Dattelmus selbstgemacht

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10. März 2016

Die Suche nach dem besten veganen und gleichzeitig gesunden Süßungsmittel hat endlich ein Ende: Dattelmus. Schnell hergestellt, aus nur zwei Zutaten bestehend und wesentlich besser als jeder Zucker es sein könnte!

Wer von euch meinen Blog schon seit einer Weile verfolgt, weiß, dass mir die Suche nach der einzigen und perfekten Süßungsmethode eine wichtige Angelegenheit gewesen ist (nicht umsonst wird in meinen Rezepten mal Ahorn- oder Reissirup, mal Agavendicksaft, mal Melasse und mal irgendwas anderes genutzt).

Und nach langer Suche und langem Informieren bin ich zu dem Schluss gekommen – nicht zuletzt dank der tollen Inspiration anderer Bloggerinnen (genannt sei hier vor allem Yvonne von Freude am Kochen) -, dass Dattelmus nicht nur die natürlichste und zutatenärmste, sondern damit einhergehend auch die gesündeste Methode ist, Speisen zu süßen.

Denn es sind lediglich zwei Zutaten vonnöten (wenn man bei Wasser überhaupt von “Zutat” sprechen möchte): Datteln und Wasser. Und unter Umständen ein wenig Geduld.

Das Rezept

Dattelmus selbstgemacht

(für 2 kleine Gläschen Dattelmus)

Ihr braucht:

  • 200-300 g Datteln (ich nehme hierfür immer die günstigeren – entweder Deglet Nour oder Sayer)
  • 300-400 ml Wasser

So geht’s:

  1. Weicht die Datteln in einer Schüssel über nach in dem Wasser ein. Sie müssen am nächsten Morgen idealerweise fast das ganze Wasser eingezogen haben und schön aufgequollen sein.
  2. Jetzt ist es auch schon fast vollbracht: Nehmt den Pürierstab zur Hand oder gebt die Datteln zusammen mit dem Einweichwasser in den Mixer und mixt beides gut durch, bis ihr eine weiche, klumpfreie und samtige Konsistenz erzielt habt.
  3. Das war es auch schon – ihr habt eurer natürlichstes Süßungsmittel selbst hergestellt!

Dattelmus selbstgemacht

Das war die langsame Version. Falls ihr es einmal ganz eilig habt, könnt ihr auch die Dattelmus-Schnellvariante herstellen. Dazu einfach dieselbe Menge an entkernten Datteln mit kochendem Wasser übergießen und 10-15 Minuten lang einweichen lassen. Anschließend pürieren – fertig ist das Express-Dattelmus!

Zur Aufbewahrung kann ich euch nur empfehlen, das Dattelmus umgehend im Kühlschrank zu lagern. Falls das aus irgendwelchen Gründen nicht geht – braucht es, bei Raumtemperatur gelagert, innerhalb der nächsten 3 Tage auf, da es schnell ranzig wird. Im Kühlschrank hält es sich bis zu einer Woche.

Falls ihr Zweifel habt, ob euer Dattelmus schlecht geworden ist – das merkt ihr sehr schnell an einer Geruchsprobe. Die Beherzten unter euch schmecken einmal kurz ab – wenn es typisch vergoren schmeckt, habt ihr leider zu lange mit dem Aufbrauchen gewartet.

Das Rezept hier reicht für eines dieser großen Einmachgläser, die ihr auf den Bildern seht (und die meine absoluten Lieblinge sind – ich habe damals einen ganzen Karton voll bestellt und es bis heute nicht bereut).

Einsetzen könnt ihr das Dattelmus überall, wo ihr vorher Zucker oder bereits andere Zuckeralternativen genutzt habt – im Frühstücksbrei, zum Backen, zum Kochen, zum Auf-das-Brot-Streichen oder einfach so zum Naschen ist es perfekt geeignet.

Falls ihr etwas mildere Süßungsmittel noch nicht gewöhnt seid, kann es sein, dass ihr zunächst etwas mehr Dattelmus verwenden müsst, um die euch angenehme Süße in euren Werken zu erreichen. Das legt sich allerdings mit zunehmender Eingewöhnungszeit. Außerdem ist das vollmundige Aroma der Datteln so komplex, dass es ohne Mühe jeden Zucker in den Schatten stellt.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen!

