Gesunde Müsliriegel mit ganz viel Mohn und Cranberries

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Müsliriegel, vegane, leckere, gesunde und schnell und einfach gemachte Müsliriegel mit ganz vielen guten Zutaten – das hatte ich schon seit einer Ewigkeit für diesen Blog geplant. Denn schließlich mache ich sowas mindestens einmal im Monat, sodass die feinen Schnittchen aus dem Ofen mit wunderbarer Regelmäßigkeit unseren Kaffeetisch zieren.

Das Problem an der Sache: Hach, der Fotografie-Perfektionismus!

Ihr müsst nämlich wissen: Ich halte solche Schnittchen, die viele Ecken und Kanten haben, für furchtbar schwierig zu fotografieren – und bisherige Experimente haben mir immer wieder recht gegeben.

Das Rezept für diese Müsliriegel mit ganz viel Mohn beispielsweise (Mohn ist ein aktueller Dauerbrenner bei uns – wir werfen ihn zur Zeit überall hinein) habe ich schon sehr, sehr oft gemacht – und bin am Ende immer wieder an der Dokumentationsaufgabe, bei der ich ja auch einigermaßen ästhetische Ansprüche anlege, gescheitert.

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Aber jetzt! Jetzt hat es endlich funktioniert! Ihr ahnt gar nicht, wie aufgeregt ich vor meinem Bildbearbeitungsprogramm herumgehüpft bin, als ich gewissermaßen unter der digitalen Lupe feststellen durfte, dass der werweißwievielte Anlauf nun endlich zufriedenstellende Resultate eingefahren hat!

Ich führe diese entsprechenden Anläufe übrigens nie innerhalb kurzer Zeitspannen durch – das deprimiert mich nur. Wenn solche Dinge gar nicht so wollen wie ich, müssen sie erst einmal ein paar Wochen oder Monate beiseitegelegt werden, bevor ich mich ihnen wieder intensiv widme. Das war auch bei diesen Müsliriegeln hier der Fall. Das lohnt sich allerdings meistens, das Warten.

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Besonders schön sind solche Aktionen, wenn man einen Shooting-Partner an seiner Seite hat (den man im Notfall ein bisschen herumdirigieren kann). Gemeinsam macht’s eben mehr Spaß – sowohl das Kochen und Backen als auch das anschließende Probieren, Testen, Umwerfen oder Bestätigen der Rezeptur. Und das Fotografieren. (Ich bin sowieso der Meinung, dass Serdar absolut fotogene Händchen besitzt.)

So lange das Herumkaspern und -experimentieren mit und an diesem Rezept nun auch gedauert hat: Eigentlich geht es ganz schnell. Wirklich: Für Sonntagnachmittage, an denen man irgendwie latente Lust auf etwas gaumenstillend Süßes hat, aber eher weniger, sowohl die Küche in ein Schlachtfeld zu verwandeln als auch sich mehr als nötig in ebendieser aufzuhalten, sind diese Müsliriegel mit ganz viel Mohn eine sehr, sehr gute Idee.

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Das Rezept

Müsliriegel mit ganz viel Mohn

  • Portionen: 8-9 Riegel
  • Schwierigkeit: einfach
  • Drucken

Ihr braucht:

  • 2 EL Kokosöl
  • 10 Datteln, sehr weich (am besten Sukkary)
  • 2 Handvoll Cranberries
  • 2 Bananen
  • 1 TL Vanille, gemahlen
  • 1 TL Zimt, gemahlen
  • 1 Prise Salz
  • 1 ½ Tassen Haferflocken, fein
  • 5 EL Kürbiskerne
  • 6 EL Haselnüsse, gemahlen und geröstet
  • 5 EL Mohn

So geht’s:

  • Heizt euren Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor.
  • Erhitzt das Kokosöl, bis es geschmolzen ist und stellt es zunächst beiseite.
  • Vermengt nun in einer großen Rührschüssel alle trockenen Zutaten.
  • Gebt anschließend die Datteln hinein.
  • Püriert die Bananen mit einer Gabel zu einem homogenen Brei und gebt sie ebenfalls in die Schüssel.
  • Verknetet nun alles mit den Händen zu einem zusammenhängenden Müsli-Teig – knetet ruhig ein paar Minuten, bis ihr alles eingearbeitet habt.
  • Formt nun ein Müsli-Quadrat mit den Maßen 15 x 15 cm und in etwa 2,5 cm Dicke. Das wird eure Müsliriegel-Ausgangsform.
  • Gebt nun diese Form auf die mittlere Schiene eures vorgeheizten Backofens und backt eure zukünftigen Riegel für die nächsten 25-30 Minuten, bis die Feuchtigkeit weitestgehend verschwunden ist.
  • Lasst das Müsli-Quadrat etwas auskühlen, bevor ihr es in 8-9 etwa gleich große Riegel schneidet. Das ist wichtig – sonst zerbröselt euch das alles!
  • Genießen!

