten bleiben. Manchmal ist das allerdings auch auf den Packungen direkt vermerkt – und wenn du dir nicht sicher bist, kann dir mit Sicherheit einer der Verkäufer*innen weiterhelfen. 🙂
Es macht übrigens absolut gar nichts aus, dass du Fragen hast – das ist doch ganz normal und ich beantworte sie dir gerne, so gut ich kann.
Ich wünsche dir viel Freude mit dem Rezept und bin gespannt, wie deine Bars werden. 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Hey Jenni!
Ich habe endlich die Bars nach gemacht, mit gepopptem Amaranth. Schmecken wirklich ganz toll und super schokoladig! Danke für das Rezept!

Liebe Grüße!

Wow, sehen die toll aus.
Ich werde sie definitiv morgen mal ausprobieren.
Hast du evtl eine Alternative für das Dattelmus? oder schmeckt man das nicht raus?
Liebe Grüße

Liebe Giulia!
Ich danke dir ganz herzlich – es freut mich, dass dir die Bars gefallen und du sie nachbacken möchtest. 🙂
Das Dattelmus schmeckt man nicht sehr stark heraus – auf jeden Fall nicht negativ. Falls du aber so gar keine Datteln magst, kannst du ersatzweise sicherlich auch Apfelmark oder -mus nehmen (dann wird es vielleicht nicht so süß) oder zwei Bananen zerdrücken und als Mus untermischen.
Bei beiden Ersatzmöglichkeiten weiß ich allerdings nicht, wie intensiv die Süße wird, da müsstest du dann schauen, ob das für deinen Gaumen (und den deiner Lieben) ausreichend ist. 🙂

Ich hoffe, du hast Freude beim Ausprobieren!

Liebe Grüße
Jenni

Wow die sehen super lecker aus! Das Feld der “Gebäck”-Selbstversorgung haben wir ja noch nicht so erschlossen aber das hier klingt nach einem vielversprechenden Anfang 😀 Wenn auch nur im Kühlschrank gebacken.

Hallo Raphael!
Danke dir! 🙂
Oh, das Backen ist wunderbar einfach, auch vegan und gesund – ich bin mir sicher, dass ihr den Dreh relativ schnell raushaben werdet. Und den Anfang kann man immer besonders gut mit solchen Kühlschrank-Rezepten machen, finde ich. Vor allem bei sommerlichen Temperaturen bietet sich das gleich doppelt an. 😉

Liebe Grüße
Jenni

Das könnte meinem heiklen 2-Jährigen schmecken – das probiere ich aus, sollte alles daheim haben. Danke für das schöne Rezept! Ich mag die Fotos sehr gerne – die machen richtig Appetit!

Liebe Grüße
Angie

Liebe Angie!

Ich danke dir herzlich für deinen Kommentar und hoffe sehr, dass die Bars deinem Kleinen schmecken werden! 🙂
Besonders freue ich mich natürlich, dass dir die Bilder so gut gefallen – das ist ja immer die Stelle, an der man mit sich selbst am kritischsten ist. 😉

Liebe Grüße
Jenni

Angie - Bissen für's Gewissen/Grünspross

Da sagst du was! es gibt doch aus Foodbloggersicht kaum was Schlimmeres, als wenn man ein tolles Rezept hat und die Fotos dazu gefallen einem nicht…passiert mir ständig 😀

Oh ja, da hast du absolut recht! Oder ich bin zu faul zum Fotografieren, das passiert dann auch mal regelmäßig. Sodass mein Rezeptebuch vollgeschrieben ist mit eigentlich guten Inhalten, aber keinen passenden Bildern dazu…Obwohl ich mir bei dir ehrlich gesagt schwer vorstellen kann, dass Bilder nichts werden können. 😉

Liebe Grüße
Jenni

Die sehen wirklich super lecker aus, stelle ich mir auch sehr gut mit gepufften Reis vor! Beinahe wie Reis Crippies!=)
Liebe Grüsse,
Krisi

Liebe Krisi!
Danke dir ganz herzlich – die Bars sind auch wirklich genauso lecker wie sie ausschauen, versprochen. 🙂
Mit gepufftem Reis funktionieren sie natürlich genauso gut – oder mit gepufftem Amaranth! Ich muss gestehen, dass die Inspirationsvorlage auch tatsächlich die aus meiner Kindheit bekannten Rice Crispies waren. Jetzt sind sie nur ein wenig umgemodelt – und ein wenig gesünder. 😉

Liebe Grüße
Jenni