JENNI MARR

Wanderin im Geiste, mit der Nase im nächsten Buch, nie so ganz zuhause und doch immer da.

KOMMENTARE

Hallöle!

Will gerade die tollen Bara machen, hab aber keine Datteln da. Versuch nit Feigenmus… kann das was werden?
LG aus Wien

Hallo Alex,

entschuldige die verspätete Antwort!
Feigenmus kann natürlich auch funktionieren – da kommt es auch auf die Sorte Feigen an, aber normalerweise sollte das gut funktionieren. 🙂
(Falls du das noch nicht ausprobiert hast.)
Wenn du magst, kannst du ja kurz Rückmeldung geben, wie es funktioniert hat. 🙂

Liebe Grüße
Jenni

[…] und unglaublich lecker (absolute Verzehrsempfehlung!) – und sehr kompakt (weit mehr als meine eigene, fix zusammengemixte Version). Das ist wichtig zu wissen für die Verarbeitung der Bällchen und das Flüssigkeitsverhältnis. […]

Herrlich, das ist ja überhaupt keine Hexerei ,-) Für mein aktuelles “Super-zuckerreduziertesPprogramm” genau das Richtige!

Oh, das freut mich aber sehr! Dattelmus herzustellen, ist wirklich absolut kinderleicht und meiner Ansicht nach ist es (neben Birkenzucker und der Dattelsüße, die man kristallin kaufen kann) das beste Süßungsmittel überhaupt. 🙂

Liebe Grüße
Jenni

[…] unserem Dattelkonsum (nicht umsonst ist das Dattelmus dasjenige Rezept mit den meisten Querverlinkungen hier auf dem Blog) stellt sich natürlich die […]

[…] es bereits bemerkt: In diesem Rezept hier habe ich ausnahmsweise nicht mit meinem heiß geliebten Dattelmus, sondern mit Birkenzucker gesüßt. Das war so ziemlich das erste Mal seit ungefähr einem halben […]

[…] ist es euch aufgefallen: In diesem Rezept habe ich einmal nicht mit meinem heißgeliebten Dattelmus, sondern mit Birkenzucker und Rosinen als Süßungsmittel gearbeitet. Das hängt zum einen damit […]

[…] EL Dattelmus, selbstgemacht (hier gibt es das […]

Das ist ja eine richtig coole Idee! Mit nur zwei Zutaten eine Alternative für Zucker selbst herstellen – das muss definitiv direkt ausprobiert werden! Vor allem, weil ich Datteln eh liebe 🙂 Danke für den tollen Tipp!
Ganz liebe Grüße,
Lara

Liebe Lara!
Ich danke dir ganz herzlich für deinen lieben Kommentar und freue mich riesig, dass dir das Dattelmus gefällt! 🙂
Ich nutze es mittlerweile komplett als Zuckerersatz und liebe es heiß und innig – ein Mal pro Woche stehe ich in der Küche und weiche Datteln ein… 🙂
Ich hoffe, du hast auch so viel Freude an dem Rezept!

Liebe Grüße
Jenni

[…] herumstehenden Lebensmittel langsam aufbrauche. Normalerweise hätte ich für dieses Rezept mein selbstgemachtes Dattelmus verwendet – aber der Reissirup wird nicht von selbst leer und für dieses Gericht passt er […]

[…] und Brot an, geht über das jeden Tag frisch gekochte Abendessen und hört bei der Herstellung von Dattelmus […]

[…] mir ein bisschen mehr Arbeit mit gesünderen Zuckeralternativen (wie zum Beispiel Birkenzucker oder Dattelmus) […]

Hallo. Ich bin auch gerade auf der Suche nach gesunder Süße für meine kleinen Kinder und finde Dattelmus große Klasse. Ich bin mir allerdings nicht so ganz sicher wie ich ein normales Backrezept (zum Beispiel für Rührkuchen) anpassen soll, da das Dattelmus ja viel mehr Feuchtigkeit enthält. Meine Kuchen waren leider ein wenig speckig und ich wünsche mir doch so das meine Kinder vom Industriezucker weg kommen. Hat jemand einen Tipp?
Danke im Voraus
Stefanie

Liebe Stefanie!