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Wenn ihr keine Lust aufs Backen habt, könnt ihr die Müsliriegel mit ganz viel Mohn natürlich auch ungebacken essen – dann könnt ihr sie alternativ einfach zu Bällchen rollen, wie etwa diesen Bliss Balls hier. Dann ist noch einmal ein wenig Zeit gespart.

Allerdings: Schön vermengen werden sich die Aromen in erster Linie beim langsamen Durchbacken im Ofen – und auch die Festigkeit ist definitiv besser als im Rohformat. Aber da könnt ihr ganz nach eigener Vorliebe gehen – genauso wie übrigens beim Zusammenstellen der Zutatenliste. Ich kenne fast keine Rezeptur, die so variabel ist wie Müsliriegel bzw. alles allgemein, was irgendwie mit Müsli zu tun hat. Vielleicht noch Suppen – die sind auch so Kandidaten zum Alles-Reinwerfen-was-gerade-auffindbar-ist.

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Bei den Müsliriegeln hier verbinden sich die süßen Aromen (Datteln, Banane, Cranberries) wunderbar mit den nussig-kokosartigen Trägerstoffen – und heraus kommt eine Komposition, die sogar Serdar mag, obwohl er Banane im Teig normalerweise so gar nicht haben kann.

Aber von den Riegelchen hat er gleich nach dem Herausholen (und Handmodeln) zwei Stück weggefuttert, so gut haben sie ihm geschmeckt.

Und das Schöne: Weil diese Müsliriegel so schön satt machen, halten sie normalerweise auch ein paar Tage – jedenfalls im Kühlschrank, gut gekühlt. Da werden sie dann sogar dank des Kokosöls noch einmal etwas fester in der Konsistenz.

Was unsere Müsliriegel-Experimente anbelangt: Das hier war definitiv nicht das letzte – wir haben da noch ganz feine Rezept-Ideen, die wir unbedingt ganz bald umsetzen wollen!

Was ist euer liebstes Müsliriegel-Rezept?

15 Comments

  1. Das Fotografieren von Müsliriegeln ist wirklich eine Kunst – Ich fühle mit dir. 🙂 Mohn mag ich ja eigentlich überhaupt nicht, aber gut aussehen tun diese hier auf alle Fälle! Ich hab mein raffiniertzuckerfreies Müsliriegel-Rezept vor Ewigkeiten auf den Blog gestellt und mache ich seitdem fortwährend, da sie einfach so wundervoll wandelbar und ohne viel Aufwand gebacken sind. (Und geschmacklich kann da sowieso kein gekaufter Riegel mithalten. hihi.)

    Lasst sie euch schmecken, liebe Grüße an dich und das Handmodel! 😉

    Antworten
    • *…mache „sie“ seitdem fortwährend,… (Du siehst, die Bilder wirken schon!) 😀

      Antworten
      • Jenni 20. Juni 2017

        Liebe Tanja,

        ich danke dir für deine mentale Unterstützung – ich dachte schon, ich wäre die Einzige, die zu doof zum Müsliriegel-Fotografieren ist. 😀

        Ah, dein Rezept muss ich mir mal anschauen – das wird mir sicherlich und unter Garantie auch sehr gut gefallen.

        Das Handmodel grüßt höflich zurück. 😉

        Liebe Grüße
        Jenni

        Antworten
  2. Tabea 19. Juni 2017

    Die sehen ja cool aus – irgendwie einfach allein schon optisch gleich was anderes als die aus dem Supermarkt.