Zunächst einmal ein dickes Lob, dass du dich so darum bemühst, vom Industriezucker wegzukommen! Das ist wirklich eine tolle Sache und auch das Beste für dich und deine Kinder. 🙂
Deine Frage ist absolut berechtigt – es ist gar nicht so einfach, das Verhältnis von der Feuchtigkeitsmenge her entsprechend anzupassen, damit Rührkuchen und Ähnliches richtig gelingen. Ich persönlich habe in letzter Zeit sehr wenige Kuchen auf diese Art gebacken, kann dir allerdings mitgeben, dass du zunächst mit sehr wenig Dattelmus arbeiten solltest, um dich ein bisschen an die Konsistenz heranzutasten. Man merkt es ja meist bereits vor dem Hineinschieben in den Ofen, ob der Teig zu flüssig ist oder ob er die gewohnte Konsistenz erreicht hat. Da muss man dann leider ein bisschen experimentieren und mit Mehl ausgleichen, falls man zuviel Dattelmus erwischt hat. Ich kann mich aber der Frage gerne auch demnächst praktisch annehmen und mich der Zubereitung von klassischen Back-Rühr-Kuchen widmen, in denen ich mit Dattelmus süße und dann die Rezepte hier veröffentlichen. Würde dir das weiterhelfen?

Liebe Grüße
Jenni

das wäre super lieb von dir 🙂

Das mache ich gerne! Sobald die Torte, die sich aktuell noch im Kühlschrank befindet, aufgefuttert ist, mache ich mich an den ersten Trockenkuchen. 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Oh ja, bitte mehr in der Art. 🙂
Liebe Grüße
“Benita”

Hallo Jenni,
Habe jetzt einige deiner Rezepte gelesen und überall kam ein großes mmmmh heraus und ich konnte mich nicht entscheiden, wo ich jetzt dazuschreibe.
Das Besondere daran ist, dass sie alle so leicht und schnell gemacht klingen. Das ist für mich als eine die nicht so gerne kocht wichtig. 😉 – da nutzt auch nichts, dass ich eigentlich ganz gut kochen kann, wenn ich es dann tue.

Danke für die tollen Rezepte 😀

Liebe Benita!

Es freut mich sehr, dass dir meine Rezepte gefallen! 🙂
Sie sind wirklich mehrheitlich schnell gemacht und auch für “Anfänger*innen” und solche Menschen toll, die nicht gerne lange in der Küche stehen (obwohl sie toll kochen können 😉 ). Ich koche selbst eher selten 3-Gänge-Gerichte und fände es sehr unauthentisch, wenn ich komplizierte Dinge auf meinem Blog veröffentlichen würde, die ich a) selbst nie mache und die b) auch keiner nachmachen kann/wird, weil die Zeit oder die Mittel dazu fehlen.

Insofern freue ich mich, dass die Rezepte genau deinen Geschmack treffen und nehme das als Bestätigung, so weiterzumachen wie bisher. 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Hallo Yvonne!

Gerne – ich lasse mich gern von dir und deinen tollen Rezepten inspirieren und finde bei dir immer wieder etwas neues Spannendes. Ich danke dir für die schöne Inspiration!

Liebe Grüße
Jenni

[…] 5 EL selbstgemachtes Dattelmus (wie das schnell und einfach geht, lest ihr hier) […]

Wenn ich den Titel dieses Postings jetzt nicht gelesen hätte, hätte ich schwören können, es geht hier um selbstgemachtes Tomatenmark oder eine Tomatensoße 🙂 Die Idee werde ich aber auf jeden Fall mitnehmen, vor allem seit ich in den Kommentaren hier gelesen habe, dass sich das Zeug auch einfrieren lässt 🙂 Achja, der Link zu dein Einmachgläsern (falls da einer sein sollte) funktioniert nicht bzw. scheint nicht vorhanden zu sein 😉

Hallo Katharina!

Ja, ich weiß und habe es oben auch schon geschrieben – die Belichtung ist nicht wirklich schmeichelhaft. Ich arbeite daran und werde die Bilder wahrscheinlich auch bald austauschen – das sorgt ja für ordentlich Verwirrung hier. 😉

Das mit dem Einfrieren fand ich auch toll und wusste ich bisher auch noch nicht. Für meine Herstellungsmengen lohnt es sich nicht – vor allem, da diese aufgrund regelmäßig stattfindender Backorgien schnell wieder aufgebraucht sind – aber ein toller Tipp ist es allemal!

Oh, da ist auch gar keine Verlinkung vorgesehen, aber danke dir für den Hinweis. Soll ich die nachliefern? 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Also mir gefällt die Farbe 😉 Puh, du musst keinen Link einfügen, aber der Text liest sich so als wäre da einer bzw. sollte dort einer sein oO

Mir hat sie nicht so gut gefallen, weil sie der Realität nicht wirklich entsprochen hat – die jetzigen Bilder sind da wesentlich, wesentlich besser. 🙂

Liebe Grüße!
Jenni

Also mich stört das überhaupt nicht, sieht schön frisch (und tomatig) aus 😉

Eigentlich so Simpel das man hätte auch selber drauf kommen können!
Aber danke für die Anregung. Ich denke das ich mir dann noch ein Haufen Kakao mit rein mischen werden. Ein Gesundes Nuttela.
Liebe Grüße, Antje

Hallo Antje!

Ja, es ist wirklich herrlich einfach, oder? 🙂
Aber manchmal braucht man für die einfachsten Ideen den richtigen Anstoß – ich bin auch nicht von allein drauf gekommen, sondern brauchte auch gute Inspiration dafür.
Die Idee mit dem Kakao finde ich spannend – das schmeckt bestimmt klasse!

Liebe Grüße
Jenni

Mal mit frischen Datteln probieren…..

Aber die Datteln sind doch frisch…?

Wenn ich es richtig verstehe, geht es um die Frage, ob die Datteln getrocknet oder als Frischobst verwendet werden sollen. Aber da die Datteln erst noch eingelegt werden, benutzt du sicher getrocknete Datteln?

Ich benutze immer Banane, wenn ich natürliche Süße haben möchte. Dattelmus klingt aber auch nicht schlecht, vor allem, da ich den Geschmack von Datteln sehr mag.
Liebe Grüße

Hallo Tabea!

Ja, mit Bananen süße ich auch sehr gerne – vor allem in kleinen Gebäcken wie Keksen und Muffins machen sie sich sehr gut. Den Geschmack von Datteln liebe ich auch sehr, weshalb ich des Öfteren verführt werde, das Mus pur zu löffeln… 😉

Liebe Grüße
Jenni

Tolle Idee!! Aber warum ist das Dattelmus rot? Hast du mit Tomatenmark o.ä. nachgeholfen?? GLG, Heike

Hallo Heike!

Oh nein – Gott bewahre. 😀
Drin sind wirklich nur Datteln und Wasser. Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie Tomatenmark darin wirken würde…
Die rötliche Farbe hängt wahrscheinlich mit meinen noch ausbaufähigen Fotografierkenntnissen zusammen. Das Mus wird eher bräunlich-rot und nicht ganz so stark rötlich. 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Das ist eine tolle Idee, Dattelmus selber zu machen! Werde ich mal ausprobieren 🙂
Ganz liebe Grüße,
Sharon

Hallo Sharon!

Ui, das freut mich sehr, dass ich dich inspirieren konnte! Ich bin gespannt auf deine ersten Ergebnisse! 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Ich verwende auch so gerne Dattelmus zum Backen. Deines schaut genial rot aus ????

Das freut mich – Dattelmus gibt den Backwerken immer eine unvergleichliche Komponente mit, finde ich. 🙂
Oh, das hängt sicher mit den Lichtverhältnissen zusammen – eigentlich ist auch mein Mus eher rötlich-braun und nicht ganz so sehr rot. 😉

Liebe Grüße
Jenni

Eine tolle Idee liebe Jenni die ich unbedingt ausprobieren muss. Ich könnte mir Dattelmus jet auch sehr gut auf meinem selbstgebackenen Wallnussbrot vorstellen 🙂

viele liebe Grüße
Rebecca

Hallo Rebecca!