    Gerade wollte ich fast schon fragen, ob denn „normale“ Müsliriegel nicht vegan sind… aber dann ist mir doch noch ziemlich schnell eingefallen, dass da Honig drin ist und der ja nicht vegan ist. Bei vegan denke ich immer erst an Verzicht auf Fleisch, Fisch, Ei, Käse, Milch, Joghurt, Quark und Butter. Aber Honig und Gelatine vergesse ich da ständig…

    Ein Mal im Monat schaffst du es mindestens, diese Leckerein zu zaubern? Das ist ja cool! Ich komme meist nur 2-3 Mal dazu, Kekse zu backen (die mampfe ich täglich!) und bin ansonsten schon mit Kochen genug ausgelastet… Ein Mal mache ich nur zusätzlich noch Brotaufstrich, von dem dann Portionen eingefroren werden.

    Das Fotografieren finde ich jedes Mal wieder schwer, wenn ich koche – mir gelingt es eigentlich nie, etwas ansprechend anzurichten. Kekse schon mal gar nicht… Suppe ist immer noch das, womit ich am meisten Erfahrung habe. Deine Fotos von den Riegeln können sich aber echt sehen lassen – ich bin ganz begeistert und etwas neidisch auf dein Geschick als Food-Stylistin 😉

    Irgendwie freut es mich immer, wenn du von Serdar erzählst! Es ist so schön, dass ihr dieses Abenteuer des gesunden und nachhaltigen Lebens so gemeinsam angeht und dabei eine schöne Zeit erlebt! Und seine Hände sind wirklich hübsch für Fotos – ich habe immer das Problem, dass ich nicht auslösen und meine Hand ins Foto halten kann…

    Die Zutatenliste sieht ja auch mal wieder richtig schick aus – auf die Idee mit der Vanille wäre ich ja nie gekommen. Aber auf den Mohn wohl auch nicht… im Laden habe ich das nämlich auch noch nie gesehen 😉
    WO bekommst du denn deine Cranberries her? Ich habe die bis jetzt immer nur gezuckert gesehen.

    Achja – das passt jetzt gar nicht zu diesem Post, aber hast du eine Idee, was ich mit getrockneten Hagebutten machen kann? Ich hatte die zum Probieren gekauft, aber sie sind verdammt hart, was ich nicht erwartet hatte.

    Auflauf ist neben Suppe und Müslikram auch was, wo eigentlich alles rein kann, oder? Und Pfannengerichte und Salate auch… eigentlich kann man nahezu jedes Gericht beliebig abwandeln, finde ich.

    Liebe Grüße

    Antworten
    • Jenni 20. Juni 2017

      Liebe Tabea,

      ich danke dir für dein dickes Kompliment – als Food-Stylistin habe ich mich selbst noch gar nicht zu bezeichnen getraut, wenn ich ehrlich bin. Ich habe das Gefühl, noch immer so viel zu lernen zu haben… Aber das ist ja auch irgendwo das Schöne an der ganzen Sache, nicht wahr? 🙂

      Genau – Honig und Gelatine sind auch nicht vegan – wobei ich mir bereits überlege, ob nachhaltig produzierter Honig nicht vielleicht eine Ausnahme darstellt, insofern, als dass er eigentlich dem Ökosystem (und den Bienen, die ohne die Imker gar nicht überleben würden) mehr als zuträglich ist. Aber da muss ich noch ein bisschen in mich gehen und auch ein wenig recherchieren, bevor ich da zu einem endgültigen Urteil für mich kommen kann.

      Jaha – genau dafür habe ich ja Serdar, mein Handmodel! Alleine wäre das auch einigermaßen kompliziert – unter anderem, weil ich immer noch nicht dazu gekommen bin, mir endlich mal ein vernünftiges Stativ anzuschaffen. Dann wäre das ja allein vielleicht noch machbar. Aber so oder so: Ich freue mich immer, wenn wir das zusammen austüfteln können und wir im Endeffekt auch gemeinsame Zeit in der Küche verbringen. Das ist so viel schöner als Solo-Arbeit.

      Die Cranberries kaufe ich bei Anja im natürlich unverpackt – aus dem letzten Artikel kannst du dir ja nun ein sehr genaues Bild von dem Laden machen. 😉
      Dort sind sie in der Tat nicht gezucker oder geschwefelt oder sowas, sondern ganz natürlich.

      Hmm…ich muss gestehen, dass ich mit Hagebutten auch noch nicht gearbeitet habe. Aber, wenn sie so hart sind, wie du sagst, wäre es vielleicht eine Idee, sie zu kochen? Vielleicht als Kompott oder Marmelade?