Es freut mich sehr, dass dir die Idee mit dem Dattelmus gefällt! Oh ja, auf warmem Brot (vor allem, wenn es sich um Nussbrot handelt) macht es sich mit Sicherheit ganz wunderbar! 🙂
Ich bin gespannt, wie dir das Mus gefällt!

Liebe Grüße
Jenni

Dattelmus haelt sich in der Tiefkuehltruhe Monate und verliert nicht an Geschmack und bleibt auch gefroren cremig. Wenn Du heimische Suesskraft haben moechtest dann ist Apfeldicksaft eine fantastische Alternative. Es gibt ihn mittlerweile auch in roher Qualitaet, 3 Jahre haltbar, reich an Kalium und anderen Mineralien und Enzymen.
http://www.urshochstrasser.ch/apfeldicksaft.htm

Danke für diese tollen ergänzenden Informationen! Ich hatte noch gar nicht daran gedacht, es in der Tiefkühltruhe oder im Gefrierschrank aufzubewahren, mache aber auch selten so viel, dass sich das lohnen würde. Aber eine tolle Idee!
Apfelsüße ist ebenfalls eine spannende Sache, die ich auch noch ausprobieren möchte – vor allem wegen dem Regionalitäts-Aspekt interessant. Kann man die wohl auch selbst herstellen, hast du da Erfahrungswerte? 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Das hört sich nach einer super Alternative an! Ich habe mir letztens Dattelsirup geholt. Allerdings finde ich den geschmacklich eher so naja 😀
Dattelmus wird bei Gelegenheit also direkt ausprobiert. Danke fürs Rezept! 🙂

Liebe Grüße und einen sonnigen Tag,
Natalie

Hallo Natalie!

Danke für deine lieben Worte – es freut mich, dass dich das Rezept anspricht! Ich war letztens auch kurz davor, mit Dattelsirup zu kaufen, habe aber dann aufgrund der Plastikverpackung und der Idee, dass das ja auch viel leichter selbst herzustellen ist, wieder davon abgesehen. Jetzt freue ich mich darüber. 😉

Ich bin gespannt, wie dir das Mus gefällt und wünsche dir ebenfalls einen tollen Tag!

Liebe Grüße
Jenni

Hallo Jenny!

Interessantes Rezept – da denke ich gleich weiter und überlege, ob das nicht auch mit anderen Trockenfrüchten funktionieren würde, die man gerade zu Hause hat.

Hast Du da schon was ausprobiert?

lg
Maria

Hallo Maria!

Genau dieses Weiterdenken schätze ich so an dir – es hat mich gleich inspiriert, Rosinen einzuweichen und dasselbe wie mit den Datteln zu probieren. Es hat gut funktioniert, doch die Datteln geben mehr Süße ab und das Mus wird kompakter (bei den Rosinen also nicht so viel Wasser verwenden). Daher braucht man speziell bei Rosinen mehr von den Früchten, um zu einem vergleichbaren Ergebnis zu gelangen.
Wunderbar sollte das allerdings mit Trockenpflaumen und Aprikosen funktionieren, da diese ja eine ähnlich starke Süße aufweisen wie Datteln. Das muss ich aber auch noch testen. 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Hallo Jenni!

In dem Fall war das Weiterdenken purer Egoismus – ich bin gerade am (leider immer wieder scheiternden) Zuckerfasten und auf der Suche nach Alternativen.

Danke fürs Testen, ich werde das auch bei nächster Gelegenheit machen.

lg
Maria

Hallo Maria!

Dieser Egoismus ist aber absolut gesund – durchaus in der doppelten Bedeutung. 🙂
Verzichtest du beim Zuckerfasten ganz auf den Zucker (also auch Fruchtzucker und sowas) oder suchst du “nur” Alternativen? 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Hallo Jenni!

Ich verzichte auf Industriezucker, natürlich vorkommender Zucker in Früchten ist ok finde ich.

lg
Maria

Das sehe ich auch so. 🙂

Liebe Grüße
Jenni

Das freut mich sehr! Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen! 🙂

Liebe Grüße
Jenni