      Natürlich – irgendwie hast du recht: Wenn man es recht bedenkt, kann man so ziemlich in jedes Gericht alles mögliche hineinwerfen… 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
      • Tabea 23. Juni 2017

        Ja, das stetige Lernen zählt wirklich mit zu den besten Dingen an Bloggen und Fotografieren 🙂

        Dass du überlegst, ob Honig von verantwortungsbewussten Imkern nicht vielleicht sogar gut ist, finde ich wirklich sehr reflektiert. Es ist ja leider so, dass viel zu viele Bienen sterben, was auch die Bestäubung der Pflanzen bedroht… Da bin ich froh, dass ein paar Menschen sie halten und pflegen.

        Kochen könnte echt die Lösung sein für meine hagebutten. Danke für die Idee – ich werde es testen.

        Liebe Grüße

        Antworten
  3. Caro 21. Juni 2017

    Liebe Jenni,
    dafür, dass du mehrere Versuche gebraucht hast, Müsliriegel zu fotografieren, finde ich deine Fotos wunderbar! Man erkennt richtig schön die Konsistenz der Riegel und auch von Licht und Deko her sieht es toll aus!
    Und du hast natürlich Recht, die Hände von Serdar sind sehr fotogen und passen auch viel eher zu Müsliriegel als so übertrieben manikürte Frauenhände :p

    Ich muss zugeben, dass ich selber schon seit längerer Zeit überlege, Müsliriegel mal selber zu machen, mich aber irgendwie noch nicht so richtig getraut habe. Irgendwie war mir das dann immer „zu viel Aufwand“ oder „zu viele Zutaten“, aber ich glaube, bei deinem Rezept habe ich da keine Ausreden mehr 😉 Allerdings mag ich keine Bananen, vielleicht muss ich da nochmal nach einer Alternative suchen…

    Und ich finde es ja super, dass ihr Mohn auch so gerne mögt! Ich kenne einige Leute, die Mohn total verabscheuen, für mich ist es aber eine der besten Backzutaten überhaupt ^^
    Am liebsten mag ich die Kombination Himbeer-Mohn, weil ich auch Himbeeren total liebe! Ich glaube, da muss ich mir demnächst mal ein leckeres Rezept einfallen lassen…

    Also, deine Müsliriegel sind super und sehen auch wunderbar aus! Vielleicht entwirfst du ja auch noch ein Rezept ohne Banane 😉

    Liebe Grüße,
    Caro

    Antworten
    • Jenni 22. Juni 2017

      Liebe Caro,

      ich danke dir für dein dickes Kompliment und freue mich, dass dir die Bilder so gut gefallen! Man selbst hat ja immer etwas herumzukritteln, aber mit denen bin ich (zumindest vorläufig) doch ganz zufrieden. 🙂

      Serdar ist in der Shooting-Zeit gar nicht mehr wegzudenken und es geschieht in der Tat nur noch selten, dass wir Futter ohne seine schönen Händchen fotografieren. Ich mag das Rohe und Natürliche auch sehr gerne – das verleiht den Bildern immer sowas Bodenständiges.

      Die Kombination von Himbeere und Mohn klingt wirklich genial! Da bin ich bisher noch nicht drauf gekommen, muss ich zugeben. Ich habe zwar gerade erst ein Rezept mit Himbeeren entworfen und fertiggestellt, aber da wäre jetzt doch noch Platz für eine weitere Idee… 😉

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  4. Sharon | GreenySherry 21. Juni 2017

    Liebe Jenni,
    das mit dem Fotografie-Perfektionismus kenn ich nur zu gut, manchmal steht man sich auch selbst ein bisschen damit im Weg. Denn Deine Fotos sind immer, wie ich finde, super schön und auch diesmal sprechen mich Deine Müsliriegel sowas von an! Ich mache auch sehr gerne Müslieriegel oder eben Müslikekse, gerade wenn man im Stress ist, ist sowas immer ein willkommener, schneller und gesunder Snack. Mit Mohn backe ich seltsamerweise gar nicht oft, dabei hab ich früher immer gerne Mohnbrötchen gegessen. Vielleicht probiere ich es jetzt nochmal aus :-).
    Ich pack immer gerne gepufftes Amaranth und/oder Quinoa in meine Riegel, Nüsse und Trockenobst dürfen aber auch nie fehlen. Yummy!
    Hab noch einen schönen Abend,
    liebe Grüße
    Sharon 🙂

    Antworten
    • Jenni 22. Juni 2017

      Liebe Sharon,

      ich danke dir für das liebe Lob und freue mich, dass dir die Bilder so gut gefallen!
      Du hast recht: Manchmal steht man sich damit wirklich selbst im Weg. Aber auf der anderen Seite spornt das natürlich auch zum Besserwerden an, was ja an sich keine schlechte Eigenschaft ist. 🙂

      Oh ja – Mohnbrötchen gibt es bei uns sogar einigermaßen häufig, so häufig, dass ich auf Instagram schon versprechen musste, das Rezept baldmöglichst hier zu teilen… 😀
      Ich hoffe, ich bekomme das demnächst endlich mal auf die Reihe – denn Brötchen und Brot erfordern ja immer eine gewisse Geduld, bis sie verbloggt werden können. Und wenn die Hefe dann genau an dem Tag nicht will…Nunja, wir geben unser Bestes!

      Mit Amaranth und Quinoa habe ich schon lange nichts mehr gemacht – ich muss mal schauen, ob ich die im Unverpacktladen gepufft bekomme, danach habe ich noch nie Ausschau gehalten. Aber das ist eine sehr gute Anregung!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  5. Eve 24. Juni 2017

    Liebe Jenni,

    ich habe noch nie Müsliriegel selbst gemacht, geschweige denn fotografiert, aber ich glaube dir sofort, dass das kein leichtes Unterfangen ist. Ich habe mich am Anfang meiner Blogzeit auch mit Rezepten befasst und fand es mega schwer, ein gutes Styling hinzubekommen für die Fotos. Das hat mitunter eine Stunde und länger gedauert und ging mir irgendwie auf den Keks… oder sollte ich sagen auf den Müsliriegel? hihi

    Jedenfalls habe ich diese Kategorie zwar nicht ganz aufgegeben, aber es gibt jetzt nur noch selten Food-Beiträge auf meinem Blog zu sehen. Das können andere viel besser, du in jedem Fall! Ich liebe deine Bilder und deine Bildsprache. Es macht richtig Spaß auf deinem Blog und ich finde, du könntest ein richtig schönes Kochbuch rausbringen. Ich würd’s kaufen!

    Hab noch ein schönes Wochenende
    Liebst
    Eve von http://www.eveblogazine.com

    Antworten
    • Jenni 26. Juni 2017

      Liebe Eve,

      oh ja, Food ist wirklich ein sehr penibler Fotografie-Partner – das meint man gar nicht so, wenn man die scheinbar so von leichter Hand geschossenen Bilder im Internet überall anschaut. 😀
      Aber bis ich den Dreh wenigstens halbwegs heraus hatte, hat es auch echt lange gedauert – und ich finde immer noch, dass ich bei mir durchaus noch so einiges verbessern kann. Aber ich freue mich auch auf die Weiterentwicklung und das stete Lernen, das damit verbunden ist.

      Dass du hier so gerne vorbeischaust, freut mich riesig und ist ein großes, großes Lob für mich! Über ein eigenes Buch denke ich in der Tat schon eine ganze Weile nach – ich bin selbst gespannt, ob und wann das so weit sein wird. 🙂

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  6. Sierra 1. Juli 2017

    Hallo Jenni,

    ich bin gerade auf deinen Blog gestoßen und einfach nur begeistert von der Qualität deiner Bilder!!! 🙂 Könntest du mir vielleicht verraten, welche Kamera du benutzt? 🙂

    Liebe Grüße
    Sierra

    Antworten
    • Jenni 1. Juli 2017

      Liebe Sierra,

      danke dir für dein liebes Lob – das freut mich riesig! 🙂
      Gerade Bilder sind ja des Bloggers Endgegner, würde ich meinen.

      Ich fotografiere mit meiner heiß geliebten Canon 6D – und ich wünsche mir nichts anderes. Bisher habe ich aber noch längst nicht alle Funktionen der Kamera entdeckt und bin selbst fleißig am Lernen.

      P.S.: Ich habe mich gerade bei dir umgeschaut – deine Fotos sind doch auch super qualitativ!

      Liebe Grüße
      Jenni

      Antworten
  7. sandra 2. Juli 2017

    wieviel haferflocken passen denn wohl in 1,5 tassen?

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